Wade immer noch gelähmt?

Vor ca 1,5 - 2 Monaten hatte ich zwei extrem harte Schläge mit einem Holzbalken auf den oberen Teil meiner linken Waden und den unteren Teil der linken Wade bekommen. Die Person hat im Affekt gehandelt, fand ich extrem asozial und immer noch nicht gerechtfertigt, aber naja, ist bereits passiert.

Ich war vor einiger Zeit auch bei einem Orthopäden, hab ihm erklärt, dass die Blauen Flecken abgheilt waren. Hab ihn gefragt, ob der die Wade mal untersuchen könnte, ob da Verhärtungen oder Vernarbungne oder sonst was entstanden sein könnten. Hat der nicht was gefunden, nach dem Termin hab ich leider erst richtig bemerkt, dass die linke Wade immer noch steifer war als die rechte. Das merke ich in Feinbewegungen und wenn ich versuch, die Wade hin und her zu wackeln, dann funktioneirt dies mit der rechten super schnell und die linke Wade halt langsamer.

Und dass ich mir das nicht einbilde, liegt daran, dass ich nun einen direkten Vergleich zu gestern hab. Gestern wars leicht steifer, hab die ganze Zeit im Zug und in den Lehrveranstaltungen, die Wade angespannt und weder entspannt, dann ist es noch heute morgen wieder etwas beweglicher geworden.

Wie lange braucht sowas, um abzuheilen und die unenigeschränkte Beweglichkeit zurückkehrt? Da ist auch noch eine punktuelle Stelle, die bei Berührung leicht wehtut, nämlich am unteren Teil der Wade, wo ich getroffen wurde. Der Teil der Wade ist auch noch etwas gelähmt, obs von ausgelaufenem Blut im umliegenden Gewebe kommt oder da irgendeine für die Bewegung relevante Struktur ( Nerv, Sehne, Muskel) zerstört wurde, kann ich nicht sagen. Das Hämatom ist von außen ja bereits nicht mehr sichtbar.

Ich werd nochmal zu einem Sportmediziner und mein Anliegen auch nachdrücklicher ausdrücken, aber hat jemand Erfahrung mit harten Prellungen? Ich hab mit nem Nudelholz auf meine Wade leicht geschlagen, das zieht schon ohhne große KRaftaufwendung. Ich glaub das ist schlimmer, als wenn jemand im Fußballjemand eine reintritt, Weichgewebe auf Weichgewebe verursacht nicht so einen Schmerz und Schaden.

Das spukt die ganze Zeit in meinem Hinterkopf und ich kann mich dadurch nicht auf andere Sachen konzentrieren.

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Dehne und massiere deine Wade, dann wird das wieder. Kenne ich ähnlich so vom Fußball und Thaiboxen. In spätestens einem Monat bist du wieder fit.

Arzt ist natürlich immer gut, aber ich denke nicht, dass er was findet.

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Lieber Kanu oder Wasserwacht?

Hey, ich bin 14 werde im August, bin 1,67m groß und wiege ca. 47,6kg.

Ich habe eine Essstörung in Richtung Anorexie (nervosa+athletica) und möchte auch etwas zunehmen.

Ich habe von der Kindergynäkologin schon eine Sportbefreiung bis auf Weiteres für die Schule bekommen.

Wäre nicht der soziale Aspekt, dürfte ich auch nicht zum Kanutraining und zur Wasserwacht. Aber die sind mir sehr wichtig...

Trotzdem habe ich mich jetzt entschieden diese Woche nur zu einem Training zu gehen. Letzte Woche war ich schon nicht beim Kanu am Freitag und das war körperlich auch ganz gut. Denn da hat mir mein Arm wegen Volleyball auch noch wehgetan. Jetzt nicht mehr, aber gestern kam die Trainerin der Wasserwacht (unsere Sekretärin) und hat mich gefragt wegen der Sportbefreiung und Wasserwacht. Ich habe ihr das mit dem Sozialen erzählt, trotzdem hat sie mich eher so angeschaut als ob sie nicht wollen würde, dass ich zum Training gehe.

