Handgelenkschmerzen - kann es chronisch werden?

Hey Leute, ich hatte für ca. 2 Monate starke Handgelenksschmerzen bei Bizepscurls. Ich hab mehrmals Pausen eingelegt für ca eine Woche, aber im Training traten die Schmerzen dann wieder auf. Es ist auch so, dass ich die Schmerzen nur während des Trainings habe, danach oder davor eig nicht. Und was halt noch ist, ist, dass meine Handgelenke(aber mehr das rechte) zwar nach dem Training nicht wehtun, aber immer noch etwas unbeweglicher und unflexibler als das linke sind.

Ich mach jetzt mein Training aber regulär weiter, da ich schon so oft Kraft einbüßen müsste durch lange Labortage/Praktika an der Uni für mehrere Wochen, durch Urlaub oder durch Ramadan/Fasten. Das regt mich ziemlich auf, da ich immer durch irgendwas zurückgeworfen werde..

Zumal es ja auch keinen Unterschied machte, ob ich pausierte oder nicht, da die Handgelenksschmerzen trotzdem jedes mal wieder im Training auftraten. Das Gute ist aber auch, dass die Handgelenksschmerzen jetzt trotzdem jedes mal schwächer werden und meine rechte Hand nun wieder genauso flexdibel und beweglich wie die linke ist. Nur nach dem Training ist sie wieder für 1-2 Tage etwas unbeweglicher, aber naja, bei der Linken ist das auch so, aber halt nur für einen Tag. Inzwischen hab ich die Haltung der Stange stark korrigiert, was enorm was bewirkt hat. Auch habe ich angefangen meine Handgelenke zu dehnen vorm Training. Ich werd auch nochmal lieber die Kurzhanteln verwenden, letztes Trainnig wars voll und da waren alle Hanteln irgendwie weg.

Kann es jetzt aber schlimmer werden mit meiner Hand? Die Schmerzen werden halt trotzdem von Training zu Training schwächer/besser, ist ja auch nur ein mal eine Belastung für die Handgelenke, dafür aber immer 4 Tage frei. Ich denke deshalb konnte sich mein Handgelenke trotzdem erholen, oder? Und die Schmerzen sind jetzt auch minimal beim Training, also sehr schwach, davor waren sie unerträglich, wo ich dann auch nicht bis zum Muskelversagen kam. Und beim Arzt war ich auch bereits, der hat eine kühlende Salbe mit nem Verband aufgetragen, ist von seiner ruhigen, wohlwollenden Art plötzlich in eine zynische, bissige Art übergegangen, als ich meinte, es trete beim Krafttraining auf. Meinte dann, ich sei kein Leistungssportler(was ja auch so ist) und dass ich weiter meine Pillen drehen soll ( Weil ich Pharmazie studiere, aber so simpel ist das Studium nicht). Und halt mindestens 2 Wochen Pause, aber hab ja mehrmals für 1 Woche pausiert, also kp. Hab keine Lust noch mehr fortschritte zu verlieren..

Also kann sich das verschlimmern oder so, könnte da ein dauerhafter Schaden auftreten oder so?

sehnenscheidenentzündung, chronische Schmerzen, Kraftsport, Orthopädie, Sehnenentzündung, Handgelenk, handgelenkschmerzen, Gesundheit und Medizin
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Tethered Cord OP, wer hat Erfahrungen?

Hallo, ich bin weiblich, 43 Jahre alt und habe seit über 7 Jahren dauerhaft Schmerzen im Rücken (LWS) und linkem Bein (manchmal auch beide Beine), mit stärkeren Phasen dazwischen, die auch kürzer in den Abständen werden. Kribbeln, Taubheitsgefühle und dieser unbeschreiblich starker Brennschmerz bestimmen mein Leben. Bin kaum noch belastbar. Stehen und sitzen sind am schlimmsten. Am morgen, nach einer guten Nacht, geht es meist am besten, es sei ich werde von rasenden Kopfschmerzen geweckt. Habe zwei Bandscheiben OP's hinter mir, viele stationäre Aufenthalte zur Schmerztherapie mit immer nur noch sehr kurzer Besserung. Ständig wechselnder Mexikation, die auch nur noch Anfänglich ein wenig Erfolg zeigt. Zur Zeit kombiniere ich. Am morgen 250mg Palexia, damit ich wacher bin am Tag und am Abend dann 8mg Hydromorphon plus 50mg Atosil zum schlafen. So richtig klar komm ich aber im Alltag nicht und die Schmerzen werden nur minimal abgedeckt. Im Mai diesen Jahres bekam ich dann die Diagnose Tethered Cord Syndrom, 4 LWS Wirbelkörper, statt 5 und Neuropathisches Schmerzsyndrom. Zwei Neurochirurgen wurden schon zur Rate gewogen. Doch, wie kann es anders sein, mit absolut gegensätzlicher Meinung. Was soll ich tun? Wer hat Erfahrungen zum Thema? Schreibt mir bitte, ich bin verzweifelt!

