Steißbeinschmerzen ohne erkennbare Ursache

2 Antworten

Hallo, ich hoffe ich kann helfen! Ich litt selbst 1,5 Jahre unter furchtbaren schmerzen. Bei mir war es eine Instabilität des Steissbeines nachdem ich alles versuchte angefangen von Physiotherapie über Spritzen, punktieren, was alles sehr schmerzhaft war wurde ich Operiert das Steissbein wurde bis zum ersten Wirbel entfernt . jetzt knapp 3 Monate später bis auf die normalen minimalen nach Op schmerzen kann ich endlich wieder auf dem Rücken schlafen, mich normal hinsetzten, Autofahren etc und das ganze schmerzfrei! Es wurde Operiert in einer Spezialklinik für Wirbelsäulentechnik! Diese Klinik befindet nennt sich SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach 

Hurra, da ist jemand mit op! Ich laufe nämlich hier von pontius nach pilatus und sehe immer nur Stirnrunzeln und höre "um gottes Willen, bloß nicht..." obwohl ich nach dem Ärztemarathon immerhin jemanden fand, der was fand! Er sah im MRT einen Prolaps zwischen Kreuzbein und Steissbein, der mir auf das Längsband drücken würde. Einen Knick gibt es auch. Ich solle das spritzen lassen, aber seiner Meinung nach müsse das Steissbein raus, die Studienlage sei eindeutig. Er wußte aber weder jemanden, der spritzt, noch jemanden der operiert! Ich bin jedenfalls mit dem Befund "Prolaps" zu meinem Neurochirurgen gelaufen: "da unten gibts keine Bandscheiben!!!" Also weiter zum nächsten Neurochirurgen, zum übernächsten, zum Orthopäden, dem nächsten, undsofort. Niemand wollte oder konnte den Befund mit diesem Prolaps bestätigen. Hatte aber eher den Eindruck, dass bei den meisten die WS an der LWS aufhört. Ich hab mich natürlich reichlich ins Internet geschwungen (obwohl das Sitzen doch soo weh tut) und herausgefunden, daß es zw. Kreuz- und Steissbein zumindest ein Weichteil gibt. Durch dieses Weichteil kann man nämlich mit einer Nadel durch und das dahinterliegende "Ganglion impar" erreichen. Das wird infiltriert und notfalls auch verödet. Auf youtube gibts einen Film über diese Spritzentechnik, aus Arizona!

Meine Frage ist, ob jemand jemanden weiss, der das auf dieser Seite der Erde macht. Würde das gern probieren, bevor ich mich zu einer OP entschliesse.

Ich wohne in Schleswig-Holstein und habe das Problem seit einem Sturz beim Inlinern 1999. Danach mal mehr, mal weniger Schmerz. Bewegung tat die ersten Jahre noch gut. Bin bei Glatteis noch 3mal drauf gelandet. Seit 3 Jahren aber Dauerschmerz in jeder Lebenslage, das Steissbein darf man garnicht anfassen. Habe alles probiert : Physio, Osteo, Neuraltherapie, Schmerzmittel incl. Morphine und Antidepressiva. Bin ziemlich am Ende!

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Hallo Susali, 

hier ist die genaue Adresse der Klinik und der Facharztes.

SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

Guttmanstrasse 1

76307 Karlsbad

Dr. med. Gregor Ostrowski

Hoffe ich konnte dir und anderen etwas damit helfen.

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Guten Morgen!

Nun weiss ich nicht, ob´s für die Fragende noch aktuell ist, aber vielleicht stolpert ja sonst irgendjemand anders auf der Suche mal darüber. Auf jeden Fall möchte ich meine neueste Erfahrung zum Thema Steißbeinschmerz gerne loswerden...

Die Problematik war bei mir fast 10(!) Jahre sehr ähnlich der etwas länger beschriebenen zwei Posts über mir. Es gab keinen brauchbaren Theraphieansatz (trotz Chirurg, Orthopäde, Osteopath und diversen Physiotherapeuten), fahre seit Jahren mit ´nem "Lochkissen" Auto, habe ein passendes Kissen auf dem Bürostuhl, etc. An den schlimmen Tagen ist/war selbst auf dem Sofa liegen unbequem bis schmerzhaft.

