Angst das meine Mama stirbt.

5 Antworten

Hallo. So was wie einen Fluch gibt es nicht, wenn jemand stirbt bewirkt das nicht den Tod andere Familienangehöriger. Mit 52 ist man noch nicht gefährdet. Vielleicht list väterlicherseits das Risiko erblich etwas höher, das betrifft aber deine Mutter nicht. Mach dich nicht verrückt bitte. LG

Deine Angst kann dir natürlich keiner so richtig nehmen, weil du ja schon solche dramatischen Erfahrungen gemacht hast. Aber die rein statische Wahrscheinlichkeit, dass auch deine Mutter dich auf diese Weise verlässt, ist verschwindend gering. Lass dich von deiner Angst nicht unterkriegen!

Mache dir nichts aus manch unqualifizierte Antwort; von wegen "Stell dich nicht so an, etc." .

Ich selbst habe auch schreckliche Angst, meine Mutter zu verlieren. Es ist extrem geworden, seitdem sie 2004 einen Schlaganfall erlitten hat, von dem sie sich, Gott sei Dank, fast vollständig erholt hat.

Ich lasse meine Mutter immer spüren, dass sie mir wichtig ist, dass ich sie liebe und brauche. Manchmal auch ein wenig übereifrig, denn ab und an komme ich mit meinen 27 Jahren ein wenig unselbständig rüber. Dies ist nicht so, doch solange ich meine Mutter noch habe, soll sie ihre Meinung sagen, mich von manch dummen Vorhaben abbringen, mir die richtige Richtung zeigen.

Ich weiß, dass irgendwann der Zeitpunkt kommt, an dem ich Abschied nehmen muss, doch lasse ich diese Gedanken noch nicht zu. Ich würde sonst all die schöne Zeit, die noch kommt, kaputt machen, Stress provozieren und sie quälen. Genieße die Zeit vollkommen und vor allem; rede dir nicht ein, dass deine Familie "verflucht" ist. Mach dir das Leben mit solchen Gedanken nicht unnötig schwer.

Liebe deine Mutter und zeige es ihr! Etwas Schöneres gibt es nicht.

Jetzt mach Dich mal nicht verrückt , bleib ruhig . Das ein Fluch in deiner Familie sein soll , halte ich für unwahrscheinlich . Das Leben besteht nun mal auch aus sterben , ein Mensch stirbt ein anderer wird geboren , so gehts immer . Wenn es passieren sollte , dann kannst Du eh nix machen , es kommt einfach . Will Dir keine Angst machen , aber es ist num mal so . Alles ok soweit ? Dann machs gut und mach Dich nicht verrückt ,ok ?

Du arme, dass tut mir echt leid.
Wenn es für dich so schlimm ist und du Angst hat und du glaubst an eine Art ,,Fluch'', dann mach doch noch ganz viel mit deiner Mama. Unternimm was mit ihr und so was. Denk nicht daran sondern geniße die Zeit mit ihr

Angst vor Schlaganfall wegen Migräne mit Aura

Hallo ich bin 20 Jahre jung und hatte die Tage auf der Arbeit eine Aura aber ohne Kopfschmerzen. Das war das erste mal in meinem Leben das ich eine Aura hatte und ich dachte ich Kippe jeden moment einfach so um weil ich dachte ich habe einen Schlaganfall.

Da ich eine Ausbildung im Krankenhaus mache war ich natürlich direkt am besten Ort und ein Arzt untersuchte mich und gab schnell entwahrnung und sagte es seie ein Migräne Anfall obwohl ich keine Kopfschmerzen hatte. Er meinte entweder kommen die später noch oder ich habe glück und es bleibt der Aura die dann auch später verschwindet - was sie auch tat.

In den Letzten 2 Wochen hatte ich vereinzelt an manchem Tagen Kopfschmerzen und nahm immer eine Aspirin und dann war gut, hab mir ja nichts dabei gedacht.

Jetzt habe ich im Internet gelesen das Leute mit Migräne Aura ein hohes Schlaganfall Risiko haben und so eine Aura ein Vorbote des Schlaganfalls ist. Also das ich den Schlagnafll bald bekomme.

Stimmt das? Der Arzt hat mich jetzt beruhigt gehabt als er sagte es sei nichts weiter als ein Migräne Anfall aber jetzt nachdem ich das gelesen habe, habe ich Angst das ich einen Schlaganfall bekomme.

Wie gesagt, es war das erste mal da sich eine Aura hatte. Ich gehe demnächst auch zu einem Neurologen der das ganze mal untersuchen soll da ich mit denke das die Aura von meinem starken Stress kommt, kann doch sein oder? Ansonsten bin ich nämlich Körperlich top fit. Auch die Pille will ich absetzten und dafür was anderes nehmen - muss ich aber noch mit meinem Gyn besprechen was es da alternativ gibt.

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Vater krank- nimmt keine Hilfe an... Was kann ich tun?

Guten Mittag liebe GF Community.

