Wieviel Geld hinterläßt man als Anerkennung für die Krankenschwestern?

5 Antworten

Das Krankenschwestern kein Geld annehmen dürfen, ist nicht richtig. Und genauso wie man einem Kellner oder dem Pizza-Boten Geld gibt, kann bzw. sollte man (teilweise sogar im eigenen Interesse) der Schwester / den Schwestern Geld oder auch sonstige Aufmerksamkeiten zukommen lassen.

Auch wenn Krankenschwestern "nur" ihre Arbeit erledigen, sollte man doch bedenken, wie anspruchsvoll dieser Beruf ist: sowohl in physischer als auch psychischer Hinsicht, zumal die Krankenhäuser i. d. R. auch noch einsparen, wo sie nur können - und das ist leider beim Personal.

Abhängig davon, wie wohl bzw. gut betreut man sich dem jeweiligen Personal betreut gefühlt hat und abhängig davon, wie viel man geben möchte und überhaupt geben kann, finde ich es auch in Hinblick auf die nicht unbedingt immer angemessenen Lohnzahlungen nur gerecht, Schwestern etwas (z. B. Geld) zuzustecken)- so haben beide in Zukunft ein besseres Gefühl.

Ein paar freundliche Worte und die Anerkennung gegenüber der Schwester sehe ich an dieser Stelle für selbstverständlich an für den, der darüber nachdenkt, was bzw. wie viel er geben "sollte".

Leider darf man in den Krankenhäusern und sonstigen Pflegeeinrichtungen niemand persönlich beschenken. -erlaubt ist höchstens eine Spende für die "Kaffeekasse". Ansonsten kann ich beim Besten Willen nur etwas Hartgeld spenden.

HABE ABER EINE FLAT UND DSL ZU HAUSE ;-)

Was mir bekannt ist dürfen die eigentlich gar kein Geld annehmen. Wenn man schon das bedürfniss hat etwas zu geben dann doch eine Packung Kaffee oder eine Große Pralinenschachtel. Und wie schon von 2kiba erwähnt oft tut dem pflegepersonal gut wenn man ihnen freundlich mit Witz entgegenkommt den viel zu lachen haben die oft nicht. Und das ist dann viel mehr wenn man das sich jeden Tag zu herzen nimmt als das man am schluss einen schein gibt.

Im Grunde ist es doch Quatsch Geld dazulassen. Aber okay, ich habe es auch schon gemacht. Allerdings machen sie ihren Job. Fährt mich der Busfahrer gut ans Ziel, gebe ich ihm auch beim Aussteigen kein Trinkgeld.....paßt der Schwimmeister gut auf die Kids im Bad auf, bekommt er auch nichts...Man sollte sich also auf sein Gefühl verlassen, dann macht man nichts falsch.

Bisher war ich glücklicherweise nicht in einer solchen Situation. Deshalb war ich bisher auch immer der Meinung außer einem verbalen Dankeschön und den Blumen, die man als Patient bekommen hat, wäre es nicht üblich etwas zu hinterlassen.

Die original Betreuervollmacht für unseren Vater gibt uns dessen Lebensgefährtin nicht raus? Sie verweigert uns die rausgabe? Was können wir dagenen machen?

Hallo zusammen, ich habe und meine Lebensgefährtin haben eine Betreuervollmacht für meinen Vater. Diese Vollmacht lag im Original immer bei meinem Vater, da er allein lebte. Vor ca. 3 Jahren lehrnte er ein Frau kennen, die sich anfing um Ihn zu kümmern. Mittlerweile ist mein Vater dement (Stufe B12? sagten die Ärzte) und benötigt tägliche Pflege, Betreuung usw.

Bisher hat sie sich nach besten Wissen und Gewissen um meinen Vater gekümmert, ist damit aber zunehmend überfordert.

Die nötige Pflege ist durch diese Frau nicht mehr gewärleistet und mein Vater kam auf Grund von "öfteren stürzen & Verletzungen* sowie Flüssigkeitsmangel mehrmals ins Krankenhaus, sein Zustand verschlechterte sich.

Sie informierte uns nicht, ( obwohl es mit ihr abgesprochen wurde, das Sie und immer über alles informiert)

Auch im Krankenhaus wurden wir von mehrenen Ärzten darauf hingewissen das diese Frau mit allem überfordert ist.

Wir hatten immer Kontakt und sie versicherte uns es sei alles bestens, sie kümmert sich um alles. ( da wir leider sehr weit weg wohnen, konnten wir es nicht kontrollieren)

Im laufe der Zeit hat sie so viel Zwiespalt zwischen Vater und uns gesäht das auch Vater nicht mehr mit uns telefonieren wollte...da wir böse seien, und nur schlechtes für Ihn wollen.

Dem Krankenhaus und uns liegt die Betreuervollmacht nur in Kopie vor.

Auch ist Sie gegen alles was das Krankenhaus vorschlägt, sie ist gegen uns und einfach gegen alles und jeden. Dies wurde uns vom Krankenhaus auch so mitgeteilt.

