Zumindest Deine Mutter hat das Recht, ihre Medikamente zu erfahren. Gegenüber Dir als Tochter besteht ärztliche Schweigepflicht nach Paragraf 203 Strafgesetzbuch. Man kann versuchen, mit dem zuständigen Chefarzt, dem ärztlichen Direktor/der Krankenhausleitung, dem Patientenfürsprecher (haben manche Kliniken) zu sprechen, ansonsten bleibt nur ein juristischer Weg.

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Die Entfernung ist natürlich nicht gerade angenehm, weil sie durch die Harnröhre erfolgt. Wenn Du steinfrei bist, sollte es zumindest im Bauch hinterher nicht mehr weh tun.

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Falls bei Dir dabei eine Wunde entsteht, kann es schon etwas länger und intensiver bluten. Sex ist aber prinzipiell möglich.

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ist der Zahn der Zeit, der wirtschaftliche Druck ist so immens, dass alles schnell gehen muss, damit man möglichst viel schafft. Darunter leiden zunehmend die Patienten. Es wird nur noch schlimmer.

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Weil sedierende Medikamente meist sehr schnell extrem abhängig machen und nur symptomatisch wirken.

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Da muss man nach der Zusammensetzung schauen, mit der gleichen Zusammensetzung gibt es bestimmt mehrere in Spanien. Keine Glanzleistung von der Apotheke. Es interessiert bei der Zusammensetzung nur das Estradiol und das Levonorgestrel, also 30 und 150.

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Abhängig von Alter, Größe und Gewicht dürfte das etwa dem Grundumsatz entsprechen, als dem Bedarf, den Dein Organismus bei Nichtstun benötigt. Sterben sicher nicht gleich, aber langfristig ist das zu wenig.

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Dein BMI ist 14,5, eigentlich müsstest Du in einer Klinik liegen. Ansonsten wäre zumindest eine Psychotherapie ratsam, auch für Deine jetzige Frage. Ausziehen wäre eine Möglichkeit.

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In der Klinik sind eher Anästhesisten verfügbar als in einer Praxis. Ich würde so etwas immer in einer Klinik in Narkose machen lassen. Bei Entzündung wirkt Lokalanästhesie nicht.

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Der offizielle Weg führt übers Jugendamt. Nur die können in die Erziehung der Eltern eingreifen.

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Gibt es eine gesetzliche oder standesrechtliche Verpflichtung für Ärzte, die Wechselwirkungen von Medikamenten, die sie verschreiben, zu prüfen?

Hallo,

bei meinen Eltern hatte ich seinerzeit mehrfach festgestellt, dass diese von Ihren Ärzten verschiedene Medikamente verschrieben bekamen, vor deren Wechselwirkungen in den Packungsbeilagen gewarnt wurden. Aber weder Hausarzt noch Facharzt noch Apotheker hatten darauf geachtet.

Vor ca. 1 Jahr bekam ich dann von meinem Hausarzt ein neues Medikament verschrieben. Als ich las, welche Neben- und Wechselwirkungen dieses hätte, wies ich ihn ca. 1 Wochen später höflich darauf hin und äußerte meine Bedenken, Daraufhin fuhr der Hausarzt mich ziemlich rüde an, ich solle das nehmen, was mir verschrieben würde und fertig :shock: 

Nun nehme ich seit ca. 2 Jahren (nach einer Stent-Implantation) Ass100 zusätzlich zu Blutdruck- und Cholesterinsenkern und dem Antidepressivum Paroxetin. Weder Kardiologe noch Neurologe noch Hausarzt haben mich vor dieser Kombination gewarnt. Bis ich dann selber mehrere Artikel fand, in welchen ausdrücklich vor der Wechselwirkung Paroxetin plus Blutverdünnern und deren möglicherweisen schwerwiegenden Folgen gewarnt wurde. Diese Hinweis fand ich u. a. in einem Online-Tool der Apo...Umschau, mit welchem auch ein Laie seine Medikamente eingeben kann und dann anschließend auf Risiken auf Unbedenklichkeit hingewiesen wird.

Nun hatte ich einen Termin beim Neurologen. Diesem war der Sachverhalt (Gefährlichkeit von gleichzeitiger Einnahme Paroxetin plus Blutverdünner) offenbar völlig unbekannt. Zuerst kam nämlich die Aussagen: "och ja, Antidepressiva und Blutverdünner vertragen sich ja gut". Erst als ich dann auf verschiedene, seriöse Quellen hinwies, wo vor dieser Medikamenten-Kombination gewarnt wurde, ruderte er zurück und verschrieb mir ein anderes Medikament.

Daher die Frage: gibt es eine gesetzliche oder standesrechtlich Verpflichtung für Ärzte, die Wechselwirkungen von Medikamenten, die sie verschreiben, zu prüfen? Technisch dürfte es ja kein Problem sein, wenn selbst Laien mit dem Online-Tool der Apo...Umschau (u.a.) dies schon kontrollieren können.

Und was passiert, wenn ein Patient schwer erkrankt oder stirbt aufgrund von Wechselwirkungen von Medikamenten, die bekannt waren? Haben er/sie und die Angehörigen dann einfach Pech gehabt? Oder sind Patienten und ggf. pflegende Angehörige auch (gesetzlich?) verpflichtet, selber Wechselwirkungen von Medikamenten zu prüfen?

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Dafür muss der Arzt natürlich wissen, was Du noch nimmst bzw was Dir andere Ärzte verschrieben haben. Meine Erfahrung ist, dass gefühlt 80 Prozent der Patienten dazu nicht aussagefähig sind, weil der Zettel zu Hause liegt.

Ich würde in Deinem Fall die Herzmedikation für wichtiger ansehen als das Paroxetin.

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Das ist keine echte Periode, sondern ein Abbruchblutung durch die Pille.

Die Periode kommt meist innerhalb eines Jahres nach Erreichen des Normalgewichts zurück

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Privat, falls ihre ausländische Krankenkasse nicht bezahlt, ist es immer möglich.. Aber innerhalb der EU sind auch die anderen Krankenkassen anerkannt und kann mit denen abgerechnet werden.

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Zu meiner Zeit, ich war aber vor über 38 Jahren mit dem Studium fertig, spielte das keine Rolle.

Für die Fachrichtung muss man eine Stelle an einer Klink mit der entsprechenden Weiterbildungsbefugnis bekommen. Das ist heutzutage nicht schwierig, wenn man nicht ortsgebunden ist.

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