Ich denk der schickt den direkt an den Chirurgen. Kannst den Chirurgen ja mal fragen. Ich habe meinen auch nicht selbst bekommen, sondern der Arzt der diese Mammographie beauftragt hat, per Fax.

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Bleibe da dran. Es ist weit hergeholt, aber das könnten Anfangssymtome einer Vaskulitis sein. Am besten die Ärzte, evtl. HNO mal drauf ansprechen, aber alle Symtome erwähnen, und eine entsprechende Blutuntersuchung, bzw. eine Biopsie der Nasenschleimhaut veranlassen.

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ich brauche dringend Hilfe zu meinen Beschwerden wer weiß weiter?

Hallo Leute ich suche auf diesem Weg vielleicht eine Lösung für meine jetzigen körperlichen Beschwerden, denn ich bin verzweifelt und weiß langsam nicht mehr weiter... und zwar geht es darum zu meiner Person ich bin 23 und bin wegen meiner körperlichen Beschwerden seit fast 1 und halb Jahren zuhause ..... ich bin seit dem von Arzt zu Arzt gelaufen um all mögliches abklären und durchchecken zulassen.... das einzigst positive an der Sache ist, das meist alle Untersuchungen unauffällig verblieben allerdings löst das leider immer noch nicht meine körperlichen Beschwerden die sich langsam immer und immer mehr zu spitzen... um allgemein mal meine Beschwerden zu erläutern kommt hier die Auflistung:

ständige Müdigkeit ,ständige Erschöpfung , Abgeschlagenheit, frieren ,Stimmungsschwankungen ,Gelenkschmerzen, häufig Sodbrennen ,Hungerschmerz (andauernd hunger obwohl man eigentlich satt ist),Blähungen ,Verstopfungen, Magen-Darm-Beschwerden ,unkonzentriertheit, kreislaufprobleme, Schwindel, durchblutungstörungen,

seit dieser Woche ganz starke Kopfschmerzen

- seit 3 monaten spenkelartig Haut veränderungen an den Oberschenkel (laut Arzt und Befund Dermatitis, allerdings keine Ahnung wovon oder wie man es behandeln kann)

zu mir noch ich bin sehr sportlich ernähre mich sehr gesund( seit 2 Jahren vegetarisch und seit diesen jahr vegan) b12 nehme ich so sonst zu mir.... ein Blutbild und auch mehrere blutbilder waren auch schon gemacht wurden ,wobei immer meine roten Blutkörperchen zu niedrig waren ansonsten war alles im grünen Bereich ich habe sogar vor kurzen eine Tumormarker machen lassen da ich mit 12/13 Jahren schonmal Eierstockkrebs (rechter eierstock wurde entfernt und Chemo bräuchte ich wegen A Stadium nicht )hatte, um damit auszuschließen das es erneut Krebs ist... mit 14 Jahren wurde mir auf Verdacht wegen Krebs der linke Schilddrüsenlappen entfernt allerdings war dort alles in Ordnung... ich hatte auch eine Zeitlang Schilddrüsentabletten verschrieben bekommen, die ich allerdings unregelmäßig eingenommen habe..... also in den Jahren so nach und nach wurden die dann auch dementsprechend niedriger dosiert und auch kontrolliert und da war auch alles im Normalbereich.... jetzt ist es so, dass ich keine Schilddrüsentabletten mehr nehme aber auch die Werte total in Ordnung trotz dessen sind und ich auch keine mehr bezüglich dies brauche.... Allergietests wurden auch gemacht und es kam raus dass ich eine leichte Hausstaubmilbenallergie habe und eine minimale histaminintoleranz.. die Pille habe ich damals abgesetzt vor anderthalb Jahren ,weil ich andauernd Zwischenblutung bekommen habe darauf folgend hatte ich 1 jahr gar nicht meine regeln mehr gehabt, wobei raus kam das ich zu wenig Östrogene habe und dass ich ohne ein Verhütungsmittel mit Hormonen auch nicht sonst meine Regeln bekommen hätte )und ich auch sonstige Pille nicht wirklich vertragen habe seit ein Vierteljahr nehme ich den Ginoring zur Verhütung ein und habe wieder regelmäßige Blutungen...