Nun war ich vor ein paar Tagen in einer Praxis für Chiropraktik und Osteopathie, in der wir unsere Kinder auch schon haben untersuchen bzw. behandeln lassen. Eigentlich wollte ich dort nur meinen Atlaswirbel checken lassen (was auch nötig war), erzählte aber auch von der Steißbeinproblematik. Also wurde dort mal abgetastet (schmerzhaft, aber nur kurz...) und ein blockiertes Steißbein festgestellt. Später wurde diese Blockade gelöst (wieder schmerzhaft...), und ich habe tatsächlich seit besagten 10 Jahren das erste Mal das geniale Gefühl der Besserung!!! Ich spüre durchaus noch ein wenig Druck, aber nun wurde dort ja auch was getan, ein paar Tage darf das gerne noch nachwirken, aber der Schmerz (der in den Tagen davor mal wieder sehr nervig war) ist futsch!!! Ich kann nur hoffen und beten, dass es auch dabei bleibt...! Was ich mit dem ganzen Kram sagen will: Ich stimme dem oben geschriebenen absolut zu, sucht euch jemanden der sich da überhaupt erstmal richtig rantraut! Klar gibt´s angenehmere Behandlungen, als sich ein, zwei Finger in den Po stecken zu lassen, um das Steißbein von innen zu lösen, alldieweil Ärzte da auch nicht wirklich zu Zärtlichkeit neigen, sondern rein praktisch rangehen (bisschen Kerzenlicht hätte ich mir schon gewünscht :-)). Anlauf statt Gleitgel... :-) Aber: Ich habe echt das Gefühl, dass sich das gelohnt hat, und wie oben schon geschrieben wurde muss der Arzt oder Therapeut sich der Sache halt erstmal wirklich annehmen.

Viel Erfolg allen Leidensgenossen/innen!

Hallo!

Woher kommst Du denn? Ich suche seit 3 Jahren mal "jemanden, der sich auskennt". Gerne würde ich die Praxia mal kontaktieren.

Tausend Dank vorab & liebe Grüsse!

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Wo ist diese Praxis? Ich finde niemanden der das rektal macht

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Welches Rückenproblem könnte ich haben?

Hallo,

evtl. kommt jemanden diese Probleme bekannt vor.

Ich beschreibe mal meine Symptome und zwar habe ich die Schmerzen im LWS Bereich, nahe bzw. beim Steißbein, mir kommt es vor als wäre mein linker Fuss länger als der rechte. Das Gefühl das mein linker Fuss auch mehr beansprucht wird ist da.

Schmerzen auf der rechten Seite nahe bei der Leiste und Adduktoren (rechtsseitig) Jedoch das Gefühl der Beinlänge auf der linken Seite. Kann auch sein das ich mir das jetzt einbilde aber hab das Gefühl beim Auftreten.

An manchen Tagen habe ich schlimme Muskelschmerzen über den ganzen unteren Rücken. Nicht immer! Kann sein das es vom schlechten Liegen kommt. Matratze ist Kaltschaum und ca. 7 Jahre alt und wird jedes mal beim Betten machen gewendet.

Anfangs hatte ich Gangstörungen und bin immer auf die Linke Seite getaumelt. Momentan habe ich das allerdings nur noch nach dem Aufstehen am Morgen und nicht mehr so oft am Tag.

Mein Gesäß ist auch betroffen. Ich kann kaum sitzen. In der Firma benutze ich ein Sitzkissen welches vieles erleichtert. Mir kommt es manchmal vor als sitze ich auf Knochen. Könnten verspannte Pomuskeln sein. Beim sitzen habe ich auch oft extreme Verspannungen bis in den Nacken rauf. Auch krampft es dann in der Pofalte. Könnte auch die Psychische Anspannung sein :/

Mögliche Ursache könnte falsches Training sein (Squat oder Bauchmkeltraining) oder falsche Sitzhaltung während meiner Scheidenentzündung im Sommer.

War schon beim Orthopäden welcher mir eine Spitze gegeben hat und eine 5-fache Infusionstherapie. Schön und gut aber ich will die Ursache bekämpfen und nicht das Symptom. Gehe auch zur Krankengymnastik um meinen Rücken zu stärken.

Am 14. Dezember habe ich einen Termin beim Osteopathen/Chriopraktiker. Ich lege all meine Hoffnung darauf das er mir helfen kann. Nur leider habe ich früher keinen Termin bekommen.

Könnt ihr anhang meiner Beschreibung ungefähr sagen was ich haben könnte? Bandscheibe, Wirbelblockade, ISG Syndrom vielleicht?

Wobei die Rückenschmerzen deutlich besser geworden sind jedoch bekomme ich dieses Missempfinden nicht weg. Ich weiß genau da stimmt etwas nicht als würde was nicht richtig sitzen oder als hätte ich auf der linken Seite schwerere Muskeln oder so.

