Mir fällt gerade noch ein: Schuppenflechte hat oft seelische Ursachen. Vielleicht setzt du dich einmal mit deiner psychischen Situation auseinander. Hast du viel Stress?

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Ist zwar schon zwei Tage her, aber vielleicht beruhigt dich das noch etwas mehr.

Die Wahrscheinlichkeit dass sie überlebt, ist SEHR hoch. Wenn sie dir schon schreiben kann, ist es wohl recht glimpflich verlaufen.

Das Aneurysma ist eine Gefäßaussackung. Wenn es platzt reißt die sehr dünn gewordene Gefäßwand ein. Die Ader kann man "flicken ". Vor und hinter dem Leck werden Clips gesetzt. Das Blut fließt dann durch andere Adern.

Es besteht auch die Möglichkeit von Gefäßprothesen, hier weiß ich allerdings nicht, ob es solche auch für den Einsatz im Gehirn gibt.

( vielleicht gibt es mittlerweile auch noch andere "Flickmethoden")

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Du solltest dir eine Gynäkologin oder einen Gynäkologen suchen. Vielleicht kann man auch etwas für den Zyklus und gegen die Schmerzen machen.

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Du kannst es erst mal mit einer Panthenol Salbe versuchen. Sie lindert.

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Bitte sorge für dich. Es ist wichtiger sich helfen zu lassen, als daran zu denken was andere über dich denken könnten.

Starker Schwindel ist schon ein Symptom, was sich der Arzt ansehen sollte. Bitte gehe umgehend zum Arzt

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Du kannst Flohsamen nehmen Wenn du dazu ausreichend trinkst hält es den Stuhl weich.

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Ab wann ist man eurer Meinung nach Alkoholiker?

Trinke seit meinem 17 Lebensjahr (jetzt 24) so ziemlich jedes Wochenende (manchmal auch mehrmals oder einige Tage hintereinander) bis ich richtig betrunken bin, manchmal 10 Bier und 1/2 Flache Hartalk wenns sein muss, je nach Motivation der Kollegen sonst auch nur Bier und Wein. Also ich sauf nicht bis ich kotze, da is vorher Schluss.

Habe kein intensives Verlangen nach Alkohol kann auch mal 2-3 Wochen nix trinken nur wenn immer die Gelegenheit besteht, sei es Geburtstagsfeier, Stammtisch, Unifest, gemütlich Zusammensitzen ect. (bin sehr gesellig und gerne unter Menschen) trink ich halt immer mit. Bei uns gibt es keinen der nix trinkt, nur in Ausnahmefällen. Wenn ich im Sommer am Bau arbeite gibts sowiso jeden Tag (mindestens mittags und um 3 Uhr) ein paar Bier. Gehe auch hin und wieder zum Stressabbau ein und/oder zwei Tage vor einer Uniprüfung was trinken. (da hat noch jede Prüfung geklappt). Und nein mit 3 Tagen lernen is da nix Technik Studium eher 3 Wochen/Prüfung.

Bin 98kg schwer bei 1,86m. (etwas zu viel Gewicht aber das Bier legt sich halt an).

Bin erfolgreich im Studium sowie in den Jobs die ich je nachdem bis zu 60/70 Stunden/Woche im Sommer ausübe.

Hatte noch nie private, berufliche oder sonstige Probleme wegen Alkohol. Trinke auch nicht alleine. Sonst bin ich laut Arzt topfit und habe überhaupt keine gesundheitl. Probleme. (Das Rauchen sollt ich noch lassen)

Einige meiner Freunde, Kollegen trinken noch mehr, einige weniger, die die eine Freundin/Frau haben viel weniger, weil die Frauen halt viel Zeit in Anspruch nehmen.

Dass ich zu viel trinke weis ich, aber wenn ich keine Probleme damit hab is doch ok? oder was muss man eurer Meinung nach als Alkoholiker für Kriterien erfüllen?

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Wenn du diese Frage stellst, machst du dir ja Gedanken. Dieses Gefühl trügt selten. Vielleicht besprichst du das Thema mal mit einem Arzt deines Vertrauens. Es gibt auch Suchtberatungsstellen, an die kann man sich anonym wenden.

Viel Erfolg

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Es könnte sein, dass dort ein Äderchen platzt, wenn du im Beckenboden Druck aufbaust.

Du solltest zum Gynäkologen gehen

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Ja!

Es ist ja wahrscheinlich eine neue Verletzung.

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Bei diesen Symptomen. würde ich zum Hals_ Nasen- Ohren Arzt gehen

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Wenn du wegen einer ernsthaften Erkrankung nicht höher fiebern darfst rufe deinen Arzt an. Bis du Hilfe hast, kannst du über die Haut Wärme abgehen lassen indem du dich nur leicht bekleidest. Du kannst auch lauwarm baden dabei solltest du möglichst nicht allein sein. Und trinke reichlich.

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Psychologie: wie gehen Menschen in Gesundheitsberufen mit Beleidigungen und Beschimpfungen um?

Hallo,

ich kann mir vorstellen, dass Mitarbeiter in der Psychiatrie oder auch in anderen Berufen, wo man viel mit kranken(?) Menschen zu tun hat, einiges aushalten müssen. Wie geht man damit um, wenn man extrem ungerecht behandelt, häufig beschimpft und beleidigt wird?

