Will dir nicht zu nahe treten, aber darf dich fragen wie alt du bist? Wir hier bereits gesagt wurde, ist es ganz normal, dass sich der Körper verändert - sowohl im Jugend-, als auch im Erwachsenenalter. Solche Veränderung können unter anderem auch den Hormonhaushalt im Körper beeinflussen, was wiederum ganz normal ist. Möglich wäre es auch, dass sich tatsächlich etwas an deinen Testosteronspiegel getan hat... aber direkt darauf zu schließen, finde ich etwas überstützt. Schläfst du in letzter Zeit vielleicht nicht mehr so gut? Oder ernährst du dich möglicherweise nicht richtig, weshalb es dem Körper u.U. an Energie mangelt und du dich deshalb so "angekratzt" fühlst? Am besten einfach mal zum Arzt gehen und nen Grundcheck machen lassen. Alternativ kann ich dir noch folgendene Seite empfehlen: https://aminosaeuren.org/immunsystem/ Einfach mal bisschen reinlesen!

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Vorab, du scheinst dir deinen Trainingsplan ja ziemlich gut zurecht gelegt zu haben - Hut ab :)

Zunächst eine Frage zu der Aussage, das du deinen Po und deine Oberschenkel "zu fett" findest. Ist damit gemeint, dass diese Muskelpartien in deinen Augen zu muskulös wirken oder genau andersrum? Ich hoffe, ich trete dir mit der Frage nicht zu nahe :/

Wenn du nach knapp 9 Wochen schon sichtliche Erfolge durch dein Training vermerken kannst - siehe Ansatz eines Sixpacks - würde ich vorerst weiter damit fahren! Alternativ kann man natürlich durch die Zunahme von Vitaminen und Aminosäuren über eine Diät oder mittels Tabletten den Muskelaufbau bzw. die Fettverbrennung ankurbeln - falls es das ist, wonach gefragt war.

Auf folgender Seite kannst du dir genaueres diesbezüglich durchlesen: http://vitamine-ratgeber.com/vitalstoffe-bei/fettverbrennung/

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Was für eine Haarfarbe hast du denn? Bei blondem Haar hilft bekanntlich Silbershampoo, damit die Farbe nicht so schnell heraus geht oder diesen Rotton bekommt. 

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Leider habe ich davon noch nie was gehört, aber Neurologie ist nicht so einfach. Hast du mal gefragt warum nicht am Schmerzpunkt gemessen wurde? Vielleicht gibt es ja ein Erklärung dafür. Grundsätzlich: wenn ich mich von einem Arzt nicht ernt genommen fühle suche ich mir einen Neuen. Vielleicht auch für dich eine Option. Schlimmer wird es jedenfalls nicht dadurch. 

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Die Homöpathie sagt quasi, dass ein Stoff umso stärker wirkt, desto Weniger (!) er konzentriert ist. Homöpathen arbeiten oft mit Mittelchen, in denen durch Verdünnung sich nur noch wenige Atome des Ausgangsstoffes befinden, teilweise ist der Ausgangsstoff gar nicht mehr nachweisbar.

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Cholesterin wird ja garnicht so stark über die Nahrung aufgenommen. Mittlerweile ist ja auch erwiesen, dass Eier fast garnichts mit Cholsterin zu tun haben. Kann auch erblich bedingt sein, gerade wenn dein Vater auch erhöhte Cholesterinwerte hat. Vegane Ernährung ist da kein Schutzschild gegen.

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Wie viele andere schon gesagt haben, ist das eine ganz individuelle Sache. Persönlich mag ich es am liebsten, wenn es wirklich stockduster ist, was als Großstadtbewohner gar nicht so einfach ist. Man spricht ja auch von sogenannter "Lichtverschmutzung". Ich persönlich mache es deswegen wirklich ganz dunkel und nutze dafür sogenannte Blackout Plissee. Molton kann man auch verwenden, dann kommt wirklich gar kein Licht mehr ins Zimmer. Solche Plissees sind dafür gut geeignet: http://www.plissees-riese.de/abdunkelnd

Aber viele andere mögen auch etwas Licht. Persönlich stelle ich mir es vor, dass es da einen evolutionären Zusammenhang gibt. Ein Teil der Urmenschen hat wahrscheinlich hauptsächlich in Höllen geschlafen (die brauchen es dann ganz dunkel), ein anderer Teil eher im Freien oder war für die Wache zuständig. Wer mehr von diesen genen geerbt hat, braucht dann auch ein gewisses Licht um Perfekt schlafen zu können.