Rücken, Schmerzen, chronische Schmerzen, Operation, Fehlbildung, neuropathische-Schmerzen, Brennende Schmerzen, Neurochirugie
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Allgemeiner Krankheitszustand durch Weissheitszähne?

Also ich versuche meine lange Geschichte irgendwie kurz zu halten. Bin 18 Jahre, Österreicher, wenig aber doch etwas Sport, Ernährung mittelmäßig.

Bis zum zum 16. Lebensjahr war ich vielleicht 1 mal für eine Woche erkältet im Jahr und das wars. War absolut Gesund und hatte keine Beschwerden.

Vor 2 Jahren hat es begonnen mit:

(ich denke mal zu diesem Zeitpunkt dürften die Weissheitszähne gerade durchgebrochen sein) mit einer überdurchschnittlich langen Erkältung und ungewöhnlichen Symptomen:

-total schwach, konnte mich nicht konzentrieren(ohne fieber) -Hab meine Herzschlag bei Ruhe extrem gespürt(aber normaler Puls) -Kribbeln in beinen und Füßen (schwach) -Nervösität -nachdem das ganze vorbei war (was bestimmt einen Monat gedauert hat) sind die Symptome mal weniger dann wieder mehr geworden bin nie so richtig gesund geworden.

Hatte bis dato immer wieder ein paar kleine dann wieder große Beschwerden die sogut wie keinen Zusammenhang haben und Monat für Monat verschwinden und wiederkommen.

-Nasenbluten (meisten 2-3 Tage öfters dann wieder vorbei) -kalte Füße -Nervosität (häufig nach dem Essen) -Kopfdruck im Stirn bis Nasenbereich bzw. das gefühl als wäre einen heiss im Kopf -bei längerer Busfahrt angeschwollene Füße(bestimmt ungewöhnlich mit 18J.) -Beim aufwachen trockene Augen -Beim aufwachen trockenen Mund -Allgemein beschwerden mit trockener Nase und Nasennebenhöhlen

War schon bei:

-HNO: CT von NNH: alles in Ordnung -(2x) Internist: Mehrmals EKG, 24h Blutdruckmessung, Ultraschall von Herz, ERGO, auch alles komplett in Ordnung, Blutwerte Top, bin ausserdem Bei der Stellung(Musterung) untersucht worden und auch da war alles in ordnung Denke auch nicht das es psychisch ist, ich hab ein gemütliches Leben, tolle Familie, keinen Stress, bin sogut wie Antialkoholiker, Rauchen sowieso nicht. Kein Vit D Mangel oder ähnliches.

Das einzige was mir noch einfallen würde sind die Weißheitszähne. Die sind zu dem Zeitpunkt gekommen als das ganze begonnen hat. und zum jetzigen Zeitpunkt sind sie, ich würde mal sagen etwa 20-40% weiter drinnen also kleiner als die anderen Zähne. Und hängen etwas schief. Besonders im Oberkiefer. Die sollten ja eigentlich nach 2 Jahren locker ganz draussen sein.

Dazu muss ich sagen das während dieser Zeit mein Unterkiefer irgendwie weiter nach hinten gewandert ist. (Oder das Oberkiefer nach vor) und wenn ich jetzt zusammenbeiße das ganze etwas verschoben ist.

Kann das wirklich sein das das ganze von den Zähnen kommt? Vielleicht weil sie nicht ganz rauswachsen können und sozusagen auf halben Wege stecken bleiben? Obwohl mir das Kiefer an sich nicht Wehtut? Ist es das Risiko Wert die Zähne auf verdacht entfernen zu lassen?

LG Manuel

Würde mich über jede Antwort freuen, danke :)

naturheilkunde, Alternativmedizin, chronische Schmerzen, Internist, Kieferorthopädie, Zahnarzt
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Was fehlt mir? Chronische Schmerzen?

