Es liegt fast auf der Hand, dass das eine Impf-Nebenwirkung ist. Dazu kann es hin und wieder kommen. Bei der FSME-Impfung handelt es sich um eine aktive Impfung. Das heisst, der Körper muss selbst aktiv werden und gegen den Impfstoff Antikörper bilden. Wenn diese Symptome nach 2-3 Tagen nicht verschwunden sind, solltest du einen Arzt aufsuchen. Übrigens, du bist mit dieser Impfung nicht gegen Borreliose geschützt. Das ist eine weitaus häufiger durch Zecken übertragene Erkrankung als FSME.

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die Apotheke um die Ecke

Ich habe zwar auch schon online bestellt, ziehe aber die Apotheke vor Ort vor. Preislich macht das oft gar keinen Unterschied und man tut etwas für ansäßige Arbeitsplätze. Jede Apotheke hat einen Lieferdienst. Ihr könntet die Medikamente also auch in der nächstgelegenen Apotheke bestellen und zu deiner Oma liefern lassen. Habe ich selbst auch schon oft so gemacht.

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Diesem Rat solltest du nicht folgen! Eine Lymphdrainage kannst, bzw. solltest du nicht selbst ausführen. Zudem musst du dazu weitreichende Kenntnisse darüber haben, wo die Lymphknoten liegen. Physiotherapeuten brauchen zur Lymphdrainage eine Zusatzausbildung.

Sieh dir mal das VIdeo an, dann weisst du, wovon ich spreche.

http://www.youtube.com/watch?v=kGC0HPNBqPM
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Es stimmt schon, Bluthochdruck beginnt bei 140:90. Aber dann dauerhaft und für einen Zeitraum von mehreren Wochen. Wenn er, wie bei dir, zeitweise mal auf 140:90 oder höher steigt, ist es noch kein Zeichen für Hypertonie

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Leider verläuft die Herpesinfektion der Hornhaut häufig - abgesehen von der Rötung der Bindehaut - mit relativ geringen Beschwerden und erst im fortgeschrittenen Stadium mit Seheinschränkungen kommt der Patient zum Augenarzt. Die Erkrankung ist dann zwar noch heilbar - d.h. die Entzündung klingt ab - aber die Hornhauttrübung ist dann evt. dauerhaft. Der Augenherpes ist das beste Beispiel, daß man eine länger andauernde Rötung der Augen augenärztlich kontrollieren sollte. Leider gibt es immer wieder Fälle wo “erst mal” mit Antibiotika (die hier nicht wirken) ein paar Wochen anbehandelt wurde, ehe man zum Augenarzt ging. Der Herpes am Auge ist übrigens bei Erwachsenen nicht ansteckend, da jeder in der Kindheit schon damit in Kontakt mit dem Virus geraten ist. Er ist lediglich ein “Rückfall” bei dem die Viren, die im Nervenknoten “schlafen” wieder frei werden und entlang des Nervenverlaufs an die Oberfläche wandern. Grund für den Rückfall ist ein zu diesem Zeitpunkt z.B. durch andere Krankheiten geschwächtes Immunsystem. Ähnlich wie der Lippenherpes (gleicher Virustyp) neigt der Herpes der Hornhaut zu Rückfällen. Interessanterweise gibt es kaum Personen, die sowohl zu Hornhautherpes als auch zu Lippenherpes neigen. Man nimmt an, daß die allererste Eintrittspforte der Viren in der Kindheit dies festlegt. Die Behandlung des Hornhautherpes (meist Tropfen und Salben) ist leider immer sehr langwierig (Monate) und erfordert viel Geduld vom Patienten, da häufig kontrolliert werden muß. Vom Herpesvirus können übrigens fast alle Strukturen des Auges neben der Hornhaut befallen werden. Auch z.B. eine Netzhautentzündung (Retinitis) oder eine Regenbogenhaut- bzw. Aderhautentzündung ist möglich. In diesen Fällen kommt man in der Regel um Tabletten und Infusionen nicht herum, da die Augentropfen nicht soweit eindringen und Erblindung droht. Quelle: http://tr.im/4ldq8

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Deine Chancen stehen eigentlich recht gut, wenn du Widerspruch einlegst. Das erinnert mich an Anträge zu Pflegestufe. Ich habe schon mehrere Fälle erlebt, bei denen Anträge auf Pflegestufe 2 oder 3 abgelehnt wurde. Nach einem Widerspruch ging es dann aber doch.

