Sie wären nicht der erste, der hier ein Foto vom besten Stück postet. Also bitte...

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Der bindegewebige Ring der Bandscheibe zwischen dem 4. und 5. Lendenwirbelkörper ist linksseitig eingerissen und der gallertartige Kern der Bandscheibe hat sich gering in den knöchernden Kanal geschoben, durch den die Nervenfasern ziehen. Er berührt die Hülle dieser Fasern und engt den Kanal mäßig ein. Der Volksmund nennt diesen Zustand schlicht "Bandscheibe!" oder "Bandscheibenvorfall" oder manchmal eben auch nur "Rücken!" ;-)

Eine Etage darunter ist es weniger ausgeprägt und eher mittig (leicht nach links).

Sie hatten vermutlichen einen Bruch des 11. Brustwirbels mit entsprechenden Anpassungsreaktionen des Knorpel-Knochengewebes drumherum, die sich zusammen mit der darunterliegenden Bandscheibe auch leicht in den Rückenmarkskanal vorwölben.

Abnutzungen der Zwischenwirbelgelenke und des Gelenkes zwischen Kreuzbein und Becken.

Ob das alles irgendeine Konsequenz nach sich zieht, hängt von den Symptomen ab. Die Tatsache, dass man 4 Wochen bis zur Befundbesprechung warten will, ist eher ein Zeichen, dass man die Prognose als günstig einstuft ;-))

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Wenn das so wäre, dann müsste man ja konsequenterweise bei allen Menschen, die einen Flug antreten wollen, vorher abchecken, ob sie eine Pinealiszyste haben.

Ist Ihnen ein solches Screening bekannt? Mir nicht. Guten Flug ;-)

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Chronische Bronchitis / COPD von Kleinkind an - Angst?

Hallo,

Bei meiner Geburt gab es Komplikationen (Lunge ging nicht richtig auf, dazu Wasser eingeatmet), wurde lange auf der stationär behandelt, Beatmet usw. Die ersten Jahre musste ich immer inhalieren, hatte ein Gerät, dass im Schlaf die Atmung überwacht usw.

Letztlich aber keine bleibenden Beschwerden, war normal belastbar, das einzige was ich mein Leben lang habe ist Husten (also regelmäßig muss ich schleim abhusten).

Meine Eltern sagten meine Lunge wäre völlig gesund, Untersucht wurde es im laufe des Lebens nicht mehr. Mit ca. 20 wurde mal eine LUFU gemacht da mein Arzt meinte die Lunge klingt nach einer Allergie, laut Test hätte ich Asthma. Bei einem Termin beim Lungenarzt (mit mitte 20 ca.) hieß es am Ende: „alles gut, kein chronischer Lungenschaden“. Die Frage nach dem angeblichen Asthma blieb unbeantwortet.

Aktuell ist es so, dass ich immer wieder lang anhaltende Infekte habe, auch Erkältung. Ärzte dabei immer wieder sagen ich hätte eine deutliche Bronchitis, nach dem Lunge abören. Meist ist das was man da hört aber normal, das habe ich immer - wenn ich dann Huste und der Schleim weg ist hört man wieder nichts.

Aktuell macht mir das große Angst, da der Begriff COPD immer wieder aufkam. Ich kann immer nur sagen, ich habes von meinen Eltern als "chronische Bronchitis" genannt bekommen.

Gerade weil ich auch beim tief einatmen manchmal das Gefühl habe es ist schwerer bzw. fühlt sich unangenehm an (weiß aber nicht ob es nicht nur muskulär / der Brustkorb ist). Meine Sauerstoffsättigung liegt immer >98%. Sport mache ich länger keinen vorallem wegen der ständigen Infekte, dazu hatte ich eine ganze Weile eine Angststörung .... bisher (zuletzt letztes Jahr) war Sport aber nie ein Problem.

Meine Lunge wurde kürzlich geröngt wegen der anhaltenden Infekte. Laut Radiologe gesunde Lunge, laut Hausärztin soweit alles gut, ein paar ganz leichte Veränderungen die entweder Schleim oder kleine Narben sein könnten.

