Kennt sich jemand mit personlichkeitsstörung aus?

Hallo mein Name ist jenny und ich habe ein anliegen wo mir hier eventuell jemand helfen kann.

Wir leben in einem 30 Einwohner dorf. Ein Nachbar von uns hat eine Tochter (ü35) die wie er sagt rine personlichkeitsstörung hat. 

Mehr wissen wir von ihm nicht. 

Nun ist ea so das die Dame einfach auf die Grundstücke von allen geht auch bei uns. 

Sie füttert Tiere, bei einer Nachbarin hat sie sich ins Ferienhaus einquatiert und alle Schlüssel und das Halsband des Hundes gestohlen. 

Wir waren zuständig auf das Nachbar Grundstück aufzupassen. 

Als wir nach hause gekommen sind merkten wir das dort jemand ist (musik lief im Gartenhaus und Tor stand auf)

Ich bin rüber und die Dame um die es geht war dort. Als ich sie gebeten habe umgehend das Grundstück zu verlassen meinte sie sie sei von der Polizei, es sei ihre Villa, ihr Revier und sie hat den Auftrag die Katzen zu füttern. 

Nach mehrmaliger aufforderung ging sie sagte aber immer wieder das sie mich verhaftet und von der Polizei ist. Bei uns auf dem Grundstück war sie auch da die Schuppen auf waren. Wir haben mit dem vater geredet das dies so nicht geht. Er sagte er bringt sie wieder in eine Klinik ( von wo sie vor ca 2 Monaten kam) nun war sie 3 Tage nicht zu sehen und ist jetzt aber wieder da.

Sie war wieder bei uns aber bevor sie aufs Grundstück kam habe ich gleich gesagt aie soll gehen. 

Wir wissen nicht was sie hat. Sie trägt immer Kapuze. Manche winkt sie freundlich. Andere Tage hat man Angst vor ihrem Blick. 

Ich weiss nicht ob sie gefährlich ist. Ich habe Kinder und fühle mich zurzeit zuhause sehr unwohl. 

Weiss von euch vielleicht jemand anhand der beschriebenen Situationen was für eine Störung die Dame haben kann? Ob dies gefährlich werden kann? Und vorallem wie wir mit der Situation umgehen sollen? 

Sie ist auch nicht entmündigt aber viel mehr bekommen wir aus ihrem Vater nicht raus. 

Liebe Grüße 

...zur Frage

Unter Persönlichkeitsstörungen fasst man eine Gruppe von Erkrankungen mit z.T. ganz unterschiedlicher Symptomatik zusammen, bei denen die Betroffenen eine Störung oder Unausgeglichenheit verschiedener psychischer Funktionen (Affekt, Antrieb, Impulskontrolle und auch Wahrnehmung und Denken) haben. Je nach Ausprägung, welche Symptomatik vorherrschend ist, benennt man verschiedene Spezifische Störungen (paranoide Persönlichkeitsstörung, histrionische Persönlichkeitsstörung, schizoide Persönlichkeitsstörung,...), wobei auch Mischbilder vorkommen und zusätzlich andere weitere psychische Erkrankungen dazukommen können. Die wohl bekannteste (ohne das die meisten Menschen genauer erklären könnten, was das ist...) Persönlichkeitsstörung ist die emotional instabile Persönlichkeitsstörung, die allgemein als "Borderline"-Störung bezeichnet wird.

Die Erkrankungen sind keine Psychosen und auch nicht Ausdruck einer organischen Erkrankung.

Aus der Ferne ist es nicht möglich das genauer einzugrenzen.

Ebensowenig kann man hier sagen, ob von beschriebene Person für Sie oder Ihre Kinder eine Gefahr ausgeht. Selbstgefährdendes Verhalten oder auch suizidale Handlungen kommen bei Persönlichkeitsstörungen vor. Bei mangelnder Impulskontrolle ist auch Aggression gegen Dritte denkbar.

...zur Antwort

Schmeißen Sie das Ding in Müll. Oder tauschen Sie es gegen etwas Sinnvolles um: ein Fieberthermometer zum Beispiel. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen das Device hilft, ist wesentlich geringer als die, dass es Sie zusätzlich verunsichert.

