Wenn Du zum Zeitpunkt Deines Krankenhausaufenthaltes tatsächlich nicht versichert gewesen bist, kommst Du um die Zahlung wahrscheinlich nicht herum. Krankenversichert bist Du wieder, seit Du eine Stelle hast. Die KV wird die vor dem Versicherungsbegin entstandenden Kosten nicht übernehmen.

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Also ich persönlich bin ein absoluter Verfechter von Nivea-Creme. Wenn ich rauhe oder wunde Lippen habe kommt abends, vor dem schlafen gehen, eine schöne Schicht Nievea-Creme auf die Lippen und am nächsten Morgen ist alles vergessen.

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Es gibt spezielle "Kühltaschen" für Pens. Ich habe meine bei meiner Diabetesberatungsstelle bekommen.

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Das es eine "professionelle Ohr-Reinigung" (ähnlich wie die prof. Zahnreinigung) gibt, ist mir nicht bekannt. Solltest Du aber ein Problem mit den Ohrenschmalz haben, in der Form, dass sich da viel ansammelt und Du, was völlig richtig ist, nicht mit einem Wattestäbchen am/im Ohr herumpulen willst, kannst Du in jedem Fall zum HNO-Arzt gehen und der "spült" Dir dann die Gehörgänge durch. Danach ist alles "sauber" und Du hast keine Beschwerden mehr.

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Leider sind viele Ärtze überfordert, wenn es um die Versorgung von Hundebissen geht. Der normale Speichel, evtl. Fress-Reste, Haare, die noch vom Abschlecken des Fells im Maul sind - alles Dinge, die sich noch im Maul des Hundes befinden und die sehr häufig zu einer Entzündung von Bisswunden führen. Tetanus-Schutz ist in jedem Fall richtig und wichtig, aber auch die gründliche Reinigung der Wunde und dazu gehört auch ein Ausspülen der Wunde sollte zum Standard bei der Vorsorgung von Hundebissen gehören. Wenn das Kind, wie hier offensichtlich, schon in den Brunnen gefallen ist, wird es schwierig. In jedem Fall kannst Du die Wunde noch mit Kamille ausspülen. Besser wäre es, Du würdest Dir in der Apotheke Octenisept besorgen. Das ist ein Mittel zur Desinfektion von Haut und Wunden, es fördert aber auch den Heilungsprozess. Auch hiermit kannst und solltest Du die Wunde regelmässig ausspülen. Das Besondere an Octenisept ist, dass es auch auch offenen Wunden nicht brennt. Kompressen, mit Octenisept getränkt auf die Wunde geben und das Ganze ordentlich verbinden. Diese Prozedur 1xtgl. wiederholen, dann sollte der Biss bald Geschichte sein. Alles Gute.

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Warzen werden durch Viren verursacht. Nur der Hausarzt kann erkennen, welche Art Warze an Deinem Fuss wächst und nur er weiss auch, wie man diese Warze am besten beseitigt. Man sollte bei Warzen auch bedenken, dass einige von ihnen ansteckend sind und man somit sein gesamtes Umfeld mit Ablegern der eigenen Warze beglücken kann. Daher ist die Beseitigung von Warzen nicht nur eine kosmetische Angelegenheit. Es gibt eine Menge frei verkäuflicher Mittelchen, die Warzen beseitigen sollen. Nach meiner Erfahrung helfen die meisten dieser Mittel einzig dem Hersteller, selten dem Patienten. Es wäre als für Dich selbst und für Dein Umfeld die günstigste (und nicht nur finanziell) Möglichkeit, mit der Warze zum Arzt zu gehen und von ihm ein wirksames Medikament für die Beseitigung verschreiben zu lassen.

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Ich bin zwar eigentlich kein Fan von panikmachenden Versicherungen, die mit der Angst was hätte, wäre, wenn, Geld machen wollen aber eine Zahn-Zusatzversicherung ist sicher sinnvoll. Zahnersatz, Implantate und Co. sind heute schon kaum bezahlbar und die Krankenkassen halten sich immer mehr zurück, wenn es um Leistungen in diesem Bereich geht. Leider wird sich dieser Trend in den folgenden Jahren weiter fortsetzen. Allerdings sollte man schon die Preise und die angebotenen Leistungen vergleichen. Die Versicherung sollte bezahlbar sein und bleiben. Es hilft niemandem, wenn sie jetzt finanzierbar ist und irgendwann nicht mehr ins Budget passt und gekündigt werden muss.

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Nunja, eine Geburt ist ja keine Grossveranstaltung aber neben oder mit dem Vater wird ein/e Verwandte/r wie die Mama (werdende Oma) oder eine gute Freundin schon noch im Kreisssaal "geduldet". Es kommt vornehmlich darauf an, was die werdende Mutter möchte und wie sich diese Wünsche im Ernstfall dann realisieren lassen, ob z.B. im Kreisssaal genug Platz für so viele Leute ist. Von Seiten des Arztes oder der Hebamme kommen i.d.R. selten Einwände in dieser Hinsicht, vorausgesetzt ist ist machbar. Das die werdende Mutter sich wohlfühlt ist Priorität und alles was dazu beitragen kann ist erlaubt, solange es medizinisch zu vertreten ist.

