Roggenallergie, darf ich Roggenbrot essen?

5 Antworten

Zwischen den Pollen und dem Getreide ist ein Unterschied, aber ich würde Trotzdem einen Test machen lassen um eine sogenante Kreuzallergie auszuschließen. Eine Pollenanllergie ist immer noch etwas anderes als eine Getreideallergie, die mit der Ernährung einhergeht. Lass dich Testen um sicher zu gehen.

Das ist tatsächlich nicht so einfach. Manche Menschen, die gegen Roggenpollen allergisch sind, können durchaus Roggenbrot essen. Als ich früher Heuschnupfen hatte, war ich allergisch gegen diverseste Getreidepollen, hatte aber kein Problem alle Arten von Brot zu essen. Grundsatz: Wenn deine Verdauung ok ist, und du keine Hautausschläge hast, brauchst du dir auch bei Pollenallergien keine Sorgen um Nahrungsunverträglichkeiten zu machen. Wenn du aber Verdauungsbeschwerden hast (Blähungen oder Durchfall) oder Hautausschläge oder Asthma, würde ich dir raten, mal vier Wochen lang auf das betreffende Getreide zu verzichten. Übrigens: Ärzte kennen sich da auch nicht wirklich aus - die Studienlage zu diesem Thema ist nämlich nicht eindeutig. Ein informierter Allergologe wird dir auch nur raten können: Probieren geht über studieren.

Hallo zusammen.

Also erst mal muss ich sagen, dass von Ironman eine gerechtfertigte Frage gestellt wurde und dann kommen manche Antworten, die sind schon unverschämt. Wer davon keine Ahnung hat, sollte doch seinen Kommentar für sich behalten!

Ich habe auch eine Gräser- und Roggenallergie. Das wurde durch einen HNA getestet. Nicht nur das Jucken in den Augen, sondern auch Magenschmerzen, erhöhte Magensäure haben mich heftig gequält. Ich habe eine Ernährungsberatung aufgesucht und seit der Ernährungsumstellung (mit viel Rat und Tipps) geht's mir richtig gut. Wie Sukadev schon geschrieben hat, man muss es auch austesten, was man verträgt. Hautausschläge und Magenprobleme können durchaus damit zu tun haben. Mir wurde gesagt, ich solle kein frisches Roggenbrot essen. Lieber die Scheibe Brot toasten und es hat seine Wirkung!!!

@Sukadev: "Als ich früher Heuschnupfen hatte..." Wie bist du denn den Heuschnupfen los geworden? Ich denke auch schon an eine Hypersensibisierung.

Liebe Grüße Gabi

bevor du es tust: FRAG DEINEN ARZT, sonst verklagst du uns noch ;)

ansonsten sprech ich hier aus erfahrung: ich hab ne birkenollenallergie, kann aber birkensaft ohne proboleme trinken. (birkensaft wird aus birkenrinde gewonnen und ist sehr lecker, leider nicht weit in deutschland verbreitet.)

Wer auf Kaninchenhaar reagiert, darf aber (wahrscheinlich) Kaninchen essen....

Besser für die Kaninchen wäre es, sie nicht zu essen.

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