Schmerzen bis ins Bein habe ich allerdings nicht. Also Ischias dürfte (noch) nicht betroffen sein.

Danke und LG

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Hallo, Ich habe seit ungefähr 2 Wochen heftigste Schmerzen in der Steißbeinregion. Kann mir jemand helfen?

Ich habe seit ungefähr 2 Wochen heftigste Schmerzen in der Steißbeinregion. Ich kann kaum mehr Sitzen oder Liegen. Fast jede Position schmerzt. Habe auch schon mal selbst gefühlt in der Pofalte und das tut höllisch weh. Ich war auch schon beim Doktor, und der hat gesagt, dass er eine Fistel ausschließen kann, und dass ich abwarten soll. GEHT ABER SCHLECHT BEI DIESEN SCHMERZEN!!! Kann mir jemand vielleicht sagen was das sein könnte?? Danke schonmal im Vorraus! Sarah

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Bauchschmerzen vom Rücken?

Hallo. Ich leide seit längerer Zeit schon unter Schmerzen. Angefangen hat alles mit Nierenschmerzen, beim Arzt wurde dann eine Nierenbeckenentzündung festgestellt, welche aber ohne Probleme mit Antibiotika behandelt wurde. Seitdem habe ich aber immer mehr Schmerzen bekommen. Ich habe immer wieder Bauchkrämpfe und Übelkeit. Außerdem tun mir die Rippen, sowie die Rippenbögen sehr weh. Dazu kommen noch Schmerzen im ganzen Rückenbereich. Nachdem ich mit den Bauchschmerzen im Krankenhaus war, wurde ich komplett untersucht. Also Magen- und Darmspiegelung, CT, MRT. Aber alles ist gesund.Sie meinten zu mir dass diese ganzen Beschwerden auch nur vom Rücken kommen können und das ist jetzt auch meine letzte Hoffnung, weil ich langsam echt nicht mehr weiter weiß.Ich kann nicht mehr gescheit essen, weil mir immer schlecht wird und ich Bauchschmerzen bekomme. Jetzt wollte ich euch mal fragen, ob das auch wirklich stimmen kann? Also dass das alles vom Rücken kommt?Mein Orthopäde ist momentan leider im Urlaub, aber ich habe Dienstag einen Termin beim Physiotherapeuten. Kann es vielleicht irgendwie von einem eingeklemmten Nerv kommen oder einem verrutschten Wirbel?Oder sie meinten auch zu mir dass das alles eine psychische Ursache haben kann.Ich weiß dass diese Frage hier einen Arzt Besuch nicht ersetzen kann, aber ich wollte mich nur mal etwas informieren.Ich hoffe sehr auf Antworten!Liebe Grüße.

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Schmerzen und Juckreiz im Analbereich ohne erkennbare Ursache

Hallo,

seit fast zwei Jahren leide ich (m, Ende zwanzig) unter Schmerzen und Juckreiz im Analbereich direkt am Ausgang, die Intensität und Gewichtung schwankt. Die Beeinträchtigung im Alltag ist immens. So kann ich z.B. nicht beschwerdefrei ins Kino gehen oder andere Unternehmungen uneingeschränkt genießen, und auch beim Arbeiten leidet die Konzentration ständig darunter. Irgendwann habe ich im Sanitätshaus ein teures Sitzkissen gekauft, um überhaupt durch den Alltag zu kommen, aber von selbigem bekomme ich auf Dauer wiederum Rückenschmerzen. Ich war bereits bei vier Ärzten, bisher hat aber keiner eine effektive Behandlung einleiten können. Ich möchte meine Odyssee daher hier kurz schildern.

1) Meine Hausärztin stellte bei der Erstuntersuchung eine Rötung fest, ging von einem Analekzem aus und verschrieb eine Salbe, die nicht half.

2) Daraufhin schickte sie mich zu einer Proktologin, die sofort von vergrößerten Hämorrhoiden ausging und eine weitere, diesmal direkt in der Apotheke angemischte Salbe verschrieb. Auch diese half nicht. Alternative Präparate brachten ebenso wenig Erfolg.

3) Da ich mich bei der ersten Proktologin ohnehin nicht gut aufgehoben fühlte, wollte ich eine zweite Meinung einholen. Der nächste Proktologe versuchte es auch zunächst auf gut Glück mit weiteren Salben sowie mit Posterisan-Zäpfchen. Als all das nicht half, machte er zweimal eine Sklerotherapie, da die Hämorrhoiden wohl tatsächlich minimal vergrößert waren, was dem Anschein nach aber die Beschwerden nicht eindeutig erklären konnte. So blieben diese dann auch unvermindert bestehen, und der Arzt gab zu, mit seinem Latein am Ende zu sein.

