falschbehauptungen im ärztlichen entlassungsbericht

5 Antworten

Na Briefe werden die wegwerfen im Krankenhaustrubel. Ich würde hingehen, nach dem Arzt fragen welcher diesen Bericht unterschrieben hat und ihn persönlich sprechen. Dann wird er das ändern, denn so kannst du es ja nicht deinem Hausarzt geben.

Ich würde den verantwortlichen Arzt anrufen (die Kontaktdaten müssten ja irgendwo auf dem Bericht vermerkt sein), und das mit ihm besprechen. Aber eigentlich kannst du es auch ruhen lassen, und falls dich in Zukunft mal ein Arzt darauf ansprechen sollte kannst du es immernoch richtigstellen.

Vermutlich hast du diese Angaben im Suff selber gemacht (Wahr oder nicht ist da egal). Das deckt sich nämlich in etwa mit den Antworten, die man auf die üblichen Fragen bekommen würde die ein Patient bei der Aufnahme gestellt bekommt. (Wieviel haben sie getrunken? Wieviel trinken sie normalerweise? Wann zum letzten Mal? Waren sie deshalb schon mal in Behandlung?) Kein Arzt würde ins Blaue solche Behauptungen aufstellen. Den Bericht hast du vermutlich dir selbst und den Äusserungen in deinem Zustand zuzuschreiben. Ich würds auf sich beruhen lassen.

Vermutlich hast du diese Angaben im Suff selber gemacht

Richtig sie war besoffen und nicht zurechnungsfähig!. DH =)

das hab ich auch schon überlegt, aber mit 1,7 promill nach der ganzen nacht lang übergeben? da hatte ich doch bestimmt bei der einlieferung noch viel mehr oder! und da war ich in der lage solch angaben in der ausführlichkeit zu machen? und selbst wenn, ich hab mich ja deutlich davon distanziert und um änderung gebeten dann sofort! wie dem auch sei: ich denke auch eher auf sich beruhen lassen und klarstellen kann man es ja jederzeit falls erforderlich...

@einneuerversuch

Die Blutabnahme zur Alkoholbestimmung erfolgt in der Regel bei Einweisung weil danach die Therapie und Überwachung festgelegt wird. Genauso auch die Fragen. Wenn die Angaben glaubhaft sind werden sie eingetragen. Zurechnungsfähig oder nicht sieht man ja am ebenfalls eingetragenen Alkoholgehalt. Das beste was du machen kannst um sowas in Zukunft zu vermeiden ist weniger Alkohol zu trinken damit du gar nicht erst in die Klinik kommst.

Du musst das Schreiben nicht zu deinem Hausarzt bringen, da ja keine Weiterbehandlung nötig ist. Leg es einfach zu den Akten. Nimm dich aber vor dem "Abfüller" in Acht.

Wie schon sagst, es ist aktenkundig und ich würde das nicht so stehen lassen. Es gibt doch Patietenschutzorganisationen, wende dich dorthin oder an eine öffentliche Rechtsauskunft.

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