...zur Antwort

Die Diagnosen allein erklären die Trinkmengenbeschränkung nicht. Vermutlich haben sie infolge des Herzinfarktes eine Herzinsuffizienz entwickelt, bei der eine Trinkmengenbeschränkung sinnvoll sein kann.

Bei der zuerwartenden Hitze können Sie etwas großzügiger mit der Flüssigkeitszufuhr sein. Eine konkrete Mengenangabe kann ihnen nur jemand sagen, der mehr Information hat.

...zur Antwort

Das ist korrekt, was Sie sich gemerkt haben.

Kreon und Co. werden aus Pankreasgewebe vom Schwein extrahiert und dabei ist es natürlich denkbar, dass neben den gewünschten Enzymen auch tierische Elastase in kleinen Mengen im Präparat auftauchen.

Der monoklonale Antikörper im Testkit ist aber spezifisch für die menschliche Elastase I und reagiert nicht mit tierischen Elastasen.

...zur Antwort

Da sollte ein Arzt oder eine erfahrene Wundschwester/-pfleger mit einbezogen werden und auch dann wird es schwierig, das zur Abheilung zu bringen (wegen der pAVK). Leider kann so etwas mal Ausgangspunkt für weitere Amputationen sein.

...zur Antwort

Wie der Knochen heißt, können Sie auf online Anatomieatlanten recherchieren. Sie sind dann aber auch nicht schlauer.

Ein Knochen (wenn er nicht gerade gebrochen ist) knirscht nicht, macht keine Atemnot, Verspannung und auch keine Panikattacken. Bei diesem Symptomenkomplex würde ich eher an das große weiche Organ denken, dass von diesen Knochen eingeschlossen wird...;-)

...zur Antwort

Es ist eine Frage der Dynamik des Verschlussgeschehens.

Ein plötzlicher Verschluss einer der beiden Halsschlagadern kann durch die physiologischen Kollateralen (A. carotis interna der Gegenseite und Aa. vertebrales) in der Regel nicht kompensiert werden und es kommt zum Bild eines akuten Schlaganfalls.

Kommt es zur Bildung einer (meist arteriosklerotisch bedingten) Verengung einer Schlagader, die im Laufe der Jahre langsam aber stetig zunimmt und zuletzt ganz zu geht, so kann dieser Verschluss klinisch unbemerkt bleiben. Die Kollateralen können die Versorgung dann dauerhaft gewährleisten. Es gibt Einzelfälle,in denen nur noch eine einzige der vier hirnversorgenden Arterien offen war, ohne dass die Patienten neurologische Störungen haben.

...zur Antwort

Der bindegewebige Ring der Bandscheibe zwischen dem 4. und 5. Lendenwirbelkörper ist linksseitig eingerissen und der gallertartige Kern der Bandscheibe hat sich gering in den knöchernden Kanal geschoben, durch den die Nervenfasern ziehen. Er berührt die Hülle dieser Fasern und engt den Kanal mäßig ein. Der Volksmund nennt diesen Zustand schlicht "Bandscheibe!" oder "Bandscheibenvorfall" oder manchmal eben auch nur "Rücken!" ;-)

Eine Etage darunter ist es weniger ausgeprägt und eher mittig (leicht nach links).

Sie hatten vermutlichen einen Bruch des 11. Brustwirbels mit entsprechenden Anpassungsreaktionen des Knorpel-Knochengewebes drumherum, die sich zusammen mit der darunterliegenden Bandscheibe auch leicht in den Rückenmarkskanal vorwölben.

Abnutzungen der Zwischenwirbelgelenke und des Gelenkes zwischen Kreuzbein und Becken.

Ob das alles irgendeine Konsequenz nach sich zieht, hängt von den Symptomen ab. Die Tatsache, dass man 4 Wochen bis zur Befundbesprechung warten will, ist eher ein Zeichen, dass man die Prognose als günstig einstuft ;-))

...zur Antwort

Wenn das so wäre, dann müsste man ja konsequenterweise bei allen Menschen, die einen Flug antreten wollen, vorher abchecken, ob sie eine Pinealiszyste haben.