Gruß,

offala

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ich verhalte mich komisch.

Hallo ihr Lieben ,

also ich bin 15 Jahre alt (W) ... und seit einer Woche nun wieder in Therapie. In dieser Zeit ist mir so einiges aufgefallen was zu vor zwar auch ans Tageslicht kam , doch irgendwie ist es nun ganz schlimm.

kleine Erklärung.

Ich leide unter starken Depressionen , einen Trauma , Suizidgedanken (Handlungen) und unter Selbstverletzung (Ritzen , verbrennen ect)..

nun habe ich so einen Plan von meinen Therapeuten bekommen ,wie oft ich mich ritze und wie oft und stark ich Suizidgedanken habe. Mir ist aufgefallen das ich mich wirklich jeden Tag ritze und meine Suizidgedanken mindestens auf einer Skala von 3 (0-5) ist , also habe ich auch jeden Tag Suizidgedanken .

Dies nehme ich im Alltag komischer Weise nicht allzu arg wahr , ich denke mir dann immer ,, ach ihr Selbstmordgedanken wieder , kommt morgen wieder , vielleicht willige ich dann ein zu sterben" oder ich denke ernsthaft über das sterben nach , einmal habe ich es auch versucht...

Es ist nicht als würde es mir gut gehen , ganz im Gegenteil , es geht mir sterbenselend und doch gehe ich humorvoll mit dem ganzen um , als wäre da nichts. Außerhalb meines Zimmers tu ich dann auf heile Welt , wegen jeder Kleinigkeit fange ich an zu lachen und das komische ist , oft wird es dann zu einem richtigen , ehrlichen lachen. Wie z.b. Da war letztens eine Flasche , ich habe mit dieser gespielt und so getan als sei es mein Leben , ich habe mich abgerollt vor lachen , dabei war das gar nicht komisch. Und vor andern tu ich auch immer so stark , als sei ich selbstbewusst , obwohl ich das nicht bin. Langsam verstehe ich mich nicht mehr. Ich will gerne sterben, mich umbringen , was ja eigentlich ernst zu nehmen ist , doch ich lache. Ist das normal? Bin ich normal?

Ich meine andere Depressive sitzen da herum und reden über ihr leid und ich lache mir einen ab. o.O Ich kann zwar beim Thema ernst bleiben ,doch sobald es um mich geht tu ich so als sei alles gar nicht so schlimm und selbst mein Therapeut dachte es am anfang.

Was meint ihr dazu?

Danke im voraus

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Depressionen äußern sich bei jedem Menschen sehr unterschiedlich, bei jedem äussert sich die Depression unterschiedlich. Normal oder nicht kann man da glaub ich gar nicht sagen. menschen mit Depression werden ja auch oft Meister darin, sich vor ihrer Umwelt zu verstellen.

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Wenn du bei einem Zahnarzt deines Vertrauens bist, dann solltest du deine Angst überwinden. Es ist nicht schmerzhaft, weil du eine Betäubung bekommst und wenn der Zahnarzt dir die Angst von Anfang an nimmt. Da kann ich dir nur raten, mit ihm ein Gespräch zu führen. Am besten ist es, wenn man sich von einem guten Experten beraten lässt, damit auch alles geklärt wird. Vor allem die Schritte, die dabei ausgeführt werden. Es kann sein, dann man nach der Betäubung etwas spürt. Ich weiß aber von meinem Vater, dass er nach dem Einsatz die Verheilung gut überstanden hat. Klar spürt man dann noch, dass im Mund ein Fremdkörper ist, aber ein Profi macht es so gut, dass man das auch schnell vergisst. Wenn alle Wunden verheilt sind, dann sollte man nichts merken. Übrigens, mein Vater war in der Behandlung bei diesem Arzt. Er soll ganz gut und professionell sein: http://www.praxis-tobias.de/implantat-berlin.html

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