Das Scheidenmilieu weist im Normalfall einen pH-Wert unter 4,5 auf und ist damit saurer als das Milieu der normalen Haut mit einem pH-Wert von etwa 5,5. Dieses saure Milieu kann durch die Anwendung von Seifen und Duschgels beeinträchtigt werden, weshalb bei der Reinigung des äußeren Genitales (Schamlippen, Scheidenvorhof) auf Seifen und Waschlotionen verzichtet werden sollte. Auch Schaumbäder können sich negativ auf den Scheiden-pH auswirken.

http://www.netdoktor.at/health_center/frau/intimhygiene_frau.shtml

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Bei Heuschnupfen wird zu Recht immer frühzeitiger auf neuartige, nebenwirkungsarme Kortisonsprays zurückgegriffen. (als Nasenspray) Grund ist: wie bei anderen Allergiekrankheiten spielen Entzündungen der Schleimhaut eine wichtige Krankheitsrolle. Diese Entzündungen kann man mit den Sprays sehr gut dämpfen. Über eine frühzeitige Desensibilisierung 2 Monate vor Beginn der Pollensaison sollte man vielleicht mal nachdenken.

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Umweltbelastungen (z.B. verrauchte Luft, trockene Luft, Ozon). Konzentrierte Bildschirmarbeit führt zu einer verminderten Lidschlagfrequenz, der Tränenfilm reißt und wird nicht gut über das Auge verteilt. Die regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Diuretika, Beta-Blocker, Adrenalin, Antihistaminika, Antibabypille) kann die Tränensekretion herabsetzen. Regelmäßige Verwendung von konservierten Augentropfen. Wie Abhilfe schaffen? Die Augen mit einem Tränenersatzmittel regelmäßig benetzen. Es gibt zahlreiche Präparate, die zum Teil auch zu den Kontaktlinsen dazu getropft werden können.

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Vom Wandern kenne ich das auch. Da hilft es, die Arme/Hände nicht einfach baumeln zu lassen, sondern sie irgendwie höher zu halten. Viele Leute haben hierzu eine Schlaufe an den Schultergurten, die sie mit den Händen halten (ungefähr mit waagerechten Unterarmen).

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Man sollte immer nach einem Generikum verlangen. Die Apotheker haben doch Dollarzeichen in den Augen. Sie geben gerne bei verschreibungspflichtigen Medikamenten mehrere kleine Packungsgrößen raus. Da gibts mehr zu verdienen. Siehe hier: Ein Millionenskandal enthüllt von report MÜNCHEN: Raffinierte Apotheker haben an Patienten statt der ärztlich verordneten Großpackung von Medikamenten billige Kleinpackungen abgegeben. Doch abgerechnet mit der Krankenkasse haben diese Apotheker die teuren Großpackungen. Den illegalen Zusatzprofit von bis zu 350 Prozent landete in der eigenen Tasche. Die Recherchen von report MÜNCHEN lösen eine Lawine aus und alarmieren den Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen: Der spricht jetzt von "Abrechnungsbetrug".http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-apotheken-mogelpackung-ID1251452168593.xml

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Bevorzugen Sie Lebensmittel mit einem niedrigen Puringehalt. Decken Sie Ihren Eiweißbedarf besser mit fettarmen Milch- und Milchprodukten anstelle von Fleisch und Wurst. Essen Sie kleine Fleisch- und Wurstportionen - nicht mehr als 100 g täglich und möglichst nicht jeden Tag! Meiden Sie Innereien, Schalen und Krustentiere (Hummer, Krabben). Berücksichtigen Sie auch den Puringehalt pflanzlicher Lebensmittel! Eine fleischlose Mahlzeit kann bei unbedachter Auswahl von z.B. Hülsenfrüchten (Erbsen, Linsen, weiße Bohnen) ebenso viel Purin enthalten wie eine Fleischmahlzeit. Ungünstig ist auch Fleischbrühe. Eine wohlschmeckende Alternative ist Gemüsebrühe. Kontrollieren Sie regelmäßig Ihr Gewicht! Gerade bei Gicht spielt Übergewicht eine "gewichtige" Rolle". Sie sollten unbedingt versuchen die überflüssige Pfunde loszuwerden und abzunehmen. Der richtige und erfolgreiche Weg dahin: Fettarm essen und ausreichende Bewegung.