 

Kann das eine COPD sein? Ich kann halt manchmal nicht einschätzen: Bilde ich mir ein schlecht luft zu bekommen, ist es weil ich erkältet bin / infekt habe, ist es meine Angststörung oder doch die Lunge....

Wie kann ich das unterscheiden? Gibt es was, dass auf eine COPD deuten würde, dass ich nicht habe bzw. das ich greifbar machen könnte? Z.B: Sauerstoffsättigung wenn ich gefühlt keine Luft bekomme, etc.?

Danke für Tipps!

(Termin beim Lungenarzt habe ich - aber erst in 4 Monaten, bis dahin lebe ich wohl mit Angst)

 

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Machen Sie sich nicht verrückt.

Jahrgang 88? Dann sind Sie jetzt Anfang 30. Die Diagnose einer COPD wird i.d.R. erst nach dem 40 Lebensjahr gestellt.

Die Diagnosestellung ist einfach: Es reicht eine Spirometrie und eine ausführliche Anamnese. Ein Spirometriegerät haben bereits viele Hausärzte.

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Es gibt in unserer Haut sogenannte "Spaltlinien", also eine Ausrichtung der Kollagenfasern in der Haut. Wenn man parallel zu diesen Linien schneidet, dann klafft eine Wunde nicht (Chirurgen beachten das beim Hautschnitt). Schneidet man quer zu den Spaltlinien, dann sie es so aus wie bei Ihnen.

Man hätte das frühzeitig adaptieren müssen, aber dafür ist es jetzt zu spät.

Wenn das kosmetisch besser werden soll, brauchen Sie einen Arzt, der ein Debridement durchführt und das fachgerecht adaptiert.

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Die Insulinresistenz lässt sich (z.B. beim PCO) vor der Manifestierung eines Diabetes Typ II nachweisen. Den haben Sie ja definiv derzeit (noch) nicht.

Der HOMA Index ist aber auffällig und zeigt die Insulinresistenz. Man würde bei einem Nüchtern BZ von ~100mg/dl ein Insulin von <9mIU/l erwarten.

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Das bedeutet praktisch immer nichts. Er oder sie (Radiologe/iin) muss es halt beschreiben, weil es da ist. Eine CT kann (manchmal) den Befund erklären, aber die Strahlenbelastung einer CT steht bei so einem Befund in keinem Verhältnis zu dem erwarteten diagnostischen und therapeutischen Nutzen.

Wenn Sie keine Beschwerden (mehr) haben, dann vergessen Sie das einfach.

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Bleiben Sie in Bewegung. Wenn keine zusätzlichen Beschwerden außer Rückenschmerzen bestehen, dann brauchen Sie auch nicht zu einem Arzt. Der kann da sowieso nichts machen und schiebt womöglich noch eine unsinnige Diagnostik an (auch ohne "red flags"). Bewegung ist das einzige, was hilft. Unter physiotherapeutischer Anleitung ist gut, wenn Sie keinen Plan haben, was Sie machen sollen. Youtube und Internet sind voll von sinnvollen Übungen. Das ist nicht so daher gesagt, dafür gibt es Studien, die das belegen.

Ibu und Co. lindert den Schmerz - wenn überhaupt - meist nur gering, aber man kann es probieren. Wenn es nichts bringt, dann wieder weglassen.

Die "Alternativmediziner" allesamt konnten auch nicht überzeugen, aber man kann hingehen - sie schaden nicht.

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Ich hatte zum Zeitpunkt der Blutentnahme Lippenherpes, aber das erklärt ja nicht den IgG wert.

Doch, genau das erklärt den IgG-Titer. Unsinnige Untersuchung. Die Durchseuchung ist sowieso extrem hoch und dieser Befund ist weder diagnostisch noch therapeutisch relevant.

Im nächsten Leben werde ich Labormediziner.

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Warum nehme ich nicht ab trotz Schilddrüsenhormonen?

