hefepilz nach antibiotikum/ häufiger stuhlgang

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Hallo susbert!

Mir ging es nach Antibiotika immer genauso, Scheidenpilz und Durchfall. Hat dir dein Frauenarzt nur Salbe gegeben? Ich denke das wird nicht reichen ist ja nur zur äußerlichen Anwendung. Ich habe mir immer in der Apotheke ein Kombipräparat geholt (Canesten gyn) bestehend aus Vaginalzäpfchen und Salbe das hat immer gut und schnell geholfen. Vermutlich wird sich das mit dem häufigen Stuhlgang in den nächsten Tagen wieder normalisieren, du kannst auch versuchen was leicht "stopfendes" zu essen, Bananen z.B. Aber unschlagbar bei sämtlichen Magen Darm Beschwerden sind Heidelbeeren, die kannst du wenn du dich nicht im Sommer bevorratet hast, getrocknet in der Apotheke kaufen.

Ich wünsche dir alles Gute!!

cool danke, das probiere ich dann gleich mal, hoffentlich hilft es mir auch :) schönen tag dir :)

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Ja, dein Darm ist voller Pilze, ganz einfach,antibiotika hat gute und schlechte Bakterien getötet ,Diese frei . .. Fl.äche ist von Pilzen besiedelt worden......Nun musst du die Pilze durch gute Bakterien verdrängen........jeden Tag jogurt mit Lakto- bacillus essen, braucht 3 Monate wieder in normaler Zustand zu bekommen.

Bakterien und Pilze im Mund?

hallo, ich hab seit ca einem halben jahr probleme mit meinem zahnfleisch. hatte bis juni 2014 eine zahnspange, wodurch meiner meinung nach das ganze angefangen hatte. ich will euch zuerst meinen 1. befund des wundabstriches geben, danach wurden mir cyprostax und kautabletten(Amphomoraonale) gegen den pilz verschrieben. Bitte um Hilfe, da meine Ärztin gerade auf Urlaub ist und die Vertretung heute nicht viel sagen hat können:

Befund vom September 2014:

Mikrobiologie Grampräparat: Detritus und Fibrin Epithelzellen +++ grampositive Kokken + gramnegative Stäbchen +++ Oidien +++

Kultur auf Bakterien 1. Enterobacter asburiae 2. Vergrünende Streptokokken ad 2) Normale Mundhöhlen- und Rachenflora, Antibiogramm (+empfindlich, - restistent, +/ intermediär, / nicht getestet, n nicht indiziert) Ampicillin (Standacillin) - Amoxic. +Clav. säure (augmentin) - Aztreonam (Azactam) + Imipenem (Zienam) + Cefazolin (Kefzol) - Cefuroxim (Curocef) - Cefotaxim (Claforan) n Cefepim (Maxipime) + Gentamicin (Refobacin) + Amikacin (Biklin) + Sulf + Trim (Cotrimoxazol) + Ciproflox (Ciproxin, Ciprostad) +

Pilzkultur 3. Candida albicans reichlich - Amphomoraonale Lutschtherapie.

danach 10 tage antibiotika - ciprostad sowie diese lutschherapie.

  1. Test Ende Oktober 2014:

Mikrobiologie Grampräparat: Detritus und Fibrin Epithelzellen ++ grampositive Kokken +++ Oidien ++

Kultur auf Bakterien 1. Streptoccoccus anginosus mäßig 2. Streptococcus salivarius mäßig 3. Streptococcus mitis mäßig

ad 2+3) Normale Mundhöhlen- und Rachenflora, Antibiogramm (+empfindlich, - restistent, +/ intermediär, / nicht getestet, n nicht indiziert) Penicillin G (Retarpen, Ospen) + Ampicillin (Standacillin) + Amoxic. +Clav. säure (augmentin) + cefoazolin (kefzol) + Gentamicin (Refobacin) - Erythromyc. (Klacid, Josalid) + Clindamycin (Dalacin) + Vancomycin (Vanococin) + Doxycyclin (Vibramycin) + Linezolid (Zyvoxid) + Teicoplanin (Targocid) +

Pilzkultur 3. Candida albicans mäßig

Bitte meine Fragen: 1. hab davor auch schon 1 Antibiotikum bekommen, ist es jetzt sinnvoll noch eines zu nehmen? 2. Ist der Pilz nun weg? das Wort mäßig kann ich nicht so richtig deuten winking smiley 3. Was kann ich noch tun ausser Chlorhexamed, Ölziehen, etc ??

