Wie kann ich den plötzlichen Tod meines Hundes verkraften?

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EIN FREUND AUF REISEN! 🐶 

Still, seid leise, 
es ist ein Engel auf der Reise. 
Er wollte nur kurz bei euch sein; WARUM er ging, weiß Gott allein, vergesst ihn nicht, er war so klein...

Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
 in meinem Herzen ein großes Stück. 
Er wird jetzt immer bei euch sein, vergesst ihn nicht, er war doch DEIN!

Geht nun ein Wind an mildem Tag, 
so denkt, es war sein Flügelschlag.
 Und wenn ihr fragt, wo mag er sein?
 Ein Engel, der ist nie allein..

Er kann jetzt alle Farben sehn, auf Pfoten durch die Wolken gehn'.

Wenn du ihn auch so sehr vermisst, weil er nun nicht bei dir ist,
 dann denk, im Himmel, wo's ihn jetzt gibt,
 erzählt er stolz:

ICH WERD GELIEBT‼️

Awww...Dieser Spruch hat mich zu Tränen gerührt :')

@karin69

Das ist wunderschön... fast 3 Wochen später ist es immer noch unglaublich schwer! Danke dir für das schöne Gedicht. 

Emma war geliebt und wird's immer bleiben.❤

@NadineundEmma

Ich weiß um Deine Trauer nur zu gut... 😌 

Bei mir waren und sind es schon zwei Hunde-Damen, die aus dem Himmel hinunter gucken.. ☁️ 

Und Deine Emma lebt ja durch Dich HIER auch schon etwas weiter.

Die Zeit heilt zwar nicht immer alle Wunden, aber oft lässt sie alles erträglicher erscheinen... - ALLES GUTE‼️

Trauere. So richtig. So lange es notwendig ist.

Trauern bedeutet: Heulen. Wie ein Schloßhund. So laut und lange es geht. Es ist wahnsinnig traurig, ich kenne es, mein lieber Hund ist im letzten Sommer überraschend verstorben.

Traurigkeit dient dem Abschied. Wenn Du nicht richtig trauerst, kannst Du keinen Abschied nehmen. Also trauere was geht, lass Dich fallen.

...und sie liegt noch immer in Scherben. Ich weiß nicht wie ich den Verlust meiner besten Freundin, meines Babys, meinem ständigen Wegbegleiter verkraften soll...
Montag morgen haben wir sie beerdigt. Es hat etwas geholfen, mich nochmal von ihr zu verabschieden, aber dieser Trost hielt nicht lange an.

Zu Hause sein, ins Haus kommen oder morgens aus dem Schlafzimmer kommen sind die schlimmsten Momente. Aber für mich ist es auch der normale Alltag... sie war immer an meiner Seite, ob im Bad zum schminken, wenn ich nur zur Toilette ging oder wenn ich in der Küche war. Abends auf dem Sofa schlief sie meistens in meiner Kniekehle und natürlich unsere Spaziergänge wo wir immer ihre Hundefreunden trafen.

Sie war mein Ankerpunkt... alles drehte sich um Emma. Und ich bin so wütend weil es viel zu früh war, sie so voller Liebe und Leben war... weil ich nicht da war bei ihrem letzten Atemzug, weil ich mich frage ob man hätte mehr tun können, und dann bin ich einfach verzweifelt und traurig weil garnichts davon die Tatsache ändert, dass sie nicht mehr bei mir ist, nicht mit uns in den Urlaub fährt und nicht bei unserer Hochzeit sein wird... dass sie nicht da sein wird, wenn wir unsere Familiengründung starten... dass sie nicht mein ewiger Begleiter sein wird.

Emma und ich waren eine Einheit, ein Team... sie hat mich immer zum lachen gebracht, sie hat mich beruhigt wenn ich mich gestresst gefühlt hab oder sauer war. Sie war so ein großer Teil meiner Lebensfreude. Wenn ich für ein paar Tage in Deutschland war und sie nicht mitkonnte, vermisste ich sie wahnsinnig und konnte es nicht erwarten meine süße Fellnase wieder bei mir zu haben.

Jetzt ist sie für immer weg... viel zu früh... viel zu plötzlich.
Ich weiß nicht, wie ich das verkraften soll.
Ich war so voller Hoffnung Sonntag morgen, bevor dem Anruf. Mein Mann und ich hatten schon durch gesprochen was wir tun können um sie zukünftig so gut es geht zu schützen... Und jetzt wurde uns diese Möglichkeit genommen.

Ich bin am Boden zerstört und kann nicht aufhören zu weinen. Ich vermisse sie so sehr und und fühle mich als hätte ich sie hängen lassen... unsere kleine Maus.