Hallo,

ich bin am verzweifeln.. Ich nehme einfach nichts ab obwohl mein Kalorienverbrauch wesentlich höher sein müsste, als die Kalorienzufuhr. Ich bin m/23 und gehe 2-3 mal die Woche ins Fitnessstudio, dort mache ich aber hauptsächlich Cardio-Training. Wie oben schon erwähnt, habe ich bereits von meinem Hausarzt Schilddrüsenhormone verschrieben bekommen, da ich an einer Schilddrüsenunterfunktion leide, diese nehme ich au bereits seit einigen Jahren regelmäßig (Werte laut Arzt normal). Daheim trinke ich 1 Tasse Kaffee täglich, ansonsten nur Sprudel. Mein üblicher Tagesverlauf beginnt mit einem Brötchen am Morgen, dann ein gesundes Mittagessen (viel Gemüse etc.) und Abends wird hauptsächlich Salat gegessen. Ich weiß nicht was ich noch tun soll.. Mein ausgerechneter Kalorienbedarf laut Internet liegt bei 3000 Kal., ich esse täglich ca. 1500 Kalorien. Wieso nehme ich nicht ab? Ich versuche wirklich auf alles zu achten, viel Wasser trinken, öfters Treppen nehmen statt Aufzug... doch ändern tut sich nichts. Freunde und Kollegen stopfen sich mit Döner, Pommes und co zu und ich habe Abends ein schlechtes Gewissen wenn ich eine Scheibe Schinken zum Blattsalat esse.. Ich bin echt frustriert das sich an der Waage seit Monaten nichts ändert. Was ich noch erwähnen sollte ist, dass ich vor 2 Jahren mal 30kg mit dem gleichen Plan abgenommen habe, nun wollte ich erneut 10-15 kg abnehmen. Doch die Waage tendiert nach oben, nicht nach unten. Für Anregungen, Tipps etc. wäre ich sehr dankbar.

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Ihre Herangehensweise ist eigentlich völlig korrekt.

Rechnen Sie die tatsächlich zugeführten Kalorien nochmal durch. Wenn es da Unsicherheiten gibt, dann greifen testweise für ein paar Tage am Stück auf definierte "Astronautenkost" als einzige Kalorienquelle zurück, dass Sie eine objektivierbare Zufuhr haben. Dann muss es eigentlich funktionieren. Wie haben Sie Ihren Bedarf errechnet? Sie müssen da natürlich vom Zielgewicht ausgehen.

Wie ist der TSH-Wert derzeit?

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Eine Sepsis entwickelt sich so gut wie nie aus einer Bagatellverletzung am Finger, und schon gar nicht unbemerkt.

Sie brauchen eine fokale Infektion von der aus Erreger (Bakterien/Pilze) ständig in den systemischen Kreislauf eindringen und dort eine generalisierte Antwort des Immunsystems hervorrufen. Eine kleine Schnittwunde am Finger, die harmlos aussieht, reicht dazu nicht aus.

Man kann einen Fall konstruieren, bei dem der Ausgangspunkt ein kleine Wunde ist, aus dem sich ein Abszess und eine Sepsis entwickeln - man findet so etwas gelegentlich bei i.v. Drogenkonsum mit verunreinigtem Spritzbesteck. Wenn man aber den Lokalbefund im Auge behält und regelrecht therapiert, dann kommt es nicht zur Ausbreitung.

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Der Gast hat die entscheidenden Gegenfragen gestellt, um das Risiko einer Übertragung von HIV einzuschätzen. Aus der Information in der Fragestellung geht das nicht hervor. Sie haben die Fragen nicht beantwortet. Dann kann man Ihnen auch keine Einschätzung zum individuellen Risiko in Ihrem Fall mitteilen.

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Natürlich kann man mehr machen, als einen Betablocker geben, aber bei der Harmlosigkeit des Befundes sollte man sich das sehr gut überlegen.

Ärztliche Hilfe kann auch darin bestehen, dem Patienten die "Harmlosigkeit" einer Störung zu erklären. Das ist in Ihrem Fall vielleicht nicht so gut gelungen, denn Sie fühlen sich nicht ernst genommen und das ist in jedem Fall ein unglückliches Ergebnis eines Arztgespräches.

Das Auftreten solcher Extraschläge hat bei einem sonst gesunden Herzen keine prognostische Bedeutung, das bedeutet, dass diese Extraschläge nicht Ihre Lebenszeit verkürzen. Sie werden auch nicht schlimmer und es entstehen auch keine gefährlicheren Rhythmusstörungen aus ihnen.