Ich selbst war schon einmal für knapp 6 Monate in einer stationären Psychotherapie. Das kostet die Kasse sicher noch mehr als ambulante Therapie. Wenn eine medizinische Notwendigkeit gegeben und bescheinigt ist, sollte eine Weiterbehandlung meiner Meinung nach schon möglich sein.

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Es gibt ja auch verschiedene Stufen der Schizophrenie. Ich kenne jemanden die das tut. Mit geeigneter Medikation ist es auf jeden Fall möglich, einem Beruf nachzugehen. Natürlich kommt es auch auf das Tätigkeitsfeld an. Der PolizeidienstSanitäter oder generell psychisch evtl. belastende Tätigkeiten sind eher nicht geeignet.

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KOK: Kombinierte orale Kontrazeptiva sind heute die gängigsten Pillenpräparate die zwei hormonale Wirkstoffe, ein Östrogen (meistens Ethinylestradiol) und ein Gestagen enthalten.

Die ersten KOK hatten noch einen hohen Östrogengehalt von weit mehr als 0,05 mg und werden heute nur noch sehr selten verschrieben.

Mikropillen: modernen KOK die weniger als 0,050 mg Östrogen enthalten. Der Großteil der heutigen Präparate enthält entweder 0,020 oder 0,030 mg Etinylestradiol. Man unterscheidet zudem 1-Phasenpräparate (jede Pille enthält die gleiche Zusammensetzung), die in der Regel weniger des Östrogens Ethinylestradiol enthalten als in 2- oder 3 Stufenpräparaten (jede Stufe ist unterschiedlich dosiert).

Minipillen: Sind Monopräparate, die nur die Gestagenkomponente enthalten, also östrogenfrei sind und meistens durch genommen werden. Quelle: http://tr.im/42bth

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Du kannst auch leichten Joghurt, mit Honig vermischt, probieren. Das bekommt mir ganz gut bei MAgenbeschwerden. Ansonsten sind Bananen auch ok.

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Nein, eigentrlich macht Johanniskraut nicht müde. Es kann höchstens sein, dass du diese Wirkung zu Beginn der Einnahme verspürst, sie sich aber dann mit der Zeit legt.

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Ja, das scheint wohl win Thema mit auseiandergehenden Meinungen bzw. Anschauungen zu sein.

Da gibt es jene die den Elektrosmog von Röhrengeräten als dramatisch einstufen: "Alte Röhrenfernseher, ebenso alte Röhren-Computermonitore, können eine ganz erhebliche Strahlenquelle für Elektrosmog sein. Da beide Geräte Energiepuffer (Elektrolytkondensatoren) enthalten, die selbst nach dem Ausschalten und Ausstecken die Elektronik noch mit Energie versorgen, können diese Geräte selbst im ausgeschalteten Zustand noch erhebliche Quellen für Elektrosmog sein. Der Autor dieser Zeilen wollte es selbst bei einem Klienten nicht glauben, aber der ausgeschaltete und ausgesteckte Röhrenfernseher älteren Baujahres produzierte größere Feldstärken als alle anderen Quellen in diesem Haushalt zusammen". siehe: http://www.efeu-konzept.de/Ursachen_Elektrosmog.html

und andere die ihn als nicht allzu bedenklich einstufen:

"Der Stromfluss und der Elektromagnetismus sind untrennbar miteinander verbunden. Der Zusammenhang zwischen Strom und Magnetismus kommt im Begriff "elektromagnetisch" zum Ausdruck. Zum Beispiel bei der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV). Nur dort, wo ein Strom fließt, umgibt sich der Leiter mit einem Magnetfeld. Die Feldlinien sind kreisförmig um den Leiter angeordnet. Es gibt jedoch unterschiedliche magnetische Felder. Bei Gleichstrom entsteht ein statisches magnetisches Gleichfeld. Bei Wechselstrom entsteht ein dynamisches magnetisches Wechselfeld. Bei den Wechselfeldern unterscheidet man zwischen nieder- und hochfrequenten Feldern. Geräte, die der niederfrequenten Wechselspannung angeschlossen sind, können hochfrequente Wechselfelder abgeben. Beispielsweise Elektromotoren und Leuchtstofflampen. Die Feldstärke von magnetischen Feldern wird von der magnetischen Flussdichte in Tesla (T) angegeben. In der Praxis verwendet man die Einheiten µT und mT. International hat sich die Einheit Gauß (G) für die magnetische Flussdichte durchgesetzt. 1 G entspricht 104 T. Damit sind 1 mT gleich 10 G. Oder 1 µT gleich 10 mG.