DANKE für eure Antworten.

LG

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Starke Depressionen und Suizidgedanken.

Unzwar geht es mir seit einem jahr ziemlich schlecht, habe starke Depressionen, Suizidgedanken und Heulanfälle bekommen. Ich gehe davon aus das es an den häufigen niederschlägen liegt.

Hier die Zusammenfassung:

Letztes jahr habe ich meine Ausbildung angefangen und mir ging es den umständen entsprechent eig. gut, ich war froh eine Ausbildung bekommen zu haben da ich nie der Beste in der Schule gewesend bin. Nach einigen monaten gab es immer häufiger Stress auf Arbeit da ich in der Schule hinterher hing und immer unkonzentrierter wurde. Mein Cheff wie auch mein Stellvertretender fingen an mich zu mobben mit Beleidigungen etc. Ich kam überhaupt nicht mehr zurecht in der Schule und auf Arbeit. Immer häufiger hing ich heulend Zuahause rum, meldete mich nichtmehr bei meinen Freunden und fing an viel nachzudenken was ich besser machen könnte.

Ich bekam meine ersten Suizidgedanken da dass mobbing auf der Arbeit nich aufhörte. Ich fing an zum Alkohohl zu greifen.

Als ich mich letzten endes nicht mehr zur Arbeit traute wusste ich das es so nich mehr weiter gehen kann. Nach einiger Zeit hatte ich so viel Panik das ich einfach Zuhause geblieben bin und mich stark mit meinen Eltern gestritten habe da sie mich nich verstehen konnten. Also habe ich am gleichen Abend meinen Eltern die Situatuon noch geschildert und wir sind uns einig geworden das ich bis zum ersten Mai kündigen werde. Die restliche Zeit habe ich mich krankschreiben lassen und niewieder Auf arbeit gemeldet.

(Meinen 19'ten Geburtstag im April hab ich ebenfalls alleine verbracht.)

Nun stand ich wieder ohne alles da, ständig am trinken dabei hatte ich vorher nichts mit Alkohohl zutun. Dazu kam der stress das ich einem Klassenkamerad 700€im vertrauen geliehen habe, der ebenfalls die Ausbildung abbrach und sich nicht mehr bei mir meldete.

Der Freundeskreis änderte sich zu Leuten die oft zur Flasche wie auch zu Drogen griffen Meine Mam bekamm die ganze Sache natürlich mit, wir stritten wieder.(immer häufiger) Die Gedanken im Kopf zum Selbstmord und die Depressionen wurden immer schlimmer durch meine Arbeitslosigkeit. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen und fing im Mai ebenfalls damit an Drogen zu nehmen.

Mittlerweile sitz ich nur noch Zuhause am heulen, kontakt zu den alten guten Freunden abgebrochen und keine Person mit der ich drüber sprechen kann. Ich fühle mich in letzter Zeit immer einsamer und habe langsam den Nullpunkt erreicht.. Habe auch angst vor Antidepressiva, wegen der psychischen Nebenwirkungen.

Ich habe alles versucht, mich bei jedem meiner alten Freunde durchzusetzten, durch das wissen vom Alkohohl und den Drogen zeigen sie kein Verständnis.

Ich werde so ziemlich bei jedem ausgegrenzt und finde kein mit dem ich über alles reden kann :(

Eine feste Freundin bzw. eine gute Freundin habe ich auch nicht der ich alles erzählen könnte.

Der ganze Druck macht mich fertig und hoffe ihr könnt mir helfen, ich weiß keinen Ausweg mehr.

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Blasenentzündung, Blut im Urin, Nierenschmerzen? 2. Antibiotika nehmen oder nicht?