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Du solltest das mit der Pflegedienstleitung Deines Krankenhauses besprechen und auch zu Deinem Hausarzt gehen. Ich denke auch, dass man mit einer Erkältung nicht unbedingt inmitten von Neugeborenen arbeiten muss. Für den Fall, dass Du nicht arbeiten kannst/sollst, wirst Du Dich krank schreiben lassen müssen. Möglicherweise bist Du aber auch anderweitig einsetzbar. Im Rahmen eines Jahrespraktikums ist ein Schüler u.U. auch flexibel einsetzbar und muss nicht zwingend auf einer Krankenstation arbeiten. In jedem Fall wünsche ich Dir baldige und gute Besserung.

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Je weniger "Staubfänger" in diesem Fall in der Wohnung sind umso beser für Deinen Freund. Nun, ich bin selbst Allergiker und kenne das Problem nur zu gut. Beim Fussboden ist es nicht schwer. Aber ich möchte mich aber in meiner Wohnung auch wohlfühlen. Es hat jeder andere Ansichten, wie er seine Wohnung einrichten will und was schön und gemütlich ist und was eben nicht. Für mich haben "nackte" Fenster nichts mit gemütlich und wohnlich zu tun. Ich habe mich für die "kleine Lösung" entschieden, wie z.B. eine Schabracke bzw. ein Schabracken-Rollo und eben kleine Gardinchen z.B. Kaffeehaus-Gardinen. Da gibt es heute schon schöne Sachen. In einem Zimmer sind Schals aus einem leichten, dünnen Stoff. Das geht schnell mal duch die Waschmaschine und sieht als Fenster-Umrahmung auch gut aus. Schau Dich einfach mal um in den verschiedenen Geschäften. Da findest Du bestimmt etwas, das auch zu Euren Bedürfnissen passt.

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Diese Variante der Schmerzbehandlung wird nur bei Patienten mit grossen Operationen, die mit starken Schmerzen einhergehen gewählt. Das funktioniert wie eine päridual-Anästhesie. Ein feiner Schlauch bleibt im Rücken stecken und ist mit einer Schmerzpumpe verbunden. Die Pumpe arbeitet mit einem kleinen Computer, wo die Dosis des Schmerzmittels und die zeitlichen Abstände, in denen das Medikament verabreicht werden soll, eingestellt werden. So gibt die Pumpe kontinuierlich eine bestimmte Menge Schmerzmittel in den Kreislauf. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit über einen Knopf-Druck eine "Dosis" zusätzlich zu bekommen. Diese Schmerzpumpe sollte nicht länger als 4-5 Tage am Patienten bleiben. Dann ist es ratsam auf herkömmliche Mittel zur Schmerzbekämpfung zurückzugreifen. Inwieweit bei Deiner OP diese Art der Schmerzbehandlung in Frage kommt, musst Du mit Deinem behandelnden Operateur besprechen.

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Das kommt darauf an, wie stark die Schwangerschaftsdiabetes ausgeprägt ist. Von einer "diätischen Einstellung", die lediglich über die Nahrung geregelt wird über täglich eine Tablette einnehmen bis hin zum Insulin-spritzen ist alles möglich. Du solltest Dich in diesem Fall neben Deinem Gynäkologen auch von einem Diabetologen behandeln lassen. Im Normalfall ist eine Schwangerschaftsdiabetes mit dem Ende der Schwangerschaft auch beendet. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, wo die Diabetes bestehen bleibt. Das kommt allerdings wirklich sehr selten vor und Du solltest Dich mit diesem Gedanken eigentlich nicht beschäftigen. Alles Gute für Dich und Dein Baby.

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Die Kosten hierfür übernimmt Deine Krankenkasse. Für eine Notfallbehandlung wird i.d.R. eine gesetzl. Zuzahlung von 10 Euro erhoben. Bei einem stationären Krankenhausaufenthalt musst Du die gesetzl. vorgesehene Eigenleistung vom 10 Euro pro Tag erbringen. Die Ausnahme wäre, wenn Du von den Zuzahlungen befreit bist. Bei einem Arbeitsunfall gibt es häufig gesonderte Regelungen, auch bzgl. der Zuzahlungen, ein Sonnenstich ist allerdings meiner Kenntnis nach kein Arbeitsunfall.

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Der Mensch ist so "gemacht", dass er Sonne und Licht braucht um "zu sein". Wenn die Sonne scheint, werden Glückhormone (Endorphine) produziert, durch die wir uns wohl, eben glücklich fühlen. Ausserdem wird durch die Ausschüttung von Serotonin auch unser Immunsystem gestärkt. Auf dieser Seite findes Du noch einiges Interessantes zu diesem Thema: http://science.orf.at/science/news/133629

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Ja, das ist "normal". Bei den meisten Frauen dauert die Blutung ca. 5 Tage, Abweichungen von 2-3 Tagen in beide Richtungen sind aber völlig normal. Du musst Dir keine Sorgen machen. Du kannst das auch bei Deinem nächsten Termin mit Deinen Gynäkologen besprechen, aber ich bin sicher, dass Du Dir keine Sorgen machen musst.

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Grundsätzlich wirkt eine Anit-Baby-Pille, vorausgesetzt, dass sie ordnungsgemäss eingenommen wird und es keine Zwischenfälle wie Erbrechen oder Durchfall unmittelbar nach der Einnahme gibt, ab der Einnahme der ersten Pille. Wenn Du besorgt bist, und "dem Frieden nicht trauen" willst oder kannst, ist es völlig okay, wenn Du für eine kurze Weile noch zusätzlich verhütest, z.B. mit Kondomen. Allerspätestens nach einem Monatszyklus kannst Du aber wirklich darauf verzichten. Alles Gute.

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