Warum kann ich mich nicht wirklich freuen?

5 Antworten

Das liegt an fehlendem Selbstbewusstsein und Selbstwertschätzung. Daran solltest du arbeiten. Du musst lernen, dich selbst zu lieben und zu verstehen.

Dazu gehört, dass du weißt was du willst und dir Ziele zu setzen, die du nicht aus den Augen verlierst, auch wenn sie vielleicht im Moment nicht zu realisieren sind. Klopfe dir selbst ab und an auf die Schulter und sage, das hast du gut gemacht oder wenn es mies war, das ging ja total daneben, das nächste Mal wird es besser.

Beginne dich über kleine Dinge zu freuen. Im Frühling die grünende Natur, die blühenden Blumen. Lerne zu genießen. Nimm dir ab und an Zeit für dich. Mal eine Stunde, die du nur für dich verbringst.

Gehe in dich, was freut mich, was macht mich traurig. Wie kann ich bestimmte Dinge beeinflussen. Was muss ich hinnehmen, weil ich es nicht beeinflussen kann. Es gibt einen schönen Satz: Ändere, was du ändern kannst, alles andere nimm gelassen.

Dich selbst solltest du aber nur verändern, wenn d u es willst, nie um anderer wegen. Denke immer daran, du bist, wie du bist und du bist einzigartig.

Wahrscheinlich hat mein Vorschreiber recht. Such eine einfache Gesprächstherapie, vielleicht liegt wirklich etwas verborgen. Es kann meines Erachtens aber auch einfach darin liegen, dass du einen Hang zur Melancholie hast. Da wärst du nicht allein. Das haben viele Menschen, häufig Menschen mit einer besonderen Sensibilität, z.B. Künstler. Ich weiß, aus eigener Erfahrung, das der Buddismus hier eine große Hilfe bieten kann, weil es eine sehr sanfte, positive Ideologie ist, die das Gute im Menschen fördert und das Auge auf das Schöne, Fröhliche und Glückliche lenkt. Gerade im Buddismus geht es sehr oft um "die Suche nach dem Glück". Ich wünsche dir alles Gute und viel "Glück".

Danke

0

Du wirst zu dem, auf das du deine Gedanken lenkst. Versuche doch öfter immer das Schöne in der jeweiligen Situation zu sehen. Wenn du das eine Zeit lang tust, gewöhnst du dich daran, das Glas halbvoll statt halb leer zu sehen.

Ein Bekannter hat es anders ausgedrückt: Praktiziere Gefühle von Dankbarkeit und Liebe und deine Welt wird schöner.

Eine gute Seite zu diesen Themen findest du hier https://www.selbstbewusstsein-staerken.de

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Wem sage ich, dass ich vielleicht Depressionen habe?

Als 1. will ich sagen, dass ich erst 13 Ein halb bin und auch nicht genau weiß, OB es Depressionen sind: Aber laut vieler online Tests (die mir ausdrücklich gesagt haben, dass es sich nur um eine Vermutung handelt, keine Diagnose) bin ich Mittelschwer bis Schwer depressiv :C. Meine Symptome

  • Habe keine Energie und bin immer sehr müde
  • Habe kein Spaß mehr an meinem Leben und Tätigkeiten
  • Möchte mich gar nicht mehr richtig mit Freundinnen verabreden
  • Kann kaum durchschlafen, bzw. schwer einschlafen
  • Fühle mich hässlich und wertlos
  • Möchte den ganzen Tag nur auf 'm Sofa liegen und nichts tun
  • Bin den (fast) den ganzen Tag traurig
  • Habe (nach meiner Sicht) Suizidgedanken und verletze mich selbst
  • Google nach schmerzlosen Todearten
  • Bin oft abwesend und bekomme gar nicht mit, was im unterricht passiert

Ich muss sagen, dass ich nicht immer traurig bin, ab und zu lache ich auch. Außerdem habe ich keinen "Schicksalsschlag", also meine Eltern leben zusammen, ich werde nicht geschlagen, auch nicht (stark) gemobbt. Ich habe keine Ahnung warum das alles so ist :C

Und wem sollte ich davon erzählen? Meine zwei engsten Freundinnen kann ich es, glaub ich, nicht sagen, weil: 1) Die eine denkt immer, sie würde das selbe durchmachen wie ich und macht mir andauernd Sachen nach, weil sie es "cool" findet. Ich kann ihr leider auch nicht mehr richtig vertrauen :C.

2) Die andere könnte es nicht verstehen, weil sie "in der Entwicklung noch nicht so weit ist" also sie weiß nicht, wie man sich fühlt, wenn man wirklich SEHR traurig ist.

Ich habe Angst es meinen Eltern zu sagen, weil sie denken, dass ich NIEMALS in solch eine Trauer fallen könnte :C Sie denken, dass ich nicht dazu in der Lage bin und ich finde das eigentlich auch ganz gut. Außerdem werde ich von meinen Eltern und Geschwistern eh nicht wirklich ernst genommen... Und einen Psychologen könnte ich nirgends auftreiben, ich denke nicht, dass es einen bei mir in der Nähe gibt und ich könnte ihn bestimmt nicht bezahlen.

Sind das Depressionen? Und was sollte ich tun?

P.S. Sorry für den langen Text ^-^

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?