4) Nun wandte ich mich an eine dermatologische Praxis in der Hoffnung, aus einer anderen Fachrichtung vielleicht noch Impulse zu erhalten, denn immerhin waren Schmerzen und Juckreiz vor allem äußerlich. Inzwischen war aber offenbar keine Rötung oder anderweitige Auffälligkeit mehr zu sehen, aus dermatologischer Sicht ist die Haut am Anus also gesund. In besagter Praxis arbeitet ein Arzt, der zugleich auch proktologische Untersuchungen durchführt, und dieser schaute sich das Ganze ein weiteres Mal an. Er konnte keine Vergrößerung der Hämorrhoiden feststellen. Aus der Schwierigkeit, das Proktoskop einzuführen, schloss er aber, dass mein Schließmuskeltonus zu hoch sei und meine Beschwerden damit zusammenhängen müssten. Als Therapieansatz empfahl er einen Analdehner. Seit vielen Monaten benutze ich diesen nun täglich. Zwischenzeitlich war es zwar etwas besser, aber aktuell sind die Beschwerden wieder zu einer extremen Belastung geworden. Diese Behandlung ist an sich schon so aufwendig und unangenehm, dass sie auf Dauer in keinem Verhältnis zum bescheidenen Behandlungserfolg steht.

Ich bin nunmehr völlig ratlos. Alles Mögliche habe ich schon versucht (z.B. mehr Bewegung, Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel), aber nichts hat geholfen. Was könnte ich noch tun, woran könnte es liegen und an wen kann ich mich noch wenden?

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Probleme mit Müdigkeit Konzentration

Hallo, ich bin 25 Jahre alt (75kg, 1.86m), Student und habe seit etwa 2 oder 3 Jahren Probleme damit mich zu Konzentrieren und bin zeitgleich Müde sowie Antriebslos.

Ich bin deswegen schon mehrmals bei Ärzten gewesen, jedoch ohne dass sich dieser Zustand geändert hat. Fast alle Werte des Blutbildes sind innerhalb der Grenzen ebenso wie die Hormonwerte die nachgeprüft wurden. (langzeit) EKG, Magenspiegelung, Ultraschall von Thorax und Abdomen, Gespräch mit einem Psychologen, Untersuchungen vom Augenarzt ebenso wie eine Schlafanalyse (zuhause) mit Hilfe von einem Gerät wurden durchgeführt. Der Blutdruck ist dabei auch im Normalbereich und die Körpertemperatur ist regelrecht. Ausreichend trinken tue ich ebenfalls, sehr selten Alkohol, und ich rauche nicht. Zudem mache ich jede Woche Sport. Dass dies Stressbedingt ist schließe ich ebenfalls aus, weil es sowohl in der Zeit zwischen Abitur und Studium auftrat sowie in den Semesterferien und keine besonderen familiäre Probleme bestehen. Wie das ganze angefangen hat waren meine Mandeln immer mal wieder entzündet. Diese wurden vor anderthalb Jahren entfernt, ebenso wie die Weisheitszähne. Das einzige was sich bei den Untersuchungen (oben) gezeigt hat ist eine Trikuspidalinsuffizienz mit einem PAP-sys von 30+5mmHg, wird jedoch nicht als Ursache betrachtet.

Deswegen habe ich jetzt angefangen ein "Tagebuch" darüber zu führen, bisher jedoch ohne einen Zusammenhang feststellen zu können oder auch nur zu erahnen. In diesem steht quasi alles was ich mache, esse, und andere Daten wie Blutdruck wohlbefinden etc. Was könnte eine Ursache für die Symptome sein? Welche Untersuchungen sollte man noch durchführen? Vielen Dank schon mal im Vorfeld.

Liebe Grüße

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Was ist die Ursache für meine starken Schmerzen am Steißbein?

Hey ihr Lieben. Habe seit einer Woche starke Steißbeinschmerzen. Nach längerem Sitzen und beim Aufstehen schmerzt es gewaltig. Neuerdings habe ich auch einen Druck beim Wasserlassen auf das Steißbein. Eine Ursache habe ich eigentlich keine dafür. Bin nicht gestürzt oder sonstiges.

Was könnte es sein? Und wann sollte ich zum Arzt gehen? LG

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