Hallo Stephan,

es müssen schon massive Kräfte wirken, damit ein Schütteltrauma entsteht - durch falsches Halten des Köpfchens kann es nicht dazu kommen.

Hier wird es deutlich gesagt:

"Ein Schütteltrauma entsteht, wenn Kinder am Oberkörper oder an den Oberarmen gehalten und dabei so geschüttelt werden, dass der Kopf nach vorne und nach hinten schwingt"

http://www.craniotherapie.ch/b_izr.html

...zur Antwort

K.O.-Tropfen sind nahezu geschmacksneutral, geruchlos und farblos. Sie werden oftmals in süßen oder leicht bitter schmeckenden Getränken (bevorzugt Cocktails und andere Mixgetränke) verabreicht, um die Geschmacksnote der betäubenden Substanzen zu überdecken.

Je nach Dosis und Reinheitsgrad sowie körperlicher Verfassung des Opfers führen diese Drogen innerhalb kurzer Zeit zu Sprach- und Wahrnehmungsstörungen, Benommenheit und Bewusstlosigkeit. Insbesondere in Kombination mit Alkohol und anderen Drogen können Nebenwirkungen wie Krämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verwirrtheitszustände, Atemnot bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen wie Koma und Atemstillstand auftreten.

Nachdem sie von dem präparierten Glas getrunken haben, merken die Frauen und Mädchen meist nur, dass ihnen übel und schwindlig wird - so als hätten sie zuviel Alkohol getrunken. Sie fühlen sich wie in Watte gepackt und versinken zunehmend in einen Zustand der Willenlosigkeit.

Die betroffenen Mädchen und Frauen haben meist keine oder nur bruchstückhafte Erinnerungen an das, was passiert ist. Sie erwachen häufig an fremden Orten, ohne zu wissen wie, wann und mit wem sie dort hin gelangt sind. Ihnen ist übel und sie haben Schmerzen und/oder Verletzungen, die sie sich nicht erklären können.

Denn bei Verdacht auf K.O.-Tropfen ist zeitnahes Handeln geboten, da einige Substanzen nur wenige Stunden nachgewiesen werden können. Betroffene sollten sich möglichst sofort ärztlich untersuchen und Verletzungen attestieren lassen.

Je nachdem welche Substanz verabreicht wurde, bleibt für den Nachweis nur eine sehr geringe Zeitspanne. Erschwerend kommt ferner hinzu, dass der Nachweis bestimmter Stoffe spezielle Tests erfordert, die in den üblichen Routine-Untersuchungen auf körperfremde Substanzen, vor allem außerhalb von spezifizierten toxikologischen Laboren, nicht enthalten sind. Die Kosten dieser zusätzlichen Untersuchungen sind hoch und müssen in der Regel von den Betroffenen selbst getragen werden, es sei denn, die Untersuchung wird von der Polizei oder Staatsanwaltschaft im Rahmen der Ermittlungsarbeit in Auftrag gegeben.

http://www.notruf-westerburg.de/html/ko-tropfen.html

...zur Antwort

Nein, durch Zinkmangel können keine grauen Haare entstehen.

Hier findest du Hinweise auf krankheitsbedingte Ursachen:

http://www.medizinfo.de/hautundhaar/haar/grau.htm

...zur Antwort

Hat keinerlei Einfluß.

Das ist esoterischer Aberglaube, mit dem Geld gemacht wird.

Das bestätigt auch dieses Urteil:

"Das OLG Hamm hat in einem Beschluss vom 13.06.2005 - 4 W 70/05 - einem Anbieter von mit Magneten ausgestatteten Schmuckstücken endgültig untersagt, unter Hinweis auf eine therapeutische Wirkung des Magnetschmucks Reklame zu machen.

Die beanstandete Internetwerbung sei wettbewerbswidrig.