Hallo liebe Leser,

am 3.1.2014 (Fr Abend) war ich noch im KH, weil alle Notdienste voll waren und ich Schmerzen beim Wasserlassen und Blut im Urin (bräunlich) hatte. Dort wurde mir dann ein Blasenkatheter gelegt und eine Harnwegsinfektion diagnostiziert. Ein 5-Tages-Antibiotika mit 250mg Stärke wurde mir verschrieben. Das habe ich soweit auch eingenommen, nur die letzte Tablette durch den Stress vergessen. Jetzt ist es erst besser geworden, allerdings kam am 4. Tag der Einnahme wieder Blut auf der Toilette. Ich schob das auf die Gegenwirkung des Antibiotikas mit der Pille und dachte an eine Schmier-/Zwischenblutung.

Allerdings verschlimmerte sich mein Zustand wieder. Heute war ich wieder beim Arzt, weil ich zusätzlich zum Blut, das immer stärker wird, Nierenschmerzen auf der linken Seite bekommen habe. Der Hausarzt hat einen Urintest gemacht, indem -logischerweise- Blut gefunden wurde, aber keine Entzündungswerte. Ich persönlich glaube auch eher, dass das Blut eher Ausfluss ist und mit dem Urin eher weniger zu tun hat (???). Dann hat er noch einen Ultraschall gemacht und wie vorher schon ein anderer Arzt festgestellt, dass meine linke Niere sehr groß ist. Allerdings konnte er nichts auffälliges entdecken, Fieber habe ich auch nicht. Der Arzt drückte an meiner linken Flanke entlang herum und die Stelle, die am meisten schmerzte war, wie er feststellte, eigentlich eher die Rippe. Er verschrieb mir noch ein Antibiotikum, das nun 800mg stark ist, ebenfalls für 5 Tage. Jetzt hat er aber gemeint, dass, wenn es morgen nicht besser ist, ich ins Krankenhaus eingewiesen werden soll, um festzustellen was es ist.

Sollte ich dann überhaupt anfangen das Antibiotika zu nehmen? Ich nehme nur sehr ungern Antibiotika und würde es gerne vermeiden, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Allerdings habe ich auch Schmerzen, die ich beseitigen möchte. Doch irgendwie kommt mir das alles so Larifari vor. Habe auch schon am Freitag einen Termin beim Frauenarzt für Donnerstag ausgemacht, weil ich glaube, dass irgendwas in der Richtung nicht stimmt… aber wissen tu ichs ja nicht und eigentlich sollten die Ärzte da ja schon mehr Ahnung haben als ich...

Was würdet ihr vorschlagen? Nehmen: ja oder nein? Und hat jemand eine Idee was es noch sein könnte außer einer Harnwegsinfektion?

Danke im Voraus.

Liebe Grüße, GoldenWin

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Chronische Mandelentzündung - weiße Stippen auf Mandeln?

Hallo,

ich hatte vor einem Monat eine eitrige Mandelentzündung (besonders stark auf der linken Seite), die mit Antibiotika behandelt wurde. Direkt am 2. Tag nach der Antibiotikaeinnahme hatte ich kaum noch Halsschmerzen. Am 4. Tag hat sich bei mit starker Durchfall entwickelt. Ich habe diesen mit Perenterol behandelt, allerdings blieb der Durchfall / breiige Stuhlgang, es wurde nur auf 3-4x am Tag dadurch reduziert. Die Eiterstippchen sind auch von den Mandeln verschwunden während der Antibiotikaeinnahme. Das Antibiotikum habe ich zuende genommen und 2 Wochen danach immer noch Perenterol, damit sich mein Darm erholt. Mittlerweile geht es meinem Darm wieder gut.

Letzte Woche habe ich einen weißen Fleck auf der rechten Mandel entdeckt (ich muss dazu sagen, dass ich nach der Antibiotikaeinnahme nicht mehr meine Mandeln angesehen habe, weil ich ein Hypochonder bin und mir den Stress ersparen wollte, ich hatte ja schließlich keine Schmerzen mehr). Bis dato hatte ich aber noch keine Halsschmerzen. Am nächsten Tag entwickelten sich leichte Halsschmerzen auf der rechten Seite, die ich erstmal mit Tee trinken und gurgeln und Dobendan direkt behandelt habe. Am nächsten Tag waren die Halsschmerzen besser, am Tag darauf verschwunden. Die Halsschmerzen waren wirklich 1/8 so stark wie bei der eitrigen Mandelentzündung vor ein paar Wochen.