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Bei ihren Flügen bringen Bienen auch die allergieauslösenden Pollen mit. Und genau die sind dann im Honig enthalten. So bekämpft man die Allergie mit den Mitteln, die die Auslöser sind: Mit Pollen. Dieses Prinzip der Desensibilisierung ist auch der Medizin bekannt: Bei einem Allergietest wird zunächst überprüft, auf welche Art von Pollen der Patient reagiert. Und dann werden genau die Substanzen mittels Medikamenten verabreicht. Das Immunsystem wird in kleinen Mengen also wieder an das Allergen gewöhnt. Und genau so funktioniert das mit dem Honig. Täglich, vor allem aber im Winter, eine gute Ration zum Frühstück zu sich nehmen und der Körper soll gegen die Pollen immun werden. Jedoch ist nicht jeder Honig dafür geeignet.

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Es gibt eine ganze Reihe von Entspannungstechniken, die man sich dabei zunutze machen kann. Am besten ist es, wenn man die Übungen (z. B. Atem- und Locke­rungs­übungen) auch ganz unauffällig im Sitzen praktizieren kann. Dann merkt es der Sitznachbar nicht einmal.

Autogenes Training ist beispielsweise eine solche Methode. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten, oder auch in einer Buchhandlung, denn zu diesem Thema gibt es große Mengen an (guter) Literatur.

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Symptome der Schilddrüsenüberfunktion

  • Erhöhter Puls, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen (vor allem Vorhofflimmern)

  • Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck)

  • Nervosität, Reizbarkeit, Ruhelosigkeit

  • Depressionen

  • Schlafstörungen

  • Zittern der Hände, plötzliche Grobmotorik

  • Wärmeintoleranz

  • Schwitzen

  • Gewichtsverlust trotz hoher Nahrungsaufnahme

  • Durchfall

  • Hunger

  • Durst

  • Zyklusstörungen

  • Angst-/ Panikattacken

  • häufiger nächtlicher Harndrang

    http://www.heilpraktiker-scout.de/medizin/autoimmunerkrankung/basedow-krankheit/symptome-der-schilddruesenueberfunktion.html

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Manche Menschen sind nur mit einer Niere geboren und sind in der Lage, ein normales gesundes Leben zu führen. Einige spenden eine Niere zur Transplantation an ein Familienmitglied oder einen Freund. Eine geringe Abnahme der Nierenfunktion verursacht keine Probleme. Tatsächlich können Sie mit 50% Ihrer Nierenfunktion gesund sein, wenn sie stabil bleibt.

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Die Möglichkeiten der Therapie von Erektionsstörungen wurden in den letzten Jahren wesentlich verbessert, sodass eine erfolgreiche Behandlung in den meisten Fällen möglich ist. Doktern sie nicht mit den blauen Pillen an sich he rum. Bei der Einnahme dieser Pillen sind erhebliche Nebenwirkungen zu befürchten. Wenden Sie sich an Ihren Urologen.

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RESCUE NIGHT ist eine Kombination aus der bekannten Notfallmischung RESCUE und der Original Bach-Blüte WHITE CHESTNUT (Weiße Kastanie). Kannst du dir auch selbst mischen. Die Wirkung ist als Spray auch bestimmt nicht anders.

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Die Herzmuskelentzündung (Myokarditis) ist eine entzündliche Erkrankung der Muskulatur des Herzens, die die Hertmuskelzellen, das Gewebe dazwischen und die Herzgefäße betreffen kann.

Die Ursache kann infektiös oder nicht infektiös sein:

  1. Infektiös: Die Entzündung kann durch Bakterien (Staphylokokken, Enterokokken, Borrelien, Streptokokken, Diphterieerreger,....) oder durch Viren (Coxsackie-, Herpes-, Adeno-, Influenza-,... viren ausgelöst werden. Auch verschiedene Pilze, Protozoen (Toxoplasmose) oder Parasiten können die Ursache sein.

