Wie gesundheitsschädlich sind Computer für die Augen?

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Stundenlange Arbeit vor dem Computerbildschirm ist für das Sehorgan mit hoher Belastung verbunden.

Begünstigt werden kann dadurch unter anderem das Sicca-Syndrom, in der Umgangssprache auch "trockenes Auge" genannt.

Doch dem trockenen Auge und anderen Folgen der Bildschirmarbeit für das Sehorgan lässt sich vorbeugen, betonen Fachleute von der University of Alabama at Birmingham (UAB).

Sie raten Bürokräften und Computerfreaks, folgende Maßnahmen zu beherzigen:

  • Versuchen Sie, immer wieder bewusst zu blinzeln, rät Keshia Sims Elder von der UAB. "Blinzeln hält die Oberfläche des Auges feucht", so die Expertin.

  • Lassen Sie Ihre Sehkraft regelmäßig überprüfen – ebenso wie die Stärke Ihrer Brille oder Kontaktlinsen.

Bei der Augenuntersuchung sollten Sie dem Arzt oder der Ärztin bzw. dem Optiker oder der Optikerin unbedingt auch mitteilen, wie oft und wie lange Sie am Computer arbeiten, rät Keshia Sims Elder.

  • Gönnen Sie dem Sehorgan immer wieder kurze Auszeiten:

Spätestens alle 20 Minuten sollten Sie die Augen vom Monitor abwenden und 20 Sekunden lang nicht auf den Bildschirm schauen, lautet die Empfehlung.

  • In Absprache mit Augenarzt oder –ärztin können auch spezielle Bildschirmbrillen oder Augentropfen erforderlich sein.

"Viele Menschen arbeiten den ganzen Tag vor dem Computer, und das kann die Augen empfindlich für Probleme machen", weiß Keshia Sims Elder.

Insbesondere, wenn bereits andere, nicht korrigierte Sehschwächen vorliegen – wie etwa Weitsichtigkeit, Astigmatismus oder altersbedingte Probleme –, könne intensive Bildschirmarbeit den Augen zusetzen.

(http://www.netdoktor.at/nachrichten/?id=120249)

Computer sind nicht schädlich für die Augen. Ein schlechter oder schlecht eingestellter Monitor dagegen sehr.

Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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