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Gehe zu einem internistischen Rheumatologen. Gelenkbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Kälteempfindlichkeit, Ausschlag u.a. können Symtome einer rheumatischen Erkrankung sein, am ehesten eine Kollagenose. Die ANA-Werte sollten getestet werden. Vorsichtshalber zu viel Sonne meiden. Diese gilt als Schubverstärker oder Schubauslöser, ähnlich wie die Gabe von Hormonen.

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Das spricht gegen Fibromyalgie und für entzündliches Rheuma. Egal um welche Art von Arthritis es sich handelt. Cortison ist da immer das erste Medikament, oft auch Notfallmedikament, das eingesetzt wird, weil die Entzündungen dadurch schnell verschwinden. Als Dauermedikament sollte man dann auf ein anderes umsteigen. Durch das Cortison wird die BSG vermutlich wieder im normalen Bereich sein. Fibro soll ja keine entzündliche Erkrankung sein und wird oft als Fehldiagnose oder Verlegenheitsdiagnose gestellt, wenn keine Rheumawerte vorliegen oder keine gefunden werden, was ja auch häufig vorkommt.

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Ausschlag: Was kann das sein? Meine Ärzte haben keine Ideen mehr...?

Guten Abend,

vielleicht hat einer von Euch eine Idee...

Ich war nun schon bei mehreren Ärzten und keiner hat eine Idee, was der Auslöser sein kann. Genau vor einem Jahr fingen die Probleme an, über den Winter war alles gut, jetzt ist der Ausschlag wieder da.

Ich habe wie man sieht sehr helle Haut, habe auch eine Sonnenallergie meist aber im Hochsommer, wenn ich vergessen habe nachzucremen.

Den Ausschlag bekomme ich immer an der rechten Hand (gleiche Region) und am linken Ellenbogen (ebenfalls die gleiche Stelle). Nun habe ich zudem noch runde, rote Stellen an der linken Hand, am Hals, am rechten Oberarm, oben links am Rücken und im Dekoltee bekommen. Ich trage aktuell immer ein Top unter meinen leichten Pullovern, das Top bedeckt die beschriebenen Stellen nicht. Ansonsten habe ich am Rumpf, den Beiden oder meinem restlichen Körper (bisher) keine Stellen. Deshalb überlege ich, ob es auch etwas mit der Sonne zutun haben könnte, es war ja in den letzten Tagen extrem sonnig - davor hatte ich nichts...

Ich habe eine SD Unterfunktion, Hashimoto, PCOS und eine Insulinresistenz. Nehme L-Thyroxin Henning 100, Metformin 1000 2x täglich und die Pille. Vor 14 Tagen hatte ich eine Zahn-OP unter Sedierung, Metformin schleiche ich gerade wieder ein. Ich bin mit meinem Latein langsam am Ende, kommende Woche ziehe ich ins Ausland, somit muss ich wohl hoffen, dass es wieder verschwindet oder das ich morgen noch spontan einen Termin bei einer anderen Dermatologin bekomme. Verschrieben habe mir die Ärzte bisher alle Cortison Cremes und eine Anti-Allergikum.

Wer Ideen oder Tipps hat - ich bin für jeden Rat dankbar!

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Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung. Leider treffen manchmal mehrere zusammen. Es könnte sich um einen Hautlupus handeln, auch eine Autoimmunerkrankung. Aber nicht verwechseln mit dem systemischen Lupus. Ein Hautlupus ist weniger gefährlich, kann und sollte aber auch behandelt werden. Es gibt mehrere Formen des Hautlupus und eigentlich kann man das nur über eine Hautbiopsie beim Spezialisten herausfinden. Nimm eine Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtfaktor, denn UV Strahlung sorgt für einen neuen Schub und meide möglichst die Sonne.