Das Problem ist, dass Sie diese Extraschläge spüren. Die meisten Menschen haben diese Extraschläge ebenfalls, aber sie spüren sie eben nicht. Alles was man jetzt gegen diese Extraschläge unternimmt (angefangen vom Betablocker über andere Antiarrhythmika bis hin zur Ablation) muss man vor dem Hintergrund betrachten, dass sie eigentlich harmlos (aber lästig) sind. In dem Moment, wo eine Maßnahme gegen die Extraschläge gefährlicher ist als die Extraschläge selbst, kann man Ihnen eigentlich nicht mehr dazu raten. Es ist eine Abwägung zwischen Ihrem Leidensdruck und den Risiken, die die Therapie selbst mit sich bringt.

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Sie "kleben" an den Fragen bezüglich der Übertragbarkeit von venerischen Erkrankungen und man wird den Eindruck nicht los, dass es um etwas ganz anderes geht.

Der von Ihnen angedeutet Übertragungsweg ist zwar theoretisch denkbar, kommt aber sicher in der Praxis so gut wie nie vor. Hepatitis B würde mir einfallen als ein Virus mit hoher Infektiösität für das solche Übertragungen in Einzelfällen (hier meistens Blut über nicht ganz intakte Haut) beschrieben ist. Für die meisten anderen Erkrankungen ist dieser Infektionsweg nicht möglich.

Ihr reales Risiko, sich infiziert zu haben, geht gegen "0", da ja noch nicht einmal gesichert ist, dass der Mann kontagiös war/ist.

Wollen Sie uns erzählen, warum Ihre Fragen alle gleich aufgebaut sind? Sie schildern stets eine sexuelle Handlung mit einem Ihnen offenbar unvertrauten Mann und fragen danach, wie wahrscheinlich die Übertragung einer STD ist. Wenn Sie wirklich Angst hätten, dann könnten Sie es doch einfach lassen oder zumindest auf safer sex Praktiken ausweichen. Ist es vielleicht vielmehr so, dass die Angst im Nachhinein als Ausdruck eines inneren Konfliktes auftaucht, da Sie selbst ein Problem mit dem Sex an sich haben?

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Die Werte sind ok, es ergibt sich daraus kein Hinweis auf eine Hashimotothyreoiditis. Dafür würde man erwarten, dass zumindest der TSH-Wert erhöht ist (latent).

Die Symptome einer Hashimotothyreoiditis sind so unspezifisch, dass der Verdacht immer sehr rasch aufkommt, weil praktisch jeder etwas aus dem Symptomenkatalog bei sich entdecken kann. Man geht davon aus, dass erst die manifeste Hypothyreose (oder in der Frühphase auch manchmal Hyperthyreose) Beschwerden macht.

Wohin wollen Sie denn überwiesen werden?

Und nein, das Verhältnis FT3 zu FT4 spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.

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Ok, die Ferien sind vorbei. Ist hart, aber muss man durch.

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Wie sind Ultraschall und MRT bei Verdacht auf Eierstockkrebs?

Hallo ihr Lieben.

Ich entschuldige mich schonmal, für den Roman.

Ich hab ja nun schon seit gut 9 Monaten jeden Tag Unterleibsschmerzen .

Die meiste Zeit befindet sich der Schmerz im rechten Unterbauch/Leistengegend.

Seit einigen Tagen ist es aber so, das der Schmerz auch in die linke Seite zieht.

Es ist teils ein stechender, teils ein ziehender Schmerz.

Ich bin mit meinen Beschwerden selbstverständlich schon beim Arzt und Gynäkologen gewesen. 

Mein Hausarzt geht von Verspannungen im Körper aus. Mein Gynäkologe konnte bei den Untersuchungen (vagina Ultraschall) nichts feststellen bis auf eine Veränderung der Zellen beim Pap Abstrich.

Ich war im letzten 3/4 Jahr auch noch bei 2 anderen Gynäkologen um mir eine Zweitmeinung einzuholen. Auch dort wurde per Vaginal US nichts entdeckt.

Wie sicher sind diese US Untersuchungen?

