Das Scheidenmilieu weist im Normalfall einen pH-Wert unter 4,5 auf und ist damit saurer als das Milieu der normalen Haut mit einem pH-Wert von etwa 5,5. Dieses saure Milieu kann durch die Anwendung von Seifen und Duschgels beeinträchtigt werden, weshalb bei der Reinigung des äußeren Genitales (Schamlippen, Scheidenvorhof) auf Seifen und Waschlotionen verzichtet werden sollte. Auch Schaumbäder können sich negativ auf den Scheiden-pH auswirken.

http://www.netdoktor.at/health_center/frau/intimhygiene_frau.shtml

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Umweltbelastungen (z.B. verrauchte Luft, trockene Luft, Ozon). Konzentrierte Bildschirmarbeit führt zu einer verminderten Lidschlagfrequenz, der Tränenfilm reißt und wird nicht gut über das Auge verteilt. Die regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Diuretika, Beta-Blocker, Adrenalin, Antihistaminika, Antibabypille) kann die Tränensekretion herabsetzen. Regelmäßige Verwendung von konservierten Augentropfen. Wie Abhilfe schaffen? Die Augen mit einem Tränenersatzmittel regelmäßig benetzen. Es gibt zahlreiche Präparate, die zum Teil auch zu den Kontaktlinsen dazu getropft werden können.

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Vom Wandern kenne ich das auch. Da hilft es, die Arme/Hände nicht einfach baumeln zu lassen, sondern sie irgendwie höher zu halten. Viele Leute haben hierzu eine Schlaufe an den Schultergurten, die sie mit den Händen halten (ungefähr mit waagerechten Unterarmen).

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Bestimmte Honigsorten haben bei der Behandlung oberflächlicher Wunden und Infektionen eine bessere Wirkung als herkömmliche Antibiotika. Diesen Zusammenhang konnten Forscher aus Australien und Neuseeland in einer bislang einzigartigen Studie belegen.

Antibiotika sind Medikamente, die gezielt das Wachstum von Bakterien hemmen. Sie werden eingesetzt, um bakterielle Infektionen und Entzündungen zu behandeln. Ein Problem dabei ist, dass Bakterien häufig resistent gegen die eingesetzten Substanzen werden und die Medikamente daher nur für kurze Zeit wirksam sind. Besonders in Krankenhäusern werden Infektionen oft durch resistente Bakterien verursacht und lassen sind dadurch nur schwer behandeln. Zumindest für die Behandlung oberflächlicher Wunden und Infektionen gibt es jetzt möglicherweise eine neuartige Alternative: Honig. Wissenschaftler aus Australien und Neuseeland konnten erstmals in einer Studie zeigen, dass bestimmte Honigsorten eine antibakterielle Wirkung besitzen. Das zuckrige Bienenprodukt wirkte dabei – anders als herkömmliche Antibiotika – gegen alle getesteten Erreger, darunter auch solche, die gegen mehrere Antibiotika resistent waren. Ein weiterer Vorteil der goldenen Masse: die Bakterien konnten auch bei langfristiger Anwendung keine Widerstandsfähigkeit gegen die im Honig enthaltenen Wirkstoffe entwickeln, was bei herkömmlichen Antibiotika oft der Fall ist.http://www.qualimedic.de/news_090713.html

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Meist wird eine Blasenentzündung durch Bakterien ausgelöst. Die Erreger gelangen dabei aus ihrem natürlichen Revier, dem Darm, in die Harnröhre und steigen dann in die Blase auf. Frauen haben eine kurze Harnröhre, hier ist es für die Keime sehr viel leichter. Auch durch Geschlechtsverkehr werden die Bakterien häufig in Richtung Harnröhre verschleppt.

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Bevorzugen Sie Lebensmittel mit einem niedrigen Puringehalt. Decken Sie Ihren Eiweißbedarf besser mit fettarmen Milch- und Milchprodukten anstelle von Fleisch und Wurst. Essen Sie kleine Fleisch- und Wurstportionen - nicht mehr als 100 g täglich und möglichst nicht jeden Tag! Meiden Sie Innereien, Schalen und Krustentiere (Hummer, Krabben). Berücksichtigen Sie auch den Puringehalt pflanzlicher Lebensmittel! Eine fleischlose Mahlzeit kann bei unbedachter Auswahl von z.B. Hülsenfrüchten (Erbsen, Linsen, weiße Bohnen) ebenso viel Purin enthalten wie eine Fleischmahlzeit. Ungünstig ist auch Fleischbrühe. Eine wohlschmeckende Alternative ist Gemüsebrühe. Kontrollieren Sie regelmäßig Ihr Gewicht! Gerade bei Gicht spielt Übergewicht eine "gewichtige" Rolle". Sie sollten unbedingt versuchen die überflüssige Pfunde loszuwerden und abzunehmen. Der richtige und erfolgreiche Weg dahin: Fettarm essen und ausreichende Bewegung.

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Bei ihren Flügen bringen Bienen auch die allergieauslösenden Pollen mit. Und genau die sind dann im Honig enthalten. So bekämpft man die Allergie mit den Mitteln, die die Auslöser sind: Mit Pollen. Dieses Prinzip der Desensibilisierung ist auch der Medizin bekannt: Bei einem Allergietest wird zunächst überprüft, auf welche Art von Pollen der Patient reagiert. Und dann werden genau die Substanzen mittels Medikamenten verabreicht. Das Immunsystem wird in kleinen Mengen also wieder an das Allergen gewöhnt. Und genau so funktioniert das mit dem Honig. Täglich, vor allem aber im Winter, eine gute Ration zum Frühstück zu sich nehmen und der Körper soll gegen die Pollen immun werden. Jedoch ist nicht jeder Honig dafür geeignet.

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Reiki kann bei allen Problemen begleitend eingesetzt werden, denn es fördert lebendige Prozesse. Der lebendige Prozeß im Falle eines (gesundheitlichen) Problems ist, sich in Richtung Heilung zu bewegen, geistig, körperlich und seelisch.

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Symptome der Schilddrüsenüberfunktion

  • Erhöhter Puls, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen (vor allem Vorhofflimmern)

  • Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck)

  • Nervosität, Reizbarkeit, Ruhelosigkeit

  • Depressionen

  • Schlafstörungen

  • Zittern der Hände, plötzliche Grobmotorik

  • Wärmeintoleranz

  • Schwitzen

  • Gewichtsverlust trotz hoher Nahrungsaufnahme

  • Durchfall

  • Hunger

  • Durst

  • Zyklusstörungen

  • Angst-/ Panikattacken

  • häufiger nächtlicher Harndrang

    http://www.heilpraktiker-scout.de/medizin/autoimmunerkrankung/basedow-krankheit/symptome-der-schilddruesenueberfunktion.html

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Manche Menschen sind nur mit einer Niere geboren und sind in der Lage, ein normales gesundes Leben zu führen. Einige spenden eine Niere zur Transplantation an ein Familienmitglied oder einen Freund. Eine geringe Abnahme der Nierenfunktion verursacht keine Probleme. Tatsächlich können Sie mit 50% Ihrer Nierenfunktion gesund sein, wenn sie stabil bleibt.

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