Ich habe auch schon so viele flauschige Familienmitglieder beerdigen müssen & es brach mir jedes einzelne Mal das Herz. Menschen, die sagen: "Das ist doch "nur" ein Tier." haben einfach kein Herz. 

Wirklich helfen kann einem in dieser Situation leider niemand, denn du alleine musst diesen schmerzlichen Verlust verarbeiten.
Und du wirst es verarbeiten. Es wird dir wieder besser gehen. Doch bis dahin darfst & sollst du trauern. Das ist ein ganz natürlicher Prozess.

Ich spreche auf jeden Fall mein aufrichtiges Beileid aus & wünsche dir & deiner Familie viel Kraft für diese schweren Stunden & alles Gute für die Zukunft.

Oh...Mein Beileid 

Ich habe selber 2 hunde und ich kenn das schon...

Du musst akzeptieren dass sie verstorben ist... Dass leben geht weiter...Dass hört sich zwar 0815 an aber ihr geht's jetzt besser...

Wenn du möchtest kannst du dir noch einen Hund zulegen das lindert den Schmerz...

...Ich kenne das schon...Wie gesagt, Akzeptanz ist alles

Alles gute :'(

HILFE! Starkes Fieber + Hohe Entzündungswerte trotz Antibiotika. Ein Rat?

Hallo,

ich benötige unbedingt einen Rat!

Meine Freundin (22 Jahre alt) hat vor ca. 2 1/2 Wochen Symptome einer Erkältung bekommen und als sie Fieber bekam ging sie zum Arzt. Der Arzt wollte erstmal kein Antibiotika verschreiben, sondern wollte dem Körper eine Chance geben. Aber als nach ein Paar Tagen sich das Fieber nur verschlechtert hat (38,5-39) ging sie nochmals hin. Dazu muss ich sagen, dass sie allergisch auf Penizelin reagiert (bei Pinezilin bekommt sie Nickelsucht, UND sie hat Schimmelpilzallergie). Die Ärztin verschrieb ihr ein Antibiotikum welches leider nach ca. 5 Tagen immer noch keinerlei Auswirkung zeigte. Meine Freundin bekam aber auch leichte Nierenschmerzen. Die Ärztin überwies sie in ein Krankenhaus.

(Wir wohnen in einer kleinen Kreisstadt und das Krankenhaus ist verhältnismäßig ok, aber nicht besonders groß). Zuerst kam sie in die Innere Medizin. Dort gab es allerlei Tests, Antibiotika durch Tropf, etc. Im Blut wurden sehr hohe Entzündungswerte gefunden die aber nach 4-5 Tagen Behandlung immer noch bestehen. Es wurde Wasser im Herzen gefunden (durch Ultraschall) und der Versuch einer Spiegelung des Herzens ist misslungen (wohl durch ein unregelmäßiges und ziemlich starkes, schnelles schlagen). Verdacht auf Herzklappen Entzündung entstand. Doch wie gesagt sie war jetzt 4-5 Tage drin und es gibt immer noch keine richtige Erkentnisse und sie wurde heute auf die Überwachungsstation überwiesen. Wahrscheinlich weil sie heute morgen sich 2 mal übergeben hatte, ein mal mit Blut (Verdacht auf Unverträglichkeit des Antibiotikums, sie hatte aber auch absolut leeren Magen.)

Angekommen in der Überwachungsstation (heute) bekam sie einen neuen Arzt. Dieser wollte sich selbst ein Bild machen und stellte noch weitere Vermutungen auf: Berliose, Pfeifferisches Drüsenfieber, und ähnliches. Ich habe heute viel gegoogled und ihre Symptome zeigen wirklich viel Übereinstimmung mit den Symptomen einer Herzklappen Entzündung. (Jetzt haben wir Angst dass der neue Arzt diese vermutete Diagnose gar nicht weiter behandelt). Am Abend bekam sie jetzt wohl ein Antibiotikum gegen Berliose über den Tropf und hat sich wieder übergeben.

Wir sind völlig ratlos. Wir wissen nicht wie wir ihr helfen können, sie ist völlig am Boden zerstört und hat panische Angst. Was sollen wir tun? Sollten wir sie dort belassen oder irgendwie in eine größere Klinik in der Nähe umziehen? Geht das überhaupt? Wir wissen nicht weiter. Hilfe!

Zusammenfassung: - seit ca. 2 1/2 Wochen Fieber - Wohl Wasser im Herzen - Kleine Nieren Beschwerden - Sehr Hohe Entzündungswerte - leichter Husten - Schweiß Attacken (schon ca. 1 Woche vor der Krankheit angefangen) - stark erschöpft Mehr fällt mir gerade nicht ein.

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