Ist Ihnen ein solches Screening bekannt? Mir nicht. Guten Flug ;-)

...zur Antwort

Chronische Bronchitis / COPD von Kleinkind an - Angst?

Hallo,

Bei meiner Geburt gab es Komplikationen (Lunge ging nicht richtig auf, dazu Wasser eingeatmet), wurde lange auf der stationär behandelt, Beatmet usw. Die ersten Jahre musste ich immer inhalieren, hatte ein Gerät, dass im Schlaf die Atmung überwacht usw.

Letztlich aber keine bleibenden Beschwerden, war normal belastbar, das einzige was ich mein Leben lang habe ist Husten (also regelmäßig muss ich schleim abhusten).

Meine Eltern sagten meine Lunge wäre völlig gesund, Untersucht wurde es im laufe des Lebens nicht mehr. Mit ca. 20 wurde mal eine LUFU gemacht da mein Arzt meinte die Lunge klingt nach einer Allergie, laut Test hätte ich Asthma. Bei einem Termin beim Lungenarzt (mit mitte 20 ca.) hieß es am Ende: „alles gut, kein chronischer Lungenschaden“. Die Frage nach dem angeblichen Asthma blieb unbeantwortet.

Aktuell ist es so, dass ich immer wieder lang anhaltende Infekte habe, auch Erkältung. Ärzte dabei immer wieder sagen ich hätte eine deutliche Bronchitis, nach dem Lunge abören. Meist ist das was man da hört aber normal, das habe ich immer - wenn ich dann Huste und der Schleim weg ist hört man wieder nichts.

Aktuell macht mir das große Angst, da der Begriff COPD immer wieder aufkam. Ich kann immer nur sagen, ich habes von meinen Eltern als "chronische Bronchitis" genannt bekommen.

Gerade weil ich auch beim tief einatmen manchmal das Gefühl habe es ist schwerer bzw. fühlt sich unangenehm an (weiß aber nicht ob es nicht nur muskulär / der Brustkorb ist). Meine Sauerstoffsättigung liegt immer >98%. Sport mache ich länger keinen vorallem wegen der ständigen Infekte, dazu hatte ich eine ganze Weile eine Angststörung .... bisher (zuletzt letztes Jahr) war Sport aber nie ein Problem.

Meine Lunge wurde kürzlich geröngt wegen der anhaltenden Infekte. Laut Radiologe gesunde Lunge, laut Hausärztin soweit alles gut, ein paar ganz leichte Veränderungen die entweder Schleim oder kleine Narben sein könnten.

 

Kann das eine COPD sein? Ich kann halt manchmal nicht einschätzen: Bilde ich mir ein schlecht luft zu bekommen, ist es weil ich erkältet bin / infekt habe, ist es meine Angststörung oder doch die Lunge....

Wie kann ich das unterscheiden? Gibt es was, dass auf eine COPD deuten würde, dass ich nicht habe bzw. das ich greifbar machen könnte? Z.B: Sauerstoffsättigung wenn ich gefühlt keine Luft bekomme, etc.?

Danke für Tipps!

(Termin beim Lungenarzt habe ich - aber erst in 4 Monaten, bis dahin lebe ich wohl mit Angst)

 

...zur Frage

Machen Sie sich nicht verrückt.

Jahrgang 88? Dann sind Sie jetzt Anfang 30. Die Diagnose einer COPD wird i.d.R. erst nach dem 40 Lebensjahr gestellt.

Die Diagnosestellung ist einfach: Es reicht eine Spirometrie und eine ausführliche Anamnese. Ein Spirometriegerät haben bereits viele Hausärzte.

...zur Antwort

Die Insulinresistenz lässt sich (z.B. beim PCO) vor der Manifestierung eines Diabetes Typ II nachweisen. Den haben Sie ja definiv derzeit (noch) nicht.

Der HOMA Index ist aber auffällig und zeigt die Insulinresistenz. Man würde bei einem Nüchtern BZ von ~100mg/dl ein Insulin von <9mIU/l erwarten.

