Nach Panikattacke komischen gefühl (lunge,herz)?

Hallo gestern war ich bei der hitze in einer S-bahn gefangen 40 Minuten lang weil Leute die schienen sabotiert haben und den Zug besprüht haben mein Herz fing extrem an zu rasen das ging die ganzen 40 min so meine Hände wurden immer tauber das ziehte sich dann auch ins Gesicht und ich hab mehr Panik bekommen weil ich ja auffällig im Zug war und nirgens hin flüchten konnte 40 min lang habe ich mich gequält als der Zugführer dann noch meinte die Bundespolizei wird kommen wir wissen nicht wann ging es dann nochmal ab ich war knallrot im Gesicht von meinem puls der gefühlt jede Millisekunde gepuckert hat. Ich habe versucht ruhig zu atmen aber als ich dann das Gefühl hatte immer umzukippen und keine Luft mehr richtig bekommen habe bin ich hin und her gelaufen in der s bahn mir war es scheiß egal ob die Leute mich angekuckt haben. Kann dieser extrem hohe puls schaden verursacht haben in Gefäßen oder Organen ? ich habe gerade noch das Gefühl kaum Luft zu bekommen und das Gefühl irgendwas stimmt nicht mit mir :( zum arzt gehen und ihm diese geschichte erzählen ? ich denke nicht ich meine wenn ich sage ich hatte panik wird der mich kaum organisch untersuchen weil er sich direkt denkt der hatte einfach ne panik attacke aber das mein herz gepocht hat 40 min lang mit einen extrem hohe puls das vergessen die.

Gesundheit Herz Arzt Lunge Psyche Psychologie Organe psychische Erkrankung
1 Antwort
Verzweifelt. Schwere Depression unheilbar?

Seit ich 12 bin habe ich Depressionen. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin "gesegnet" mit schweren Depressionen, einer Angststörung und Borderline. Ist selbstverständlich alles von mehreren Psychologen diagnostiziert. Ich habe Tabletten also Antidepressiva genommen die helfen mir nicht. Ich überlege ein anderes Medikament auszuprobieren. Ich habe eine Therapie gemacht, war in einer Tagesklinik und einige Tage in einer offenen Psychatrie.

Ich bin absolut verzweifelt, da ich das Gefühl habe das mir nichts hilft und niemand mich versteht. Ich habe Angst mein Leben lang ans Bett gefesselt zu sein. Ich bin noch jung und habe so eine schlimme Depression, dass ich nicht einmal duschen, Zähne putzen, Haare bürsten und andere alltägliche Dinge tun kann. An arbeiten oder Ausbildung ist selbstverständlich nicht zu denken. Bin arbeitsunfähig. Das Arbeitsamt rät mir zu Erwerbsunfähigkeitsrente, die ich aber ungern anfordern will da ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung habe gesund zu werden. Ich erwarte ja nicht, dass ich komplett beschwerdefrei bin aber wenigstens will ich meinen Alltag schaffen können und niemanden zur Last fallen. Meine Familie und mein Freund verstehen die Krankheit nicht. Psychische Erkrankungen sind für Sie Märchen. Sie fahren mich natürlich zur Klinik oder Ärzten aber verstehen tun sie es nicht. Trotzdem bin ich vorallem meiner Mutter dankbar die mir Vitamine und Bücher zum Thema kauft die Betroffenen anscheinend geholfen haben.

Eigentlich sollte die Jugend eines Menschen die schönste Zeit seines Lebens sein aber mein Leben ist eine Qual. Durch meine Borderline Erkrankung verstümmel ich mich selbst sogar im Gesicht und danach hasse ich mich noch mehr. Die Klinik nimmt mich erst an wenn mein Blut drogenfrei ist. Der Entzug wäre kein Problem, den habe ich schon mehrmals durchgezogen aber ohne Drogen schaffe ich es nicht mal aufzustehen und da ich mit meinem Freund zusammen wohne und er mich wie gesagt kaum versteht kann ich auf seine Unterstützung nicht zählen. Wenn ich den Haushalt nicht irgendwie einigermaßen erledige oder Termine wahrnehmen kann macht er mich weiter fertig. Ein Teufelskreis. Also nehme ich einiges an Drogen um meine Angelegenheiten wenigstens minimal zu erledigen den niemand macht sie für mich wenn nicht ich selbst.

Tut mir leid für den langen Text.

Meine Frage ist wie ihr eure schwere Depression einigermaßen oder vielleicht sogar ganz besiegt habt? Ich will mein Leben in den Griff bekommen schaffe aber wie gesagt nicht. Ich verliere die Hoffnung und glaube langsam dass es für mich keine Heilung gibt. Selbstmordgedanken sind zwar immer da natürlich aber ich würde es nie durchziehen, da ich meiner Familie vorallem meinen Geschwistern so etwas niemals antun kann und ich selbst habe denke ich wie gesagt auch noch Hoffnung.

borderline Depression Medizin psychische Erkrankung
3 Antworten
Bin ich wirklich psychisch krank?

Hallo, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin weiblich 16, meine Schwester ist 17. Als ich klein war wollte mein Vater nur meine Schwester haben. Immer als ich mit ihm kuscheln wollte war er voll kalt zu mir und ist immer weg gegangen. Meine Eltern haben sich danach getrennt, aber nicht wegen mir. Meine Mutter hatte seitdem immer wieder verschiedene Männer und wurde ab und zu von manchen geschlagen. Ich wurde sehr oft gemobbt, aber es war jedem egal. Ich habe schon mal versucht mich selber umzubringen. Als meine Mutter und meine Schwester es erfahren haben, haben die mich nicht mal gefragt wieso ich das gemacht habe. Ich hatte halt nicht so eine schöne Kindheit. Es kann auch sein, dass ich Depressionen habe, weil ich immer Panikattaken bekomme, wenn jemand bisschen frech zu mir ist. Ich habe so gut wie nie über meine Probleme geredet, und ich hatte noch nie jemanden, der mich wirklich liebt. Meine Mutter meinte mal ich sei psychisch krank. Meine Schwester juckt es nicht wie es mir geht und ich hatte letztens einen Freund. Ich hatte mein erstes Mal mit ihm, allerdings ohne Kondom und er hat auf meine Scheide gespritzt. Ich glaube, dass ich schwanger bin und habe es ihm natürlich auch gesagt. Er hat mich danach blockiert und meinte, dass ich krank bin. Als ich mit seinem besten Freund darüber geschrieben habe, hat er auch gesagt, dass ich psychisch krank bin. Ich habe halt nicht so viele Freunde, deswegen gehe ich nie raus und bleibe die ganze Zeit nur Zuhause. Ich bin sehr anhänlich und alle meinten es sei nervig und beleidigen mich dann. Ich rede oft alleine, weil ich ja niemanden zu reden habe. Aber ich mache das ganze bewusst, also ich realisiere es, immer wenn ich mit jemanden bin, verhalte ich mich normal und rede nicht alleine. So langsam habe ich angst, das alle andere Recht haben, was wenn ich wirklich psychisch krank bin?

Angst Angststörung Depression Panik Psychiatrie Psychologie ritzen Selbstmord psychische Erkrankung
5 Antworten
Kann mein Hausarzt mich auf Grund von psychischen Problemen krankschrieben?

Hallo ihr Lieben,

ich bin 19 Jahre alt und leider seid dem ich 14 bin mal mehr mal weniger unter psychischen problemen. Mittlerweile ist es so, das mich jedesmal Kleinigkeit niederschlägt, ich den ganzen Tag schlafen könnte, niemanden mehr sehen möchte und mich zudem immer und immer wieder ritze. Dazu kommen dann auch noch einige problemen mit meinen Eltern und auch unter meinen Eltern die mich ziemlich niederschlagen.

Ich habe mich zwar bereits einigen guten Freuden anvertraut aber auch deren Unterstützung bringt mich nicht mehr weiter. An diesem Wochenende war es wieder besonders schlimm und ich kann einfach nicht mehr. Nun spiele ich mit dem Gedanken mich meinem Hausarzt anzuvertrauen und ihn zu fragen ob er mich für ein paar Tage krankschrieben kann, da ich in diesem zusand ungerne in die schule gehen möchte. Andererseits wenn er mich krankschrieben würde weiß ich nicht, was ich meinen Eltern erzählen soll weshalb ich Zuhause bin (diese wissen nämlich nichts davon und das soll auch so blaiben, da sie genug eigene Probleme haben und diese schon oft genug zu meinen machen).

Zudem überlege ich zu einem Psychologen zu gehen, da ich mein Leben so nicht weiterführen möchte und es so auch nicht weitergehen kann. Mein frage diesbezüglich wäre auch ob man schneller einen Termin bei einem Psychologen bekommt, wenn der Arzt einen dorthin überweist. Und ist es möglich das meine Eltern nichts davon mitbekommen? Ich meine ich bin zwar schon volljährig aber noch über meine Eltern krankenversichert. Aber es ist auch unmöglich meinen Eltern davon zu erzählen, da sie nichts von einem Psychologen oder psychischen störungen halten.

Ich würde mich freuen wenn ihr mir vielleicht einen guten Rat geben könntet.

Danke schon mal im vorraus!

eltern Psyche ritzen psychische Erkrankung Krankschreibung
1 Antwort
Ich glaube ich bin Psychisch krank - wie finde ich das raus?

Hallo an alle

Ich glaube mit mir stimmt was nicht. Vor 5 Jahren hat es angefangen, ich wurde immer antriebsloser, hab immer geheult wegen allem, mir wurde alles zu viel, hab auch ohne Grund geweint, jetzt ist es immer noch so bloß schlimmer! Ich habe keine Freunde mehr weil sich mein Wesen so verändert hat, ich traue mich nicht mit anderen zu sprechen, ich habe andauernd angst was falsch zu machen was falsches zu sagen und befinde mich eh nur als schlecht!

Außerdem bin ich extrem Aggressiv und zwar so sehr, das ich anfange Vulgäre Wörter aus puren Hass und Wut zu benutzen ich teilweise vor Wut weine und wenn es mir ganz zu viel wird, ich mich selbst verletze ( selber Schlagen ). Ich weiß dann einfach nicht wohin mit der Wut, bevor ich Wertgegenstände von mir zerstöre oder vielleicht andere Schlage, schlage ich mich lieber selber weil ich Gewalt hasse und eig. niemals jemanden was zu leide tun will! ( das mit dem selber schlagen habe ich als Kind schon gemacht, nur viel viel extremer, ich weiß nicht warum ich das damals gemacht habe, aber mein Vater war immer gewalttätig gegenüber mir und ich habe dann irgendwie immer wenn er mich angespuckt/geschlagen/beleidigt/angebrüllt hat angefangen zu heulen und ganz krasse Wutanfälle zu schieben und habe mich selber geschlagen irgendwann ging das von alleine weg jetzt ist es wieder da )

Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

Außerdem kommt jetzt der schlimmste Part :

Vor 3 Jahren wollte ich beim Psychologen einen Termin vereinbaren, habe mich aber bis heute nicht getraut und ich traue mich einfach wirklich nicht ich habe riesige angst davor. Was wahrscheinlich niemand verstehen kann, weil es bestimmt nicht normal ist! Außerdem will ich auch keine Psychopharmaka nehmen, die meisten haben echt total schlimme Nebenwirkungen und ich will auch eig. nicht in eine Psychatrie davor habe ich am meisten Angst! Ich weiß einfach nicht wie ich mich trauen kann, dort mal anzurufen.