2 nicht infektiös: Eine Myokarditis kann bei Rheumatoider Athritis, Kollagenosen oder Vaskulitiden (Gefäßentzündungen) auftreten. Auch nach Bestrahlung oder durch bestimmte Medikamente kann sich eine Myokarditis entwickeln.

http://medfriend.de/krankheitsbeschreibung/myokraditis-herzmuskelentz%C3%BCndung

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Das ÖKO-TEST-Magazin hat 14 Sportlergetränke unter die Lupe genommen. Erstmals ließen wir uns dabei systematisch von Fragen der Produktlinienanalyse leiten: Wir wollten zumindest ansatzweise Herstellung, Gebrauch und Entsorgung der Getränke samt Verpackung in den Blick bekommen. Denn nicht allein die Verträglichkeit einer Ware für den Menschen ist Maßstab ihrer Bewertung. Vielmehr ist entscheidend, ob die Industrie bei der Herstellung sparsam mit Rohstoffen und Energie umgeht, die Umwelt möglichst wenig verschmutzt und Abfall vermeidet. Nur wenn diese Grundsätze beachtet werden, können unsere Lebensgrundlagen auf Dauer erhalten bleiben. Das Ergebnis unseres Tests: Kein einziger Sportlerdrink ist empfehlenswert. Die Behältnisse werden mit großem Einsatz von Rohstoffen und Energie hergestellt, ihr Inhalt ist in zahlreichen Schritten verarbeitet. Der Verbraucher zahlt für teure Verpackung. Die Spurenelemente, wegen derer er sein Produkt kauft, sind oft nicht einen Pfennig wert. Dabei ist der Dosenmix überflüssig. Weniger aufwendig produzierte Getränke, kombiniert mit einer ausgewogenen Ernährung, decken den Bedarf an Mineralien und Vitaminen genausogut oder besser. Einige Hersteller schummeln darüber hinaus mit dem Vitamingehalt, verwenden nitrathaltiges Wasser oder süßen zu stark. Trotzdem sind diese Mineralgetränke in Deutschland ein Renner. Seit sie Mitte der 80er Jahre auf den Markt kamen, stiegen die Verkaufserlöse kontinuierlich, allein im vergangenen Jahr um dreißig Prozent. Für 1992, das Jahr der olympischen Spiele und der Fußball-Europameisterschaft, rechnet die Branche mit einem Gesamtumsatz von über 170 Millionen Mark. Vor allem junge Männer fahren auf Sportlergetränke ab. Den Kampf um ihre Kunden lassen sich die Hersteller einiges kosten. Die Werbeausgaben werden in diesem Jahr an die 40 Millionen Mark betragen.

http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgp.cgi?doc=902

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Feuermale sind kleine, flache, rötliche bis blaurote Flecken, die meist seit der Geburt vorhanden sind und im Gesicht zum Teil kosmetisch stark entstellen. Ihnen liegt eine Erweiterung der Kapillaren (kleinste Blutgefäße) zugrunde. Treten sie mittig auf der Stirn oder im Nacken auf, werden sie im Volksmund als Storchenbiss bezeichnet.

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Betroffene sollten sich beispielsweise bemühen, auslösende Lebensmittel zu vermeiden. Beispielsweise haben manche Leute Probleme mit bestimmten Lebensmitteln. Den einen macht Kaffee zu schaffen, andere bekommen von Hülsenfrüchten Magenprobleme. Darauf kann man reagieren. Beliebte Hausmittel wie eine Wärmflasche oder Fencheltee helfen im Akutfall nur bedingt. Bewährt habe sich aber eine spezielle Pflanzentinktur, die regulierend auf das Nervensystem des Magen-Darm-Trakts einwirkt. Manchen Leuten helfen auch sogenannte Protonenpumpenhemmer, die die Magensäureproduktion reduzieren. Diese kann man je nach Bedarf gezielt einnehmen. Auch eine Therapie gegen das Magenbakterium Helicobacter pylori könne bei einem Teil der Patienten die Beschwerden zum Verschwinden bringen.