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Die Spondyloarthriden haben ähnliche Symtome wie du sie beschreibst. Allen gemeinsam ist das Fehlen von Rheumawerten und lediglich Entzündungswerte können aber müssen nicht erhöht sein. Wenn einzelne Zehen entzündet sind, steckt oft eine Psoriasis-Arthritis dahinter. Deshalb wäre es wissenswert für den Arzt ob du eine Schuppenflechte hast. Auch eine reaktive Arthritis könnte möglich sein. Die gehört auch in diesen Formenkreis. Eine solche tritt nach einem Infekt auf, auch wenn der Infekt schon nicht mehr vorhanden ist. An Arthrose glaube ich in deinem Alter nicht. Wäre aber möglich, wenn du viel Sport gemacht hast. Arthrose ist eher eine Alters bzw. Abnutzungserscheinung. Arthritis kann in jedem Alter und hauptsächlich bei jüngeren Menschen auftreten. Wechsle mal den Arzt oder wenns kein Spezialist war, gehe zu einem internistischen Rheumatologen damit.

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Meist wird das im KH gemacht. Es gibt einige niedergelassen Orthopäden die in der Praxis operieren. Habe das in beiden Knien hinter mir. Eine große Sache ist diese OP nicht. Meist morgens ins KH und abends wieder nachhause.

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Das ist vermutlich MTX (Methotrexat)und das empfinden andere wohl ähnlich. Meine Tochter hat es jahrelang genommen. Es gibt dieses Medikament auch in Tablettenform. Hat sie dann lieber genommen. Ich vermute mal, dass sie auch ein magenschonendes Medikament dazu bekommt. Danach solltet ihr den Arzt fragen und Folsäure, die aber erst nach 24-48 Stunden eingenommen wird. MTX wirkt erstmals erst so nach 4 Wochen und ist ein Langzeitmedikament, dass aber auch nach dem Absetzen durchaus noch lange nachwirken kann.

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Hole dir eine weitere Meinung bei einem internistischen Rheumatologen evtl. auch wäre auch eine Uniklinik mit Rheumatologie und Dermatologie sinnvoll. Antinukleäre Antikörper sind Hinweise auf eine Kollagenose, grade in dieser Höhe werden sie wohl kaum bei ansonsten Gesunden vorkommen. Das sind entzündlich rheumatische Bindegewebserkrankungen. Bin kein Arzt aber kenne mich ein wenig damit aus. Die Landkartenzunge und trockene Lippen (wenig Speichelfluß?) könnten auf ein Sjögren-Syndrom deuten. Das ist relativ häufig unter den Kollagenosen. Diese Dellen, die du beschreibst passen da zwar nicht dazu, aber zu einer anderen Kollagenose, wie z.B. der zirkumscripten Sklerodermie, die nur die Haut betrifft, nicht die inneren Organe. Da braucht man Top-Ärzte, die sich auskennen, denn manchmal können zwei dieser Erkrankungen als Überlappungssyndrom auftreten und das macht die Diagnose noch schwieriger.

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Rheuma

Der HLA B27 ist eigentlich kein Rheumafaktor sondern ein Gen-Faktor. Menschen mit diesem Faktor neigen dazu eine Spondarthritis wie z.B. Morbus Bechterew zu entwickeln, die dann in der Familie/Verwandtschaft öfter auftreten kann, aber nicht bei jedem Familienmitglied auftritt. Diese Erkrankungen haben alle Ähnlichkeiten untereinander, aber keine spezifischen Rheumawerte, außer dass eben Entzündungswerte im Schub erhöht sein können. Die Symtome könnten passen, aber das sollen die Ärzte rausfinden. Die häufigste Spondarthritis ist der Morbus Bechterew. Dieser kann jedenfalls u.a. die Augen angreifen. Während der Behandlung mit Cortison für die Augen, dürften sich auch die anderen Symtome in dieser Zeit verbessert haben. Es gibt allerdings auch noch einige andere seltene rheumatische Erkrankung außer den Spondarthriten bei denen es auch zu Augenentzündungen kommen kann. Behandelt werden die alle mit ähnlichen Medikamenten.

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Multiple gelenkbeschwerden, wo anfangen?

