Angst vor Parkinson o.ä.?

2 Antworten

Deine Angst ist verständlich, hätte ich sicher auch, wenn mir die Glieder unkontrolliert zittern.

Aber Deine Symptome weisen nicht auf die Schüttellähmung Parkinson hin, hier ein Link zur Beschreibung Deines Problems:

http://www.medtronic.com/de-de/patienten/erkrankungen/essentieller-tremor.html

Ein essentieller Tremor kann heute genauso erfolgreich durch die so genannte Tiefenhirnstimulation (THS) behandelt werden, wie auch der Parkinson.

Sprich mit Deinem Hausarzt darüber, der Neurologe wäre eigentlich der Arzt gewesen, der Dir dies hätte sagen sollen.

Wenn Du darüber hinaus etwas richtig Gutes für Deine Nerven tun möchtest, - vielleicht geht der Tremor sogar davon weg -, dann empfehle ich Dir dringend diese Tabletten, ich nehme sie ebenfalls und bin sehr zufrieden mit der Wirkung:

https://www.feelgood-shop.com/vitamin-b-50-complex-time-released-alle-b-vitamine-hochdosiert.html

Gute Besserung und viel Erfolg, Winherby

Hey du,also, was du beschreibst, klingt nicht nach Parkinson. Viel mehr nach etwas, eher harmlosen, Neurologischem. Wenn nicht sogar psychosomatischem, du beschreibst oft deine Ängste und Sorgen, hast du Mal beobachtet, ob deine Symptome bei Stress/Angst/Hektik o.ä. verstärkt werden ? Parkinson hat noch nebenbei so viele andere Symptome und außerdem tritt dieses Zittern meist nur auf, wenn ein Parkinson-Patient nicht darauf achtet, er kann es also bei Konzentration abstellen. Mach dir da keinen Kopf!

Danke das ist schon mal beruhigend. Ich werte die Tage mal meinen Hausarzt aufsuchen und dann versuchen alle möglichen Ursachen abklären zu lassen, damit ich Gewissheit habe.

Ich möchte keinesfalls ausschließen, dass es an der Psyche liegen kann. Denke ich bin seit 2016 etwas in einem Teufelskreis, dass ursprünglich mit den Anfangssymptomen die Angst kam und sich beides nun gegenseitig hochpusht.

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Kopf wackeln

Hallo ich hab folgendes Problem. Ich 53 Jahre wackle immer häufiger mit den Kopf mal mehr mal weniger, oder auch auch gar nicht .Ich bring das in Verbindung das ich schon früher Probleme mit den Kopf hatte, angefangen vor 20 Jahren das ich den Kopf nicht ruhig halten konnte wenn ich mich speziell auf was konzentriert habe, so hat sich der Kopf immer weg gedreht, wenn ich den Kopf ruhig halten musste, sonst gab es keine Probleme. Vor ca. 4 Jahren fing das mit den wackeln an. Ich war dieses Jahr beim Neurologen es wurde ein CTG vom Kopf gemacht ohne Befund die Gefäße wurden am Hals mir Ultraschall untersucht alles ok, was der Arzt nur seltsam fand das ich auf beiden armen ein Blutdruck von 150/70 hatte .Ich habe sonst keine Beschwerden ich habe nur bemerkt wenn ich mich aufrege das es schlimmer mit den wackeln wird. Auch so bemerk ich das es schlimmer mit den wackeln wird. Die Neurologin meinte es sei noch nicht erforscht woran es liegt das Menschen mit den Kopf wackeln, es könnte bei mir genetisch sein. Ich kenn keinen in meiner Familie oder verwandte die das Problem haben. Meine Mutter zittert mit den Händen sie ist 77 Jahre angefangen ca. mit 60 Jahren, es ist bei ihr auch mit den Jahren schlimmer geworden. Die Neurologin hat mir Lyrica 25 mg verschrieben um zu testen ob eine Besserung eintritt. Ein Versuchs Kaninchen möchte ich auch nicht sein. Diese Tabletten habe ich bisher nicht genommen weil ich Angst bekommen habe, wo ich die Nebenwirkung gelesen habe. Weist einer Rat für mich. Mit freundlichen Gruß Norbert

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Tremor linkes Bein?

