Kastration einer Hündin - wann am besten? Wie teuer? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

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Ich hatte 15 Jahre eine Hündin und die wurde auch kastriert. Sie wurde ca im Alter von 6 Jahren operiert. Sie litt ständig unter Scheinschwangerschaften und hatte dann auch Zysten an der Milchleiste. Bei ihr musste dann die komplette Milchleiste entfernt werden. Hätte uns unsere Arzt, nach der zweiten SCheinschwangerschaft über die Risiken und vor allem über die weitere Quäler mit Scheinschwangerschaften gut augeklärt, hätten wir dem Hund schon früher helfen können.Bei der OP wurde dann festgestellt, dass der arme Hund eine extreme Gebärmutterentzündung hatte und wohl auch daran gestorben wäre, hätte man es nicht bemerkt ( an alle, der Hund war wie immer, keine Anzeichen für Fieber oder Unwohlsein).Durch die OP ging es ihr schlagartig besser und sie hatte nie wieder Probleme.Sie wurde mit ca 13 Jahren leicht inkontinent, wenn sie im Tiefschlaf war, hatte jedoch gute Medikament, die super geholfen haben.

Also ich habe für unsere Malteserhündin 250, 00 bezahlt. Neueste empirische Ergebnisse zeigen das Hündinnen die Gebärmutter u. Gesäugekrebsrate bei 0, 5 % liegt wenn die Hündin noch nicht läufig gewesen ist. Nach der ersten Laufigkeit steigt die Krebsrate auf 25 % nach der 2 Laufigkeit auf 29. Kleine Hunde können ab dem 6. Monat Läufig werden. Guter Zeitpunkt ist nach dem Zahnwechsel. Liebe Grüße m.a.berlin

Hi, ich hab meine Hündin nach der 2. Läufigkeit kastrieren lassen, da ihre Mutter kurz zuvor auch eine Gebärmutterentzündung hatte und bei uns dann auch 4 Rüden auf dem hof standen was jetzt nicht wirklich super war. Bei uns hat es 270€ gekostet und Tina (so heißt die kleine) war 1 tag total hin danach gings ihr wieder gut (da bekam sie auch wieder Futter : ) ) . Außerdem ist sie auch jetzt ruhiger geworden, das sie jetzt dicker geworden ist oder so war garnicht. Ich hab auch schon eine Hündin an einer gebärmutterentzündung verloren und wollte das nicht noch einmal erleben. Der TA meinte übrigens auch das ihre Eierstöcke und Gebärmutter so aussahen wie die einer 9 jährigen und wir bald mit eine Entzündung zu gehabt hätten. Also ich kann es nur empfehlen. lg Laurenzchen. Aber ob du das machst ist deine sache.

Hallo,wir haben kleine 2Hündinnen die eine ist 9Jahre und nicht kastriert.Mit dieser haben wir auch nie Probleme gehabt.Die andere ist 5Monate und sollte gestern kastriert werden, da wir sie aus dem Tierheim haben und uns dies zur Auflage gemacht wurde.Sie wurde mit einer Injektionsnarkose betäubt und der Tierartzt wollte loslegen, aber als er an die Eierstöcke kam war sie "wach".Also nachgespritzt,und das gleiche und nochmals das gleiche.Nun hat sie zwar eine Bauch OP hinter sich aber ist nicht Kastriert,weil der Tierartzt aus dem Tierheim die Kastration unter diesem Umständen abgelehnt hat.Was auch gut so ist.Von uns aus hätten wir sie auch nicht ohne zwingenden grund kastrieren lassen.An uns schneidet ja auch keiner rum bloß weil wir jeden Monat bluten!Es ist immer ein Eingriff der nicht sein muß!!! Macht euch also auch bitte über die Narkose- arten vorher schlau.Bei Injektionsnarkosen kan dies halt passieren, da man diese nicht so gut dosieren kann.Eine Inhalationsnarkose hingegen ist besser verträglich und viel besser zu Dosieren.Hätte meine Maus diese bekommen wäre die OP für sie nicht zwecklos gewesen.

Also ich habe mir auch üerlegt meine Hündin kastrieren zu lassen. Bin dann zum Tierarzt und der hat gesagt, am besten vor der 1. Läufigkeit, dann ist das Risiko viel geringen, dass sie im Alter Geschwüre an der Milchleiste bekommt. Danach soll das anscheinend nichts mehr bringen. Ich hab es dann gelassen, aus dem Grund dass sie dann ruhiger werden und da meine Hündin eh schon sehr ruhig ist wollte ich das dann doch nciht.

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