Neurologie Psyche Psychiatrie Psychische Störungen Psychologie psychose Psychotherapie psychische Erkrankung Psychologe
5 Antworten
Bin ich vielleicht psychisch krank?

Hallo liebe Community,

Momentan fühle ich mich einfach so alleine. Fast jede Nacht muss ich mir das Heulen verkneifen. Ich habe das Gefühl das mich niemand wirklich wahrnimmt, das ich langsam aus den Köpfen anderer verschwinde weil ich denen nicht so wichtig bin, denke ich.

Ich habe das Gefühl, das ich einfach zu ersetzen bin und nur für sie eine Rolle spiele wenn es ihnen scheiße geht oder wenn einer ihrer Freunde keine Zeit hat. Ich sehe das ja an einer Freundin, ich habe versucht für sie da zu sein als ihr Ex sie verlassen hat. Wir haben in der Zeit auch viel miteinander gemacht, was in der Zeit als sie mit ihm zusammen war, nicht so war. Anscheinend geht es ihr wieder besser, postet ständig Bilder mit einer ihrer anscheinend neuen Freundin, wie sie zusammen Zeit verbringen und was trinken gehen, was sie mir vor langer Zeit auch versprochen hat, es aber bis heute nicht passiert ist. Vielleicht möchte sie mit mir ja nicht mehr so viel unternehmen wie mit ihren anderen Freundinnen, weil ich eben nun mal ein ruhiger Typ bin und wahrscheinlich auch langweilig und sie es mit den anderen einfach besser krachen lassen können als mit mir. Aber ich kann auch mal laut und lustig sein, das müssten sie eigentlich wissen, nur fällt mir das einfach schwer, da es mir seit Monaten schon nicht gut geht (Zukunftsangst, habe mich selbst verletzt, habe es seit dem einen Mal aber nicht wieder getan) und ich noch ruhiger als sonst geworden bin. Mir fällt es auch schwer mich anderen anzuvertrauen, wenn es mir schlecht geht. Ich habe Angst, dass sie mich nicht verstehen würden und dann nichts mehr mit mir zu tun haben wollen. Es gibt niemanden der mich fragt wie es mir geht, wie mein Tag war oder sonst was. Mir fehlt einfach eine Person, die mich ja.. sozusagen "auffängt".

Ich habe so oft Nächte, in denen ich realisiere, wie alleine ich doch bin und ich nicht wirklich jemanden habe zu dem ich gehen und mich ausheulen könnte. Seit Monaten kann ich nicht mehr gescheit einschlafen, liege teilweise noch bis 4 oder 5 wach im Bett, was wahrscheinlich daran liegt das ich keinen geregelten Tagesablauf mehr habe. Ich hab das Gefühl ich bin für die anderen nicht so wichtig, dass ich leicht zu vergessen bin, das sie immer jemanden besseren haben, der ihnen wichtiger ist. Ich habe mir oft gewünscht tot zu sein oder das mich ein Auto anfährt, sodass alles einfach vorbei ist. Wobei es vor ein paar Monaten mit diesen Gedanken schlimmer war als jetzt. Mit den Gedanken mir wirklich etwas anzutun, habe ich nie gespielt. Ich habe aber Angst das es bald passieren könnte.

Tut mir leid für den etwas langen Text. Ich freue mich auf ein paar Antworten und evt auch Ratschläge. Bin übrigens 20 und w.

Depression krank Psyche psychische Erkrankung
3 Antworten
Sollte ich eine Therapie in Anspruch nehmen?

Ich frage mich derzeit, ob ich eine Therapie in Anspruch nehmen sollte.

Kurz zu mir. Ich hatte einen alkoholabhängigen Vater, der vor einpaar Jahren deshalb gestorben ist. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich kurz vor seinem Tod mit ihm abschließen konnte, weil ich, bevor es alles so weit kam, meine Vater wirklich geliebt habe. Es war alles nicht besonders leicht, bspw. hat er mich als Kind einmal angefleht, ihm den Finger abzuschneiden, mir ein Messer in die Hand gedrückt und es angesetzt. Zu der Zeit hatte er eine ziemlich starke Psychose. Die ganzen Jahre über hat sich in mir sehr viel Wut und Hass angestaut. Ich vermute, dass sich dadurch eine Störung entwickelt hat..oder irgendwas, dass mich anders denken/Handeln lässt, als normale Menschen. Noch vor ca. 2 Jahren hatte ich ca. alle 3 Monate eine Art "Loch" in das ich gefallen bin, wollte alleine sein, musste weinen, habe mir selbst eingeredet, dass alle mich hassen und verabscheuen und hatte unkontrollierte Wutausbrüche . Dazu kam ein ganz furchtbares Gefühl von Leere, und das ständige Fragen, nach dem Sinn oder danach, wer ich wirklich bin...Vor einer Weile - eben diese 2 Jahre, bin ich umgezogen, neue Stadt, neue Menschen. Ich habe angefangen Nähe zuzulassen und gemerkt, wie schön es sein kann, Menschen zu vertrauen, Spaß zu haben. Aber seitdem bin ich immer öfter in diese "Löcher" gefallen. Je intensiver der Kontakt wurde, desto heftiger wurden meine Stimmungsschwankungen. Und ich bin einfach nicht in der Lage das zu kontrollieren, jetzt hab ich das fast jede Woche. Ich weine aus mir unbekannten Gründen, werde unglaublich wütend wegen irgendwelcher Lapalien und denke, wenn sich jemand nicht bei mir meldet, dass alle mich verstoßen und im Grunde nicht bei sich haben möchten. Es ist belastend und frustrierend, weil ich weiß wie toll die Menschen sind, die ich um mich habe. Außerdem stelle ich mir seit einiger Zeit die Frage nach der Wirklichkeit - ist mir das alles wirklich passiert, hab ich das vielleicht nur geträumt oder in einem Film gesehen. Totaler Quatsch, weil es passiert ist, aber dennoch kommen die Fragen auf. Ein weiteres Problem für mich ist, dass ich mich nicht komplett an meine Kindheit erinnern kann, es sind nur kurze Fragmente die aufflackern, wenn ich versuche in meinem Kopf rumzustochern und zu suchen und ich würde mich gern wieder an alles erinnern, egal ob gut oder schlecht.

So, kommen wir aber mal zu dem Grund, weshalb ich überhaupt über eine Therapie nachdenke. Ich habe seit einpaar Monaten einen Freund. Er ist der wunderbarste Mensch den ich kenne und es ist die erste Beziehung, die ich wirklich ernst nehme, in der ich Vertrauen will und an der ich festhalten möchte. Ihm möchte ich alles erzählen, wobei er der erste ist. mit dem ich tatsächlich schon über einiges aus meiner Vergangenheit geredet hab. Ich möchte die Freundin sein, die er verdient!

Stellt sich abschließend also die Frage: Brauche ich eine Therapie? Ist es ratsam, nützt es mir? Danke schonmal!

Krankheit Probleme Psyche Psychologie psychose Psychotherapie störung Therapeut Therapie Psychiater psychische Erkrankung Psychologe
4 Antworten
Darf Artzt mir Simulation unterstellen?

Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

Nun zum Punkt: Der Artzt fragte zunächst ob ich familiäre Probleme habe oder einen Todesfall zu betrauern habe welcher den starken Stress und damit zur Schlaflosigkeit führt. Als ich dies verneinte, gab er Beziehungsproblemen die Schuld obwohl ich keine habe. Er fing indirekt an sich darüber lustig zu machen, dass ich meine Freundin mit zum Termin bringe und hat auch durch die Blume gesagt, dass ich kein richtiger Mann wäre. Ich habe Ihn trotz dieser Punkte um eine Behandlung und ein Attest (nach der Behandlung) gebeten, damit das Studium eventuell weitergeführt werden kann.

Der Artzt verdrehte einem die Worte und Unterstellte mir dann, dass ich nur komme um ein Attest zu erhalten (obwohl vorher gesagt wurde es geht in erster linie um eine Behandlung) und verweigerte die Behandlung und warf uns sogar aus der Praxis. Nach dem das passierte wurde mein Zustand noch schlimmer und durch dieses Ereignis habe ich nun noch mehr Angst zum Artzt zu gehen, da dies für mich ein Traumatisches Elebnis darstellt.

Nun ist meine Frage: Darf der Artzt das???

Ich leide seit dem Vorfall unter Depressionen zu denen der Artzt einen großen Beitrag geleistet hat. Ich konnte bis heute mein Studium nicht wieder aufnehmen obwohl Wirklich Krankheit für das nichtbestehen schuld war.

Schlafstörung Depression Recht schlafapnoe Schlafprobleme depressiv psychische Erkrankung
6 Antworten
Wie sage ich meinem Doktor, wie beschissen ich mich fühle?

Hallo ihr Lieben.

Seit Monaten schon schiebe ich etwas vor mich her, und morgen habe ich die Gelegenheit etwas dagegen zu unternehmen. Ich fühle mich schlapp, teilnahmslos, habe Probleme beim Einschlafen. Oft brauche ich mehrere Stunden, bis ich wirklich einschlafen kann. Die ständige Grübelei über all die Dinge die ich falsch gemacht hab verfolgen mich überall hin, die Grübelei welche Methode will die schonendste wäre um alles zu beenden. Soziale Kontakte sind wegen meiner Teilnahmslosigkeit eingefroren, mir ist alles völlig egal. Beinahe permanent habe ich ein flaues Gefühl im Magen und bin sehr nervös. Mit einer Person meines Vertrauens habe ich bereits gesprochen, sie meinte es fing bei ihr genau so an. Und dann kam die Diagnose: Depressionen. Ich habe immer wahnsinnig Angst gehabt als depressiv abgestempelt zu werden. Hat man diesen Stempel einmal, hat man ihn immer, aber damit muss ich wohl leben. Bei mir muss sich was ändern. Vor kurzem habe ich einen neuen Job angefangen, und ich merke wie all das meine Leistung im Job negativ beeinflusst. Ich könnte mich zu jedem Zeitpunkt in die Ecke setzen und heulen. Morgen werde ich zu meiner Hausärztin gehen, aber ich habe keine Ahnung wie ich ihr das alles schildern soll. Ich habe das Gefühl, das ich nur das Falsche sagen kann, das meine Ärztin mich nicht ernst nimmt, das sie mich auslacht. Wie soll ich sie darauf ansprechen? Was soll ich ihr sagen? Ich bin heillos überfordert.