Multiple Gelenkbeschwerden, wo anfangen? Hallo zusammen Bin 26 jahre jung, 70 kilo schwer und zwar habe ich sehr viele Beschwerden, ich weiß jetzt nicht ob alles von der skoliose und der kieferfehlstellung kommt die ich habe. Wo ich schon war: Rheumatologie (Hlab27 positiv) folgeuntersuchung im Januar. Orthopädie( glatter reinfall) kurz mal drüber geschaut 2 bis 3 mal halbherzig am rücken geklopft und Krankengymnastik verschrieben, habe jetzt einen neuen Termin bei einem anderen orthopäden bis dahin geht das aber noch ein Monat. Neurologietermin am 27.11 Gesprächstherapie beim Psychologen wegen angst und dauerstress durch diese symptome. So nun zu der langen liste der beschwerden die bestimmt sowohl orthopädische als auch psychische oder neurologische ursachen hat: Sehnen springen so ziemlich überall (schultern Ellbogen handgelenk obererer rücken oberschenkel), Knirschen in fast jedem gelenk großteils in schulterellbogen und nackenregion “schleifen“ im hals/unterkopfbereich beim kopf links/rechts drehen. Kieferfehlstellung mit ermüdung der kaumuskeln bei langem reden, kauen oder zähne spülen, auch oft knacken im kiefer. Skoliose. Dumpfes knistern im trizeps bereich beim arm ausstrecken(beidseitig). Belastungsschmerzen in gelenken, mittlerweile selbst liegestütze unmöglich. Empfindungsstörungen im gesicht meistens linksseitig und in der linken brust. Herzstolpern bei manchen Bewegungen. Linker unterarm taub in manchen positionen oder nach dem handgelenk geknackst hat. Übelkeit leichter schwindel manchmal. Nach dem joggen was ich seit 2 wochen komplett eingestellt habe, paar minuten später atemnot und dadurch panik, also ca 10 min nach dem ich fertig war. Weiß echt nicht wo ich anfangen soll, da das mir zur zeit alles zu viel ist. Mrt ? Röntgen ? Was wäre bei diesen symptomen sinnvoll. Habe jetzt überall termine gemacht aber bräuchte eventuell tipps wie ich am effektivsten vorgehen kann. Weil meine nerven sind deswegen echt ziemlich am ende habe überlegt für die zeit bis alles analysiert wird usw, mal eine zeit Antidepressiva zu nehmen bis das alles aufhört. Weiß echt nicht wie viel ich von diesem stress noch aushalte, da das alles auch angst macht bin ich auch ziemlich verspannt usw. Hoffe auf eine Antwort.

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Ich weiss nicht, ob der Rheumatologe schon bildgebende Verfahren wie z.B. ein Szintigramm gemacht hat. Da du Gelenkbeschwerden hast und der HLAB 27 positiv ist, solltest du den Termin in jedem Fall wahrnehmen. Bis dato kannst du so eine Art Tagebuch über die Schmerzen führen, z.B. wo es am meisten schmerzt, ob du morgens Anlaufschwierigkeiten hast und wie lange die dauern. Wenn du Schuppenflechte hast, solltest du das auch erwähnen. 

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Jede Menge Symptome und langsam am verzweifeln?

