Man sollte sich NIE dafür schämen, die meisten machen es nur leider...

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Klingt nach Eiteransammlungen, ich würde mal zum HNO, eventuell brauchst du ein Antibiotikum, vllt hat der Arzt aber auch eine bessere Idee.

Gute Besserung!

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Nein, also durchtrennt ist der Nerv nicht. Du hast zwei Nerven in den Armen, den Nervus radialis und n. Ulnaris. Ist einer dieser Nerven durchtrennt, ist in der Hand kaum noch Bewegung möglich, je nachdem welcher Nerv durchWÄRE, wären bestimmte Finde komplett unansteuerbar. Was ich mir vorstellen kann, ist, dass durch das Hämatom ein Nerv abgedrückt wurde. Das kann eine ganze Weile "nachzwiebeln" und auch für Bewegunsausfâlle sorgen. Ein Nervenriss müsste zwingend operativ versorgt werden. Aber, wir gesagt: Eine Symptome decken sich nicht mit denen, eines akuten Nervenrisses.

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Angst vor Parkinson o.ä.?

Hallo liebe Community,

mich bedrückt etwas schon seit längerem.

Ich bin erst 20 Jahre alt, männlich und habe im Jahre 2016 mein Abitur gemacht.

Irgendwann im spätem Sommer des Jahres ist mir öfter aufgefallen, dass ich ziemlich zittrig bin. Ich war zum Beispiel auf einer Feier und schenkte einem Freund ein Getränk ein und meine Hand hat tierisch gezittert und er fragte, ob alles okay sei. Irgendwann fiel mir dann auf, dass es nicht nur die Hände sind, sondern auch so ständig irgendwelche Muskeln im Körper zucken/vibrieren, meine Beine zittern, wenn ich die Treppe hoch/runter gehe, etc.

Februar 2017 war ich beim Neurologen und er hat ohne irgendwelche Untersuchungen mit mir zu machen behauptet ich hätte einen Essentiellen Tremor. Dann habe ich mich selbst erkundigt und gemerkt, dass die Symptome nicht so ganz passen und es auch beim Alkoholverzehr nicht merklich weniger wird.

Habe mich damit erstmal abgefunden, aber dann ging es mir gegen Ende 2017 wieder schlechter, habe mir immer wieder Gedanken gemacht, hab mich dadurch ziemlich abgekapselt und seit einiger Zeit merke ich auch, dass meine Beine (besonders die Knieregion) sich irgendwie durchgehend weich anfühlen und ich fühle mich ständig wackelig auf den Beinen und traue mir selbst nicht mehr viel zu etwas zu unternehmen etc., weshalb meine Psyche auch stark dadrunter leidet.

Also war ich Dezember 2017 wieder bei dem Neurologen, er hat erneut keine einzigen Untersuchungen/Tests mit mir gemacht und beharrt auf die Diagnose Essentiellen Tremor, hat mir unterstellt ich würde zu viel Googeln, mich reinsteigern und, dass ich ja scheinbar lieber MS/Parkinson/etc. hätte ("Welche Krankheit hätten Sie denn gerne?"). Hab dann versucht mich damit abzufinden und mich nicht weiter hineinzusteigern, aber der Betablocker hat auch keine merkbare Linderung verschafft und so habe ich den recht schnell nicht mehr eingenommen, da mir die lange Liste an häufigen Nebenwirkungen es nicht wert war diese Medikamente, die nicht helfen, einzunehmen.

Es belastet mich immer mehr, ich merke fast täglich, dass es mir psychisch und körperlich langsam schlechter geht. Habe kaum noch Lust etwas zu machen, mein Studium habe ich erstmal aufgehört und wollte mir eigentlich einen neuen Studienplatz weiter weg suchen, allerdings habe ich so viel Angst, dass ich das nicht mehr schaffe aus gesundheitlichen Gründen. Wie gesagt das alles trat erstmals 2016 auf nachdem ich die Schule beendete. Vorher hatte ich nie irgendwelche gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch in meiner Familie ist mir kein Parkinson Fall o.ä. bekannt.

Bitte kann mir jemand die Angst nehmen oder hat jemand eine Idee was es noch sein könnte?

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Hey du,also, was du beschreibst, klingt nicht nach Parkinson. Viel mehr nach etwas, eher harmlosen, Neurologischem. Wenn nicht sogar psychosomatischem, du beschreibst oft deine Ängste und Sorgen, hast du Mal beobachtet, ob deine Symptome bei Stress/Angst/Hektik o.ä. verstärkt werden ? Parkinson hat noch nebenbei so viele andere Symptome und außerdem tritt dieses Zittern meist nur auf, wenn ein Parkinson-Patient nicht darauf achtet, er kann es also bei Konzentration abstellen. Mach dir da keinen Kopf!

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Ich bin nur Physiotherapeut, aber wie einTumor sieht das nicht aus! Eher was mit den Nebenhöhlen, wenn überhaupt. Was du beschreibst, klingt ein wenig nach Migräne mit Aura, diese zeigen sich gerne mit blitzen im Auge. Da du ja beim Augenarzt warst und blitzen geschrieben hat, wird er sich definitiv die Netzhaut angesehen haben und wenn diese im war, ist es neurologisches oder auch psychosomatisches wahrscheinlicher! Aber mach dir nicht zu viel Sorgen, sollte es so gravierend sein, hätte man sich bei dir schon gemeldet :)

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Degeneration der retinacula: im Alter oder Durchbelastung chronisch entstandene Veränderung (vermutlich Ausdünnung oder so) der kniescheibenhaltenden Bänder

Patelladysplasie: Fehlstellung der Kniescheibe, dadurch erhöhtes Risiko einer patellaluxation ( Kniescheibe springt,meist seitlich nach innen, aus dem Gelenk)

Kniescheibe aktuell nicht rausgesprungen, Außenbänder des Kniegelenks Infekt, Zustand nach teilweise rissen (Ruptur: riss) der Kreuzbänder (wohl nicht komplett durch)

Schwellung im Kniegelenk (Meniskusbereich) und auch hier chronisch (negativ) veränderte Stabilität des vorderen Meniskus (Meniskus: Knorpel des Kniegelenks)- aber keine Rissbildung (positiv) an Oberfläche des Oberschenkels Pferdes Schienbeins ( der beiden Gelenkpartner des Knies)

Ich hoffe, es hat etwas geholfen!

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