Grüße, iklauwd

Arzt Depression Psyche Psychologie depressiv psychische Erkrankung
5 Antworten
Hat meine Tochter ein psychologisches Problem?

Guten Tag, Ich bin der Vater einer 17 Jahre alten Tochter und bin mit meinem Latein am Ende. Ich denke, ich muss von Vorne anfangen: Schon im Kindergarten alter war überdeutlich Klar, dass sie anders war. Sie war immer sehr verschlossen und konnte nicht so recht mit anderen Kindern und war auch leicht zu verunsichern. Sie hatte dann zwar doch Freunde, aber in denen war sie dann gegen ihren eigentlichen Charakter sehr dominant. Später haben ich und meine Frau dann Luft bekommen, dass sie die Kaninchen im Kindergarten geschlagen hat. Dann, irgendwann bei uns zu Hause hat sie den Wellensittich gezwungen zu Baden. Wir haben es nicht weiter beachtet, schon bestraft aber nicht als was außergewöhnliches angesehen. Das hat dann auch im alter nachgelassen und ich bin mir zu 100% sicher, dass sie KEINEN Tier mehr was antut. (nun liegen ihr Tiere sehr am Herzen, sie betätigt sich auch ehrenamtlich) Aber dann ist mir aufgefallen wie schlimm es eigentlich mit unserem "schüchternen" Kind ist. Früher hat sie eher auf ein Eis verzichtet, als zum Verkäufer zu gehen und eins selber zu kaufen. Dann vor 2 Jahren wollte ich von ihr, dass sie schnell was bestellt und sie hat angefangen zu weinen und gesagt sie würde sich nicht trauen. Ich habe es auch wieder als Schwachsinn abgestempelt und fürchte nun immer mehr das es ein Fehler war. Die Schule hat mich und meine Frau kontaktiert das sie im Mathematikunterricht statt eine Antwort zu geben angefangen hat zu weinen, wir haben sie nicht drauf angesprochen. Im Urlaub hat sie nach einer Zeit aggressiv auf uns reagiert und meinte, dass sie einfach alleine sein will. Meine Frau sagte daraufhin das es typisch Teenager sei, ich jedoch finde dass dieses Verhalten mit 17 schon ungewöhnlich ist. Das ist aber nicht alles was mich beunruhigt. Auf unsere jüngere Tochter, die 9 Jahre jünger als sie ist reagierte sie schon immer kalt und Abweisend, gar hasserfüllt. Auch sonst kann ich sie nicht einschätzen, sie wirkt manchmal recht emotionslos oder ihre Emotionen passen nicht in die Situation, scheinen aufgesetzt zu sein, etc. Vieles lässt sie auch beunruhigend kalt und mir scheint es das sie sich ihren Freunden sehr Manipulativ gegenüber verhält. Meine Frau tut das alles ab, doch ich mache mir langsam Sorgen und bitte deswegen hier um Rat. Stimmt etwas nicht mit meiner Tochter?

Psyche Psychologie Psychotherapie psychische Erkrankung Psychotherapeut
4 Antworten
Ist das eine Traumwelt, Entwicklungsstörung oder Autismus ?

Ich weiß nicht, ob das dahin gehört aber ich wollte das endlich mal los werden auch wenns mir sehr peinlich ist :/ Alsooo da ich meine Kindheit nicht richtig ausleben konnte, da ich oft sehr krank war und viel in krankenhäusern lag, habe ich eine sogenannte Entwicklungsstörung. So sagten das damals die Ärzte. Was mich bedrückt ist, dass ich für mein Alter (19) immer noch sehr kindisch bin, was meine Interessen angeht. Ich gucke meistens Kinder und Zeichentrickfilme. Erwachsenenfilme so wie ab 16 oder 18 interessieren mich gar nicht. Wenn meine Eltern mal solche Filme mit mir gucken wollen haue ich dann immer ab und flüchte lieber in meine Kinderwelt. Irgendwie habe ich Angst vor diesen Filmen ich weiß auch nicht wieso :/ früher war ich könig der löwen fan und habe mich auch nur auf diese eine sache fokussiert. Heute ist es das gleiche wie mit Drachenzähmen leicht gemacht. Wie mit könig der löwen will ich alles von Drachenzähmen leicht gemacht haben .., egal was ! Auch komme ich mit jüngeren (das heißt Grundschulkindern manchmal auch sogar noch mit Kleinkindern) besser klar als mit gleichaltrigen. Ist das nicht ein bisschen zu extrem ? Wenn ich alleine bin spiele ich auch manchmal noch heimlich mit meinen alten Sachen. Ich kann mich auch besser mit Kindern unterhalten als mit Erwachsenen. Leider haben meine Eltern kein Verständnis für mein kindisches Verhalten und Interesse. Manchmal kleide ich mich auch wie die Figuren aus den Filmen und Serien und stelle mir vor wie's wäre wenn ich diese Figur wäre und so.Wenn ich n Film oder ne Serie gucke die mir gefällt stelle ich mir manchmal vor wie's wäre wenn ich dabei wäre und schreibe das auch auf. Ich verliebe mich auch noch in Stars und Animationsfiguren. Sehr oft wünsche ich mir auch dass ich noch ein Grundschulkind oder im Kindergarten wäre. Ich weine auch wenn meine Eltern mit mir schimpfen oder ich einen Fehler gemacht habe (ist mir sehr peinlich). Ich bin oft sehr gerne allein. Nächste Woche bin ich mit meiner kleinen Schwester auch zum Spielen eingeladen und freue mich auch schon drauf, was irgendwie kindisch ist finde ich. Wenn ich mit meiner kleinen Cousine zusammen bin spielen wir oft irgendwelche Figuren aus Filmen oder Serien. Könnt ihr mir sagen,ob das ne Traumwelt ist oder Autismus oder einfach nur eine Entwicklungsstörung wie es die Ärzte sagten ? Ich weiß das ist mir jetzt alles sehr peinlich aber das musste mal raus weil ich sonst mit niemandem darüber reden kann :/

Autismus psychische Erkrankung
7 Antworten
Wundheilung, Durchblutungsstörung, psychische Probleme - Hilfe.. Tipps?/Woran liegt das?

Hey ihr lieben, seit längerem ist es so, dass kleinste Wunden bei mir ewig heilen.
Wenn ein bisschen Haut weg ist, weil man z.B gekratzt hat oder irgendwo hingekommen ist,
dauert es ca. 1-2 Monate, bis es wieder ganz normal verheilt ist.
Ich verletzte mich selbst und habe auch bemerkt, dass bei mir oberflächliche Wunden ca. um wirklich ganz richtig zu verheilen 2-4 Monate dauern.
Vor ca. einer Woche habe ich mich richtig schlimm geschnitten, der Rettungswagen musste kommen und es müsste eigentlich genäht werden.
(War zu spät.. geht nur 4-6 STD danach) Danach war ich bewusstlos und war einfach weg. (Spielt vllt. eine Rolle, Immunsystem..) Erst nach 1ner Stunde oder 2 Stunden war ich wieder da und konnte den Grund erzählen. Nach dem Vorfall habe ich mich paar Tage danach wieder geschnitten, noch schlimmer und mein Kumpel kam vorbei mit einem Arbeitskollegen. (Rettungsdienstler & Notarzt oderso) Sie leisteten erste Hilfe und fuhren mich dann zu sich. Naja, die haben mich dann versorgt, weil das Blut nicht aufgehört hat zu fließen, aber als es einigermaßen ging und die Blutung sich langsam gestoppt hat war ich weg. Ich war einfach weg, bewusstlos. Ich habe auf nichts reagiert und die beiden brachten mich in die stabile Seitenlage, haben mich irgendwie beatmet und mehr weiß ich eigentlich nicht (haben aber viel getan), sie hatten auch ein komisches Gerät da um mir zu helfen, aber sie wollten aus Vertrauen und Erfahrung den KTW (bzw. Notruf) nicht rufen. Wenn sie das machen würden, würde ich zwangsweise in eine Klinik (Psychiatrie) kommen, ich bin wegen der Klinik richtig rückfällig geworden und wenn dieses Jahr (2014) sowas nochmal vorkommt bin ich dort viel länger.. und dann geht es mir schlechter.
Als ich wieder da war haben sie sich halt um mich gesorgt, mit mir einen Film angeschaut, mir Mut gemacht, mich getröstet und waren einfach da.. die Wunden haben aber immer ab und zu mal geblutet, bei 2 Wunden hat sich nach ca. einer Woche immer noch keine Kruste gebildet und es brennt, juckt, tut weh und ich kann meinen Arm nicht richtig bewegen, sowie auch meine Hand nicht richtig. Wenn ich es versuche, tut es richtig weh.
Es zieht. (Bei körperlicher Anspannung, Berührungen und Stress noch mehr)
• Ich mache das seit ich 10 bin, warum müsst ihr nicht wissen. Ja, ich bekomme Hilfe,
habe einen Psychologen und mache eine Therapie! Und ich glaube daran, dass es besser werden wird und ich will eigentlich leben! •
Naja, als alles wieder teilweise ok war wusste ich den Auslöser nicht (wie jetzt immer noch). Was ich weiß ist nur, dass ich stundenlang draußen war und an dem Grab meiner Schwester. Ich habe Musik gehört und mehr weiß ich einfach nicht. Ich weiß es einfach nicht. Ich versuche mich daran zu erinnern, aber es geht nicht!

Dankeschön schon mal im Vorraus!
Fragen sind unten! ♥

Blut Immunsystem Panikattacken Psyche Psychische Störungen Bewusstlosigkeit psychische Erkrankung Schneiden Wundheilung stabile Seitenlage
1 Antwort
Depressionen - wie kann man sich helfen lassen?

Hallo,

ich wollte mal nach euren Erfahrungen mit der Diagnose und Behandlung von Depressionen Fragen.

Ich fühl mich seit längerem total ausgebrannt, kann nicht mehr normal schlafen und bin total unruhig und unkonzentriert. Solche Phasen hatte ich in meinem Leben schon öfter aber sie gingen normalerweise immer wieder vorbei. Neuerdings habe ich auch eine irrationale Angst vor großen Menschenmengen entwickelt. Damit hatte ich früher nie Probleme.

Zu meiner Situatuion:

Vor 2 Jahren habe ich mich dazu entschlossen zu studieren. Die ersten Semester liefen nicht schlecht, aber dann wurde mir die Kombination von Leistungsdruck, ständigen Geldsorgen, keiner Privatsphäre im Wohnheim und weiteren Faktoren einfach zu viel. Je weiter ich in die Materie meines Studiums eintauchte, desto sicherer wurde ich mir dass ich sowas nicht mein restliches Leben lang machen wollte.