Guten Tag zusammen

Ich habe seit dem 25.01.2018 einen Tremor im linken Bein. Er ist von heut auf morgen einfach aufgetreten. Meine Ärzte wissen leider auch nicht weiter. Bei mir wurde ein MRT vom Rücken, MRT vom Kopf, EEG, EMG und Rückenmarkswasser abgenommen. Das einziege was festgestellt wurde ist das ich einen Bandscheiben Vorfall nach innen liegend habe. Er kann aber leider nicht der Tremor Auslöser sein laut den Ärtzen. Ich beschreibe euch meinen Tremor mal wenn ich laufe wackelt das ganze Bein wenn ich mich zu sehr beanstrengt habe wackelt nach der Belastung noch der Fuß. Damit der Tremor keine 2 Stunde durch zittert nehme ich Medikamente ein Eleptikum und ein BTA-Blocker so das ich keinen Ruhetremor mehr habe sondern nur noch den Belastungstremor. Anfangs konnte ich noch nicht mal sitzen ohne das das Bein anfing zu zittern was aber zum Glück durch die Medikamente wieder geht. Ich hoffe einer von euch kennt sich vielleicht damit aus. Ich danke schon mal im voraus.

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Rapider Gewichtsverlust von 5% binnen vier Wochen besorgniserregend?

Hallo, liebe Community,

Erstmal das aktuelle Problem: Ich messe mein Gewicht einmal die Woche unter einheitlichen Bedingungen, und muss feststellen, dass ich von 68,8 Kg noch Anfang Juli auf 65,3 Kg heute abgesackt bin. Dabei wog ich jede Woche etwas weniger. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich mit dieser Beobachtung anfangen soll...

folgender Sachverhalt: Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe eine relativ hässliche Krankenakte im Laufe der letzten zwölf Monate angesammelt. Da der gesamte, auch Ärzte verwirrende Verlauf hier nicht wirklich reinpasst, hier nur die wichtigsten Ereignisse:

August 2016: Unerklärliche Tiefe Beinvenenthrombose im Oberschenkel bei gleichzeitigem schwerem, unklarem Infekt. Seitdem: Diverse Herz-Kreislaufprobleme, Schluckstörungen und immer schlimmer werdendes Aufstoßen.

Dezember 2016: Nekrotische Veränderungen am Fußrücken unklarer Ursache. V.a. Marcumarunverträglichkeit. Bin diesbezüglich wieder in tagesstationärer Behandlung, jetzt V.a. Stauungsdermatitis, allerdings noch keine klare Diagnose

Februar 2017: Akute (leichte) Herzinsuffizienz, V.a. klassische Myokarditis ohne erkennbaren vorangegangenen Infekt und ohne erhöhte Entzündungswerte. Das Herz hat sich allerdings davon zügig erholt, alle Funktionen sind jetzt wieder normal, wie das letzte Echo im Juni 2017 ergab.

Jetzt: Geplanter stationärer Aufenthalt im September in der Neurologie der Charité zur Abklärung der unerklärlichen Schluckstörungen.

Bei diversen Untersuchungen kam kein Anhaltspunkt auf irgendwas raus: Das letzte große Blutbild vor drei Monaten war unauffällig, Darmspiegelung im August 2016 und Magenspiegelung im Oktober 2016 waren unauffällig- wenn man aufgrund der Blutverdünnter auch keine Gewebeproben entnehmen konnte. Ultraschall vom Bauch, MRT vom Kopf und, und, und ergaben in der Summe nichts.

