Ich bin hier kein Experte, habe aber eine Verwandte, der es nach der OP schlechter ging als zuvor und das bis heute, nach inzwischen 5 Jahren. Sie ist inzwischen arbeitsunfähig. Ein anderer Verwandter hat den BS-Vorfall mit Physiotherapie in den Griff bekommen. Berichte, die ich zu diesem Thema gelesen habe und z.T. auch im TV gesehen habe, gehen immer wieder dahin, dass in den meisten Fällen bei einem Bandscheibenvorfall eine Physiotherapie der OP vorzuziehen ist. Diese Behandlung ist zwar wesentlich langwieriger, erfordert also auch eine Menge Geduld und Durchhaltevermögen, ist aber mindestens ebenso erfolgversprechend. Es ist eine Frage des Vertrauens zum behandelnden Arzt, dass dieser die beste Behandlungsmethode für seinen Patienten findet.

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Ja, starkes Untergewicht kann dazu führen, dass Du Deine Periode nicht mehr bekommst. Dein Körper benötigt seine Reserven um Deinen Kreislauf aufrecht zu halten und kann keine Energie in die Fortpflanzung stecken. Inwieweit das bei Dir so ist, vermag ich nicht zu sagen, es ist aber nicht unwahrscheinlich, so, wie Du Dich schilderst. Dauerhaftes, starkes Untergewicht kann auch dazu führen, dass eine Frau unfruchtbar wird. Du machst Dir offensichtlich schon Gedanken zu diesem Thema. Das ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Der nächste Schritt wäre, Deinen BMI wieder ein wenig höher zu schrauben. Die wenigsten an Magersucht erkrankten Menschen bemerken dies selbst oder wollen es so wahrhaben. Ich will Dir auch hier nichts einreden, rate Dir aber dringend wachsam zu sein und auf die Signale Deines Körpers zu hören und gewisse Signale sendet er Dir offensichtlich schon.

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Jede "Betäubung", ob örtlich oder als Vollnarkose, birgt ihre Risiken und ein verantwortungsbewusster Arzt sollte seine Patienten entsprechend aufklären. Hier liegt aber auch ein Teil Verwantwortung beim Patienten. Niemand muss sich ohne Aufklärung einer Behandlung unterziehen. Die Möglichkeit Fragen zu stellen sollte immer wahrgenommen werden.

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Man geht, wahrscheinlich fälschlicherweise, davon aus, dass diese Krankheit in unseren Breiten "ausgerottet" ist. Durch die Globalisierung unserer Welt werden allerdings viele Krankheiten aus den verschiedensten Ecken der Erde wieder in die zivilisierten Gesellschaften getragen und können dort wieder ausbrechen bzw. verbreitet werden. In dieser Praxis des "nicht mehr impfens" birgt sich bestimmt eine grosse Gefahr, die hoffentlich noch rechtzeitig erkannt wird. Ein weiteres Problem ist, dass junge Ärzte die verschiedenen Krankheitsbilder der vermeintlich ausgerotteten Krankheiten nicht mehr kennen und diese Krankheiten daher auch nicht mehr erkennen. Auch hier verbirgt sich eine grosse Gefahr für unsere Gesellschaft.

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Kortisonhaltige Nasenspray's sind i.d.R. gut verträglich und werden im "Normalfall", wie hier bei Heuschnupfen, 2xtäglich angewendet, also 1xfrüh und 1xabends. Grundsätzlich sollte man sich allerdings an die Anweisungen des verschreibenden Arztes halten und im Zweifel auch hier nochmal nachfragen. Viele Menschen lehnen Cortison wegen seiner möglichen Nebenwirkungen ab. Es stimmt, dass Cortison, in grösseren Mengen über einen längeren Zeitraum eingenommen, schwere Nebenwirkungen haben kann. Dies ist nicht der Fall bei Dosier-Aerosolen und eben auch bei Nasenspray. Das Cortison wird hier direkt am Krankheitsherd eingesetzt und kann daher keine weiteren Auswirkungen auf den übrigen Körper haben. Es ist daher, falls erforderlich, auch in diesen Bereichen über einen längeren Zeitraum einsetzbar.

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Die gesetzl. Krankenkassen bieten seit 2008 für Versicherte ab einem Alter von 35 Jahren alle zwei Jahre ein Hautscreening als Vorsorge für Hautkrebs an. Wenn Du wegen Deiner vielen Muttermale besorgt bist, kannst Du auch früher zum Hautarzt gehen. Der kennt sich aus, wird Deine Muttermale untersuchen und Dich dann entsprechend informieren, in welchen Zeit-Intervallen Du Dich künftig untersuchen lassen solltest.

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Häufig geht dieser sog. "Storchenbiss" von allein wieder weg. Das kann aber auch eine längere Zeit dauern. Grundsätzlich sollte ein bestehender Blutschwamm bei einem Säugling von einem Facharzt (i.d.R. Chirurg) angesehen werden. Dieser kann recht gut beurteilen, wie sich die jeweiligen Wucherungen entwickeln und die Eltern beraten, ob überhaupt und wenn ja, auf welche Art man dem Blutschwämmchen zu Leibe rücken kann. Und "nein", ein Chirurg will nicht nur/sofort operieren, er kennt und wendet auch alternative Methoden zur OP an. Ein wenig Vertrauen muss schon da sein.

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Eine ausreichende Luftfeuchtigkeit ist auch sehr wichtig. Gerade in unseren geheizten Räumen wird die Luft sehr schnell trocken und das reizt die Nasenschleimhäute zusätzlich. Besondere Erleichterung können einige Tropfen Eukalyptusöl oder auch etwas Pinimenthol o.ä. in einen Wasserbehälter an oder auf dem Heizkörper schaffen, aber auch die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit allein wird schon helfen.

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