Hintergrund meiner Frage: bei meiner Frau wurde von einer Psychologin vor einigen Jahren u. a. "Impulsivität mit verbaler Aggression" diagnostiziert. Außerdem noch Traumata, Beziehungsideen u. a. Seitdem sie nicht mehr berufstätig ist, bin ich der Einzige, der die Auswirkungen zu spüren bekommt und bei dem sie sich immer mal wieder gehen lässt. Beispiel: ich erledige 3 Stunden lang für sie Behördenkram. Dann kommt von einem Amt eine höfliche Rückfrage (auf eine von mir für sie geschriebene) Email, welche Informationen Sie haben möchte. Daraufhin rastet sie aus, bekommt einen Wutanfall und beschimpft mich als "Dummkopf". Weil ich angeblich die Email falsch formuliert hätte.

Ich habe ihr erwidert, dass ich ihr Verhalten extrem undankbar und beleidigend finde. Sie sah es nicht ein und wird sich, meiner Erfahrung nach, auch nicht entschuldigen. Da sie seit längerem weitere Psychotherapien verweigert, ist mir nicht klar, inwieweit ihr Verhalten krankhaft ist oder sie sich einfach gehen lässt und meine Gutmütigkeit ausnutzt. In ruhigen Phasen habe ich ihr immer wieder erklärt, dass sie Beschimpfungen und Beleidigungen unterlassen soll. Es kommt trotzdem immer wieder mal vor und ich bin total sauer und gekränkt deswegen. Eine Trennung von meiner Frau habe ich auch schon mal vor erwogen, aber dann gibt es auch immer wieder gute Tage.

Meine Frage: wie geht jemand mit solchen Situationen um, der/die psychologisch geschult ist und häufiger mit solchen Menschen und ihren Ausrastern und Ausfälligkeiten zu tun hat? Wie verarbeitet man diese extr. Ungerechtigkeiten und wie geht man mit den "Psychos" um?

Für Tipps: danke im Voraus.

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Ganz wichtig ist die Selbstfürsorge. Tu dir immer mal wieder etwas Gutes, etwas was dich stärkt. Wenn du stark bist, respektiert dich dein Gegenüber eher.

Eventuell kann dir auch Therapie zustehen.

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Möchtest die das nicht vielleicht einmal mit einem Arzt besprechen? Wenn du im KH arbeitest, kannst du doch bestimmt mal kurz jemanden ansprechen?

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Tipps langfristig Gewichtszulage zu halten / gibt es eine genetische Range was Körpergewicht angeht?inklusive meinem Eindruck der gesellschaftlichen Ächtung?

Hi an alle interessierten wissbegierigen und hilfsbereiten User. Kurze Info: in meinem Fall 27 Jahre aktuell 57 KG und 170 cm pure Lebensfreude, jedoch bin ich leider Suchtkrank, gehe damit aber offen um, erfahre auf Grund dessen auch enorme Ablehnung durch die Gesellschaft aber das liegt daran das mein Suchtmittel nicht gesellschaftlich anerkannt bzw geduldet wird und keine Steuereinahmen zu erzielen sind. Die Ablehnung und die Voreingenommenheit vieler Mitmenschen führt dazu das man sich als Mensch 2ter Klasse fühlt (leider) diese Aussage beziehe ich lediglich auf Situationen im Alltag ( selbst sogar in der Apo erlebt obwohl ich mich dort über Entzugshilfen z.b. Medikamente zur Entzugslinderung informiert habe /- der Blick und das neugierige lange Ohr der Dame sagte mehr als jegliches Wort - daraufhin habe ich Sie gezielt nach einer Auskunft bezüglich eines Drogentests und gängigen Grenzwerten befragt :P ich musste es provozieren liegt in meiner Lebens Freude

Antwort: wegwischen der Frage mit der Hand sehr hilfsbereite Geste und ein deutliches mein Kollege kennt sich da aus worauf ich verneinte den sonst hätte ich nicht Sie direkt angesprochen =) :P

Antwort: doch doch und zügiges verschwinden hinter einem Medi-Regal ..

ähnliche Erlebnisse gibt es zu Hauf bei ehrlichem Umgang mit Sucht .... traurig das Alkoholismus täglich gewünscht ist und mehr Menschen dadurch sterben als an vielen anderen "Rauschmitteln" .....

Cut->nun zur Frage : gibt es bestimmte Essvarianten mit denen man Gewicht halten kann ? Hintergrund mehr Gewicht = normales aussehen = weniger Ächtung = weniger Junky-Stempel = Kraftgewinn = Belastungsfähiger durch etwas Training =) zumindest mein Gedankengang -> vielen Dank für Ihr / Ihre / Deine Zeit und Aufmerksamkeit den das ist das wertvollste das man geben kann =) Grüße ein lebensfroher berufstätiger Meister (Junky)

Gr

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Hi,

ich finde es toll, dass der voller Lebensfreude steckst.

Nicht jeder Mensch kann mit Suchtkranken Menschen respektvoll umgehen.

In speziellen Kliniken oder Drogenberatungsstellen findest du kompetente und wertschätzende Hilfe. Wenn die dich eh schon für Entzug interessierst, nutze die Hilfe. Ich wünsche dir viel Erfolg.

(Dort kennt man sich auch mit der Ernährung aus)

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Der Wert ist gut. Vielleicht sprichst du mal mit einem Arzt über die Gefühle der Verunsicherung in gesundheitlichen Fragen?

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