Ich entschloss mich dazu, das Studium abzubrechen und wollte eine Lehre beginnen, die nichts mit meinem Studium zu tun hat. Deshalb zog ich wieder in meine alte Heimatstadt. Mit meiner Ex-Freundin, die ich während dem Studium kennenlernte, führte ich deshalb eine Fernbeziehung. Aber sie hat sich vor kurzem von mir getrennt, weil sie einen anderen kennengelernt hat.

Der Zeitpunkt des Studienabbruchs war denkbar schlecht, da es für meine Wunschausbildung fast keine Lehrstellen mehr gab. Ich habe sehr viele Bewerbungen geschrieben, aber fast nur absagen erhalten. Die Bewerbungsgespräche zu denen ich eingeladen wurde liefen meistens darauf hinaus, das gefühlt stundenlang auf meinem Studienabbruch herumgeritten wurde. Manche Firmen wollten sogar, dass ich neben der normalen Ausbildung noch in anderen Abteilungen mitarbeite, da sie sich durch mein angefangenes Studium einen vollwertigen Mitarbeiter zum Lehrlingsgehalt erhofft haben. Wunderbar wie man die Notlage eines Menschen ausnutzen kann, aber so blöd bin ich nicht.

Während ich mich fleißig weiter Beworben habe, hab ich im Einzelhandel gearbeitet, um mich finanziell über Wasser zu halten. Ich habe den Job absolut gehasst und gekündigt, am 1. war mein letzter Arbeitstag dort. jetzt schreib ich weiter Bewerbungen für eine Ausbildung und such mir alternativ einen neuen Nebenjob.

Zu den eigentlichen Fragen:

Eigentlich hatte ich mir erhofft, das es mit meiner Psyche wieder aufwärts geht nachdem ich mich vom Studium verabschiedet habe, aber es geht immer weiter abwärts. Im moment bin ich total verzweifelt und hab keine Ahnung wie es weitergehen soll.

Jetzt wollte ich mal meinen Hausarzt drauf ansprechen, da ich das Gefühl habe alleine aus diesem Loch nicht mehr rauszukommen. Aber jetzt stellen sich mir einige Fragen.

  1. Klingt das überhaupt nach einer Depression?
  2. Was könnte es sonst noch sein?
  3. Wie läuft die Therapie ab?
  4. Kann so etwas auch Ambulant behandelt werden?
  5. Und wie schlimm sind die Nebenwirkungen von Antidepressiva?

Vor allem die letzten beiden Fragen sind mir wichtig, da ich nebenher wohl noch arbeiten werden muss.

MfG

Stress Depression Psyche Therapie psychische Erkrankung
5 Antworten
Bitte um dringende Hilfe

Hallo Ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, aber ich stelle einfach mal meine Frage. Es geht darum das ich eine Schwester habe die 32 Jahre ist, mit 19 Jahren Mutter wurde und meine Nichte hat leider viele Handicaps. Meine Schwester wollte schon als Kind immer im Mittelpunkt stehen. Sie kann ein Engel sein und in der nächsten Sekunde ist sie(es reicht nur ein Wort),der Satan auf Erden. Sie hat noch einen 2 1/2 jährigen Sohn der in ihren Augen immer noch ein Baby ist. Sie rastet wegen Kleinigkeiten aus. Nun geht es darum das ihre große Tochter ( 12 Jahre) seit 8 Jahren bei meinen Eltern lebt und liebevoll ver - und umsorgt wird. Meine Schwester hat sich in den ganzen Jahren ganz selten um ihre Tochter gekümmert. Hat ihr immer gesagt am Telefon das sie vorbei kommt, ist dann aber lieber nach Nürnberg zu ihrem Freund gefahren. Wir leben in Berlin. Nun will meine Schwester unbedingt Umgang mit ihrer Tochter, aber meine Nichte will das partout nicht. Sie ist aber von klein auf total schüchtern und sehr zurückhaltend. Meine Schwester ist kaufsüchtig, ein Hypochonder, sie ist psychisch total labil, sie lügt das sich die Balken biegen. Ich habe den starken Verdacht das sie das Borderline Syndrom hat. Denn sie hat ganz viele Symptome. Meine Frage ist, kann ich meine Schwester zwangseinweisen lassen, weil sie auch schon öfter meinte das sie ihre Tochter, ihren Sohn und sich umbringen will. Bitte um Antwort.

borderline Psyche Psychiatrie psychische Erkrankung
4 Antworten
Psychischer Schwindel wie wegbekommen, Hausmittel?

Ich bin Hypochonder / Angststörung und leide seit Februar 2013 darunter. Besuche auch eine Psychotherapie, bin schon seit 14 Sitzungen dabei. Mein Problem ist leider noch die Angst vor Krankheiten und dan der Schwindel und die kopfschmerzen die deswegen kommen. das erste mal tratt das auf, als ich plötzliche drückende kopfschmerzen hatte, die am hinterkopf immer auftraten, ich dachte mir erst dabei nic aber nach 2 wochen gingen die immernoch nicht weg und ich ging deswegen ins krankenhaus, durchgecheckt war alles ok, mir gings immer schlechter, weil ich dachte es wäre ein hirntumor. Ganze zeit hatte ich einen schwindel bzw. so eine benommenheit. Wirklich besser gings mir erst als ich ein MRT machen liess und ich erfuhr, dass da nix schlimmes ist, dass ich das warscheinlich durch den stress habe. dan irgendwann ging auch der kopfschmerz und der schwindel weg. Jetzt habe ich wieder so ein Problem, seit 3 Wochen habe ich Magenprobleme, war beim arzt und er hat gesagt es wäre Gastritis. Nun habe ich trotzdem angst , ob das illeicht nicht magenkrebs oder sowas ist, seit 4 Tagen habe ich wieder diese drückende kopfschmerzen bekommen und diesen ätzenden schwindel, der mich am meisten fertig macht, vorallem in der schule, weil ich immer denke ich kippe gleich um!

Ich brauche unbedingt hilfe und tipps. Gibt es villeicht auch irgendwelche Hausmittel gegen so einen schwindel?

Kopfschmerzen Psyche Psychische Störungen Psychotherapie Schwindel psychische Erkrankung
3 Antworten
An was leide ich? :(

Hallo zusammen,

ich leide seit etlichen Jahren an unerklärlichen Symptomen, die kein Arzt wirklich erklären oder einer bestimmten Krankheit zuordnen kann. Deswegen hoffe ich, dass vielleicht einer von Euch eine Idee hat oder mir weiterhelfen kann.

Angefangen hat alles etwa 2001. Von heute auf morgen hatte ich plötzlich starke Augenschmerzen, die dann jahrelang angehalten haben. Es war ein Druck von außen auf die Augen und ich musste den ganzen Tag an diesen Schmerz und meine Augen denken und hatte das Gefühl, dass mein Umfeld sehen konnte, dass mit meinen Augen etwas nicht stimmte. Ich hatte das Gefühl zu schielen und dachte ich würde mein Gegenüber im Gespräch anstarren. Diese unerträgliche Augenschmerzen haben bis etwa 2006 angedauert. In dieser Zeit habe ich zum ersten Mal Psychopharmaka (Antidepressivum und Neuroleptikum) bekommen und die Schmerzen wurden deutlich weniger, wobei ich aber bis heute nicht weiß, ob die Schmerzen wirklich durch die Medikamente besser wurden oder durch einen anderen Faktor. 2003 kamen noch andere Symptome dazu. Mir kam plötzlich alles vor wie im Traum. Ich hatte Angst, dass ich mir alles nur einbilde. Auch las ich in dieser Zeit über die Symptome einer Schizophrenie und hatte plötzlich furchtbare Angst auch an einer Schizophrenie erkrankt zu sein. Ich dachte Dinge zu sehen und zu hören, die nicht real waren. Dabei habe ich mir das immer alles nur eingebildet. Deshalb hat auch jeder Arzt den ich aufgesucht habe ganz klar gesagt, dass ich an keiner Schizophrenie erkrankt wäre. Dieses Einbilden Dinge zu sehen und zu hören ging aber nicht weg. Ich habe mir auch eingebildet dass sich Dinge bewegen und konnte nicht aufhören mir diese Dinge einzubilden. Dann kam ein weiteres Symptom hinzu - körperliche Missempfindungen. Ich spürte plötzlich meinen Körper so komisch, als ob meine Beine beispielsweise irgendwie durcheinander waren und ich machte mir Gedanken über Dinge, die eigentlich ganz automatisch ablaufen, wie zum Beispiel "Fahrradfahren", "Laufen", etc. was mich noch mehr durcheinander brachte. Zu dieser Zeit stellte ein Arzt bei mir einen erhöhten Prolaktinwert und ein Prolaktinom fest (über eine CT). Als ein anderer Arzt später noch eine CT gemacht hat, konnte das Prolaktinom jedoch nicht mehr erkannt werden (entweder war es nie da oder es war bei dieser Messung einfach nicht zu erkennen).

Das Hauptproblem waren aber nach einiger Zeit meine Gedanken (und genau das ist auch heute noch so). In meinen schlechten Phasen komm ich gedanklich nicht zur Ruhe. Die Gedanken nehmen Besitz von mir, auch im Schlaf kann ich nicht abschalten. Ich merke den ganzen Tag wie ich denke (der Gedankenprozess an und für sich ist belastend aber auch Gedanken wie "Das wird nie mehr besser", "niemand kann mir helfen", "niemand weiß was ich habe"...), nichts lenkt mich ab und es macht mich einfach nur wahnsinnig.

Hormone psychische Erkrankung
4 Antworten
Behinderung oder Psychisch????

Hallo ich würde mich freuen,wenn ihr mir weiterhelfen könntet....

Ich habe mich vor einiger Zeit mit meiner Freundin verlobt. Obwohl wir uns nicht so lange kannten war die Liebe groß und wir wollten auch aus altersgründen früh schon heiraten....

Nun hat sich seit der Verlobung einiges geändert, weil wir uns etwas länger kennen. (Man hätte sich vielleicht vorher besser kennenlernen sollen!)))

ich habe bei ihr leider komische Verhaltensweisen entdeckt.Sie ist nicht bereit Kompromisse einzugehen.Hat ihrer Meinung immer recht und schreit dauernt rum,wenn man anderer Meinung ist. Irgendwie sind alle schlecht und gegen sie und ihre Familie.So empfindet sie es dauernt. Als ob sich die ganze Welt gegen sie verbündet hätte. Sie und ihre anderen Geschwister streiten sich dauernt mit allen. Also eine total komische Wahrnehmung ...Auch wenn es eindeutig ist,dass sie in unrecht ist, kann sie dies nie akzeptieren. Geschweige denn entschuldigen

Sie weint mindestens ein bis zweimal in der Woche. Sie weint sogar,wenn sie eine leichte Erkältung hat.Hat jeden Tag irgendeine Krankheit (Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Halsschmerzen....).Nimmt natürlich auch dauernt irgendwelche Schmerztabletten. Eigentlich wie eine alte Frau, die um die 60-70 ist. Ich höre mir das ganze natürlich tag täglich an und bin mir eigentlich auch sicher,dass das nicht sein kann,dass man über Jahre immer irgendwelche schmerzen hat. Der Hausarzt meinte auch,dass es psychisch ist,weil sie dauernt aus irgendwelchen anlässen beim Arzt ist.