Nun hat meine rechte Mandel aber immer noch weiße Stippen. Im Moment zwei. Ich habe diese mit einem Wattestäbchen entfernt (das weiße war eher von harter Konsistenz als ich es entfernt habe), allerdings haben sich nach ein paar Stunden / Tagen neue weiße Stippchen gebildet. Da ich keine Halsschmerzen mehr habe, war ich bisher noch nicht beim Arzt.

Jetzt habe ich allerdings Dr. Google gefragt (was ich bereue) und habe Angst bekommen. Kann es sich um eine chronische Mandelentzündung handeln? Weil das Antibiotikum nicht so 100% aufgrund des Durchfalls geholfen hat? Im Internet liest man von chronischer Mandelentzündung oder "normalen" Diritrus. Ich weiß nicht genau, was ich machen soll. Soll ich erneut zum Arzt gehen?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir vorher nie meine Mandeln angeschaut habe und somit auch nicht sagen kann, ob ich vorher und vor Jahren schon mal weiße Stippchen auf den Mandeln hatte. Meine letzte Mandelentzündung (bis die auf vor einem Monat) ist mit Sicherheit schon mehr als 5 Jahre her!! Meine Mandeln sind allerdings ziemlich gekrümpelt und haben auch so Einbuchtungen. In genau diesen Einbuchtungen befinden sich die weißen Stippchen. Die liegen also nicht auf den Mandeln sondern befinden sich in den Einbuchtungen! Letzte Woche war auch noch ein weißes Stippchen auf der linken Mandel, jetzt sind 2 auf der rechten Mandel.

Ich schiebe im Moment wirklich Panik, weil im Internet steht, dass sich eine Herzmuskelentzündung entwickeln kann und ich als Hypochonder habe irrsinnige Angst davor, schon seit Jahren..

Liebe Grüße

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Chronische Mandelentzündung aus dem Nichts?

Hallo an alle!

Ich habe mein Leben lang (bin 27) nie Probleme mit den Mandeln gehabt. Im Juli hatte ich dann plötzlich einen ekligen Infekt – 39°C Fieber, Schluckbeschwerden und extreme Ohrenschmerzen, dass die Ohren durch die Schluckbeschwerden sogar blutig geworden waren. Ich habe Penicillin bekommen; erst fünf Tage und dann, nachdem zwar die Ohrenschmerzen und die Halsschmerzen nach einem Tag verschwanden, aber ich dafür trockenen Husten mit etwas (grünem) Schleim bekam, noch einmal fünf Tage.

Der Husten verschwand aber erst vor etwa zwei Wochen komplett. Seit einer Woche hatte ich ein leichtes Kratzen im Hals und plötzlich, vor vier Tagen, einen weißen Fleck beim Gaumen. Ich dachte, das sei vielleicht ein Pilz (ich wusste bis gestern nicht mal, wo genau die Mandeln sitzen), der sich nach der langen Penicillin-Einnahme gebildet hat, und bin zum Hausarzt. Der sagte, ich hätte eine Seitenstrangangina und verschrieb mir das nächste Antibiotika, Clarilind. Da nach drei Tagen sich nichts verändert hatte, bin ich gestern zum HNO.

Der meinte zu mir, ich hätte eine heftige chronische Mandelentzündung, drückte auf dem weißen Fleck herum und plötzlich kam, so sagte er, Zeug von über einem Zentimeter Länge da heraus. Außerdem sagte er, bei mir wären die Mandeln stark verkleinert und würden so tief in einer Tasche liegen, dass da halt alles verstopft und dann sowas passiert und ich sollte sehr drüber nachdenken, mir die Mandeln rausnehmen zu lassen.

Soll man das wirklich machen lassen? Da ich nie Probleme hatte außer ab und zu mal ein bisschen mehr Kratzen im Hals? Außerdem sind Mandeln doch nützlich und wer mag schon OPs? Ich nehme mein Antibiotikum jetzt zu Ende und gurgel fleißig mit Salbeitee, aber mal ehrlich, was bringt das schon, wenn es chronisch ist? Ich weiß ja, dass sowas ein chronischer Herd dann ist und auch für andere Organe schädlich ist, aber wenn man keine Beschwerden hat, dann ist das doch schon seltsam, oder?

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