Ja, Yoga ist sehr gut für die Gelenke - allerdings solltest du wissen was du tust. Am besten fragst du mal deine/n Yogalehrer/in. Schmerzen in den Knien ist manchmal ein Zeichen, dass du ein Übung nicht richtig machst, bzw. für deinen Körper nicht richtig machst. Eventuell machst du eine Stehhaltung nicht richtig. Eventuell hast du den Lotussitz übertrieben, beim Sonnengruß etwas nicht richtig gemacht, bei dem Halbmond etc. Da müsste man genauer wissen, welche Art Yoga du machts, und bei welcher Übung du eventuell etwas ändern müsstest.

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Ja, es gibt gute Yoga-Übungen, um warme Füße zu bekommen, unten ein Video dazu. Ein weiteres Video mit Yoga Fußübungen, die auch die Füße wärmen, findest du auch unter http://www.youtube.com/watch?v=S9k5xFXp6Pk

http://www.youtube.com/watch?v=2NaFoPLA1FA
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Mit Chi Qong kenne ich mich weniger gut aus als mit Yoga. Zu Yoga kann ich sagen, dass Übergewichtige da gar kein Problem haben, insbesondere wenn es sich um klassisches Hatha Yoga handelt. Normalerweise können Übergewichtige sehr gut in Hatha Yoga Kursen mitmachen.

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Meditation kann dazu beitragen, Krebs zu vermeiden. da gibt es tatsächlich Studien, die nahe legen, dass Meditierende weniger Krebs bekommen. Allerdings ist mir keine Studie bekannt, die zeigen würde, dass Meditation allein Krebs heilen würde. Meditation hilft in jedem Fall, bei schulmedizinischer Behandlung ein gewisses inneres Gleichgewicht zu erlangen, bzw. in diese Richtung zu gehen. Es gibt auch Studien, die nahe legen, dass Yoga und Meditation die schulmedizinische Behandlung (insbesondere Chemotherapie und Bestrahlung) nebenwirkungsärmer und effektiver machen.

http://www.youtube.com/watch?v=8Knk219CdnA
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Für die erholsame Wirkung von Tiefenentspannung ist es unerheblich, ob man dabei einschläft oder nicht. Die Wirkung des durch Tiefenentspannung induzierten "Nickerchen" ist größer als ein Nickerchen an sich. Und ein Nickerchen an sich hat auch erholsame Wirkung. Bei der Tiefenentspannung kommst du durch die Technik zu einem inneren Zustand von Entspannung und Wohlgefühl. Dieses vertieft sich Schritt für Schritt - und zwar unabhängig davon ob du dabei einschläfst oder wach bleibst. Übe also ruhig weiter mit deiner Entspannungs-CD - und lass geschehen, was geschehen will. Dein Unterbewusstsein wird die Instruktionen der CD mitbekommen - und du wirst dich gut regeneriert fühlen. Gute Entspannung!

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Ja, die Reduzierung von Schmerzempfinden ist eine der am besten in Studien belegte Wirkung von Meditation. Noch besser als Meditation wirkt allerdings Yoga. Beim Yoga hast du sowohl Entspannung als auch Stärkung der Muskulatur. Yoga hilft auch für mehr Freude und Energie. Und Meditation gehört auch zum Yoga dazu. Du kannst auch einfach mal mit unteren Video Meditation ein paar Tage probieren. Du wirst merken, es wird dir gut tun.

http://www.youtube.com/watch?v=8Knk219CdnA
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Ich wünsche dir viel Kraft im Umgang mit allem was für ich ansteht. Und weiter alles Gute für die Praxis von Yoga und Meditation. Du brauchst keine Angst davor zu haben, dass der Atem stehen bleibt. Es kann zwar in der Meditation passieren, dass der Atem sehr flach wird. Das geschieht insbesondere, wenn die Meditation tiefer wird. Normalerweise ist das verbunden mit einem Zustand tiefen Friedens und innerer Zentriertheit. Du kannst jederzeit deinen Atem wieder vertiefen, insbesondere zur Bauchatmung übergehen. Überhaupt würde ich dir raten, im Alltag immer wieder tief in den Bauch zu atmen. Das hilft dir, immer wieder in deine Mitte zu kommen.