Es werde mit ihr der Eindruck erweckt, dass der Schmuck auf natürliche Weise "therapeutisch" wirke, wenn man ihn dauernd trage. Damit werde suggeriert, dass es gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis entspreche, dass hierdurch eine Gesundheitsförderung eintreten werde. Dieser Eindruck entspreche jedoch nicht den Tatsachen."

(http://www.jurablogs.com/de/keine-werbung-fuer-therapeutischen-magnetschmuck)

...zur Antwort

Solche Medikamente sind grundsätzlich verschreibungspflichtig (oft sogar nur mit einem BTM-Rezept erhältlich)und werden nur auf Anweisung eines Arztes und nicht auf Empfehlungen aus dem Internet eingenommen.

...zur Antwort

Da stellen sich mir einige Fragen:

  • War das die erste Visite des Arztes?

  • Falls nein - hatten sich seit der letzten neue Erkenntnisse ergeben oder mussten evtl. Untersuchungsergebnisse noch abgewartet werden?

  • Hat dein Freund das Gespräch auch gesucht und Fragen gestellt?

  • Hat der Arzt auf evtl. Fragen gesagt, dass er diese nicht beantworten will?

  • Seit wann werden Visiten im Beisein von Besuchern durchgeführt? Normalerweise werden diese gebeten, solange das Zimmer zu verlassen (Datenschutz).

...zur Antwort

Die Hilfs- bzw. Therapiemöglichkeiten hängen von den Ursachen der Stuhlinkontinenz ab (z. B. Schädigung des Schließmuskels / Beckenbodenschwäche / Durchfallerkrankungen / Nervenschädigungen).

Als Hilfsmittel, damit der Stuhl nicht unkontrolliert die Unterwäsche und Kleidung beschmutzt, sind zahlreiche Produkte im Handel erhältlich.

Dazu zählen zum Beispiel Inkontinenzvorlagen, Inkontinenzhosen, Netzhosen für Inkontinenzvorlagen, Stuhlauffangbeutel und Analtampons.

Zusätzlich sind bei leichter bis mittelschwerer Stuhlinkontinenz die langfristige Regulierung des Stuhlgangs (regelmäßig, weder Durchfall noch Verstopfung) sowie Beckenbodengymnastik empfehlenswert.

Bei Nervenschäden als Ursache der Stuhlinkontinenz ist die sogenannte sakrale Nervenstimulation eine vielversprechende neue Behandlung, bei der ein Schrittmacher die noch intakten Nervenenden des Schließmuskels stimuliert. Der Schließmuskel zieht sich dadurch zusammen und hält den Stuhl zurück. Um Stuhl zu entleeren, wird der Schrittmacher dann abgeschaltet.

Wenn der Schließmuskel definitiv nicht mehr funktioniert und zerstört ist, kann eine Operation bei Stuhlinkontinenz helfen, den Stuhlgang wieder bewusst zu kontrollieren.

(onmeda.de)

...zur Antwort

In jedem Krankenhaus gibt es eine Beschwerdestelle für Patienten, an die duch die wenden kannst.

Solltest du morgen die Ärztin nicht zu Gesicht bekommen, würde ich eine schriftliche Beschwerde an die Geschäftsführung des Krankenhauses schicken (Einschreiben).

Das mit dem Verdreschen geht ja wohl gar nicht.

Hast du das Glück, einen Zeugen für diese Aussage zu haben?

Ein Sturz aus dem Bett kann schwerwiegende Folgen haben.

Deine Mutter sollte, wie sneuker schon schreibt, ein Bettgitter verlangen.

Wenn du es für sie tust, kommen sie evtl. mit dem Begriff "Freiheitsberaubung" und wollen wissen, ob du für deine Mutter die Vormundschaft hast.

Also - das Bettgitter sollte sie selbst verlangen.

Wenn es eben geht, würde ich die Mutter aus diesem Krankenhaus rausholen.

Vielleicht kann dir die Patientenbeauftragte von Berlin Ratschläge geben, wie du am besten vorgehen sollst (Wechsel in ein anderes Krankenhaus/Reha)

(http://www.berlin.de/lb/patienten/)

...zur Antwort