Schmerzen im Brustkorb und gelegentlich bekomme ich schwer Luft. Woher kann das kommen?

Hallo alle zusammen.

Ich stelle hier meine erste Frage und mache mir echt sorgen. Seid 3 Tagen habe ich das Gefühl das mein Brustkorb sich zusammen zieht und ab und an empfinde ich da einen echt unangenehmen Druck. Dazu kommt in unregelmäßigen Abständen das Gefühl dazu das ich schwer Luft bekomme. Also ich atme zwar ganz normal, allerdings fühlt es sich so an, als ob nicht genügend Luft in meine Lungen kommt. Das aktive Tiefe einatmen funktioniert dann gar nicht mehr. Ich atme dann irgendwie flach. Husten habe ich keinen. Außerdem habe ich dieses engegefühl auch im Hals. Als würde mir zwischendurch etwas die Kehle zu schnüren. Ein kratzen kommt dann auch noch dazu. Probleme beim schlucken habe ich auch. Meine Zunge tut zu dem weh und meine Beine kribbeln gelegentlich. Schwindel und Kopfschmerzen plagen mich auch extrem.

Zu meiner Person. Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und rauche seid fast 4 Jahren. Treibe regelmäßig Sport und Vorerkrankungen sind nicht bekannt. Ich bin 1.73 m groß und wiege ca. 50 kg. (Ich weis das ich untergewichtig bin, aber die Ursache wird noch gesucht. Es war nicht gewollt).

Morgen habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt. Ich hoffe da kann das geklärt werden. Ich hatte nur gehofft, das mir jemand schon mal sagen kann, was es sein könnte. Vielleicht kennt jemand das Gefühl. Im Internet finde ich nämlich nur Krebs und das beunruhigt mich echt extrem !

Kopfschmerzen, Schmerzen, Hals, Arzt, atembeschwerden, Lunge, Schwindel, Zunge, Druckgefühl
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Asthma, Reflux?

Wie schon in meiner ersten Frage beschrieben, leide ich seit Anfang Juli unter Atembeschwerden. Kurz nochmal zu mir: w/24, 187 cm, ca. 70 kg Habe sämtliche Untersuchungen durch, positiver Asthma Provokationstest. Mein Lungenfacharzt + mein Hausarzt sind jedoch der Meinung, dass ich trotz des Tests kein Asthma habe, da meine Beschwerden nicht dazu passen, Lunge hört sich auch frei an. COPD kann es lt. Lufa-arzt auch nicht sein, da sich meine Werte verbessern. Habe vor ca. 2 Monaten aufgehört zu rauchen. Davor ca. 10 Jahre lang, die letzten Jahre ca. 1 Schachtel am Tag. Habe seit 1 Monat immer wieder Husten mit Auswurf, jedoch nicht den ganzen Tag. Ich soll mit Peak-Flow Meter meine Werte messen, damit der Arzt das Asthma dann ggf. ausschließen kann. Werte immer bei ca. 490-510, selten bis 530, selten auch mal 470, aber nie darunter. Bekomme manuelle Therapie, da auch die BWS im Verdacht stand. Ich bin jetzt ziemlich verunsichert, da ich den Husten nicht einordnen kann, und nicht verstehe was ich jetzt genau habe. Ich habe keine Anfälle sondern durchgehend Beschwerden, seit 4 Monaten. Morgens und Abends Kortisonspray, bei Bedarf Salbutamol, habe aber nicht das Gefühl, dass das hilft. Die Lippenbremse hilft mir allerdings teilweise schon, aber nur für den direkt darauffolgenden Atemzug, danach sind die Beschwerden wieder da. Hausarzt meinte evtl. es könnte vom Magen kommen, Reflux. Habe aber nur selten Sodbrennen, muss allerdings öfter mal Luft aufstoßen. Hat vllt irgendjemand eine ähnliche Leidensgeschichte, oder eine Idee was es sein könnte?

Asthma, atembeschwerden, Reflux
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Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Schwäche, keine Ursache!

Hallo!

Ich habe die Hoffnung, dass jemand evtl. die selben Beschwerden hat oder hatte und eine Ursache gefunden wurde. Ich weiß nämlich so langsam nicht mehr weiter!

Es fing Ende September mit Schluckbeschwerden an. Ich hatte keine Schmerzen, allerdings das Gefühl als ob bei jedem Schlucken etwas in meinem Hals nach links springt (weiß nicht, wie ich es genau beschreiben soll). Hausarzt konnte im Hals nichts finden, Sono Schilddrüse unauffällig, Blutwerte i.O. (auch Schilddrüsenwerte), ich sollte abwarten. Dann Anfang November hatte ich auf einmal während einer Autofahrt das Gefühl ich bekäme schlecht Luft, mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich hatte das Gefühl, dass ich jeden Moment ohnmächtig werde. Im Krankenhaus wurde ich zum kassenärztlichen Notdienst geschickt, wo ein EKG gemacht wurde (unauffällig), Blutdruck war erhöht, Blutwerte inkl. Herzwerte waren auch in Ordnung. Der Arzt verschrieb mir dann Bisoprolol, die ich bei Bedarf nehmen sollte. Ein paar Tage später hatte ich wieder Herzrasen und ich fühlte mich nach der Einnahme von Bisoprolol 3 Tage lang total schlapp und antriebslos. Wieder beim Hausarzt gewesen, wieder alles unauffällig, röntgen Lunge unauffällig, Herz-Ultraschall, Langzeit-EKG und Langzeit-RR sowie Belastungs-EKG auch unauffällig. Ich sollte nur die Schluckbeschwerden beim HNO abklären. Anfang Dezember tat mir das Schlucken auch weh und mir zogen die Schmerzen bis ins Ohr. Beim HNO war auch alles unauffällig. Kurz vor Weihnachten war ich spät abends im Krankenhaus, weil ich immer schlechter Luft bekam, bzw. mir das Atmen immer schwerer fiel. Dort wurde ich nochmals ausführlich durch eine HNO-Ärztin untersucht. Sie vermutete eine Zyste auf der linken Halsseite, war sich allerdings nicht sicher. Ich sollte einen Termin in der HNO-Ambulanz machen, damit ein Oberarzt sich das ganze anschaut. Dort war ich dann am 30.12.14. Er konnte keine Zyste feststellen, allerdings ist die linke Mandel untendrunter etwas vereitert, was wohl auf eine abklingende Mandelentzündung hindeutet (Mandeln waren bei den vorherigen Untersuchungen immer unauffällig, auch die Entzündungswerte). Er meinte auch, die Atembeschwerden können auch davon kommen, das würde er auch bei Pat. mit Mandelentfernung häufiger beobachten. Antibiotikum verschrieben. Das nehme ich jetzt seitdem, und die Schmerzen sowie die Atembeschwerden haben sich überhaupt nicht gebessert. Vorgestern brachte mich meine Mutter wieder ins Krankenhaus, weil ich wieder so Herzrasen hatte und mir das Atmen noch schwerer fiel, ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. Der Arzt wusste sich auch keinen Rat (wieder Blutwerte ok, EKG unauffällig, Sauerstoffsättigung zw. 95 und 100). Ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Zudem bin ich seit 1 Woche total antriebslos und schlapp, so dass ich meinen Haushalt überhaupt nicht mehr gestemmt kriege. Tut mir leid, dass es so lang geworden ist.

atembeschwerden, Schluckbeschwerden
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