...zur Antwort

Das bedeutet praktisch immer nichts. Er oder sie (Radiologe/iin) muss es halt beschreiben, weil es da ist. Eine CT kann (manchmal) den Befund erklären, aber die Strahlenbelastung einer CT steht bei so einem Befund in keinem Verhältnis zu dem erwarteten diagnostischen und therapeutischen Nutzen.

Wenn Sie keine Beschwerden (mehr) haben, dann vergessen Sie das einfach.

...zur Antwort
Ich hatte zum Zeitpunkt der Blutentnahme Lippenherpes, aber das erklärt ja nicht den IgG wert.

Doch, genau das erklärt den IgG-Titer. Unsinnige Untersuchung. Die Durchseuchung ist sowieso extrem hoch und dieser Befund ist weder diagnostisch noch therapeutisch relevant.

Im nächsten Leben werde ich Labormediziner.

...zur Antwort

Der Gast hat die entscheidenden Gegenfragen gestellt, um das Risiko einer Übertragung von HIV einzuschätzen. Aus der Information in der Fragestellung geht das nicht hervor. Sie haben die Fragen nicht beantwortet. Dann kann man Ihnen auch keine Einschätzung zum individuellen Risiko in Ihrem Fall mitteilen.

...zur Antwort

Sie "kleben" an den Fragen bezüglich der Übertragbarkeit von venerischen Erkrankungen und man wird den Eindruck nicht los, dass es um etwas ganz anderes geht.

Der von Ihnen angedeutet Übertragungsweg ist zwar theoretisch denkbar, kommt aber sicher in der Praxis so gut wie nie vor. Hepatitis B würde mir einfallen als ein Virus mit hoher Infektiösität für das solche Übertragungen in Einzelfällen (hier meistens Blut über nicht ganz intakte Haut) beschrieben ist. Für die meisten anderen Erkrankungen ist dieser Infektionsweg nicht möglich.

Ihr reales Risiko, sich infiziert zu haben, geht gegen "0", da ja noch nicht einmal gesichert ist, dass der Mann kontagiös war/ist.

Wollen Sie uns erzählen, warum Ihre Fragen alle gleich aufgebaut sind? Sie schildern stets eine sexuelle Handlung mit einem Ihnen offenbar unvertrauten Mann und fragen danach, wie wahrscheinlich die Übertragung einer STD ist. Wenn Sie wirklich Angst hätten, dann könnten Sie es doch einfach lassen oder zumindest auf safer sex Praktiken ausweichen. Ist es vielleicht vielmehr so, dass die Angst im Nachhinein als Ausdruck eines inneren Konfliktes auftaucht, da Sie selbst ein Problem mit dem Sex an sich haben?

...zur Antwort

Das Vorgehen der Arzthelferin war hygienisch nicht korrekt.

Dennoch ist das Risiko, dass sich am Ort der Punktion eine Infektion entwickelt statistisch eher gering. Das Rot-Blaue an der Einstichstelle ist ein kleines Hämatom, das kann bei Druck auch etwas weh tun, ist aber harmlos.

Beobachten Sie die Stelle weiter. Sollte sich eine Rötung, Schwellung und Überwärmung ergeben, so zeigen Sie die Stelle einem Arzt. Auch dann liegt aber keine "Blutvergiftung" vor.

...zur Antwort

Das ist eine latente oder manifeste Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion). Mit Ihren Symptomen wäre das auch vereinbar.

Den Unterschied machen die Werte der Schilddrüsenhormone FT4 und FT3. Schauen Sie nach, ob die mitbestimmt wurden. Sind sie normal, so haben Sie "nur " eine latente Hyperthyreose. Das macht i.d.R. nur wenig bis keine Symptome.

Alles keine Katastrophe, kein Grund zur Panik, lässt sich heute alles gut behandeln.

...zur Antwort

Gehen Sie zu einem Dermatologen. Die gewöhnliche Lichtdermatose unter Tetrazyklinen tritt im Zeitraum der Einnahme des Medikamentes auf.

Es gibt aber eine seltene Pseudoporphyrie unter dieser Stoffgruppe, die über Wochen bis Monate nach Exposition noch auftreten kann. Zeigen Sie das mal einem Hautarzt.