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Selbst ein arthrotisches Knie lebt von Belastung und Entlastung. Obwohl ein arthrotisches Kniescheiben-Kniegelenk oder Kniegelenk den für eine Arthrose typischen Anlaufschmerz zeigt, ist Gehen und Wandern auf einer Ebene oft für die Knie eine Wohltat. Wichtig ist die Wahl des richtigen Schuhes. Dazu sollte auch eine orthopädisch korrekte Masseinlage getragen werden. Fragen Sie deshalb Ihren Chiropraktor nach einem fachkompetenten orthopädischen Schuhmacher. Es lohnt sich. Allenfalls kann auch ein Fersenpuffer als Schockabsorber die Kniearthrose entlasten. Empfehlenswert ist auch ein gezieltes Quadricepstraining, bei dem Sie die Kniestrecker isometrisch stärken können. Dazu brauchen Sie nicht unbedingt eine entsprechende Kraftmaschine. Es genügt durchaus auch ein Stuhl und ein Hirsekissen. Sie setzen sich einfach auf den Stuhl und legen ein Kissen oder sonst einen ca. 5-10 kg schweren Gegenstand auf den Fussrücken. Dann strecken Sie leicht das Knie ohne das Bein weit vom Boden abzuheben. Ziehen Sie jetzt die Zehen Richtung Gesicht. Halten Sie das Knie für ca. 10 Sekunden ganz durchgestreckt und machen Sie diese Übung etwa 10 x.

http://www.chiropraktik.ch/Deutsch/Ihre_Frage/Frage26.cfm

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Wenn die natürliche Transpiration durch Zimmerpflanzen oder Hydrokulturen nicht mehr ausreicht, empfiehlt es sich, einen Luftbefeuchter aufzustellen. Zimmerbrunnen oder ein nasses Handtuch über der Heizung oder eine Schale mit Wasser erfüllen übrigens auch diesen Zweck.

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Gründliche Zahn- und Mundpflege sind unumgängliche Maßnahmen, um schlechten Atem zu bekämpfen. So liegt regelmäßiges Zähneputzen sehr nah, aber auch die Anwendung von Zahnseide hilft gegen Mundgeruch. Weiterhin ist es hilfreich, morgens, direkt nach dem Aufstehen (also noch vor dem Zähneputzen), mit einem speziellen Schaber Belag von der Zunge zu entfernen; eine zusätzlich reinigende Maßnahme ist, danach Sesamöl (etwa einen Teelöffel) für etwa fünf bis zehn Minuten im Mund hin- und her zu bewegen und anschließen auszuspucken. Wichtig dabei ist es, nichts davon zu schlucken, weil das Öl giftige und unreine Tenside von den Schleimhäuten aufnimmt! Morgens und abends Mundspülung benutzen (Lysterine).

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Nahrungsmittel, die Säuren enthalten, greifen den Zahnschmelz an. Er wird weich und angreifbar, weil die Säuren das Calcium und das Phosphat aus der harten Schutzschicht herauslösen. Wer die Zähne unmittelbar nach dem Essen putzt, reibt damit auch ein Stück des aufgeweichten Zahnschmelz ab, der sich nicht wieder nachbilden kann. Das heißt aber nicht, dass man aufs Zähneputzen verzichten sollten. Spülen Sie nach dem Essen den Mund intensiv mit Milch oder mit Joghurt aus. Das verkürzt die Erholungszeit der Zähne auf etwa 20 bis 30 Minuten. Das Calcium in der Milch hilft auch bei der Einlagerung aller anderen Mineralstoffe im Zahnschmelz. Auch Kaugummikauen kann bei der Re-Mineralisierung des Zahnschmelzes helfen, weil der Speichelfluss angeregt wird. Auf diese Weise kann zuckerfreier Kaugummi den Zahnschmelz härten.

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Das klingt wie ein Fall für den Hautarzt. Ständiger Juckreiz könnte auf eine Allergie hindeuten. Laß das am besten abklären. Sollte deine Haut einfach "nur" trocken sein reibe dich mit Urea-haltiger Boddylotion ein.

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Die Ursache für das Stottern ist derzeit unbekannt. Es gilt aber als sicher, daß Stotternde ansonsten volkommen normale Menschen sind - mit all den positiven und negativen Eigenschaften, die andere Menschen auch besitzen. Stottern muß nicht unbedingt vererbbar sein. Seien Sie aber nicht überrascht, wenn sich in den Familien Stotternder auch Personen mit Sprachstörungen befinden, die durchaus anderer Natur sein können. Die Wissenschaftler sprechen hierbei von einem familiären Sprachschwächetypus. Stottern ist ein vielschichtiges Phänomen und tritt bei jeder betroffenen Person unterschiedlich auf.

Stottern ist derzeit im medizinischen Sinne nicht heilbar, es kann jedoch viel unternommen werden! Aktuelle Forschungsergebnisse haben ergeben, daß neurologische Komponenten scheinbar einen wichtigen Anteil am Stottern besitzen.

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