Wichtig:

Ich weiß nicht,wie ich es beschreiben soll. Sie hat sehr komische Blicke,die ich vorher nicht so beachtet hatte. Sie hat wie schon gesagt immer Diskussionsbedarf und wenn sie sich dementsprechend aufregt guckt sie wärenddessen nicht mich an sondern immer links oder rechts nach oben und schreit..Das macht sie aber nicht nur bei mir,sondern generell immer,wenn sie diskutiert. Es erweckt den Eindruck einer Behinderung,wenn ich es so ausdrücken darf. Was für mich kein Grund ist sich zu trennen!!! Oder ist dies ein psychisches Problem? Die Blicke sind wirklich komisch. Wichtig wäre auch zu erwähnen,dass die Eltern Cousins sind.

Es ist so wie der Blick des Jungen hier im Video.Nur extremer...Also mehr nach oben und mehr links oder rechts...Blicke 2.36 Min. Junge im blauen T-shirt

http://www.youtube.com/watch?v=FwNKXM1jrNM

Würde mich über eine schnelle Antwort freuen.

behinderung Psyche psychische Erkrankung
6 Antworten
Er ist psychisch fertig, hat Kontakt abgebrochen...wie verhalte ich mich

Hallo! Es wäre schön, wenn mir jemand in folgender Situation sagen kann, wie ich mich am besten verhalte um nicht´s "kaputt zu machen": Seit über einem Jahr mag ich einen Mann sehr gern, der allerdings bis Jan. in einer Beziehung war. Wir schreiben mails/sms...z.T. sehr "direkte"! Einige Male haben wir uns getroffen und es war jedes mal sehr schön. Auch die mails sind jeden Tag für mich und auch für ihn...so wie er sagte...ein Lichtblick. Es gibt schon was,was uns "anzieht"...sonst wär´s ja nicht so und wir würden uns diese mails/sms schreiben. Außerdem hat er es mir gesagt. Im Januar wurde alles anders...er war zurückhaltender...wimmelte Treffen ab...schrieb die Nachrichten nicht mehr so wie sonst...er "entfernte" sich ein ganzes Stück und meldete sich oft gar nicht auf meine sms bzw. Fragen. Als ich nachfragte sagte er, er muß erst "mit sich selber klarkommen"...und " es hätte nichts mit mir zu tun"...sonst nichts. Ich habe gemerkt, daß es ihm nicht gut ging. Es war schwer, dies "auszuhalten...aber ich habe es akzeptiert und "verhaltener" den Kontakt aufrecht erhalten, weil ich ihn in meinem Leben behalten will. Ich weiß, daß man dann eigentlich nicht den Kopf für "neue Dinge" frei hat und das sowas Zeit braucht. Nach einiger Zeit wurden die mails wieder mehr. Vor kurzem habe ich zufällig über eine dritte Person erfahren, daß es daran lag, weil seine über 12-jährige Beziehung zerbrach...deshalb dieses zurückgezogene Verhalten. Ich war enttäuscht, daß er es mir nicht selber sagte und auch heute weiß er nicht, daß ich weiß, warum er so war. Möchte ihm das auch nicht sagen...denn ich bin froh, daß es zwischen uns soweit wieder gut war und er mir sowas selber sagen sollte. Allerdings "fehlt" seit dieser Zeit die Nähe, die uns verband. So recht reden wir aber nicht drüber und ich will ihn nicht drängen. Trotzdem frage ich mich: Wenn ihm nichts an mir liegen würde, würde er nicht schreiben...oder??? Bis letzten Freitag war soweit auch alles gut...er schrieb mir noch eine schöne sms....ich freute mich auf unser nächstes Treffen und von einer auf die andere Stunde kommt folgende sms: Ich kann nicht mehr! Bin psychisch total fertig! Sorry, aber es geht nicht mehr! Ich bin total erschrocken...weiß nicht,was er damit meint. Es kann so vieles sein. Hab Angst um ihn.Meine Anrufe nimmt er nicht an...auf meine ganzen sms kam nur nochmal, daß er psychisch platt ist. Ich war gestern Verwandte in dem Ort besuchen, wo er wohnt.... habe ihn angetextet ... auf die Mailbox gesprochen,...so sehr gebeten, schon fast gebettelt, ob wir uns sehen können. Wollte mit ihm reden....fragen, was denn mit ihm los ist...so urplötzlich! Er kam nicht...hat sehr direkt geschrieben, daß er nicht kann und es nicht geht...er auch nicht zuhause wäre...seit dem ist Funkstille! Ich bin enttäuscht und traurig nach hause gefahren! Was kann ich nun machen? Wie verhalte ich mich? Soll ich ihn in Ruhe lassen und ihn in ein paar Tagen schreiben? Möchte ihn nicht verlieren!

Verhalten psychische Erkrankung
1 Antwort
Wie gewinne ich meine Ex-Freundin zurück?

Hallo liebe Community,

Ich erzähle euch Mal meine Geschichte:

Ich (16) war mit meiner Ex-Freundin (17) 6 Monate zusammen, eigentlich waren es auch 7/8, wenn man den Anfang mitzählt. Je länger die Zeit verging, in der wir zusammen waren, desto mehr liebten/lieben wir uns. Wir teilten jeden Gedanken, jedes Gefühl miteinander und auch wenn es deshalb manchmal "krachte" hätten wir uns wegen solchen Kleinigkeiten nie verlassen. Sie hat mich immer als perfekten Freund bezeichnet und ich habe alles gegeben, um ihr einer zu sein. Ich bin eine Jahrgangsstufe unter ihr auf der gleichen Schule. Sie wurde dann in die 11. Klasse versetzt und ab da begann es. Sie packte es nicht. Sie wurde total despressiv und reizbar, aber unsere "Nächte" haben nie darunter gelitten. Sie fing an sich an den Armen selbst zu verletzen, weinte nur noch und hasste die ganze Welt einschließlich ihr selbst und mir - und trotzdem liebte sie mich, das ist sicher und sagten auch ihre Eltern. Es wurde immer schlimmer. Magersucht, Suizidgedanken, aber ich blieb bei ihr, weil ich nicht einer von diesen Typen sein wollte, der geht, wenn es anfängt schwierig zu werden. Ich liebe sie über alles, aber trotzdem habe ich diese Belastung mit der Zeit kaum noch ausgehalten und ihr dann gesagt, dass es mit schlecht ginge, da ich es keinem anderen erzählen durfte und sie keine Hilfe annahm. Dann irgendwann haben ihre Eltern sie in der geschlossenen Psychatrie für Jugendliche vorgefahren und sie wurde eingewiesen. Sie hat aber bis zum letzten Moment geschauspielert, selbst noch vor den Ärzten, wie damals, beim Theater, als ich sie kennen lernte. Es war schrecklich für mich und ihre Eltern "alleine" zu sein. An dem Tag, an dem sie eingewiesen wurde, fing auch ich an mich selbst zu verletzen. Es half gegen all den Schmerz, vielleicht wollte ich ihr auch nur nahe sein. Wir kamen sie immer besuchen. Ich mit den Eltern zusammen und es entstand eine Art Streit um sie, den ich immer abwenden wollte. Als wir sie irgendwann zusammen besuchten bemerkte sie meine Schnitte. Hinterher sagte sie, dass sie sich an dem Tag entschieden habe, sich zu trennen. Als sie entlassen wurde, wurde ich eingewiesen. Sie fragte am Telefon bei meinen Eltern immer wie es mir ging, aber wie eine Maschine, sie wollte sich abgrenzen (?). Zuvor in der Klinik, nach dem sie meine Verletzungen sah, war sie danach am Telefon genauso. Kalt, abweisend. Sagte meinen Eltern sie wolle sich trennen und wollte mich deshalb besuchen. Sie sagte was von wegen es sei nicht gut, wenn 2 Depressive zusammen wären. Das waren nicht ihre Worte. Auch nicht als sie dann Schluss machte und wir uns trafen. Sie: Tränen in den Augen und sehr hart. 1 Stunde konnte ich sie nicht überzeugen, dass es mir nicht ihretwegen schlecht ginge. Sollte ich sie kontaktieren würde sie mich so verletzen, damit ich sie loslassen, hassen, kann. Ich denke sie liebt mich, hat es nicht verneint.Jetzt sind wir 3 Monate getrennt und sie ignoriert meine Blicke in der Schule.

Depression Emotionen psychische Erkrankung Burnout Syndrom
2 Antworten
Plötzlich fühlt sich alles viel schneller an - was kann das sein?

Hallo Leute,

schon einmal vorab: Ich rauche nichts und werfe auch sonst nichts ein. Ich trinke ab und an mal auf einer Party etwas Alkohol und das wars dann auch schon mit meinem Drogenkonsum ;) Auch ist dieser Beitrag kein Witz sondern (leider) mein voller Ernst. Also Sprüche in die Richtung könnt ihr euch sparen.^^

Also, ich bin 17 Jahre alt und habe seit einigen Jahren (ich glaube es müsste ungefähr in der 5. oder 6. Klasse das erste mal aufgetreten sein) seltsame Wahrnehmungsstörungen. Sie treten in unregelmäßigen Abständen auf und das ungefähr zwischen 5 und 20 mal im Jahr würde ich schätzen. Ist immer unterschiedlich. Gerade eben hatte ich es schon wieder. Meistens passiert es wenn ich ruhig irgendwo sitze. Z. B. in der Schule, daheim am Computer, beim lesen oder vorm Fernseher. Nur ganz selten auch wenn ich unterwegs bin. Dann kommt es mir so vor als wäre plötzlich alles um mich herum beschleunigt. Die Menschen um mich herum sprechen schneller, die Uhr tickt schneller ich habe sogar das gefühl ich würde mich schneller bewegen, aber die Menschen in meiner Umgebung scheint nichts an mir zu irritieren. Zumindest lassen sie sich nichts anmerken, also gehe ich davon aus dass das nur meine Wahrnehmung ist... Die Geräusche hören sich in dem Moment auch lauter an als normal. Meistens dauert es nicht länger als 10 Minuten nur ganz selten geht es über eine halbe Stunde. Es kommt mir vor als würde mein Gehirn irgendwie denken besonders aufmerksam sein zu müssen, keine Ahnung, so als würde mein Körper Adrenalin ausstoßen und das ohne Grund. Ich verspüre in solchen Momenten auch keine Angst oder ähnliches. Ich bin weder gestresst noch angespannt wenn es losgeht. Ich habe noch nie mit jemanden darüber gesprochen. In solchen Momenten habe ich einfach Angst das mit meiner Psyche irgendwas nicht in Ordnung ist und mich alle für verrückt halten würden, wenn ich ihnen das erzähle.