Quelle: http://www.yoga-vidya.de/meditation.html

http://www.youtube.com/watch?v=vtqXP1QFkKw
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Ja, beim Yoga ist Atem und Bewusstheit besonders wichtig. Im Normalfall sollte der/die Yogalehrer/in genau schauen, ob die Teilnehmer/innen richtig atmen.

Es gibt sehr viele verschiedene Yoga-Arten. Und Yoga ist für jeden etwas anders. Der eine braucht körperliches Fordern, um entspannen zu können - so gibt es fordernderes Yoga. Der andere braucht eher ruhigere Übungen. Eventuell solltest du es einfach 3-5 Mal ausprobieren, auch im gleichen Kurs. Eventuell sprich mit der Yogalehrerin/dem Yogalehrer vor dem nächsten Mal. Er/sie wird dann besonders schauen, wie deine Atmung/Entspannung während der Yogastunde sind. Wenn du aber nach 3-5 Yogastunden noch nicht das Gefühl hast, dich zu entspannen, ist vielleicht eine andere Yoga-Art für dich geeigneter.

http://www.youtube.com/watch?v=_d-LaiQRXSE
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Ich selbst hatte vor vielen Jahren begonnen zu meditieren mit einem Buch. Die ersten 2 Jahre habe ich alleine meditiert mit den Anweisungen mehrerer Bücher. Ich habe viele großartige Wirkungen gespürt. Ich bin später dann doch in einen Meditationskurs gegangen, und das hat mich ein gutes Stück weiter gebracht.

Ich meine, du kannst sicherlich alleine mit Meditation beginnen. Im Internet gibt es eine Reihe von guten Internet Seiten mit Anleitungen, mit Meditationsanleitungen als mp3 Audio und auch als Video. Z.B. http://www.yoga-vidya.de/meditation.html

http://www.youtube.com/watch?v=8Knk219CdnA
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Ich setze viele Ayurveda Prinzipien im Alltag um, auch die Ayurveda Ernährungs-Empfehlungen. Ayurveda gibt ja keine einheitliche "Ayurveda Diät" vor, sondern eher "Wenn - dann" Empfehlungen. Ayurveda erkennt den Menschen in seiner individuellen Besonderheit an - und empfiehlt für jeden Typ etwas anderes. Ayurveda spricht von vielen Faktoren, wie Jahreszeit, Lebenssituation, psychische Situation, momentane Gesundheit etc. Und gibt Tipps, wie man mit der Ernährung auf Körper, Energiesystem und Psyche harmonisierend einwirken kann. Für mich jedenfalls sind das wichtige Tipps. Ayurveda muss auch an persönliche Werte angepasst werden. Ich z.B. bin Veganer, d.h. ich nehme keine tierische Produkte zu mir. Darauf musste ich die Ayurveda Empfehlungen anpassen (Ayurveda empfiehlt oft Buttterreinfett etc.). Ich meditiere - auch darauf kann die Ernährung optimiert werden. Ich habe so meine "Normal-Ernährung" gefunden, die ich im Alltag liebe. Ich folge dann meinen Impulsen und Geschmacksvorlieben und -veränderungen, solange ich mich gut fühle. Wenn Veränderungen kommen, überlege ich was Ayurveda dafür empfiehlt und spüre in mich hinein, was ich dann mache.

Eine gute Quelle zur Ayurveda Ernährung: http://www.yoga-vidya.de/ayurveda/ayurveda-ernaehrung.html Zusammenfassend: Ich halte die Ernährungs-Empfehlungen des Ayurveda für gut.

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