Der Personenschutz definiert einen Grenzwert von 1 mT für maximal 6 Stunden täglich als unschädlich. Durch Haushaltsgeräte mit großer Leistung (Staubsauger, Bohrmaschine, Fön) können Magnetfelder mit mehreren mT auftreten. In der Regel sind wir diesen Einflüssen nur kurze Zeit ausgesetzt. Eine Gefährdung ist entsprechend gering. Im Röhrenfernseher tritt eine magnetische Flussdichte von 0,2 bis 0,5 mT auf. Bereits in 50 cm Entfernung beträgt die magnetische Flussdichte nur noch ca. 1% davon. Vergleicht man diese Größen miteinander, so tritt durch Dauerfernsehen direkt vor dem Fernseher kein Schaden am Menschen auf.

Elektrosmog

An sich sind magnetische Felder nicht schädlich. Doch wenn man den elektromagnetischen Effekt umkehrt, dann kann das negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben. Wenn sich der magnetische Fluss um einen elektrischen Leiter ändert, dann wird eine Spannung induziert, die einen Stromfluss hervorrufen kann. Nervenbahnen wirken wie elektrische Leiter, die von äußeren Magnetfeldern beeinflusst werden können. So können Reize eingefangen werden, die den menschlichen Organismus aus dem Gleichgewicht bringen können. In der Praxis sind extreme Gewebe-Erwärmung oder Herzrhythmusstörungen bekannt. Sucht man nach Gefährdungspotentialen, dann kommt man schnell auf Hochspannungsleitungen, die in der Luft, aber auch im Boden verlegt sind. Dort treten wegen der hohen Spannung auch sehr intensive elektrische Felder auf. Aufgrund der hohen Ströme, die auf diesen Leitungen fließen werden auch Magnetfelder mit einer großen Stärke erzeugt. Bei einem Abstand von 50 bis 100 Metern zu Hochspannungsleitungen treten magnetische Flussdichten von 0,2 bis 0,3 µT auf. Doch diese Werte werden bereits von anderer Seite deutlich übertroffen. Zum Beispiel bei Haushaltsgeräten. Das Problem mit dem Elektrosmog ist die Unsachlichkeit, mit der diskutiert wird. Das verwundert kaum, da sich bei Fachleuten (?) äußerst kontroverse Ansichten finden. Grundsätzlich sollte man berücksichtigen, dass gesundheitliche Beeinträchtigungen meistens nicht nur einen Auslöser haben". (Quelle siehe Kommentar)

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Zu einer reinen Fettcreme würde ich dir nicht raten. Die verschließt die Poren und beschränkt die Atmungsfähigkeit der Haut.

Versuche es mal mit einer Gesichtscreme die Urea enthält. Urea speichert die Feuchtigkeit länger in der Haut.

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Nach einer Muskelzerrung entstehen Schmerzen vor allem bei Belastung oder Bewegung der betroffenen Partie. Sie nehmen dann kontinuierlich zu, bis die Tätigkeit abgebrochen werden muss. Auch eine reine Muskelanspannung – bei der die Länge des Muskels unverändert bleibt – wird als unangenehm empfunden. Bei einer Dehnung dagegen nehmen die Schmerzen eher ab. Im Bereich der Muskelzerrung ist der Spannungszustand (Tonus) der Muskulatur meist erhöht.

Ein Muskelkater zählt zu den häufigsten Muskelbeschwerden bei untrainierten Menschen, die wieder nach langer Pause mit sportlichen Aktivitäten beginnen. Kleine Mikrorisse können sich bilden, die den Muskelkater auslösen. Die Beschwerden klingen nach ein bis drei Tagen ab, eine spezielle Behandlung ist nicht erforderlich. Die betroffenen Muskeln schmerzen - je nach Ausmaß der Überbelastung - für ein bis drei Tage. (siehe:http://tinyurl.com/33xq5cx)

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Du kannst mal versuchen, eine zeitlng ein Eisenpräparat zu nehmen. Die Symptome hören sich nach einer leichten Mangelerscheinung an. EIn Multivitminpräparat stattdessen wäre eine Alternative.

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Ich weiss nicht mehr wo, aber ich habe mal gelesen, dass man pro Woche nicht mehr als ca. 250g Wildpilze essen sollte. Die Schwermetallbelastung sollte bei Zuchtpilzen, wie z.B. Champions, keine Rolle spielen.

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