Könnte das was Neurologisches sein oder doch eher etwas Psychisches? Steigere ich mich da in was rein oder sollte ich doch lieber zum Arzt gehen? Oh man, ich mach mir echt etwas Sorgen :/

Ich hoffe auf ein paar Antworten.

LG Cassy

Adrenalin psychische Erkrankung neurologische Erkrankung Wahrnehmungsstörung
7 Antworten
Panikattacken wenn ich woanders schlafen soll/ Überweisung zum Psychotherapeuten?

Hallo.. mein problem ist das ich woanders nicht schlafen kann, seit mein stiefvater sich 2010 im schlafzimmer erhangen hat... über den Tod bin ich hinweg, doch seitdem bekomme ich panikattacken sodass ich total weine, mich verkrampfe und einfach nur weg will, das legt sich sobald ich das haus verlasse in dem ich schlafen soll.. beispiel war 2011 bei einem freund, wir (mein freund und ich) hatten eine kleine feier, und als es ans schlafen ging, ging es los wie oben beschrieben dies ging soweit das wir nachts um 2 insgesamt 25 km nachhause gelaufen sind, ich habe dann fürchterliche angst, wirklich schlimm, nur weiß ich nicht einmal vor was ich genau angst habe.. ich muss dann einfach raus... ich bin im august umgezogen, hier kann ich schlafen, ist ja mein zuhause! ich habe noch keinen arzt und weiß nicht, wenn ich hier zu einem arzt gehe, der mich nicht kennt, ob er mir eine überweisung zum psychotherapeuten geben wird.. ich möchte zum 20. geburtstag meiner besten freundin unbedingt bei ihr schlafen, nur habe ich jetzt schon totale angst davor und weiß das ich das nicht durchstehen werde... das schränkt mich persönlich einfach total ein weil ich nicht weiß woran das liegt & meine mutter nimmt das nicht ernst und sagt: das bildest du dir ein.. aber ich weiß das ich mir das nicht einbilde! wer hat eine lösung für mich, bekomme ich einfach so eine überweisung? helft mir bitte.

Panik Psychische Störungen psychische Erkrankung Überweisung
2 Antworten
Wie kommt man eigentlich darauf das ich dickköpfig sein sollte?

Jemand sagte mir,dass ich dickköpfig sei. Aber trotzdem die Initiative ergriffen habe freiwillig in eine psychosomatischen Klinik zu gehen? Das ich vielleicht Schizophren bin, davon mal abgesehen, denn wenn ich Schizophren sein sollte, nach den Meinungen der meisten Psychologen, dann sollte ich doch nicht erfreut sein einen handfesten Begriff für mein Anliegen zu haben? Demnach ist es aber so.

Wie kann man aus einem geschildertem Anliegen heraus schlussfolgern, dass die Person dickköpfig ist, obwohl ich doch zu einer Behandlung bereit bin. Wahrscheinlich muss ich wegen der schwere des Problems länger dableiben. Daher habe ich natürlich auch schnell einen Platz bekommen, weil es sonst hoffnungslos wäre. Zuerst wurde ich als Hypochonder abgestempelt. Nun ist es aber sehr wahrscheinlich, dass ich schon seit ich klein bin Schizophren bin? Denn als ich hörte, dass es sehr wahrscheinlich psychisch ist habe ich mich nur noch in letzter Zeit aufgemacht um nach psychischen Krankheiten zu suchen. Deshalb denke ich eher, dass ich von meiner Person her etwas hypochondrisch veranlagt bin, denn ganz so schlimm ist es bei mir nicht wie es in verschiedenen Foren es meist beschrieben steht. Daher komme ich sehr wahrscheinlich nächsten Mittwoch in die Klinik.

Der Psychologe wurde also schnell aktiv und hat auch gut reagiert und meine jetzige Lage auch korrekt eingeschätzt, deshalb verstehe ich nicht wie manche es hier mit einem gewissen Unterton runterspielen möchten. Mir kommt es auch so vor als wenn manche sich hier aufspielen müssten. Das sogar teilweise mehr als ich. Da mir unterstellt wurde, dass ich doch ein wenig Aufmerksamkeit hier suche,dem ist so, aber trotzdem habe ich ein Problem und das liegt in der Psyche, deswegen ist es doch nicht selten, dass diese Personen dann auch zu wenig Aufmerksamkeit bekommen vor allem, weil ich hier des öfteren meine Probleme schildere.Teilweise habe ich es auch in einem Forum rund um Psychologie versucht. Die meisten antworten nicht haben selber Probleme, nebenbei kann man auch noch für Geld telefonische Hilfe beanspruchen. Diese Angebote kommen mir momentan nicht zugute, weil ich nicht aus mir sprachlich nicht aus mir rauskomme, das heißt mündlich habe ich so meine Schwierigkeiten, weil ich Sprachprobleme habe kann und somit wenn ich es hier schon nicht kann wie manche es mir durch ihre unverständlichen Äußerungen, die mich schlussfolgern lassen, dass es mir doch gar nicht so schlecht geht.

Dem können viele widersprechen sogar mein Psychologe war erstaunt, über diese Masse an Probleme, die er dort in den letzten Sitzungen notieren musste.Mit meinem jetzigen Psychologen bin ich zufrieden und mit meinem vorherigen, der eher Arzt ist, wäre ich es auch gewesen. Ich kann also nicht verstehen, weshalb manche meinen eine so dermaßen harte Stellung zu meinem Thema dem bewältigen eines Problems vornehmen. Zudem auch nach angeblich Psychologen zu sein scheinen.

Psyche psychische Erkrankung psychosomatisch
3 Antworten
Habe ich eine Herz-Rhytmus-Störung ?

Hallo , bin 46 Jahre alt, 2 Kinder und ein Mann u. und habe nächtlicher Schwindel, Herzrasen, Übelkeit, bekomme keine Luft mehr manchmal auch tagsüber plötzl. Schwächeanfälle. War bei vielen Ärzten bereits, HNO, Augen, allgem. Hausarzt, Kardiologe, Ciropraktiker. Habe ein soweit gutes Blutbild, etwas Eisenmangel, den ich bereits mit Tabletten behandele. Ich habe von einem Arzt Korodin wg. des zu niedrigen Blutdrucks empfohlen bekommen. Der meinte, das nachts wenn man sonst schon niedrigen blutdruck hat der nochmals in den Keller absinkt und es werden nur noch die wichtigen Organe mit Blut versorgt. Wenn die Anfälle kommen nehme ich diese auch nachts, wird oft besser, habe aber dann wieder welche Stunden später. schon 2 x Belastungs-EKG gemacht ohne Auffälligkeiten. Der Kardiologe meinte, das Schwindel nicht vom Herz käme trotzdem würde man noch ein Langzeit-EKG ansetzen und die Halsschlagadern im Ultraschall gucken lassen. Bekannte meinen, "ach da kommst du ja auch jetzt in die Wechseljahre". So schlimme Symptome? Ich bin eigentl. sehr fit und lebensbejahend. Fahre viel Fahrrad. Viell. anzumerken wäre, vor 1 Jahr sind meine beiden schwerstkranken Eltern gestorben, die ich beide zuhause pflegte. Oftmals habe ich noch nachts Alpträume und sehe diese realistisch vor mir. Ich habe zum Todestag meiner Mutter im gleichen Krankenhaus gelegen und auch noch im gleichen Zimmer, wo sie gestorben war wg. Erbrechen, Schwindel gelegen. Je näher dieser Tag kam, desto schlechter ist es mir ergangen. Jetzt scheint sich dies nach vielen Wochen irgendwie manifestiert zu haben. Bin sehr am verzweifeln, die Ärzte sagen, ich bin organisch vollkommen gesund. Bitte gebt mir ein paar Tipps falls ihr viell. auch solche Situationen oder Symptome kennt.

Herzrasen psychische Erkrankung
2 Antworten
Schizophrenie?

Hallo, meine Mutter (50) hat sich in den letzten Wochen extrem verändert:

Meine Mutter war vor etwa 3 Wochen plötzlich vom einen auf den anderen Tag sehr "verwirrt". Zuerst haben wir sie im Krankenhaus genau untersuchen lassen (verdacht auf Schlaganfall)..., da sie aber nichts körperliches feststellen konnten, meinten sie, meine Mutter müsste mal mit einem Psychiater sprechen... Sie hat sich aber geweigert.

Zum Schluss war es so schlimm, dass sie in ihrem "Wahn" einen Wasserkocher und ihr Blutzuckermessgerät gegen die Wand geschmissen und zerstört hat..... Und als sie dann versucht hat, meinem Vater eine Teekanne (aus Glas!!!!) ins Gesicht zu schmeißen, mussten wir den Krankenwagen rufen und dann wurde sie in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen... :-(

Nach einer Woche mussten sie die Ärzte aber wieder entlassen, weil sie offiziell als "freiwillig" eingewiesen wurde und wieder raus wollte.. Die Ärztin konnte uns keine Diagnose mitteilen.. Sie sagte soetwas wie: "Diese Frau ist mir ein Rätsel! ...irgendetwas hat sie,...aber wenn sie sich weigert, kann ich nichts mehr für sie tun..." (Diese Aussage empfinde ich schon fast als Frechheit...)

Jetzt ist sie seit einer Woche wieder hier und sie "spinnt" immer noch: Sie hat meiner Meinung nach den Bezug zur Realität verloren. Sie benimmt sich und spricht als ob sie betrunken wäre... Sie vergisst plötzlich DInge, wie Türen zu schließen oder abends das Licht auszumachen... Heute wusste sie plötzlich nicht mehr, wie ihr Auto auf ging... Außerdem wird sie neuerdings schnell aggressiv.

Seit ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass sie Selbstgespräche führt, was mir ganz und gar nicht gefällt... Ich mache mir ziemliche Sorgen... und mein Vater ist auch ziemlich fertig.

Sie selber ist davon überzeugt, dass WIR den Knall hätten und wenn man fragt, wie es ihr geht, sagt sie nur noch "gut" /"so gut wie noch nie". (früher hatte sie einem bei dieser frage alle probleme haarklein aufgelistet..)

Kann es sich um eine Schizophrenie handeln? Was müssen wir tun? So kann sie nicht bleiben.. ...

Kleine Anmerkung: - Sie ist Ex-Alkoholikerin - Kettenraucherin (manchmal auch Canabis) - Übergewichtig

Psychiatrie psychose Psychotherapie Schizophrenie psychische Erkrankung Psychologe
1 Antwort
Soziale Unterstützung bei psychischer Erkrankung

Hallo liebe Community,

mein Name ist Sebastian, ich bin 23 Jahre alt und wohne in NRW. Um meine Frage so effektiv wie möglich stellen zu können, ist es denke ich von Nöten meine ganze Geschichte in der Kurzfassung zu erzählen.

