Hallo, ich bin kein Arzt und keine Frau, aber vermute mal: Deine Freundin empfiehlt das nicht aus medizinischen, sondern aus geschmacklichen (ästhetishen) Gründen. Obwohl ich ein Mann bin, habe ich Fußpflege seit wenigen Jahren für mich entdeckt. Hornhaut ist sicher eine sinnvolle Reaktion der Natur für Menschen, die viel barfuß unterwegs sind, aber sie sieht manchmal nicht besonders appetitlich aus, besonders, wenn sie platzt oder runterhängende Partien entwickelt. Naja, wer sieht das schon?

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Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich war in Deutschland bei der Bundeswehr und kann mich nicht daran erinnern, dass es so war. Ich weiß nicht mal mehr, ob wir kurz die Hose runter lassen mussten. Bei einer richtigen Prostata-Untersuchung jedenfalls müsstest du dich seitlich hinlegen wie bei der "stabilen Seitenlage", der Arzt würde dir in den After ein Ultraschall-Messgerät einführen und alles am Monitor beobachten. So etwas kostet pro Untersuchung beim Urologen jedenfalls in D ca. 700 Euro. Viel zu teuer für Soldaten.

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Zittern an Armen und Beinen im Bett ließ mich 2004 aufschrecken und zum Herzspezialisten fahren, der schrieb: Es lässt an Vorhofflimmern denken. Lass´ lieber einmal zuviel dein Herz untersuchen!

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Übrigens: Hier der Link, wo die Meldung stand: http://www.t-online.de/lifestyle/sexualitaet/id_63729214/testosteron-so-foerdert-sport-den-testosteron-wert-.html

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Da auch ich schon tierische Schmerzen an der Hüfte hatte und sich im Nachhinein zeigt, dass es entzündungsbedingt war und durch Einnahme von "Wobenzym N" behoben werden konnte, möchte ich dieses Mittel (schmerz- und entzündungshemmend, natürlich, keine Chemie, nur ein wenig blutverdünnend) unbedingt empfehlen. Was mir zusätzlich half, sind VIgantoletten und Sonne auf der Haut zur Vitamin-D-Bildung (Vitamin D braucht der Körper, um z.B. Calzium zum Knochen transportieren zu können). Weniger Weißmehl, weniger Alkohol und genügend Bewegung sind auch wichtig. Aber mit Wobenzym wurde die Mikrozirkulation des Blutes gefördert, - gegen die Aussage des operierenden Professors, der mich schon auf dem OP-Tisch hatte, war ich ohne OP nach drei Monaten beschwerdefrei. Gute Besserung!

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Meine OP: 7.4.2011 in Bad Neustadt/Saale. Diagnose: Aortenaneurysma an der aorta ascendens von der Wurzel bis zum Bogen. Durchmesser 5, 4 cm. Dieses Stück wurde komplett durch eine Rohrprothese ersetzt. Bei der OP wurde die Aortenklappe rekonstruiert aus Material des Herzbeutels, das der Operateur zurechtschnitt und annähte. Es besteht die Hoffnung, dass ich deshalb nicht wieder operiert werden muss, aber es fehlt der Medizin noch die Langzeiterfahrung bezüglich der Haltbarkeit rekonstruierter Aortenklappen. Ich war nach einigen Monaten wieder recht gut genesen - körperlich, kräftemäßig. Doch leider hatte ich die Stimme verloren, die ich aber heute dank vieler Logopädiestunden und einiger HNO-Eingriffe wieder habe. Nur Mut!!!

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