Es ist so, mein Papa (52 Jahre) war sein lebenlang immer berufstätig, jedoch kann er seit voriges Jahr nicht mehr arbeiten. Man schickte ihn im September auf eine Reha, wegen der Lunge. Er hat ein Problem mit den Bandscheiben, bekommt kaum Luft (selbst beim Betten machen schnauft er als ob er einen Marathon gelaufen wäre!). Ich wohne seit 5 Jahren nicht mehr zuhause und bekomme es nur durch Muttis Erzählungen mit. Mein Papa hat auch einen "Behinderten Ausweis 50%" was das genau ist weiss ich jetzt auch nicht, mir ist nur bekannt dass mein Papa seine Pension schon längst angesucht hat. Wenn ich bei meinen Eltern auf Besuch bin sehe ich ja wie es meinem Papa geht - nicht sonderlich gut. Wenn ich zu Ihm sage, bitte geh zum Arzt kommt jedesmal "Nein, was soll ich denn da, lass mich!" Es geht ihm aber schlecht und meine Mama macht sich auch so Sorgen, denn er lässt sich einfach nicht helfen. Einmal habe ich und meine Mama heimlich den Doktor angerufen als er so krank war.. Lungenentzündung! Gerade jetzt vor ein paar Minuten ruft mich meine Mama an und sagt "Dem Papa geht´s schon wieder so dreckig, haltet seine Hände dauernd vor der Brust und jammert die ganze Zeit, was soll ich tun?" Er geht einfach nicht zum Arzt, er hasst es den Arzt aufzusuchen. Und wenn wir den Arzt wieder anrufen dann redet er- wie damals 2 Tage nicht mit uns.. Ich hab aber so Angst um Ihn..

Wie kann ich meinem Papa helfen? Wie kann man einen "Arzt hassenden Menschen" dazu bringen, sich helfen zu lassen? Er ist auch depressiv weil er nicht mehr arbeiten "kann". Jedenfalls nimmt er aber regelmäßig seine Medikamente.. Ich weiss einfach nicht weiter...

Sorry für den langen Text und danke für die Antworten..

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Muttertag ohne Mama- wie komme ich damit zurecht?

Hallo!

Ich bin die Rosi und 15 1/2 Jahre alt und bin zur Zeit in der neunten Klasse. Heute ist ein sehr sehr trauriger Tag für mich, denn wie ihr sicher wisst, ist heute Muttertag. Warum ich deswegen traurig bin? Nun, das kann ich euch sagen: Meine Mama ist seit Januar nicht mehr da, denn sie ist bei einem Verkehrsunfall gestorben. am 04. Januar waren wir mit meiner kleinen Schwester beim Kinderarzt, weil sie schon seit Weihnachten Fieber und Erkältung hatte. Als wir dann mit dem Auto heimfahren wollten, haben sie und ich vor der Praxis gewartet, weil unsere Mama das Auto holen wollte. Als sie um die Ecke bog, ging alles so schnell. Sie wurde von einem anderen Auto gerammt, mitgezogen und fuhr dann gegen einen Baum. Der Unfallverursacher war nur leicht verletzt, Mama hingegen blutete scheinbar aus dem Kopf (wir wurden von den Menschen zur Seite gedrängt) und war nicht ansprechbar. Die Rettungskräfte waren drei Minuten später vor Ort, da das Krankenhaus nur einhundertfünfzig Meter entfernt war. Der Rettungssanitäter rief sofort unseren Papa an, während Mama gleich in die Röhre und anschließend in den OP gebracht wurde- keine drei Stunden später erlag sie ihren Verletzungen.

Ich war bis Anfang April zu Hause, beziehungsweise sechs in einer Kinderpsychiatrie, weil ich mit dem Tod meiner Mama nicht klar gekommen bin und die Bilder in meinem Kopf nicht losgeworden bin.

Seit ich wieder in der Schule bin, geht es mir zunehmend "besser", doch ich verstehe immer noch nicht so richtig, dass ich sie nie wiedersehen werde. Es vergeht kein Tag, an dem ich mich abends nicht in den Schlaf weine. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das irgendwann ändern wird, weil der Schmerz einfach zu groß ist. In mir herrscht eine große Leere und ich habe den Eindruck, dass mein Körper noch funktioniert, aber meine Seele an dem Unfallort aufgehört hat, zu existieren. Mein Papa bemüht sich für uns den Tag so gut es geht zu strukturieren, doch meistens sitzt er den ganzen Nachmittag da und starrt die Wand an. Von früh am Morgen um 06:00 Uhr, bis 14:00 Uhr ist er auf Arbeit, danach kocht er für uns Essen und ansonsten sitzt er regungslos da. Ich habe noch drei jüngere Schwestern im Alter von zwei, sechs und zwölf, die ich abends ins Bett bringe. Ansonsten gibt es niemanden, der ihnen/ uns "Gute Nacht" sagt und das Licht ausmacht. Mama ist.... und Papa beobachtet meistens die Uhr, bis es für ihn Zeit zum Schlafen ist. Ich versuche für meine Schwestern und ihn so gut es geht da zu sein, doch ich bin zu schwach. Vor allem heute der Tag bringt mich ständig zum Weinen. Ich war so oft frech zu Mama. Hätte ich gewusst, dass sowas passiert, hätte ich ihr viel öfter gesagt, dass ich sie liebe. Doch nun ist es zu spät und ich weiß nicht, wie es ohne sie weiter gehen soll. Sie war meine beste Freundin, meine Beschützerin, mein Ruhepol.. Sie war alles für mich.. Ich weiß nicht, ob ich je wieder lachen kann, weil ich mich sonst schuldig fühle. Bitte helft mir. <3

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