An dieser Stelle möchte ich mich schon einmal bei den Leuten im Voraus bedanken, die sich die Mühe machen diesen Text zu lesen um mir irgendwie helfen zu können.

Also...

Seit nun fast genau 8 Jahren leide ich unter einer stark ausgeprägten, generalisierten Angst- und Panikstörung (Agoraphobie trifft es wahrscheinlich am besten). In dieser Zeit habe ich mich bereit 9 stationärer und diverser ambulanter Behandlungen unterzogen. Leider immer ohne langfristigen Erfolg. Selbst eine Hypnose-Therapie für knapp 1000€ aus eigener Tasche verlief ohne jeglichen Erfolg. Die entsprechenden Abschlussberichte sind jedoch natürlich immer relativ positiv ausgefallen. (Über die gefakten Erfolgsquoten von psychiatrischen Einrichtungen brauchen wir an dieser Stelle sicher nicht diskutieren.)

Die ersten 7 Jahre habe ich dank meinem wundervollen Elternhauses mich Ach und Krach überstanden. Jedoch spitzt sich meine Situation seit knapp einem Jahr immer weiter zu und ich bin mittlerweile nur noch Verzweifelt und weiß einfach nicht mehr weiter. Tavor-konsum (aktuell im Entzug mithilfe meines Psychiaters) und immer stärkeren Depressionen tun ihr Übriges dazu. Bereits 2010 habe ich aufgrund eines für mich schweren Verlustes versucht mir das Leben zu nehmen. Nun habe ich starke Angst erneut in diese Situation zu geraten...

Ende 2011 ging es mir aufgrund einer neuen Liebe verhältnismäßig gut. Ich bin von Zuhause ausgezogen und habe mich dazu entschlossen mich selbstständig zu machen um mein Leben bestmöglich selbst in die Hand zu nehmen. Darin habe ich (und tue es auch noch heute) die beste Möglichkeit gesehen, trotz meiner Erkrankung eigenes Geld verdienen zu können. Zuvor wurde ich durch meine Eltern unterstützt. Somit gründete ich meine eigene Firma. Mit Gründungskredit und allem Drum und Dran.

Der Anfang verlief unerwartet erfolgreich. Doch nun stehe ich am Rande der Verzweiflung. Fehlende Aufträge und Kunden die es mit der Bezahlung nicht so ernst nehmen sorgen dafür, dass ich jeden Monat Minus mache. Dazu fallen bald die ersten Raten des Gründerkredits an. Ich lebe mit meiner Freundin in ihrem Haus. Sie arbeitet als Pferdewirtin und wird nicht in der Lage sein, unsere gemeinsamen Kosten alleine zu tragen. Abgesehen von der Tatsache, dass ich noch an das Prinzip des "männlichen Ernährers" glaube, bringt natürlich dieser Umstand auch wieder psychische Folgen mit sich. Ich fühle mich als Verlierer. Das belastet unserer bisher wundervolle Beziehung stark.

Wer kann mir helfen? An wen kann ich mich richten? Langsam habe ich das Gefühl, dass Menschen wie ich einfach durch das Raster fallen und man versucht dies stillschweigend zu ignorieren...

BITTE HELFT MIR MIT INFORMATIONEN...

psychische Erkrankung Unterstützung
1 Antwort
Habe ich eine Persönlichkeitsstörung oder etwas anderes?

Ok, ahm, mir ist das zwar etwas peinlich hier zu schreiben, aber irgendwo muss ich mich mal mitteilen und würde gerne eure einschätzung hören. Also, ich bin 18, weiblich, hab gerade Abitur gemacht, fange bald an zu studieren. Totale Erfolgststory könnte man meinen. Also ich nehm erstmal vorweg das weder meine Eltern, noch meine Freunde sonderlich viel von alledem wissen was ich hier schreibe, vorallem weil mir das ganze ziemlich peinlich ist und ich ihnen nicht zulast fallen möchte. Trotzdem belastet mich das ganze sehr, weshalb ich mal eure Meinung dazu hören möchte: Ist mein Verhalten normal? Geht das ganze vorbei, bzw. ist nur eine ausgedehnte spät pubertäre Phase? Ok, also hier kommt mene "Symptomatik" wenn man so möchte. (Begonnen hat das ganze schon als junger Teenager, aber richtig schlimm wurde es erst mit 16.)

  1. Ich habe schon mehrmals versucht mich selbst umzubringen (Überdosis Tabletten, von ner Brücke springen, vor den Zug springen).
  2. Ich denke immernoch oft an Selbstmord, aber wenn ich nüchtern bin fehlt mir der Mut.
  3. Ich habe auch oft Drogen, Alkohol und Medikamente überdosiert (fragt mich nicht warum.) Also alles von den ungefährlichsten Schmerzmitteln gemixt mit Hochprozentigem zu Halluzigenen und Antidepressiva bis Kokain.
  4. Ich bin Bulimikerin, dh. ich übergebe mich regelmäßig mehrmals täglich. Ich habe schon oft versucht aufzuhören, aber habe oft Rückfälle.
  5. Ich verletze mich selbst (dh. ich ritze mich nicht, weil das so offensichtlich ist, sondern ich verbrenne mich bzw. schlage mich etc.).
  6. Ich habe einige merkwürige Zwänge, z.B. kann ich es nicht aushalten wenn andere Menschen im gleichen Raum essen, sich die Finger scheiden etc. Zudem hasse ich es in Räume zu sitzen, deren Tür geöffnet ist usw. Wenn diese Situationen eintreten raste ich tatal aus, dh. ich werde aggressiv oder renne weg.
  7. Ich habe keinerlei Selbstbewusstsein, dh. Ich kann mich nicht selbst einschätzen und verachte mich in jeder Hinsicht (dh. akademische Leistungen und Aussehen und und und).
  8. Ich habe oft Angst vor sozialen Veranstaltungen z.B. Schule, Parties, Feiern und benehme ich dann auch oft sehr introvertiert.
  9. Mir ist einfach ständig langweilig. Wenn ich was mit meinen Freunden machen, mich mit meiner Familie unterhalte, in der Schule oder alleine bin. Eigentlich ist mir nur nicht langweilig wenn ich entweder etwas tun muss (z.B für die Schule) oder betrunken bin.

So. Hinzuzufügen ist vielleicht noch das ich ansonsten wie gesagt eigentlich ein sehr unauffälliger Mensch bin. Mir wird häufig gesagt das ich Emotionen nicht zeige und auch nicht über sie rede. Ich persönlich habe das Gefühl ziemlich häufig darüber zu reden, aber laut meinen Mitmenschen stimmt das nicht. Ok, also was denkt ihr? Kann ich einfach das ganze abwarten, da es eh bald aufhören müsste mit der Pubertät oder muss ich mich mal ärztlich einschätzen lassen? Hoffentlich nicht, denn ( wer hätte das gedacht) ich hab Angst vor Arztbesuchen. LG C.

Angst borderline Bulimie Psychologie Psychotherapie psychische Erkrankung
0 Antworten
total verzweifelt, dauerhafte Panikatacken

Hallo ihr Lieben,

Ich bin 20 Jahre alt und leide schon seit einigen Jahren an unbehandelten Depressionen, innerhalb von 8 Monaten sind meine Tante, mein Freund und meine beiden Hunde verstorben seit einer Woche ist es jedoch so schlimm das ich 2x in der Psychatrischen Notaufnahme war gestern wurde ich nach 2 Minuten wieder weggeschickt der junge Mann sagte mir nur "das ist kein Zeitraum, das kann auch schnell wieder weg gehen." nagut.. soweit so gut heute Morgen bin ich dann wieder zu meinem Hausarzt gegangen der mich am Tag zuvor dahin verwiesen hat ich schilderte ihm was da gestern los war & er rief sofort wieder dort an und machte Druck, meckerte und war stinksauer! Mein Problem ist nun das ich ziemliche Panikantacken habe Dauerhaft!! Es gibt keine Minute wo ich mich entspannen kann.. erst hat es hamlos angenfangen ich lag im Bett und plötzlich wurde mir ganz heiß am ganzen Körper es kribbelte in mir bis zur meiner Brust ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt ich atmete stark und schnell dann schluf ich ein. Als ich aufwachte war der Gedanke da das ich sterben werde, irgendwas was jeden Moment ausbricht in mir es fühlte sich an als wenn all der Last von den letzten Jahren den ich reingefressen hatte raus wollte wie ein Monster das aus mir rausspringt (das ist kein spaß & auch wenn es sich witzig anhört für einige, überhaupt nicht witzig!) Mitlerweile habe ich einen Druck im Kopf so als wenn ich grübel, Nachdenke stundenlang über dinge dabei mache ich nichts ausser mir einzureden das ich Gesundbin weil mein Kopf sagt "du bist krank". Diese spannung in mir verschwindet einfach nicht. Ich kann nicht Fernseher gucken weil ich unkonzentriert bin und in mir nur diese Angst ist das ich krank bin, Menschen in die Augen schauen kann ich auch nicht, kann gerade ausschauen aber nehme nicht alles wahr.. Ich möchte so gerne Gesund sein.. Gestern verschrieb mir mein Arzt Neurexan für unruhezustände und schlafstörung da ich auch nicht schlafen kann seit vier Tagen jedoch wirkungslos diese Tabletten zum lutschen... heute bekam ich dann nochmal Promethazin Neuraxpharm 3x Täglich. Am Donnerstag hab ich die Möglichkeit in die Psychatrie zu gehen jedoch als ich eben den Flyer laß ist diese Station überhaupt nichts für mich! Man benötigt Gruppenfähigkeit & das kann ich nicht.. das ist eine Station für Borderline Persönlichkeitsstörung & ich weiß nicht ob man mich nicht versteht aber ich will mich nicht umbringen oder verletzen, ich will doch einfach nur Gesund sein. Ich möchte mir gerne helfen lassen aber nicht auf einer Station die mich noch kaputter macht... wenn man dort reinkommt ist dort einfach nur eine Lobby und dann kommen vier lange Flure, ein Albtraum für Menschen mit Panikatacken!!

Ich bin total verzweifelt und entschuldige mich jetzt schonmal für diesen endlos langen Roman & dem unübersichtlichen langen Kram. & danke allen die das gelesen haben.

Liebe Grüße Jenny

Angst Depression Panik psychische Erkrankung Psychologe
2 Antworten
Ich bin arbeits- und sportunfähig!

