Augenlid zuckt bei Zukneifen?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, ich habe einen Tipp.

Glaub Deinem Arzt.

Ich habe das auch hin und wieder mal.Allerdings nicht wenn ich es zukneife sondern im Allgemeinen wenn es geöffnet ist.Meist verschwindet es nach wenigen Tagen.In den meisten Fällen hat das harmlose Ursachen. Oft kommt Stress, Anstrengung und/oder Übermüdung des Auges in Frage. Wenn du sonst keinerlei Beschwerden hast,dann mache dir keine Sorgen deswegen.Sicher gibt sich das bald wieder.


Ich schätze, das kommt wirklich vom Stress... Vielleicht ruhst du dich mal etwas aus und legst ein warmes Tuch über die Augen ;-)

Danke für eure Antworten.... Ich bin auch nicht derjenige der sich Gedanken über sowas macht... Aber so ein Restgedanke bleibt immer ;)

schön, dass Du sonst keine Beschwerden hast.

Kneife das Auge einfach nicht zu und gut ist es.

Entscheidung über Leben und Tod...

Ich habe ein Problem.
Ich weiß nicht wie ich entscheiden soll/kann über das Leben meiner Katze.

Bei ihr wurde vor einigen Wochen ein Tumor (bösartig) festgestellt (Lunge).
Inzwischen hat sie stark abgenommen.
Ihr linkes Auge funktioniert auch nicht mehr richtig.
Sie frisst kaum noch...inzwischen reagiert sie auch abweisend...

Im Gegenzug kommt sie aber her und schmust, will gestreichelt werden und schnurrt.
Ich merke nichts davon, dass sie Schmerzen hat ....

Aber dann beobachte ich sie wieder in ihrem Korb....
Sie hat die Augen zu ... atmet etwas ruckartig und - zack - zuckt zusammen.
Aber ich kann nicht beurteilen ob das mit dem Tumor zusammenhängt oder
ob sie schläft (da die Katzen ja auch gern mal im Schlaf zucken).

Dann liege ich neben ihr und stelle mir die Frage,
ob es ihr soweit noch gut geht...oder ob es besser für sie wäre,
wenn wir sie "einschlafen" lassen.

Ich weiß es einfach nicht und habe Angst eine falsche Entscheidung zu treffen.
Lasse ich sie leben und lass sie somit evtl ersticken oder lass ich sie einschläfern und nehme ihr aber noch ihre letzten Stunden/Tage/Wochen.... die sie noch "schön" leben könnte....

Letztes Jahr starb mein Kater (17)...
Bei ihm war es einfach das Alter...
Er lag nur noch rum, nahm ab, fraß nichts aber war glücklich und beschwerte sich nicht.
Bei ihm stellte sich mir nie die Frage, ob es besser wäre ihn einschläfern zu lassen,
da er einfach nichts hatte.
Ich erlebte seine letzten Stunden/Minuten und war dabei als er sein letztes "Miau" von sich gab.

Doch jetzt weiß ich einfach nicht was ich tun soll...

Habt ihr einen Rat für mich?
Wie habt ihr sowas entschieden?

...zur Frage

Pferd Headshaking

Hallo

Ich habe seit 3 Jahren eine Stute (sie ist nun 6). Die Symptome begannen vor ca 2 jahren ganz leicht. Anfangs dachte ich dass es eine Art Widersetzlichkeit ist und habe es auf ihre Pubertät geschoben.. jedenfalls hat sie begonnen, sich selbst dadurch weh zu tun, indem sie einmal ihren Kopf beim Reiten gegen die Bande gehauen hat, sie wird bald 7, die Pubertät geht zuende und sie ist auch vom Charakter so überhaupt nicht das Pferd, das seinen Reiter ärgern will.. deswegen habe ich mich mal im Internet schlau gemacht und ziemlich viel deutet auf Headshaking hin.. Ich bin mir aber nicht ganz sicher und will den Tierarzt nicht kommen lassen, wenn es nicht notwendig ist, da ich (15) die Kosten niemals tragen könnte und meine Mutter momentan auch nicht, da wir seit 2 Jahren ungefähr ziemliche finanzielle (privatliche und viel zu komplizierte um sie zu erklären) Probleme haben... trotzdem abe ich Gewissensbisse bei dem Gedanken, das mein Pferdchen schon viel zu lange Schmerzen hat.. :(

ich versuche mal ihr Verhalten zu beschreiben:

Als es begann, war es meist nur ein bisschen Zucken mit den Ohren, oder sie hat mal den Kopf plötzlich hochgezogen und mir dabei die Zügel weggerissen. Mittlerweile ist es ziemlich stark geworden. Es passiert nur beim Dressur reiten (Springen und Ausreiten passiert es nie oder sie zuckt nur einmal mit den ohren und das wars, im Stall/Weide/Paddock/freilaufen gar nichts). Beim Warmreiten passiert nichts, sie ist ganz normal, begibt sich schnell in Dehnungshaltung, ist fleißig wie immer. Wenn ich dann antrabe, sie leichttrabe (oder auch aussitze) beginnt es mit zucken der Ohren, sie beißt sich auf dem linken Zügel fest (lässt auch die ganze Stunde kaum noch los, auch nicht bei Viel Stellung/biegung und stellt sic von selber nach rechts), sie zuckt mit dem kopf ruckartig wie bei einem Stromchlag, schüttelt den Kopf. Dann reisst sioe plötzlich den Kopf mit aller gewalt nach links teilweise so stark, dass wenn ich die zügel locker lasse, sie selbst eine linksvolte läuft. Manchmal woird es nach 5-10 Minuten besser, dann läuft sie richtig gut, die ganze Stunde durch. Manchmal hört es erst auf, kommt dann nochmal wieder und manchmal zieht es sich wie ein faden durch die ganze stunde und an reiten ist dann kaum noch zu denken. Es passiert mit und Ohne Sonne, in der Halle und auf dem Platz. Sie geht bei einer schweren Attacke kaum noch vorwärts, normal ist sie aber sehr fleißig. Auch wenn das Schütteln wieder aufhört, bleibt jedoch der druck auf dem linken zügel immer da und lässt sich nur an guten tagen durch viel nachgeben lockern. Lässt man bei einer Attacke die Zügel länger ist es schlimmer, als wenn man versucht konzetriert weiter zu arbeiten.

Habe auch schon nach Ursachen im Internet gesucht, wobei ich Herpes(wegen Impfung) und Sonnenallergie (weil sie es auch in der dunklen halle macht) fast ausschließen kann.

Wenn ich meine Mutter darauf anspreche meint sie, dass ich bestimmt übertreibe und will es nicht wahr haben

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?