Und jetzt kommt plötzlich dieser unerklärliche Gewichtsverlust daher. Ja, ich habe etwas weniger Appetit, und ja, ich habe diese Schluckprobleme und das aggressive Aufstoßen, die die Nahrungsaufnahme behindern- die habe ich aber schon seit einem Jahr, den Gewichtsverlust aber seit vier Wochen...

Es heißt, ein Gewichtsverlust von <5% wäre pathologisch. Rund 33% der Untersuchten mit dieser Ausgangslage wären nach zwei Jahren tot, heißt es weiterhin...

Simple, ratlose Frage an euch: Muss man sich wegen sowas Sorgen machen? Kann das auf irgendwas hinweisen?

Besten Dank!

Charité17

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Hilfe!!!! Augenarzt hat MRT vom meinem Gehirn verordnet

Mit meinem rechten Auge sehe ich deutlich schlechter als mit meinem linken. Ständig ist es außerdem gerötet und es brennt.

Nachdem mein fachlich äußerst kompetenter Augenarzt (habe nach vielen Jahren endlich den richtigen gefunden) mehrere Untersuchungen gemacht hat, hat er mich heute zum Radiologen überwiesen.

Mein Augenarzt sagte, dass mein 'Sehnerv unscharf ist" und er eine Schichtung haben möchte.

Haben mich im Internet ein wenig erkundigt und stellte fest, dass als Ursache meist ein Tumor etc. Infrage kommt. Konsequenz ist meistens eine Schädelöffnung mit bleibenden Schäden.

HILFE!!! Ich mache mir große Sorgen! Gibt es eventuell andere Diagnosen, die nicht so schlimm sind? Ich will mein Augenlicht verlieren.

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Xarelto weiternehmen oder umstellen?

Ich (m, 54) bin Herzpatient. 2011: OP am offenen Herzen (Aneurysma an der aorta ascendens - Ersatz durch Aortenprothese- Aortenklappenrekonstruktion, Behebung Vorhofseptumdefekt); 2013: 2minütige amaurosis fugax; Juli 2016: absolute Arhythmie, Februar 2017: dasselbe, jeweils behoben durch Elektrokardioversion. Ich bekomme morgens und abends Betablocker (Bisoprolol 5mg), morgens außerdem Xarelto und abends noch Simvastatin. Am 6.10.2017 kam im Radio die Meldung, Bayer habe eine Langzeitstudie mit Xareltopatienten abgebrochen (über 7.2000 Patienten in 31 Ländern). Xarelto sei nicht besser als ASS100. Habe heute mit einem Chefarzt geredet, der mir 2016 und 2017 zu einem Umstieg von ASS100 auf Xarelto riet, da ich wegen meiner Amaurosis und des Vorhofflimmerns ein Patient mit drei Punkten sei und ein höheres Schlaganfallrisiko aufweise. Ich fragte ihn nun, ob Xarelto denn nun wirklich besser sei. Die deutsche Apothekerzeitung online habe das verneint. Der Chefarzt entgegnete nun, ich sei ein spezieller Patient. In meinem Fall sei Xarelto nach wie vor das Mittel erster Wahl. Ehrlich gesagt: Ich verstehe es noch immer nicht ganz. Sowohl ASS100 als auch Xarelto können einerseits das Vorhofflimmern nicht verhindern, andererseits sind beide Mittel Blutverdünner. Wer kann mich davon überzeugen, dass Xarelto trotz des Bayer-Langzeitstudienabbruchs für mich immer noch der "bessere" Blutverdünner sein soll?

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Welche Lebensmittel etc. darf man nicht essen/trinken, wenn man die Anti-Baby-Pille nimmt?

In der Packungsbeilage steht nur, dass man vorsichtig sein muss was Antibiotika, Epilepsiemittel, etc. und das pflanzliche Heilmittel Johanniskraut angeht. Ebenso hab ich gehört, dass man Grapefruitsaft nicht unbedingt trinken sollte.

Gibts noch irgendwelche Lebensmittel, die die Wirkung der Pille beeinträchtigen könnten?

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