Hallo ich hoffe das ich hier vielleicht eine Antwort bekomme oder jemand eine Idee hat oder selber ähnliche Symptome hatte.

Ich bin: weiblich 19 Jahre alt und habe seit 16 Jahren Rheuma, seit 5 Jahren Zöliakie und seit September letztes Jahr den Verdacht auf eine Kollagen Colitis.

So jetzt zu meinem eigentlichen Problem: Seit letzten Jahr im September hab ich sehr starke Bauchschmerzen mit sehr häufigem Durchfall. Darauf hin wurde im Dezember eine Magen und darmspiegelung gemacht ( die Narkose wirkte nicht -> hatte starke Schmerzen ) der Arzt vergaß aber eine Probe zu entnehmen, deshalb konnte kein Befund erstellt werden. Im Dezember musste ich dann mit der Schule erstmal pausieren wegen zu vielen fehltagen ( kann sie im September weiter machen).

Seit dem hab ich extreme körperliche Probleme ( ich liste sie mal nach dem Auftreten auf): - Kopfschmerzen ( Migräne und spannungskopfschmerzen) - Rückenschmerzen - Brustkorbschmerzen - Blasenprobleme - Schalfprobleme - Bestimmte Punkte an meinem Körper schmerzen extrem wenn man sie berührt - Muskelschmerzen - Ängstlichkeit - Depressionen - Schwindelgefühl - Nicht mehr Leistungsfähig - Natürlich gelenkschmerzen - Blähungen / Durchfall - Übelkeit Erbrechen - Unverträglichkeiten - Hauptprobleme - Extreme Müdigkeit

Mein Blutbild ist bestens, eeg, ekg, Sehnervtest sind alle unauffällig.

Hat jemand eine Idee was mit fehlt ?

Rheuma, chronische Schmerzen
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Pankreaskarzinom durch chronische Pankreatitis?

Hallo,

ich habe hier schon einmal gepostet bezüglich meiner Schmerzen und meiner Angst ein Karzinom zu haben an der Bauchspeicheldrüse. Zur Geschichte nochmal:

Fing alles so 2007 an mit langen Bauchschmerzphasen. Darauf wurden Magenspiegelung, MRT, Darmspiegelung, Blutwert mit Tumormarker gemacht. Alles soweit OK. Schmerzen verschwanden auch wieder. 2010 und 2011 dann nochmals die selben Episoden von Wochenlangen Bauchschmerzen. immer wieder Mrcp, Sonos, Blut und sw. Immer alles soweit OK. Bis.... 2014

2012 wurde aufgrund einer anderen Sache (Verdacht auf einen Tumor im Duodenum, war aber wohl eine Nebenpapille) eine Endosono gemcht. Hier wurde nebenberundlich geäußert, dass die Pankres einen Aspekt auf eine chr. fibrosierende Pankreatitis zeigt. Keine Gangveränderungne, Zysten, Verkalkungen o.ä.

2014 im Dezember ließ ich diese Untersuchung wiederholen. Wieder das Gleiche. Auch eine deutliche gastritis mit Blutflecken war vorhanden und Zeichn einer Refluxerkrankung ohne Barrett. Vereinzelt waren auch kleine entzündliche Lymphknoten zu sehen. Es wurde empfohlen jährlich Kontrollen durchzuführen.

Im Februar 2015 bin ich dann ein paar Tage in der UNI Klinik Bochum bei Prof. Uhl (Pankreasklinik) gewesen und es wurden nochmals MRT, MRCP, CT, Sono, Blut, OggT usw. gemacht. Soweit alles in Ordnung. Parenchym wohl nicht auffällig. Nur eine Akzentuierung des Ganges und 2 kleine Gangeinziehungen. Keine Stenosen, keine zysten, keine sonstige Veränderungen. Oggt normal. Blutwerte mit Tumormarker OK. Auch hier sagte man Kontrolle wieder in einem Jahr.

Da sich aber seit einigen Wochen mein Bauchschmerz verschlimmert hat und zeitweise auch Rückenschmerzen vorhanden sind, war ich noch,als im August und September bei 2 verschiedenen Ärzten zum Ultraschall. Beide haben gesagt, dass man im Ultraschall garnichts sehen würde. sieht so aus wie ein gesundes Pankreas.