Ich leide unter folgenden Krankheiten: Schizoaffektive Erkrankung (Schizophrenie mit Depression), Sozialphobie (Grundangst vor der Menschheit), Schilddrüsenunterfunktion, Wirbelsäulenfehlstellung, Fußfehlstellung, Neurodermitis und Fettleibigkeit. Seit 2008 bin ich durch meine schwere Schizophrenie absolut unfähig arbeiten zu gehen. Das ist aber noch nicht das schlimmste, denn ich bin auch zu jeder Sportart unfähig. Mein Psychiater hat mir gesagt, dass das von der Schizophrenie kommt. Meine körperlichen Werte sind folgende: Gewicht: 130,6 kg, Stoffwechselalter: 42 Jahre (ist wirklich so hoch), Muskeln: 78, 6 kg, Knochen: 4 kg, Körperfett: 37,6 %. Trotz meiner hohen Muskelmasse habe ich noch in meinem 27 jährigen leben eine einzige Liegestütze oder auch nur einen Klimmzug geschafft. Durch die Schizophrenie ist meine Wahrnehmung so beeinträchtigt, das ich nicht mehr verkehrstauglich bin da alle bewegungen für mich zu schnell ablaufen. Seit 2008 habe ich durch Krafttraining versucht wieder in Form zu kommen, aber es ist offenbar unmöglich. Mein Psychiater hat mir nicht gesagt, wie lange es ungefähr dauern wird, bis meine psychischen Krankheiten so weit im Griff sind das ich körperlich wieder etwas leisten kann. Ich bin jetzt mit 27 Jahren schon seit 2008 arbeits- und sportunfähig, was kann ich tun um irgendwann (vorzugsweise vor 2015) wieder in Lage zu sein Sport machen zu können und wenigstens einen normalen Trainingszustand zu haben?

psychische Erkrankung Arbeitsunfähig
0 Antworten
Sehr hohe Leberwerte, Autoantikörperbest., Histolog. Untersuchung, Ferritininerhöhung - was ist los?

hallo zusammen,

ich bin 29 j. alt, männlich und hatte am vorletzen sonntag meine erste gallenkolik aufgrund vieler kleiner gallensteine (gallengries).

in der notaufnahme im krankenhaus wurden dann noch erhöhte leberwerte festgestellt, man wolte mich gleich da behalten.

am montag sagte mir dann mein internist, die gallenblase sollte raus. zu den leberwerten sagte er nichts. meine hausärztin klärte mich erstmal darüber auf und nahm mir am dienstag nochmal blut ab. mittwoch rief sie mich dann an und sagte mir, dass die leberwerte nochmal gestiegen seien und hat mich ins krankenhaus geschickt.

dort war ich also von DO- MO. es wurde ein ultraschall gemacht, magenspiegelung und endosonographie. soweit war alles iO. kein stein hat sich irgendwo eingeklemmt.

heute wurde ich entlassen, meine leberwerte sind immer noch sehr hoch:

aspart amino (got): 192 alanin amino (gpt): 446 gammaGT: 295

es wurde eine abgelaufene hepatitis A aufgezeigt, cytomeglia igG war ebenfalls positiv. labortechnisch fiel eine leichte ferritininerhöhung auf. der eisenspiegel war im normbereich, ebenso wie AFP.

die ergebnisse der autoantikörperbestimmung und der histologischen untersuchung stehen noch aus.

kann mir erstmal jemand sagen was das alles genau sein soll? sind das untersuchungen bzgl. krebs? besteht da ein verdacht oder sind ds standarduntersuchungen?

ich habe seit ein paar jahren einen sehr empfindlichen magen. muss mich ab und zu übergeben und habe häufig durchfall sowie ständige blähungen.

da ich unter großer nervosität leide habe ich das bisher auf meine psychosomatischen beschwerden zurückgeführt, aber kann es evtl. noch andere gründe haben?

die ärzte beschreiben mich in einem guten AZ, ich fühle mich allerdings miserabel, schon seit einigen jahren. ich habe ständig irgendwelche schmerzen, bin dauerhaft verschnupft, neuerdings habe ich das gefühl dass meine beine "taub" werden, ich kann die kraft nicht mehr richtig aufbirngen.

meine ärzte haben bisher alles auf die psyche geschoben. die ist auch sicher für ein paar dinge verantwortlich , aber für alles? ich glaube es langsam icht mehr und bekomme so langsam etwas angst...

kann mir jemand vielleicht helfen? kann auch gerne weitere infos liefern...

danke vorab und viele grüße!

Leber Krebs psychische Erkrankung
1 Antwort
Problem wo es kein Problem gibt?

Seit meinem 15. Lebensjahr habe ich Probleme mit meiner Körperhöhe. Ich war immer der größte bis alle anderen auf die 1,80+m schossen, bin ich bei meinen knappen 1,71-1,72m hängengeblieben.

An sich war alles okay und mir war einiges nicht bewusst bis ich in die Tanzschule kam, wo die Körpergröße doch eine Rolle spielte und ausgerechnet ich bekam immer ein Mädel, welches ü180cm groß war.

Dann bemerkte ich, dass Frauen wohl auf große Männer stehen und da ging es los...Komplexe über Komplexe..ich lernte einige Mädels kennen, die meisten waren kleiner als ich habe mit denen jedoch nichts angefangen weil ich dachte zu klein zu sein bis ich paar Jahre später im nachhinein checkte, dass ein Mädel sich nie mit einem Typen treffen würde, wenn er für sie nicht interessant wäre ( vor allem aus der anderen Stadt kommen).

Dann waren Partys angesagt, ich tanzte mit einigen Mädels und wurde sogar von Mädels paar mal angesprochen die sowohl kleiner als ich oder auch größer als ich waren aber weiter ging ich nicht. Getraut habe ich mich nicht.

Dann hatte ich vor gut 1 Jahr ein ONS mit einem 1,80m großem Mädel, was mich toll fand. Ich fand sie auch toll und sie war sogar verliebt und wollte mehr von mir, doch ich habe wieder geblockt aber aus anderen Gründen, die Körpergröße war sekundär.

Naja danach ging es eigentlich und ich fühlte mich normal und bis vor kurzem hat mich meine "Kleinigkeit" wieder ergriffen.

Ich kenne sehr viele Typen in meinem Bekanntenkreis die kleiner sind als ich bzw genauso groß und eine Freundin haben, ONS haben etc und genauso viele große Männer die noch Jungfrau sind und bei Frauen als LOOSER ankommen. Jedoch kriege ich mein Problem nicht aus dem Kopf.

In meinen Augen sehe ich mich als eindeutig benachteiligt auf der einen Seite, auf der anderen Seite sehe ich oft Pärchen wo der Mann kleiner ist als sie und wo der Mann allgemein kleiner ist als ICH.

mache ich mir Probleme wo keine sind oder was ist nur los mit mir? Schon wieder schlechte Laune, Napoleon Komplex pur -.-.

Psyche psychische Erkrankung Körperwachstum
3 Antworten
PTBS oder Depressionen???

Hallo Zusammen, kurz zur Vorgeschichte, Nov.2008 hatte ich einen schweren Motorradunfall mit Schädelhirntrauma. Mir wurde zur Entlastung des Gehirns ein Stück der Schädeldecke entnommen und im Jän. 2009 wieder zurückoperiert. Die Heilung verlief eigentlich gut, es blieben keine neurologischen Ausfälle und bis auf eine Trigeminusneuralgie, die ich nach einem halben Jahr auch noch wegbekommen habe, fühlte ich mich zur gänze wieder hergestellt. Jedoch begannen Anfang 2010 immer wieder Symptome unterschiedlichster Art, wie Schwidel, leichte Sehstörungen am Auge der damals verletzten Seite, oftmals Probleme mit dem Kreislauf, Tinnitus, zum Teil fühlte ich mich auch so, als würde jeden Moment die Welt über mir zusammenbrechen (vor allem wenn mich auch sonst noch etwas plagt, wei grippaler Infekt oder so), allerdings zwischen drinn auch immer wieder Tage, wo es mir gut geht... Ich suchte alle möglichen Ärzte auf, bei denen ich glaubte, sie könnten mir helfen, Hausarzt, Neurochirurgen, Neurologe und Psychiater, HNO und Internist. Doch wurde ich von den Meisten schnell abgefertigt, mit der Antwort: Bei so einer schweren Verletzung die sie hatten, müssen sie froh sein, dass sie überhaupt noch am leben sind... Resultat daraus ist, dass man von Zeit zu Zeit immer mehr verzweifelt und man es auch mit anständig mit Ängsten zu tun bekommt. Der Neurologe/Psychiater verordnete mir dann Sertralin da er den Verdacht hatte, dass es sich um ein Posttraumatisches Stresssyndrom handeln würde. Jedoch musste ich die Tabletten wieder absetzen, da ich nach 10 Tagen immer in der Einschlafphase und in der Aufwachphase so heftige Nervenentladungen bekommen habe, also durch den ganzen Körper so Nervenimpulse so 2-3/sek., aber so lange andauern bis ich eingeschlafen bin, bzw. die Augen wieder geöffnet habe. Das war so mitte 2010, doch leider ist mir das bis heute geblieben (auch wenn schon lange sämtlicher Wirkstoff der Sertralin Tabletten abgebaut sein muss). So kam es dann, dass auch dieser besagt Arzt aufgegeben hat, und er sagte, dass er nicht mehr weiter weiß. Danach versuchte ich mein Glück bei den Alternativmedizinern, was mich aber auch nicht wirklich weiter gebracht hat. Jetzt erst vor kurzem wurden im Rahmen anderer Untersuchungen einige Sachen entdeckt wie: Allergie auf Hausstabmilben (Allergieklasse 3); Verspannungen von der BWS bis zur HWS hinauf; der Gutachter von der Versicherung fragt mich auf einmal ob, und warum ich nie auf Eisenmangel behandelt wurde, und mein Testosteronspiegel liegt auch immer leicht unter der Untergrenze (dies ging aus den Befunden der früheren Arztbesuchen hervor). Dies sind jetzt zwar einige mögliche Ursachen für meinen Schlechten allgemeinzustand, jedoch hat sich über die Zeit der Verzweiflung meine Psyche auch sehr verschlechtert. Parallel dazu war auch noch der Umstand, dass Anfang 2011 auch noch meine Firma zugesperrt hat und ich einen neuen Job beginnen musste, in dem ich auch wieder eine anspruchsvolle schulische Ausbildung machen

Psyche psychische Erkrankung
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Psychische Erkrankung

Mein Sohn, 10 J. hat andauernd Kopf- und Bauchweh...

12 Antworten

Plötzlich fühlt sich alles viel schneller an - was kann das sein?

12 Antworten

Darf der Arzt Familienmitgliedern Auskunft geben?

4 Antworten

Was soll ich meinem Arzt sagen um Antidepressiva zu bekommen?! :/ Angst

3 Antworten

Kann eine psychische Krankheit geheilt werden oder ist das immer nur ein guter vergänglicher Zustand

7 Antworten

Zwangsstörung - Was kann ICH selber dagegen tun?

2 Antworten

Krankschreiben wegen Depressionen

5 Antworten

Ab wann spricht man von einer Magersucht?

5 Antworten

Überweisung zu Psychiater erforderlich?!

3 Antworten

Psychische Erkrankung - Neue und gute Antworten

Beliebte Themenkombinationen