Könnte es sich um das Restless-Legs-Syndrom handeln ?

Ich kenne das so ähnlich - bei mir helfen 3 Dinge:

  1. Wasser trinken
  2. Mineralhaushalt auffüllen (Salz, Magnesium etc.)
  3. für regelmäßigen Stuhlgang sorgen

Alles Gute

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Das bedeutet wohl, dass sich deine Lendenwirbelsäule nach links außen biegt - Skoliose ? Oder durch den überfüllten Dickdarm verschoben ?

Bist du übergewichtig ?

Auf jeden Fall scheint kurzfristig eine Darmentleerung (Einlauf, Abführmittel) und auf lange Sicht eine gesündere Ernährung angebracht zu sein.

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Wade immer noch gelähmt?

Vor ca 1,5 - 2 Monaten hatte ich zwei extrem harte Schläge mit einem Holzbalken auf den oberen Teil meiner linken Waden und den unteren Teil der linken Wade bekommen. Die Person hat im Affekt gehandelt, fand ich extrem asozial und immer noch nicht gerechtfertigt, aber naja, ist bereits passiert.

Ich war vor einiger Zeit auch bei einem Orthopäden, hab ihm erklärt, dass die Blauen Flecken abgheilt waren. Hab ihn gefragt, ob der die Wade mal untersuchen könnte, ob da Verhärtungen oder Vernarbungne oder sonst was entstanden sein könnten. Hat der nicht was gefunden, nach dem Termin hab ich leider erst richtig bemerkt, dass die linke Wade immer noch steifer war als die rechte. Das merke ich in Feinbewegungen und wenn ich versuch, die Wade hin und her zu wackeln, dann funktioneirt dies mit der rechten super schnell und die linke Wade halt langsamer.

Und dass ich mir das nicht einbilde, liegt daran, dass ich nun einen direkten Vergleich zu gestern hab. Gestern wars leicht steifer, hab die ganze Zeit im Zug und in den Lehrveranstaltungen, die Wade angespannt und weder entspannt, dann ist es noch heute morgen wieder etwas beweglicher geworden.

Wie lange braucht sowas, um abzuheilen und die unenigeschränkte Beweglichkeit zurückkehrt? Da ist auch noch eine punktuelle Stelle, die bei Berührung leicht wehtut, nämlich am unteren Teil der Wade, wo ich getroffen wurde. Der Teil der Wade ist auch noch etwas gelähmt, obs von ausgelaufenem Blut im umliegenden Gewebe kommt oder da irgendeine für die Bewegung relevante Struktur ( Nerv, Sehne, Muskel) zerstört wurde, kann ich nicht sagen. Das Hämatom ist von außen ja bereits nicht mehr sichtbar.

Ich werd nochmal zu einem Sportmediziner und mein Anliegen auch nachdrücklicher ausdrücken, aber hat jemand Erfahrung mit harten Prellungen? Ich hab mit nem Nudelholz auf meine Wade leicht geschlagen, das zieht schon ohhne große KRaftaufwendung. Ich glaub das ist schlimmer, als wenn jemand im Fußballjemand eine reintritt, Weichgewebe auf Weichgewebe verursacht nicht so einen Schmerz und Schaden.

Das spukt die ganze Zeit in meinem Hinterkopf und ich kann mich dadurch nicht auf andere Sachen konzentrieren.

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Dehne und massiere deine Wade, dann wird das wieder. Kenne ich ähnlich so vom Fußball und Thaiboxen. In spätestens einem Monat bist du wieder fit.

Arzt ist natürlich immer gut, aber ich denke nicht, dass er was findet.

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Lieber Kanu oder Wasserwacht?

Hey, ich bin 14 werde im August, bin 1,67m groß und wiege ca. 47,6kg.

Ich habe eine Essstörung in Richtung Anorexie (nervosa+athletica) und möchte auch etwas zunehmen.

Ich habe von der Kindergynäkologin schon eine Sportbefreiung bis auf Weiteres für die Schule bekommen.

Wäre nicht der soziale Aspekt, dürfte ich auch nicht zum Kanutraining und zur Wasserwacht. Aber die sind mir sehr wichtig...

Trotzdem habe ich mich jetzt entschieden diese Woche nur zu einem Training zu gehen. Letzte Woche war ich schon nicht beim Kanu am Freitag und das war körperlich auch ganz gut. Denn da hat mir mein Arm wegen Volleyball auch noch wehgetan. Jetzt nicht mehr, aber gestern kam die Trainerin der Wasserwacht (unsere Sekretärin) und hat mich gefragt wegen der Sportbefreiung und Wasserwacht. Ich habe ihr das mit dem Sozialen erzählt, trotzdem hat sie mich eher so angeschaut als ob sie nicht wollen würde, dass ich zum Training gehe.

Da habe Ich dann beschlossen nur zu einem Training zu gehen. So an sich würde ich lieber zum Schwimmen gehen...aber ich möchte die Trainerin nicht enttäuschen. Aber gleichzeitig will ich das machen was mehr Spaß macht bzw. nicht eventuell weniger belastet.

