Wer hat Erfahrungen mit einer Schlittenprothese OP?

5 Antworten

Hallo, bin auch 41 Jahre ( weiblich ) und ich habe vor 5 Wochen meine Schlittenprothese bekommen und bin voll zufrieden., keine Schmerzen, fast wieder volle Beugung (150 Grad) von dem Knie. laufe auch schon wieder ohne Gehhilfen, nach 3 Wochen Reha. Mein Arzt hat einen Guten Job gemacht. Lg Simone

Bin auch 41 (weiblich) und habe vor 3 Monaten eine Schlittenprothese bekommen. Nach einem schweren Unfall vor 3 1/2 Jahren hatte ich eine erhebliche Fehlstellung des linken Beines, Arthrose vom Allerfeinsten, dauerhafte Schmerzen, Folgeschäden durch die Fehlstellung in Hüfte und Rücken. Nach 2 großen OPs ohne wirklich zufriedenstellende Ergebnisse, hab ich mich dann zusammen mit einem sehr guten Arzt (den ich mir dann selber gesucht habe) für die Schlittenprothese entschieden. Bin jetzt nach 3 Monaten wieder fit, kann endlich normal laufen ohne zu humpeln, kaum noch Schmerzen, kann Fahrrad fahren, tanzen etc. Fazit ist, dass meine Lebensqualität wieder hergestellt ist. Bin unendlich dankbar, dass es mir jetzt so gut geht und ich mich dafür entschieden habe. Mein Rat an alle, die vor der Entscheidung stehen ist, Augen auf bei der Arzt und Klinikwahl! Man sollte sich fragen, worauf man mehr Wert legt: Jetzt leben ohne Einschränkungen oder sich weiter quälen müssen. In ca. 10 Jahren muss entschieden werden, was dann mit meinem Knie passiert. Aber darüber mach ich mir jetzt noch keine Gedanken, ich genieße die nächsten Jahre ohne ständige Einschränkungen und Schmerzen. An alle, die es noch vor sich haben: Toi, Toi, Toi!

Hallo, mir steht dieselbe OP bevor und bin 50 Jahre, lauf zeit August 2014 mit schmerzen rum. Kann teilweise kaum laufen und habe erst im November dieses Jahr einen Termin in einer Prothesenambulanz. ich möchte noch was von meinem Leben haben.Bin gespannt ob ich hinterher besser laufen kann,ohne schmerzen. Und ich bin zustellerin von Beruf.Kann sein das ich denn Beruf nicht mehr ausüben kann, bin gespannt.

Ich hab vor 5 Wochen meine Schlittenprothese bekommen. Also 10 Tage Krankenhaus, dann 3 Wochen Reha und danach mit Irena Programm und Eingliederung wieder ( ca 4Std. am Tag ) anfangen zu Arbeiten.

Kommt aber auch auf den Verlauf der Reha an. Bei ist alles wie im Bilderbuch gelaufen.

Lg. Simone

Hallo, auch ich brauche eine Schlittenprothese. Bin 50 Jahre (weibl.) u. laufe schon seit 2 Jahren mit Schmerzen rum. Habe mir bis jetzt alle 3 Monate eine Kortisonspritze geben lassen. Die wirkt jetzt aber auch nicht mehr besonders. Ich habe eine Klinik gefunden die einen sehr guten Ruf in Bezug auf Knieprothesen hat. Man hat mir dort gesagt das ich ca. 6 Tage in der Klinik sein muß u. hinterher 3 Wochen Physiotherapie. Leider hält eine Schlittenprothese wirklich nur 10 Jahre, aber der Wechsel sollte wohl sehr gut möglich sein. So die Aussage vom Arzt. Wer kann mir sagen ob man mit dieser Schlittenp. alles machen kann? L.G. Hanni

Mir ist am 04.08.1994 eine Schlittenendoprothese Oxford II implantiert worden,zementiert.Ich habe die besten Erfahrungen.Allerdings unterstütze ich auch mit täglichen Dehnübungen und Kniebeugen.Was rastet, das rostet.Angst ist der schlechteste Ratgeber.

Muss man aus medizinischer Reha krank entlassen werden um in eine berufliche reha zu kommen?

Ich bin psychisch und körperlich krank.Ich bin seid längerem krankgeschrieben,war in einer Tagesklinik und dort wurde Teilhabe am Arbeitsleben beantragt um in eine längere Massnahme zu kommen die in ein Berufstrainingszentrum BTZ gehen soll.Aus der Tagesklinik wurde ich stabiler aber weiter krank entlassen. Im BTZ stehe ich auf der Warteliste.Jetzt soll ich zuerst in eine medizinische Reha.Das wurde ganz zu beginn der Krankschreibung mit dem Hausarzt beantragt.Das ist auch ok.Ich habe jedoch bedenken das die zwar in den Entlassungsbericht reinschreiben das Teilhabe am Arbeitsleben geprüft werden soll,ich aber als arbeitsfähig entlassen werde.Ich könnte normaler Weise etwa ab Februar des neuen Jahres im BTZ sein.Für den Fall das ich nach der Reha krank entlassen würde würde ich bis dahin wieder Krankengeld von der Krankenkasse bekommen.Sollte ich arbeitsfähig entlassen werden müsste ich nach der Reha zum Arbeitsamt und ich schätze mit dem BTZ hätte es sich dann erledigt.Das Dilemma was dazu kommt ist das ich vor der Krankschreibung Jahrelang nur befristete Jobs hatte mit Arbeitslosenzeiten und Krankschreibungen darin und mitlerweile mich Arbeitslos ohne Leistungsbezug melden müsste weil meine Frau arbeitet.DesKostenträger könnte sonst die Rentenversicherung sein.Ich brauche das BTZ um allmälich und begleitet ins Berufleben zurückzukehren und um evtl mal was anderes auszuprobieren.Auch das ich über einen längeren Zeitraum Beruflich was mache und evtl darüber einen Arbeitsplatz finde.Das hat die Tagesklinik auch voll unterstützt.

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