Da habe Ich dann beschlossen nur zu einem Training zu gehen. So an sich würde ich lieber zum Schwimmen gehen...aber ich möchte die Trainerin nicht enttäuschen. Aber gleichzeitig will ich das machen was mehr Spaß macht bzw. nicht eventuell weniger belastet.

Andererseits sind bald Ferien und ich möchte auch zum Kanu bevor ich es 6 Wochen nicht kann.

Was würdet ihr vorschlagen? Das was mir mehr Spaß macht, das was mich weniger belastet oder das was die Trainerin nicht enttäuscht. (Wobei der Kanutrainer auch lieber möchte, dass ich nicht so viel mache)

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Mach im Zweifel immer das, was DU willst = Lebensregel !

Wenn du ein schlechtes Gewissen hast, kannst du der enttäuschten Person ja erklären, warum. Meist verstehen sie das. Und wenn nicht - es ist DEIN Leben.

Und: Oft bildet man sich auch nur ein, dass die anderen enttäuscht von einem sind.

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So schlimm hört sich das gar nicht an, ein paar "altersbedingte Abnutzungserscheinungen" ...

Ich empfehle gymnastische Übungen und eine Inversionsbank.

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Rachitis ? Da musst du dich verhört haben. Du wirst irgendeine Erkältung haben. Mir hilft da immer, Ruhe, warm halten viel trinken und viel Vitamin C.

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Es kommt natürlich darauf an, was du erreichen willst. Ich selber möchte fit bleiben und etwas Muskeln aufbauen (bzw. wenigstens erhalten) und trainiere zuhause ohne Geräte nur mit dem Körpergewicht. Ich mache Liegestütze, Klimmzüge, Crunches, Superman etc.

Ich empfehle dir, für jede Muskelgruppe eine Übung auszusuchen und langsam loszulegen. Teste deine Grenzen aus (Wiederholungen, Intensität, Pausen ...), steigere dich langsam und informiere dich nebenbei immer wieder. Achte auch auf eine saubere Ausführung der Übungen. Es gibt eigentlich alles im Internet zu finden, auf youtube sogar in bewegten Bildern ;-)

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Du wirst zu dem, auf das du deine Gedanken lenkst. Versuche doch öfter immer das Schöne in der jeweiligen Situation zu sehen. Wenn du das eine Zeit lang tust, gewöhnst du dich daran, das Glas halbvoll statt halb leer zu sehen.

Ein Bekannter hat es anders ausgedrückt: Praktiziere Gefühle von Dankbarkeit und Liebe und deine Welt wird schöner.

Eine gute Seite zu diesen Themen findest du hier https://www.selbstbewusstsein-staerken.de

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Ich habe noch nie eines benutzt, merke aber manchmal, dass auf Reisen der Kopf sehr zur Seite sackt, wenn man schläft. Dadurch wache ich dann auf oder habe ein bisschen einen steifen Hals. Ein Nackenhörnchen verhindert dieses Wegsacken wohl: Ich denke, es ist sinnvoll.

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Rudergerät oder joggen?

Hey, ich wollte heute mal wieder etwas richtig Sport machen. Gestern habe ich Mama gefragt ob ich auf das Rudergerät darf und sie hat es erlaubt. Mama möchte aber heute joggen gehen und irgendwie fühle ich mich dann blöd wenn ich in der Wohnung rumhocke und Mama draußen bei schönem Wetter joggt. Das Problem ist nur, beim Joggen habe ich öfters Schwierigkeiten beim Atmen und ich habe das Gefühl ich würde die 6km nicht schaffen, weil ich einfach keine Kraft mehr habe durch meine Essstörung...aber es ist halt draußen und man kann das Wetter genießen.