Hallo ihr Lieben, ich versuche es hier mal, erstmal zu mir, bin weiblich 32, Mama von einem 4 jährigen Kind und verheiratet. Übergewichtig ca 100 Kilo bei 175 cm seit März ca 40 Kilo gewollt angenommen. Ich weiß so langsam einfach nicht mehr, ob es alles körperlich ist oder wirklich psychisch bedingt, vielleicht weiß hier jemand Rat oder hat ähnliches. Alles begann vor ca 10 Jahren , von jetzt auf gleich extrasystolen, mehrmaliger Besuch beim kardiologen alles harmlos. Zwei Jahre später ständig Kopfweh, Resultat zu hoher Blutdruck und seitdem bisoprolol, zur Zeit 5 mg 1-0-1. Wieder ca zwei Jahre später, plötzlich auf dem weg zur Arbeit plötzlich Schwindel, komisches sehen, Ohren brummen, kribbeln, herzrasen, atemnot , beklemmungen usw. Es folgten Blutentnahme, pneumologe, Kardiologie, hno alles ohne Befund. Diese Beschwerden waren täglich da, war da 6 Wochen krank geschrieben. Dann waren sie weg und immer mal wieder da, mal schlimmer, mal nicht so schlimm. Dann schwanger geworden, in der Zeit ging es eigentlich bis auf, herzrasen immer mal wieder und schmerzen zwischen den schulterblättern. Dann nach der Entbindung ging alles wieder von vorn los, wochenlang extrem, dann ging es mal wieder. Zusätzlich kamen noch taubheitsgefühle dazu, mal Rechte Körperhälfte mal linke, mal nur gesicht mal die halbe zunge dann wieder die andere Seite. Außerdem plötzlich Hitze im Gesicht und knallrot, dann wieder weg. Atemnot , beklemmungen, kribbeln, Gefühl als hätte man eine blasenentzundung , plötzlicher harndrang. Nacken und Rückenschmerzen, mal tut der Fuß mal das Knie weg. Osteopaht und chiropraktiker wurden auch dazu gezogen. Zwischenzeitlich beim neurologen gewesen, Tests waren vor 4 Jahren ohne Befund. In der Schwangerschaft in beiden Händen CTS bekommen, beide operiert. Seit ca 2 Jahren nehme ich jodid 150 wegen leichter schilddrüsenunterfunktion. Im März diesen Jahres wurde mir die gallenblase entfernt. Seitdem ständig Übelkeit, beklemmungen, schmerzen rechter rippenbogen, blähungen usw Naja und die anderen Dinge, wie Taube zunge, Taube arme und beine , komisches sehen und der ganze Rest, druck im brustkorb, das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können, komisches druck hinter einem Auge.Meine sehkraft hat sich innerhalb zwei Jahren auf beiden Augen um -2 dioptrien verschlechtert, in den letzten Monaten extremen haarausfall. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, gestern wurde auf eigenen Wunsch, Blut abgenommen, b Vitamine und d Vitamine. Ich hoffe man ist durch gestiegen und es gibt Leute unter euch , denen es genau so erging und eine Lösung gefunden haben.

Freue mich auf Antworten.

LG

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Ich würde die Schilddrüsenwerte überprüfen lassen. Ich weiss ja nicht wann du da zum letzten Mal warst, aber der Gang zum Endokrinologen würde nicht schaden. Solche Symtome könnten z.B. bei Hashimoto vorkommen und da müßte die Medikation umgestellt werden. 

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wandernde schmerzen in gliedmaßen und gelenken, was kann es sein?

hallo,

hatte vor einem jahr sehr starke schmerzen im knie, die nach einigen monaten von selbst wieder verschwanden, arzt diagnostizierte damals athrose. einige monate später schmerzten mir die schultern so extrem, dass ich kaum noch meine arme bewegen konnte, ausserdem schwoll mein linker arm stark an, diagnose des arztes schleimbeutelentzündung, ich holte mir eine zweite meinung, ergeniss:es könnte evtl gicht sein oder doch athrose, aber 100% sicher war sich der arzt auch nicht. meine entzündungswerte sind sehr hoch, ebenso die leberwerte, die aber angeblich von einer fettleber her rühren. vor lauter schmerzen liess ich mir einige cortisonspritzen setzen, die wirkung hielt aber immer nur 2-3 tage an, jetzt einige wochen später, haben sich die schmerzen in der schulter ein wenig gemildert, dafür habe ich jetzt aber nahezu unerträgliche schmerzen in der hüfte, die bis in die beine ausstrahlen, jede bewegung ist eine absolute qual. zudem bin ich ziemlich matt fühle mich kränklich und habe in den letzten wochen mind. 10 kg abgenommen. Da ich vor fünf jahren einen herzinfarkt hatte ist es mir auch nicht möglich jedes schmerzmittel zu konsumieren. meine frage nun: könnte es sich dabei um eine infektion handeln (borreliose wurde bereits negativ getestet) oder gar schlimmeres( krebs), ausserdem habe ich eine schlecht sitzende teils entzündete brücke im unterkiefer, vielleicht liegt es daran?

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Du solltest dir einen Termin bei einem internistischen Rheumatologen geben lassen. Cortison hat ja geholfen und das solltest du diesem auch sagen. Arthrose ist keine entzündliche Erkrankung, da helfen Schmerzmittel aber kein Cortison. Hin und wieder kann sich aber auch eine Arthrose entzünden. Abwechselnd an so vielen Stellen eher nicht. 