Andererseits sind bald Ferien und ich möchte auch zum Kanu bevor ich es 6 Wochen nicht kann.

Was würdet ihr vorschlagen? Das was mir mehr Spaß macht, das was mich weniger belastet oder das was die Trainerin nicht enttäuscht. (Wobei der Kanutrainer auch lieber möchte, dass ich nicht so viel mache)

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Mach im Zweifel immer das, was DU willst = Lebensregel !

Wenn du ein schlechtes Gewissen hast, kannst du der enttäuschten Person ja erklären, warum. Meist verstehen sie das. Und wenn nicht - es ist DEIN Leben.

Und: Oft bildet man sich auch nur ein, dass die anderen enttäuscht von einem sind.

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So schlimm hört sich das gar nicht an, ein paar "altersbedingte Abnutzungserscheinungen" ...

Ich empfehle gymnastische Übungen und eine Inversionsbank.

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Rachitis ? Da musst du dich verhört haben. Du wirst irgendeine Erkältung haben. Mir hilft da immer, Ruhe, warm halten viel trinken und viel Vitamin C.

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Es kommt natürlich darauf an, was du erreichen willst. Ich selber möchte fit bleiben und etwas Muskeln aufbauen (bzw. wenigstens erhalten) und trainiere zuhause ohne Geräte nur mit dem Körpergewicht. Ich mache Liegestütze, Klimmzüge, Crunches, Superman etc.

Ich empfehle dir, für jede Muskelgruppe eine Übung auszusuchen und langsam loszulegen. Teste deine Grenzen aus (Wiederholungen, Intensität, Pausen ...), steigere dich langsam und informiere dich nebenbei immer wieder. Achte auch auf eine saubere Ausführung der Übungen. Es gibt eigentlich alles im Internet zu finden, auf youtube sogar in bewegten Bildern ;-)

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Du wirst zu dem, auf das du deine Gedanken lenkst. Versuche doch öfter immer das Schöne in der jeweiligen Situation zu sehen. Wenn du das eine Zeit lang tust, gewöhnst du dich daran, das Glas halbvoll statt halb leer zu sehen.

Ein Bekannter hat es anders ausgedrückt: Praktiziere Gefühle von Dankbarkeit und Liebe und deine Welt wird schöner.

Eine gute Seite zu diesen Themen findest du hier https://www.selbstbewusstsein-staerken.de

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Ich habe noch nie eines benutzt, merke aber manchmal, dass auf Reisen der Kopf sehr zur Seite sackt, wenn man schläft. Dadurch wache ich dann auf oder habe ein bisschen einen steifen Hals. Ein Nackenhörnchen verhindert dieses Wegsacken wohl: Ich denke, es ist sinnvoll.

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Rudergerät oder joggen?

Hey, ich wollte heute mal wieder etwas richtig Sport machen. Gestern habe ich Mama gefragt ob ich auf das Rudergerät darf und sie hat es erlaubt. Mama möchte aber heute joggen gehen und irgendwie fühle ich mich dann blöd wenn ich in der Wohnung rumhocke und Mama draußen bei schönem Wetter joggt. Das Problem ist nur, beim Joggen habe ich öfters Schwierigkeiten beim Atmen und ich habe das Gefühl ich würde die 6km nicht schaffen, weil ich einfach keine Kraft mehr habe durch meine Essstörung...aber es ist halt draußen und man kann das Wetter genießen.

Beim Rudergerät ist das Problem, dass ich es ewig nicht mehr gemacht habe, joggen auch nicht so extrem außer jeden Tag auf Kur hin und her rennen, aber Rudern schon sehr lange nicht. Und da kommt manchmal auch die Atmung ins Spiel und die fehlende Kraft. Aber ich würde so gerne mal wieder was machen...und dann kommen die blöden Gedanken der Essstörung dazu die sagen, wenn ich schon eins davon mache muss ich mich auch richtig anstrengen und darf keine Pause machen. Das wäre beim Joggen nicht so ein großes Problem, außer dass die Stimme sagt verbrennt zu wenig Kalorien. Beim Rudern würde ich schon gerne mal wieder 45min machen, aber ohne Pause weiß ich nicht ob ich das schaffen würde.

Ich freue mich auf beides, aber habe auch Angst vor beidem, dass ich es nicht durchhalte, denn dann quälen mich die Gedanken nur wieder...

Was soll ich machen? (außer mir psychologische Hilfe suchen, die ich schon habe)

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Cool bleiben. Das Erfolgsrezept beim Sport ist_ Langsam anfangen, dranbleiben und langsam steigern. Also rudere oder geh joggen, so weit es dein derzeitiger Fitnesszustand zulässt. Tu das aber regelmäßig, also mindestens 2 mal die Woche. Und dann erhöhst du deine Trainingszeit z.B. jede Woche um 5 Minuten - so wie du es eben schaffst.