Die original Betreuervollmacht hat Sie an sich genommen und weigert diese uns auszuhändigen. Auch hat Sie seinen Personalausweis, die Kontokarte, und den Wohnungsschlüssel und verweigert uns ebenfalls den zutritt in Vaters Wohnung, mit der Begründung es sei * sein Wunsch* und sie würde nur seinem Willen ausüben. Sie sagte das wir ohne Original Betreuervollmacht nicht handlungsfähig seinen und die Kopie sei nicht gültig. Sie zwingt uns nach Ihrem Willen zu handeln, ansonsten * macht sie uns kaputt* ihr original Wortlaut!

Sie macht Ihn sich hörig und schottet Ihn ab. Sie macht uns einen pysisch auffälligen Eindruck, wird hysterisch wenn wir etwas sagen was Ihr nicht passt.

Was können wir machen? Muss sie uns die original Betreuervollmacht aushändigen? Was haben wir für Rechte, wie können wir diese Frau umgehen ohne das sie allen Schaden zufügt. Sie scheint sich gut auszukennen und droht mit Ihren Anwälten, die sie auch hat da sie gegen jeden und alles klagt!

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Nach 9 Jahren in der Altenpflege ins Krankenhaus gehen?

Ich habe grosse Text geschrieben und alles ausführlich beschrieben, habe auch paar Fragen gestellt. Aber eure Programm hat alles blockiert. Es wäre vulgär oder beleidigend. Altenpflege, Krankenhaus , Weiterbildung...was ist bitte hier beleidigend ?????

Hier ist meine Frage :Guten Tag!Ich arbeite schon seit 9 Jahren als Pflegefachkraft in Altenheim . Ich bin eine Ausländerin und meine Urkunde als Gesundheits-und Krankenpflegerin wurde hier anerkannt. Ich fühle mich zwar wohl und relativ beliebt im Team, würde jedoch gern im Krankenhaus arbeiten. Bis jetzt habe ich keine Bewegung gemacht ( Arbeitsort ist in der Nähe  , Anerkennung und Unterstützung von meinem Team und, und...)Nun habe ich ein Angebot für Weiterbildung bekommen . Dabei habe ich auch viel nettes über mich erfahren . Vor allem , daß ich fachliche Wissen und Zuverlässigkeit besitze und muß weiter wachsen : ). Also, ich muß mich jetzt für ein Schritt entscheiden . Mir werden sehr wahrscheinlich in die erste Zeit etliche Wissen fehlen . Ich meine Geräte, Technik ... . ABER ich bin lernfähig und motiviert. Bekomme ich eine Möglichkeit mich zu intergrieren, bzw. habe ich überhaupt eine Chance im KH zu arbeiten ? Werden  Pflegekräfte im Krankenhaus gern gesehen , bzw. akzeptiert von Personal ? Fachliche Aufgaben , wie ärztl. Visite , Medi zu stellen , DK legen , i.m. Spritzen usw. sind meine Alltag )Warum will ich gehen ? 1) Bis zu 67 Jahren muß ich arbeiten . Bei uns gibst keine über 50 , die noch keine ,, Knochen,, Krankheit hat . Meine ältere Kolleginen sind alle kaputt und überfordert. :( Das erwartet mich auch :( 2) Keine Pflege , sonder viel Papier macht diese Beruf für mich nicht mehr attrakriv.! 

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Großeltern brauchen Pflegedienst

Hallo

Mein Opa hatte 3 Schlaganfälle und ist seit dem auf Hilfe von meiner Oma angewiesen. Trotzdem macht er noch viel selbstständig (beim waschen braucht er nur etwas Hilfe und beim anziehen) . Vor kurzem wurde mein Opa wegen schwerer Grippe ins Krankenhaus eingeliefert und ein paar Tage danach ist meine Oma mit Lungenentzündung zusammen geklappt und war dann auch einige Tage im Krankenhaus. Seit dem ist nichts mehr wie es war. Es stellte sich raus das sie auch noch ein Nierenversagen hatte. Sie waren beide 1 Woche im KH. Da mein Opa unbedingt heim wollte, verlies meine Oma mit ihm auf eigene Verantwortung das Krankenhaus. Meinte Tante kümmert sich etwas um die beiden und schaut jeden Tag vorbei. Aber meine Oma möchte nach wie vor alles alleine machen. Sie ist soweit sehr fit, wird nur zunehmend vergesslich und braucht öfter Pausen weil sie körperlich nicht sehr belastbar ist. Seit dem KH Aufenthalt ist mein Opa sehr schwach und meine Oma auch noch etwas und sie ist überfordert.

Das Personal vom KH hat einen Pflegedienst beantragt nun wird das alles geprüft. Da ich selber seit 4 Jahren in diesem Bereich arbeite (Alten und Behindertenheim) kenne ich mich etwas aus und würde auch gerne mehr für meine Oma und meinen Opa tun. Aber meine Oma lässt sich nicht helfen und ist sehr stur. Aufgrund Krankheitlichen Vorgeschichte (Herzprobleme etc.) und jetzt auch noch ihrer Niereninsuffizienz mache ich mir große Sorgen.

Meine Fragen: Um zu veranlassen das der Pflegedienst 2* täglich kommt bräuchte mein Opa eine Pflegestufe oder? Er ist seit dem KH auch Inkontinent und braucht deshalb Einlagen. Diese bezahlt die KRankenkasse oder? Meine Oma braucht ärztliche behandlung wegen ihrer NIerenprobleme nehme ich an. Inwiefern kann das verlaufen? Hat jemand Tipps wie ich den beiden mehr helfen kann?

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