schmerzen in der Hüfte,Steißein und das rechte Bein

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5 Antworten

Hat schon jemand an rheumatische Erkrankung gedacht? Morbus Bechterew könnte eine Möglichkeit sein. Vielleicht hilft dir aber auch die LNB Schmerztherapie, lief letztens in Stern TV 22.5.

Aus orthopädischer Sicht würden mir in deinem Fall spontan ein chronischer Beckenschiefstand (z.B. durch Blockade der Iliosakralgelenke oder eine Beinlängendifferenz) oder eine Fraktur des Steißbeins einfallen. Letzteres kann bei einem Bruch nach vorne "abknicken" und verursacht dann oft über einen langen Zeitraum Beschwerden beim Gehen, Stehen oder Liegen.

Daneben könnte bei dir aber auch eine Fehlstellung der Hüftgelenke vorliegen, die man im Röntgen aber normalerweise gut erkennen kann.

Hey Hast du mal darüber nachgedacht, einen Neurologen oder Rheumatologen aufzusuchen? Dahinter können nämlich auch solche Erkranknungen wie MS, Kollagenosen oder Sonstiges stecken. Liebe Grüße

danke ich werde mich mal informieren.Liebe Grüße

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Da auch ich schon tierische Schmerzen an der Hüfte hatte und sich im Nachhinein zeigt, dass es entzündungsbedingt war und durch Einnahme von "Wobenzym N" behoben werden konnte, möchte ich dieses Mittel (schmerz- und entzündungshemmend, natürlich, keine Chemie, nur ein wenig blutverdünnend) unbedingt empfehlen. Was mir zusätzlich half, sind VIgantoletten und Sonne auf der Haut zur Vitamin-D-Bildung (Vitamin D braucht der Körper, um z.B. Calzium zum Knochen transportieren zu können). Weniger Weißmehl, weniger Alkohol und genügend Bewegung sind auch wichtig. Aber mit Wobenzym wurde die Mikrozirkulation des Blutes gefördert, - gegen die Aussage des operierenden Professors, der mich schon auf dem OP-Tisch hatte, war ich ohne OP nach drei Monaten beschwerdefrei. Gute Besserung!

Chiropraktiker, Osteopath und auf jeden Fall Gymnastik.

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