Immer locker und entspannt bleiben - und trotzdem nicht aufgeben.

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Du musst unbedingt selbst etwas tun. Rückenprobleme und sogar einen Scheuermann kann man verbessern. Guck mal hier bekommst du Tipps und Übungen https://www.arsamo.de/rundrücken

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Da fragst du am besten deinen Zahnarzt bzw. frage ihn unbedingt.

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Das werden muskuläre Verspannungen sein, die ja auch nach dem "Einrenken" nicht verschwunden sind. Die verkürzten und verspannten Muskeln ziehen die Knochen immer wieder in eine ungünstige Position. Muskuläre Dysbalancen nennt man das

Da helfen v.a. Dehnübungen.

Vielleicht auch nochmal zu dem Chiropraktiker gehen und ihn fragen.

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Das geht mir genauso. Ich werte es immer als gutes Zeichen. Zumindest wenn es nur ein leichter Muskelkater ist. Ich denke auch, dass es normal ist wenn man sich steigern möchte, die Muskeln müssen ja schließlich gefordert werden.

Was allerdings helfen könnte, wäre ein sogenanntes Abwärmtraining, also Auslaufen, leichte Gymnastik etc. Ich persönlich lasse das meist wider besseres Wissen ausfallen, aber du kannst es ja mal ausprobieren ...

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Drei Ideen von mir:

1. Mehr trinken, möglichst Wasser, auch tagsüber darauf achten.

2. Nicht zuviel essen, v.a. nicht am Abend.

3. T-Shirt ausziehen und dünnere Bettdecke nehmen.

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Ich kenne sowas. Bei mir hilft dann immer viel trinken. Vielleicht hilft dir zusätzlich auch noch Magnesium, das entspannt und lockert die Muskeln.

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Wird eben schlecht zusammengewachsen sein. Weggehen wird der Knubbel dann wohl auch nicht mehr.

Geh noch mal zum Arzt und frag ihn, bestehe auf einer Antwort.

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Herzrasen und Kollaps - nur durch Flüssigkeitsmangel?

Hallo!

Ich bin mal wieder im Krankenhaus, da ich Sonntag massive Kreislaufprobleme hatte und auch umgekippt bin. Nachdem es mir auch Montag zwischendurch ziemlich schlecht ging und ich Dienstag auch kurz vor einem Kollaps war, hat mein Arzt dann am Dienstag den Krankenwagen gerufen und mich ins Krankenhaus eingewiesen.

Meine Symptome sind dann immer Herzrasen (meist um 100 - 120) und mir wird schwarz vor Augen und schwindelig. Dann kommt es auch manchmal vor, dass ich stark friere und zitter aber gleichzeitig schweißgebadet bin. Der Blutdruck ist aber meistens normal. Auch in "normalen" Phasen habe ich jetzt seit einigen Tagen fast ständig einen ziemlich schnellen Puls von über 90 Schlägen und mehr.

Hier im Krankenhaus wurde jetzt nicht so wirklich viel gemacht. Gestern wurde ein Schellong- Test durchgeführt (Ergebnis positiv hat mir aber noch keiner erklärt). Heute wurde ein Herzecho gemacht und ich habe Langzeit-Blutdruck und Langzeit-EKG bekommen.

Obwohl die Messungen ja noch bis morgen laufen, sagte mir der Arzt heute, ich hätte nichts am Herzen sondern nur einen massiven Flüssigkeitsmangel, das hätte man im Echo an den Gefäßen erkennen können. Daher käme auch die Tachykardie. Ich müsste "einfach" mehr trinken.

Das kann ich ja leider aufgrund meiner Magenentleerungsstörung nicht, so dass ich bisher schon ab und zu mal 500 ml Jonosteril-Infusionen bekommen habe, vor allem an heißen Tagen. Ich trinke zwar soviel wie es geht und habe ja auch durch die parenterale Ernährung immer noch 1,5 l Flüssigkeit. 

Aber hier im Krankenhaus bekomme ich trotz des diagnostizierten Flüssigkeitsmangels auch nur 500 ml und nicht mehr. Das Herzrasen und die anderen Symptome hatte ich vor dem Wochenende nicht.

Wenn es tatsächlich nur Flüssigkeitsmangel wäre, hätten die Symptomen dann nicht auch schon eher auftreten müssen? Ist das tatsächlich möglich, dass sowas nur durch Flüssigkeitsmangel auftritt? Und müsste es nicht dann dirch eine Jono-Infusion nicht besser werden?

Viele Grüße und danke schonmal für eure Antworten!

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Könnte ich mir schon vorstellen. Massiver Flüssigkeitsmangel ist schwerwiegend.

Wegen deiner Magenentleerungsstörung kannst du nicht mehr trinken ? Ehrlich gesagt, ich weiß nicht genau, was das ist - bleibt da alles im Magen oder geht es schwerer raus ???

Eine Idee: Trink sehr oft kleine Mengen. Vielleicht hilft dir das ...

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