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Möglicherweise wirst du auch nicht mehr wachsen. 100 pro kann mans ja nicht sagen, aber mit 16 haben die meisten Mädchen ihre Endgröße erreicht. Bei Jungs kann es noch zwei, drei Jahre länger dauern. Ich hab  damals als ich 16 wurde gleich meinen ersten Personalausweis beantragt. Die Größe von damals habe ich immer noch und ich wachse bestimmt nicht mehr.

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KKrankheitsgefühl. Zunge wund. Appetitlosigkeit?

Hallo ihr Lieben .

Seit ungefähr 3 Monaten geht's mir immer mal wieder schlecht. Hatte angefangen mit nierenschmerzen. Worauf ich bein Frauenarzt war und er nichts feststellen konnte. Dann habe ich das Gefühl geheabt es steckt mir etwas im Hals worauf ich den Hals Nasen ohren Arzt aufgesucht habe. Er sagte mir ich hätte nichts im Hals. Sondern ein Pilz im Mund. Darauf hin habe ich auch was bekommen was auch gut geholfen hat. Dann lag ich 3 Wochen später mit einer dicken fetten Erkältung flach. Ging aber von allein weg. Auf einmal kam der Pilz wieder. Und zwischendurch hatte ich immer wieder etwas müdigkeit Gelenkschmerzen Bauchweh Rückenschmerzen Brustkrob Schmerzen. Dann wurde ein kurzes ekg gemacht und ein kleines Blutbild. War alles super. Hatte was für den Pilz bekommen aber es wurde nicht besser sondern noch schlimmer. Als wenn mein Mund austrocknet. So schlimm das ich keine Nacht durch schlafen konnte. Naja war dann nochmal beim HNO und er verschieb mir lutschtabletten 2 mal wurde auch nicht besser. Dann hat er einen Abstrich gemacht und das Ergebnis war super. Keine pilzinfektion. War dann noch bei einen anderen Arzt der forderte ein großes Blutbild sowie Schilddrüsen Werte und und und an. Auch da war alles gut . Jetzt meine Frage was kann es denn noch sein. Meine Beschwerden sind immer noch da und jetzt auch wieder ein kratzen im Hals. Unter dem Ohr habe ich eine beule beim fühlen entdeckt sowie auch einen kleinen gnubbel am hals. Der HNO meint das sind Lymphknoten ich solle mich nicht so verrückt machen, ich glsuje aver eher das es die Ohrspeicheldrüse ist und ich auch deshlab den trockenen mind ind alles habe.kann das sein ? Aber wenn alle Ärzte sagen es sei alles in Ordnung und mir geht's immer noch nicht besser. Was kann es dann sein. Denn der Ausschlag auf meiner Zunge ist ja immer noch da . Und das ich mich schlecht fühle kommt auch so in Schüben. Hatte eine Zeit lang nichts essen können und kein Appetit, dann ging es mir richtig schlecht. Jetzt esse ich mehrere Mahlzeiten und es geht auf jeden Fall besser. Aber die anderen Beschwerden bleiben ja bestehen. Hat jemand schon mal mit dem Erfahrung gemacht ? Klar habe ich auch Google gefragt und da steht ja nur das schlimmste drin. Nur alle Entzündungen werden doch spätestens im großen Blutbild gesehen oder ? Also kann es ja nur was ernsthafte sein ??? Was meint ihr ?

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Ich würde mal einen internistischen Rheumatologen konsultieren. Hört sich für mich nach einem Sjögren-Syndrom an. Da spielen ganz andere Werte eine Rolle als diese die die Ärzte bisher getestet haben. Die kennen sich damit besser aus. Bei diesen Symtomen sollte man auch mal auf dieses testen. Das ist eine relativ häufige aber vielen unbekannte Erkrankung.