...zur Antwort

Die Tatsache, dass die Lymphknoten bereits über so einen langen Zeitraum nur gering vergrößert tastbar sind spricht natürlich klar gegen eine bösartige Erkrankung.

Die B-Symtome sind alle unspezifisch.

Googeln Sie nicht nach Erkrankungen. Da steht überwiegend Mist. Machen Sie sich nicht verrückt und gehen Sie nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt.

...zur Antwort

Wie weit Wobenzym zusätzlich zu Xarelto möglich?

EIne ähnliche Frage hatte ich neulich schon mal gestellt, darum diesmal präziser und konkreter, s.o.! Dass ich Xarelto (Blutverdünner) brauche, ist nach Ansicht eines Chefarztes erwiesen, nachdem ich schon zweimal absolutes Vorhoffflimmern bekam und als Herzaptient (Aneurysam 2011 mit OP) sowieso ein höheres Risiko habe, ein Blutgerinnsel zu bekommen. So weit, so gut/schlecht. Nun hatte ich 2001/02 dieselben tierischen Schmerzen wie seit ENde Mai 2018 ich sie akut wieder habe: Hüftkopfnekrose rechts, transitorische Ischämien, Entzündungen, odemisierter Hüpfkopf, Kalziummangel. Der Hüftkopf ist noch nicht verformt und es besteht wie vor 16 Jahren die begründete Hoffnung, dass nach Monaten konsequenter Medikamente und Entlastung durch Krücken wieder alles gut wird. Damals jedoch nahm ich täglich neben Magenschonern, Diclofenac, Vigantoletten eben auch WObenzym 3 mal vor den Mahlzeiten, damals bis zu 3-4 Tabletten jeweils. Die Kur war damals sehr erfolgreich. Ich brauchte nicht angebohrt zu werden. Nach 2-3 Monaten war ich wieder schmerz- und beschwerdefrei. Aber das scheint das Problem, das kein Apotheker und kein Arzt gerne beantwortet: Da Wobenzym auch blutverdünnend wirkt und im Grunde eine Kontraindikation zu Xarelto darstellt, - ist es dann für mich ganz verboten? Wäre es denn nicht mal denkbar, nur die halbe der 20mg-Xareltotablette zu nehmen und eine mehrwöchige Wobenzymkur zu probieren? Gibt es denn nirgends exakt wissenschaftliche Angaben darüber, wie starkt Wobenzym zusätzlich blutverdünnend wirkt und wie viel Xarelto ich evtl. täglich weniger einzunehmen wäre? Ich weiß, Xarelto funktioniert anders als andere Blutverdünner, aber kommt es nicht auf das Ergebnis an? Wer diese Schmerzen hat wie ich zur Zeit, schert sich nicht um Warnhinweise, sondern braucht sehr bald eine Antwort auf die Frage, wie ich verantwortlich Wobenzym einnehmen darf.

...zur Frage

Wechselwirkungen dieser beiden Substanzen sind nicht explizit untersucht. Für andere (parenterale) Faktor Xa Inhibitoren (niedermolkulare Heparine) gibt es eine dokumentierte Interaktion.

Sie werden für diese Kombination von keinem Arzt den Segen bekommen. Machen können Sie das deshalb trotzdem - es ist Ihr Körper.

Bromelain hat eine vergleichsweise schlecht dokumentierte Wirksamkeit, aber wenn Sie persönlich gute Erfahrungen gemacht haben, dann profitieren Sie u.U. davon.

Die Idee mit der Dosisreduktion des Xareltos ist abstrakte Theorie und durch nichts wissenschaftlich begründet. Es ist denkbar, dass Sie auch unter 10mg Rivaroxaban in Kombination mit Bromelain eine erhöhte Blutungsneigung haben und dennoch gleichzeitig ein höheres Schlaganfallrisiko, weil das Xarelto für Sie zu niedrig dosiert ist.

Ich persönlich würde auf Schmerzmittel ausweichen, die bei gleichzeitiger Einnahme von Xarelto unbedenklich sind.

...zur Antwort