Blutwerte im September mit Amylase, Lipase, ca 19-0, ca 72-4, cea alles OK.

Am Mittwoch dieser Woche war ich dann nochmals im Bochum zur Pankressprechstunde. die Ärztin hat sich einfach die alten Bilder angeshaut und gesagt, dass sieht doch gut aus, sie glaube jicht das da was ist. ich habe aber immer wieder meine Symptome geschildert. Im letzten Jahre Dezember 2014 war die Stuhlelastase bei 187. Im Februar bei 200. März und April zwischen 200 und 400. Und danach bis heute wieder über 500. Die Ärztin sagte dazu, dass wenn der Pankreas wirklich kaputt wäre, müssten über 80 % zerstört sein um dauerhafte Elstasewerte unter 200 zu verursachen.

Aber aktuell habe ich so Bauchschmwrzen ein bohren und manchmal auch brennen gleich unter dem Brustbein, oder das Brustbein selber, kann man schlecht orten. Nachts ist kaum etwas vorhanden. Fängt dann morgens langsam an.

Kann das doch ein Karzinom sein? Oder hat sich in den letzten Wochen aufgrund der vielleicht doch vorhandenen chr. Pankreatitis entwickelt? Habe so eine Angst.

Bitte um Stellungnahme.

Bauchschmerzen, chronische Schmerzen, Magenschmerzen, pankreatitis, Pankreaskarzinom, Chronische Pankreatitis
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Chron. Schmerzen rechtes Handgelenk

Hallo Leute,

ich bräuchte mal dringend mal euren Rat bzw eure Erfahrungen:

Zu meiner (endlosen) Geschichte: Mein Leidenweg begann im Sommer 2010, als ich in der Hektik unseren oftmals stockenden Balkontürhebel schließen wollte. Dabei habe ich mir das Handgelenk so enorm blöd überdehnt bzw überstreckt, sodass ich einen schmerzenden Stich im Handgelenk verspührte. Genau lokalisieren konnte ich es nicht, es tat einfach überall bei jeder Beugung und Streckung ziemlich weh. Ich war anschließend bei mehreren Orthopäden und orthopädischen Abteilungen vorstellig, jedoch konnte niemand meine Handgelenksprobleme dauerhaft lösen. Es wurde lange von einer Sehnscheidenentzündung und bloßer Überbelastung ausgegangen. Die Schmerzen waren nach wie vor relativ über das Handgelenk verteilt. Verschrieben wurden mir Voltarenbehandlungen,Kühlungen, Eisabreibungen, Ruhigstellung (Tagsüber mit Bandage) und dergleichen – leider kamen die Schmerzen immer wieder bei Belastung oder bestimmten Handgelenksbewegungen (überstreckt etc) zurück. Beispielsweise waren Liegestütze für mich absofort tabu. Sommer 2011 hatte ich dann mein 1. MRT, was jedoch keinerlei Auffälligkeiten bis auf einen Reizerguss aufwies. Erst der 4. Orthopäde, der sich die MRT-Bilder anschaute, äußerte schließlich einen Verdacht auf eine Läsion des TFCC. Zu dieser hatten sich meine Beschwerden einigermaßen gelegt, sodass mir das Risiko einer Athroskopie (CRP,weiterhin Schmerzen etc etc) zu hoch war. Also die Schermzen kamen zwar immer wieder, aber die Abstände wurden immer größer und nach wenigen Tagen Voltarengeldbehandlung waren sie auch wieder verschwunden – vorrausgesetzt ich habe immer auf mein Gelenk Acht gegeben. Nun hatte ich eine fast 4-5 monatige beschwerdefreie Zeit und habe mich wieder langsam ans Krafttraining heran gewagt. Die ersten Wochen liefen problemlos bis die Schmerzen wieder auftraten (wahrscheinlich zu schnell zu hohe Belastung -_-). Also bin ich wieder zum Arzt und es wurde ein neues MRT ( andere Radiologie) gemacht. Der Befund ist soeben eingetrudelt, jedoch verstehe ich nicht so recht was da drauf steht. Könnte mir jemand das eventuell mal übersetzen? :D

