Was ist der Unterschied zwischen Besenreißern und Krampfadern? Therapie?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ergänzend zu schanny möchte ich noch darauf hinweisen, daß Besenreiser ein Anzeichen dafür sind, daß Du krampfadergefährdet bist (auch wenn Du selbst noch keine entdecken kannst). Besenreiser sind ein Denkanstoß, zum Phlebologen zu gehen und Dich mal per Ultraschall auf tieferliegende Krampfadern untersuchen zu lassen. Zumindest hast Du danach einen "Status" und weißt, was auf Dich zukommen kann und wie Du Dich verhalten solltest.

Die Antworten der anderen sind absolut zutreffend. In Ergänzung ist noch zu bemerken, dass man trotz genetischer Vorbelastung selbst gehörig Einfluss auf das Krankheitsbild hat. Kompressionsstrümpfe hören sich z.B. schlimmer an, als sie aussehen. Übergewicht ist zu vermeiden und die Venenpumpe muss mehrfach täglich angeworfen werden (Treppe, Radfahren, Laufen etc.)

Was ist der Unterschied zwischen den pychischen Störungen?

Hi, ich bin Cathleen, 24 Jahre, aus München. Mir liegt eine Frage auf dem Herzen und ich hoffe, ihr könnt mir helfen.

Mit 19 war ich das erste Mal in der Psychatrie, da ich aufgrund vieler äußerer Einflüsse einen emotionalen Zusammenbruch erlitten habe. Ich befand mich dort dann ungefähr 3 Wochen. Man hat eine "leichte" emotional-instabile Persönlichkeitsstörung (nach ICD-10: F60.31) festgestellt. Eine Therapie wurde mir jedoch nicht angeboten. Ich habe mir mehrere Bücher zu meiner Krankheit gekauft und gelesen.

Mit der Zeit ging es mir dann immer besser, ich habe meinen Freund kennengelernt und bestimmte Eigenschaften meiner Krankheit entfachten einen eskalierenden Streit. Ich wurde dann vor ein paar Wochen wieder in eine Psychatrie eingewiesen, wurde jedoch zwei Tage später mit einer anderen Diagnose "Anpassungsstörung" (F43.2) entlassen. Wieder habe ich recherchiert, diesmal im Internet. Dabei habe ich in Erfahrung gebracht, dass die F60.31 und F43.2 sehr ähnlich sind. Die ist F60.31 latent oder nicht latent immer vorhanden ist und die F43.2 nur nach belastenden Ereignissen, das weiß ich. Jedoch nicht, worin sonst der Unterschied besteht. Könnt ihr mit helfen?

...zur Frage

Frage zur Selbstbehandlung von Krampfadern im Unterschenkel, um Thrombose zu vermeiden

Was fällt Euch dazu ein? Möchte nach Möglichkeit den Besuch bei einem Phlebologen vermeiden, weil das mit logistischen Schwierigkeiten verbunden ist.

Was ich nicht möchte:

  • Stützstrumpfhosen (ich hasse Strumpfhosen!)
  • Venen veröden lassen oder sonstwie behandeln, da ja dann die andern Venen mehr arbeiten müssen (habe schwaches Bindegewebe).

Was ich bis jetzt tue:

  • Kastanientinktur (70%): Kann man damit die Beine einreiben? Oder ist der Alkohol schlecht?
  • nehme sie auch innerlich - weiß jemand die Dosis? Ich erhöre nun täglich um 1-2 TRopfen, um zu sehen, was passiert. Die Saponine sollen ja negativ auf die Haut einwirken (nehme vorbeugend B-Vitamine)
  • Beine kalt duschen, ab und zu hoch lagern, nicht zu lange sitzen
  • Kaffee meiden, Schokolade soll nun auch noch gestrichen werden :-)
  • Strümpfe meiden, trage nur lockere selbstgestrickte Wollsocken, Wade ist immer ziemlich warm (seit Jahren schon)

Was fraglich ist:

  • Wie sieht es mit dem Liegen auf der Seite aus? Kann dann das obere Bein zu sehr auf das untere drücken und da Schaden anrichten? Mein rechtes Bein sieht schlimmer aus (bin Rechtsschläfer).
  • Wollunterbett bei Kälte: Werden vieleiecht die Beine zu warm? Schadet das?
  • kalte Güsse: schaden die, wenn nach einiger Zeit die bessere Duchblutung kommt? Werden die Venen dann zu weit?
  • Magnesium: Entspannt die Muskulatur ... kann man das brauchen, oder macht das die Venen noch schlaffer? Habe öfters mal Krämpfe in den Waden.

Vielleicht weiß ja jemand Rat zu einem Teil meiner Fragen - bin dankbar für alle Hinweise!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?