Wie du schon selbst sagst, bei manchen Medikamenten kommen die Nebenwirkungen vorwiegend anfangs zum Tragen, legen sich dann aber auch wieder. Dazu gehören auch vergrößerte Pupillen. Ich bin allerdings der Meinung, dass kein Antidepressivum Nebenwirkungen verursachen darf, die nur schwer zu ertragten sind. Auch nicht zu Anfang der Einnahme.Mir wurde auch einmal eines verschrieben, von dem ich so neben der Spur war, dass ich meinen Alltag gar nicht mewhr bewältigen konnte. So bin ich ziemlich schnell wieder zum Neurolgen und wir haben ein anderes Mittel versucht, bei dem es dann auch nicht zu heftigen BEgleiterscheinugen kam.

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Wenn sie sich wirklich nicht verbrannt hat, wäre eine Pilzerkrankung möglich. Diese kann nämlich die Erscheinung, wie auf dem Bild zu sehen, zeigen. Gehe mit ihr zum Hautarzt. Er wird dann wahrscheinlich einen Abstrich der Stelle vornehmen und daraufhin untersuchen.

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Beim Lesen kam mir sofort der Gedanke: Bindehautentzündung. Vielleicht hat sich auch der Augeninnendruck nach dem Arztbesuch noch erhöht. Vom Sport würde ich nun erst mal absehen und du solltest auch den Augenarzt noch einmal aufsuchen.

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Nein, eine Untersuchung im Rahmen einer "normalen" Blutabnahme ist nicht dazu geeignet HIV nachzuweisen. Ausserdem geschieht das eh nicht ohne deine Zustimmung. Bei der Blutuntersuchung werden die roten und weißen Blutkörperchen untersucht, was keinen Aufschluss über das Immundefizienz-Virus geben kann.

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Bei einem Freund wurde das kürzlich gemacht. Ich meine, er hatte 9mWochen einen Krankenschein, vielleicht auch weil er beruflich mit dem Auto unterwegs ist. Wenn ich mich recht erinnere, konnte er sich nach ca. 6 Wochen wieder einigermaßen mit einer Stützschiene fortbewegen. Alles natürlich einhergehend mit Physiotherapie.

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Weitere Infos findest du hier:

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/gibt-es-noch-mutter--kind-kuren

Du solltest dich allerdings vorweg informieren, ob es Betreuungsmöglichkeiten für dein Kind gibt wenn du z.B. Anwendungen hast.

Ich habe von einer Mutter gelesen, die mit ihrem 2 jährigen Kind so eine Kur gemacht hat und wegen fehlender Betreuungsmöglichkeit an keiner einzigen Therapie/ Anwendung teilnehmen konnte.

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Der Nutzen spezieller Diabetiker-Lebensmittel ist gleich null, sagen Experten: Nun wurde das Aus für diese Waren auf den Weg gebracht. Der Ausschuss des Bundesrats für Agrarpolitik und Verbraucherschutz hat nun mit 16:0 Stimmen die „Sechzehnte Verordnung zur Änderung der Diätverordnung“ beschlossen. Dass der Gesundheitsausschuss des Bundesrats und das Plenum am 24. September der Entscheidung folgen werden, gilt als sicher. Dahinter verbirgt sich für Diabetiker, aber vor allem für Unternehmen eine einschneidende Veränderung.

Schließlich machen sie bisher rund eine halbe Milliarde Euro Umsatz im Jahr mit solchen Produkten. In Deutschland leiden mehr als sechs Millionen Menschen an der Zuckerkrankheit. Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft haben die Produkte aber kaum Vorteile. (http://www.welt.de/gesundheit/article9438136/Diabetiker-Lebensmittel-verschwinden-vom-Markt.html)

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