Beim Rudergerät ist das Problem, dass ich es ewig nicht mehr gemacht habe, joggen auch nicht so extrem außer jeden Tag auf Kur hin und her rennen, aber Rudern schon sehr lange nicht. Und da kommt manchmal auch die Atmung ins Spiel und die fehlende Kraft. Aber ich würde so gerne mal wieder was machen...und dann kommen die blöden Gedanken der Essstörung dazu die sagen, wenn ich schon eins davon mache muss ich mich auch richtig anstrengen und darf keine Pause machen. Das wäre beim Joggen nicht so ein großes Problem, außer dass die Stimme sagt verbrennt zu wenig Kalorien. Beim Rudern würde ich schon gerne mal wieder 45min machen, aber ohne Pause weiß ich nicht ob ich das schaffen würde.

Ich freue mich auf beides, aber habe auch Angst vor beidem, dass ich es nicht durchhalte, denn dann quälen mich die Gedanken nur wieder...

Was soll ich machen? (außer mir psychologische Hilfe suchen, die ich schon habe)

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Cool bleiben. Das Erfolgsrezept beim Sport ist_ Langsam anfangen, dranbleiben und langsam steigern. Also rudere oder geh joggen, so weit es dein derzeitiger Fitnesszustand zulässt. Tu das aber regelmäßig, also mindestens 2 mal die Woche. Und dann erhöhst du deine Trainingszeit z.B. jede Woche um 5 Minuten - so wie du es eben schaffst.

Immer locker und entspannt bleiben - und trotzdem nicht aufgeben.

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Ich meine, dass da prinzipiell alle basisch wirkenden Lebensmittel in Frage kommen, insbesondere also Gemüse.

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Meiner Meinung nach war der Durchfall gut. Divertikel enstehen ja durch einen übervollen Darm und der Durchfall hat diesen wieder freigeräumt.

Schau also, dass du deinen Darm nicht überfüllst - durch weniger Essen, ballaststoffreich essen und viel Wasser trinken, so dass dir der regelmäßige Stuhlgang leicht fällt. Außerdem fördern die Peristialtik auch Bewegen und tief atmen.

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Also erstmal denke ich, dass dir Motivation fehlt, etwas wofür du wirklich brennst, was DU wirklich erreichen willst. Hausaufgaben wollten andere von dir, das war nicht dein eigener Antrieb. Du brauchst ein eigenes Ziel.

Ein wenig Selbstdisziplin gehört allerdings immer dazu, die kann man sich auch antrainieren. Nicht zuviel auf einmal vornehmen, nur jeden Tag ein klitzekleine Verbesserung - was glaubst du, wo du nach einem Jahr stehst ?

Eine gesunde Lebensführung ist natürlich auch wichtig, gesund essen, ein wenig Sport ... Müdigkeit könnte übrigens auch mit einem Vitamin-D-Mangel zusammenhängen.

Und last but not least - ab und an darfst du auch mal gut zu dir selbst sein und dir ein Päuschen gönnen.

Alles Gute

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Du musst unbedingt selbst etwas tun. Rückenprobleme und sogar einen Scheuermann kann man verbessern. Guck mal hier bekommst du Tipps und Übungen https://www.arsamo.de/rundrücken

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Da fragst du am besten deinen Zahnarzt bzw. frage ihn unbedingt.

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Ja, könnte durchaus mit Hüftbeuger, Beinstrecker oder Adduktoren zu tun haben. Probier doch mal Übungen, z.B. im Stehen die Ferse mit der Hand an den Po zu ziehen.

Lass aber dich aber besser auch auf einen Leistenbruch untersuchen.

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Bleib mal ganz ruhig. Hört sich doch ganz gut an, wie die Wunde versorgt wurde. Ich würde da nicht ständig rangehen. Um die Narbe möglichst klein zu halten, ist es wichtig, dass die Wundränder eng zusammen sind und die Wunde nicht ständig wieder aufgerissen wird. Guck sie dir ruhig mal im Spiegel an.