Mein momentan behandelnder Gynäkologe hat mir eine Überweisung zu einer Bauchspiegelung gegeben, welche ich voraussichtlich am 6.9. habe, weil er den Verdacht Endomitriose hegt.

Zu meinen weiteren Symptomen die ich im Moment so habe, gehören Rückenschmerzen im LWS Bereich und entlang der ganzen Wirbelsäule, Starke Regelschmerzen, schmerzen beim Geschlechtsverkehr (bereits seit gut 1 1/2 Jahren), ich habe keine Vergrößerung des Bauchumfangs bemerken können, habe keine Zwischenblutungen, die letzten Tage muss ich vermehrt Wasser lassen und meine Verdauung spielt auch verrückt. Hab oft starke Darmkrämpfe die mit Durchfall oder Verstopfung einhergehen.

Ich habe die letzten Monate auch vermehrt im Krankenhaus verbracht, aufgrund der Beschwerden. Dort wurde eine Darm- und Magenspieglung gemacht. Beides ohne Befund bis auf die Diagnose Reizdarm.

Ein MRT ubd Röntgen vom Becken wurde auch gemacht im Juni. Ohne Kontrastmittel. Auch hier wieder ohne Befund.

Ich hab in den letzten Monaten eine, sagen wir es mal „dezente“ Hypochondrie entwickelt. Das macht mich selbst verrückt. Alles muss sofort im Internet gegoogelt werden.

Meint ihr man hätte im MRT und in den ganzen US Untersuchungen , nach dem Zeitraum den ich jetzt schon Schmerzen habe, etwas gesehen? Ich hab echt Angst das vielleicht etwas übersehen wird.

Würde man in der Bauchspiegelung ESK sehen?

Ich bin übrigens fast 30, Kinderlos, verhüte nicht Hormonell und Krebs ist bei uns in der Familie nicht bekannt.

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Von einer "dezenten" Hypochondrie kann hier nicht mehr die Rede sein.

Die Ursache Ihrer Beschwerden ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht somatisch oder - wie beim Reizdarm - bislang unbekannter Natur (aber prognostisch günstig).

Es liegt eine umfangreiche Bildgebung ohne ein entsprechendes Korrelat für Ihrer Beschwerden vor. Die Untersuchungsverfahren haben für ernstzunehmende somatische Erkrankungen in ihrer Kombination eine fast 100%ige Sensitivität. Ein Ovarialkarzinom bleibt nicht über eine Dauer von 9 Monaten "unsichtbar" - so etwas gibt es nicht. Vergessen Sie das.

Die Laparoskopie/Pelviskopie ist vermutlich übers Ziel hinausgeschossen, aber solange Sie Unzufriedenheit mit den vorliegenden Untersuchungsergebnissen signalisieren, solange werden Ihnen Ärzte weitere (invasive) Untersuchungen anbieten.

Ihre Beschwerden sind ja bereits zum Großteil durch die Diagnose eines "Reizdarmsyndromes" erklärt. Suchen Sie nicht weiter, oder öffnen Sie sich auch für eine psychosomatische Ursache der Beschwerden.

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Das Vorgehen der Arzthelferin war hygienisch nicht korrekt.

Dennoch ist das Risiko, dass sich am Ort der Punktion eine Infektion entwickelt statistisch eher gering. Das Rot-Blaue an der Einstichstelle ist ein kleines Hämatom, das kann bei Druck auch etwas weh tun, ist aber harmlos.

Beobachten Sie die Stelle weiter. Sollte sich eine Rötung, Schwellung und Überwärmung ergeben, so zeigen Sie die Stelle einem Arzt. Auch dann liegt aber keine "Blutvergiftung" vor.

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Das ist eine latente oder manifeste Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion). Mit Ihren Symptomen wäre das auch vereinbar.

Den Unterschied machen die Werte der Schilddrüsenhormone FT4 und FT3. Schauen Sie nach, ob die mitbestimmt wurden. Sind sie normal, so haben Sie "nur " eine latente Hyperthyreose. Das macht i.d.R. nur wenig bis keine Symptome.

Alles keine Katastrophe, kein Grund zur Panik, lässt sich heute alles gut behandeln.

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