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Es könnte eine rheumatische Muskelerkrankung vorliegen. Du solltest dir eine ÜW für eine Uniklinik mit Muskelambulanz oder Rheumatologie holen. Bei der Dermatomyositis kommt es zu ähnlichen Verfärbungen wie du sie beschreibst, deshalb wird diese auch Lilac-Erkrankung genannt. Bei einer Polymyositis fehlen diese Verfärbungen. Ich kann das nur vermuten, gibt sicher auch andere Möglichkeiten, aber ich würde mal diese Schiene versuchen. Behandelbar sind diese Erkrankungen mit Rheumamedikamenten,  aber ohne Behandlung bauen sich immer mehr Muskeln ab.

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War dann wohl doch eine Entzündung sonst hätte Cortison ja nicht geholfen. Ich weiss nicht welcher Arzt es war, aber wenn es kein Facharzt war, dann geht's mit dem internistischen Rheumatologen weiter. Zum einen um eine genaue Diagnose zu stellen und zum anderen um die Therapie weiter zu führen.

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Ein einmalig geschwollenes Knie ist noch kein Rheuma. Gelenkschmerzen können auch andere Ursachen haben, wie zB. ein geschädigter Miniskus. Ein Orthopäde ist kein internistischer Rheumatologe. Der würde nicht nur Schmerzmedikamente verabreichen, sondern eine Basistherapie beginnen, wenn die Diagnose sicher ist und vorher noch jede Menge diverser Untersuchungen und eine Reihe von Blutwerte bestimmen 

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Hilfe bei Krankheitsermittlung? Autoimmunerkrankung?

Hallo ihr lieben ich bin 24 und habe seit Kindheit an Probleme und vermute nun eine Autoimmunerkrankung! Nun zu mir ich habe nachgewiesen Asthma, eigentlich immer eine "schwarze sicht" und herzklopfen bei schon kleiner anstrengung, mein herz rast sogar wenn ich jemanden ohne gefahr mit dem auto überhole, eine Hautkrankheit (Nesselsucht in einer krassen Form laut Hautklinik München siehe Foto vom Knie bei dem ich nicht gehen kann die haut gereizt ist und juckt) dazu kommt laut arzt eine schilddrüsenunterfunktion (ich wiege 48-52 kilo und bin 173 groß, weiblich, also eher ungewöhnlich bei einer unterfunktion), ich hatte sogar eine Zeit wo ich mehr gegessen und dabei mehr abgenommen habe, dazu kommen eigentlich dauerhaft gelenkschmerzen (bzw ist es manchmal so dass die finger in der "trageposition" bleiben wenn ich eine kiste trage und muss sie selber wieder gerade biegen), ich habe sehr viele starke und relativ starke allergien (pollen hausstaub weizen roggen ei schwein soja liesch birke katze hund gänsefedern gräser und und und) ich bin fast dauerhaft schwach und unmotiviert und habe seit ca 1 1/2 jahren massive magenprobleme und die ärzte kommen einfach nicht drauf was ich habe.... kennt jemand die symptome? Blutabnahmen und co haben letztes jahr im sommer (nach meiner mandeloperation) einen sehr hohen entzündungswert ergeben und mein arzt hat mir nahe gelegt mich mal zu informieren.... ich bin jetzt nach längerer recherche auf autoimmunerkrankungen gestossen und möchte nun eure erfahrungen und kenntnisse nutzen um eventuell beim arzt spezifischer nachschauen zu lassen.... seit ca einem halben jahr habe ich auch festgestellt dass sich (vermutlich weil es mir nicht schnell besser geht wie früher) eine depression entwickle, bin unmotiviert, habe zukunftängste und und und....

Bitte helft mir ich will endlich rausfinden was es is.... falls es was gröberes ist zählt (hart gesagt) jeder tag....

Bittedanke und noch einen schönen tag 😊

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Gehe mal zu einem internistischen Rheumatologen. Vorab könnte der HA mal die Antinukleären Antikörper testen lassen. Termine können lange dauern. Mache dir dann eine Symtomenliste für den Rheumatologen. Antinukleäre Antikörper kurz ANA können bei vielen eher seltenen rheumatischen Erkrankungen auftauchen, aber der Rheumatologe wird noch viele andere Werte bestimmen. Das sind auch Autoimmunerkrankungen.

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