Befund: Zum vergleich liegt uns eien auswärtige Voruntersuchung vom 7.4.2011 vor. Regelrechte Artikulation der mit zur Abbildung kommenden knöchernden Strukturen. Diskretes umschriebens Markraumödem im distalen Radius ulnarseitig ohne Nachweis einer dehiszenten Fraktur. Erguss im radialseitigen Anteil des Handgelenkes. Ansonsten regelrechtes Markraumsignal . Keine dehiszente Fraktur. Signalanhebung im Bereich des traingulären Faserkomplexes ulnarseitig, ohne Nachweis einer Ablösung. Regelrecht zur Abbildung kommende Beuge- und Strecksehen

Beurteilung: Mäßiger Erguss carporadial. Läsion des triangulären Faserkomplexes ohne Nachweis einer Ablösung. Umschriebens Markraumödem im distalen Radius ulnarseitig, vereinbar mit Bone bruise.

Bin für jede Hilfe sehr dankbar! Freundlichen Gruß Soulz

chronische Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Handgelenk
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chronische Übelkeit seit 4 Jahren

Hallo,ich bin 13 und habe seit ich 9 bin jeden Tag in der Schule Bauchschmerzen oder Übelkeit. Als ich 9 war ,war mir immer schlecht und ich hatte Angst mich übergeben zu müssen. Wenn ich dann abgeholt wurde und wusste,dass ich gleich zuhause bin ging es mir sofort besser. Als ich vor 3 Jahren dir Schule gewechselt habe, also aufs Gymnasium gekommen bin ging es mir für ein halbes Jahr super. Doch dann habe ich Bauchschmerzen bekommen und die dann bis jetzt immer noch. Auch als ich endlich zuhause war ging es mir nicht besser. Seit kurzem ist mir auch immer schlecht und ich habe das Gefühl mich übergeben zu müssen und werde panisch.Ich musste mich nie übergeben aber die Angst ist trotzdem da. Ich wurde in dem halben Jahr wo ich nichts hatte stark gemobbt ,jetzt aber nicht mehr. Bei mir wurde außer Migräne nichts festgestellt. Ich habe Abends nur öfter einen übersäuerten Magen und auch zuhause Bauchschmerzen oder Übelkeit. Ich hatte früher so ein schönes Leben nur jetzt nicht mehr! Ich weiß nicht, was ich tun soll. Meine Eltern kaufen mir immer weiter neue Medikamente, nur nichts klappt! Ich kann nicht mehr. Ich will doch einfach nur wieder normal werden. Ich habe vor 2 Jahren auch eine Psychotherapie gemacht, aber die Therapeutin hat nichts gesagt. Mein Arzt meinte, es läge an Mobbing. Aber ich werde ja nicht mehr gemobbt! Ich bin zwar jetzt ziemlich schüchtern und ängstlich ,aber verstehe mich in der Schule mit meinen Mitschülern gut und bin mit fast jedem befreundet. Ich bitte um Antworten. Liebe Grüße

Schule, Bauchschmerzen, chronische Schmerzen, Übelkeit
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Chronische Rückenschmerzen HWS-BWS seit 2 Jahren

Hallo zusammen,

seit fast zwei Jahren leide ich täglich unter chronischen Rückenbeschwerden oft verbunden mit Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizbarkeit.

Meinen Beruf übe ich sitzend am Computer aus wobei sich die Schmerzen stark bemerkbar machen.

Seit meiner Geburt habe ich eine leichte Wirbelsäulenfehlstatik (Skoliose).

Ich habe bereits mehrere Untersuchungen machen lassen, jedoch waren die Diagnosestellungen der Ärzte eher essentiell.

Allgemeinmediziner: vermutlich muskulär bedingt Orthopäde: vermutlich muskulär bedingt Rehamediziner: vermutlich muskulär bedingt Osteopathin: legte sich bisher noch nicht genau fest

Aufgrund dessen begann ich mehrmals Physiotherapie (MT/KG) zu nehmen. Auch Krankengymnastik an Geräten probierte ich aus. Nichts half mir bisher dauerhaft. Hausmittel und Mittel der traditionellen Medizin Salben/Franzbranntwein/Moorbäder probierte ich ebenfalls leider nicht mit einem dauerhaften Erfolg aus

Seit kurzem kommen verstärkt Kreislaufprobleme mit Bluthochdruck und Kopfschmerzen hinzu. Wobei hierbei zu erwähnen ist, dass ich vor 2 Wochen zwei osteopathische Anwendungen bekam wo eine Blockade im BWS-Bereich gelöst wurde. Mein Arzt verschrieb mir sofort Betablocker und macht demnächst noch Ultraschall und eine Blutuntersuchung.

**Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Ahnung was es evtl. sein könnte?! Welchen Untersuchungen sollte ich mich noch unterziehen?! Welchen Facharzt-Bereich würdet Ihr mir empfehlen?!

Über eure Hilfe würde ich mich sehr freuen!!!!**

Danke im voraus!!! :)

Rückenschmerzen, chronische Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Halswirbelsäule, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, brustwirbelsäule
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seit Jahren dauerhaft Bauchschmerzen

Hallo, ich bin 24, seit vielen Jahren habe ich eigentlich täglich Probleme mit meinem Bauch, bestimmt 10 Jahre. Angefangen hat es das ich nach Cornflakes mit Milch, 5min später Durchfall hatte. Und Quark vertrage ich auch schlecht. Ähnlich ist es mit bestimmten Backwaren (z.B. Kuchen), dann bekomme ich die Bauchschmerzen die jeder mal hat. Dann immer mal hier und da Bauchschmerzen, an immer anderen Stellen.

Seit einiger Zeit habe ich jeden Tag, ab Abends bis zum nächsten Morgen sehr starke Blähungen, stark aufgeblähten Bauch! Und egal was ich an dem Tag gegessen habe! Dann sticht es mal am Bauchnabel (helle, kurze, messerstichartige Schmerzen), dann drückt es wieder links oder rechts am Dickdarm! Selbst bei Kurven fahren mit dem Auto merke ich ein unangenehmes drücken, fahre ich Linkskurve schmerzt es rechts, und umgekehrt. Oder wenn ich nicht gerade sitze, mich nach vorne beuge, dann schmerzt es im Oberbauch, naja besser gesagt eher so die letzten Rippen.

Es ist immer etwas anderes was schmerzt, meistens hält es 2-3min an, verschwindet und taucht an anderen Stelle wieder auf, also sehr wandernde Schmerzen. Wenns mal im Bauch gerade nicht zwickt, dann fängt wieder der Rücken an. Auch meine Leistungsfähigkeit, vorallem Gedächtnis hat über die letzten Jahre sehr abgebaut, fühle mich oft müde, und bekomme starke Kopfschmerzen wenn ich mich konzentrieren muss!!!

Im KH wurde vor 1,5 Monat Ultraschall von Magen,Leber,Nieren,Blase,... gemacht da ich es mit Blinddarm hatte(wieder von selbst zurückgegangen), waren ohne Befund.

Jetzt war ich beim Internisten: Laktose Blutzucker Test war negativ, trotz aufstossen, leichte Übelkeit, und aufgeblähten Bauch, aber kein Durchfall (Wert ist um 2,2 gestiegen ab 1 wäre es wohl keine Laktoseunverträglichkeit). Gluten Antikörper wurden im Blut auch nicht festgestellt. Alle anderen Blutwerte waren ok.

Schlägt Magenspiegelung nächste Woche vor! Wenn das nichts bringt Darmspiegelung!

Meint ihr bei der Magenspiegelung könnte wirklich etwas bei rauskommen? Ist das wirklich notwendig? Kann es mir irgendwie nicht vorstellen, da ja der Hauptschmerz in den Därmern liegt und auch da die starken Blähungen, auch die Punkte in der Liste bei denen man Magenspiegelung macht, trifft ja nicht wirklich auf mich zu. (will er nur Geld machen mit mir, da ich privat versichert bin)

Habt ihr vielleicht noch eine Idee, was hinter meinen Problemen stecken kann? Was kann denn diese starken Blähungen nachts verursachen? (selbst Kautabletten haben keine Wirkung gegen die Blähungen) Danke schonmal!

Bauchspeicheldrüsenwerte wären vielleicht auch wichtig zu überprüfen, mein Opa hatte Diabetes, und mein Onkel hat auch was mit Bauchspeicheldrüse (was genau weiß ich nicht, nur er soll halt auch nicht zu fett, keine zu großen Portionen und Alkohol meiden)

Weiß jetzt nicht was ich machen soll, ob ich da am Dienstag wirklich hingehen soll...??? und hätte man nicht vielleicht auch erstmal eine Stuhlprobe untersuchen können? Ich denke doch das man auch im

Ernährung, Blähungen, Bauchschmerzen, chronische Schmerzen
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