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Mit den Medikamenten kenne ich mich nicht aus. Aber es hört sich alles sehr nach Ischias an bei dir. Am besten sind da immer Übungen. Besonders hilfreich sind Dehnübungen für den unteren Rücken, die Gesäßmuskulatur, Piriformis, Beinbeuger etc.

Google mal etwas herum, denn Übungen lassen sich nicht so leicht beschreiben ohne Bild. Guck auch mal hier https://www.arsamo.de/uebungsreihe da bekommst gratis du eine kleine 2-Minuten-Übungsreihe für den Rücken.

Was meinst du eigentlich mit aufhängen ? Ich kenne da die Inversionsbank, auf der man kopfüber hängt und die hilft vielen Menschen bei Rückenschmerzen. Ich denke allerdings, dass "aufhängen" bei Ischias nur begrenzt wirksam ist.

Alles Gute

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Trinke statt dessen. Oder ändere deine Einstellung "Du musst jetzt was essen" in "Nein, ich musst jetzt nichts essen, denn ich bin satt".

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Das könnte eine Überlastung durch ungewohntes Training sein. Mach mal ein paar Tage Pause oder reduziere das Training mit den Therabändern erst einmal.

Mit der Zeit solltest du dich an die Belastung angepasst haben.

Helfen können auch Dehn- und Lockerungsübungen für das Handgelenk. Kreise mit den Händen, beuge und strecke sie, indem du die Hand bei gestrecktem Arm mit der anderen Hand zum Körper ziehst (Dehnung).

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Verspannung und Schwindel durch die Arbeit / Stress?

Hallo,

ich bin gestern Abend schlafen gegangen und habe richtig gemerkt das mir schwindelig ist und das mein nacken wehtut. Also fühlt sich irgendwie ein bisschen steif an. Ich bin ein seitenschläfer und als ich meine augen zu hatte, hatte ich das gefühl das sich alles dreht un dmir war echt übel. Heute fühle ich mich irgendwie platt. Jetzt ist aber so, wenn ich mein Kopf nach hinten und nach vorne beuge dann dreht sich alles ein bisschen. Übelkeit hab ich noch, aber nicht mehr ganz so doll. Bin heute zu meiner Ärztin gegangen und sie hat was von Verspannung gesagt und hat mich erstmal bis freitag krankgeschrieben. Sie hat mir empfohlen ein Kirschkernkissen zu benutzen. Hilft das wirklich? Hab sie auch gefragt, ob das auch normal das ich auch durchfall habe. Sie meinte das würde ehe vom stress kommen. Unten am Lendenwirbel merke ich auch eine Verspannung, aber ich habe seit gestern meine tage. Ich wollte wissen, ob meine Verspannung auch was mit meiner arbeit zu tun hat. Ich arbeite in einem ambulanten Pflegedienst und hatte in den letzten vier Wochen, dreimal 7 tage dienste gehabt und diese Woche hätte ich auch gehabt. Meine mutter meinte das hätte damit zu tun. und soll mich erstmal ausruhen. ich bin ausserdem alleinerziehende mutter von zwei kindern (10 und 6 Jahre) und habe des Öfteren zu tun. Ich hoffe das vergeht wieder alles. Lagerungsschwindel hatte meine Ärztin ausgeschlossen, sie meinte ich wäre zu jung dafür (bin 29 jahre). ich habe auch eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88. Kann es auch davon kommen?

Bedanke mich im vorraus für die Antworten

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Mit dem Medikament kenn ich mich nicht aus.

Aber der Stress kann durchaus ein Auslöser sein. Stress lässt dich unbewusst verspannen. Vermutlich ziehst du unbewusst die Schultern hoch, deine Nackenmuskulatur versteift sich und das löst Schmerz und Schwindel aus ...

Soweit meine Theorie.

Entspanne dich also, mach ruhiger. Mach auch Dehnübungen für Nacken- und Halsmuskulatur und achte auf deine Körperhaltung. Massage ist auch gut - entspannt und lockert die Muskeln.

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