Stimmt es, dass Fluor in der Zahnpasta gesundheitsschädlich ist?

5 Antworten

Bitte unbedingt drauf achten, dass du eine Zahncreme benutzt, ich welcher kein Fluorid enthalten ist. Das Ganze ist im Prinzip ein Skandal ...

Man lese doch mal, was bei Wikipedia zu Fluor geschrieben steht:

„Fluor [ˈfluːoːr] ist ein chemisches Element mit dem Symbol F und der Ordnungszahl 9. Im Periodensystem steht es in der 7. Hauptgruppe und gehört damit zu den Halogenen. Es liegt unter Normalbedingungen in Form des zweiatomigen Moleküls F2 gasförmig vor, ist äußerst reaktiv und sehr giftig. Bereits in geringen Konzentrationen kann sein durchdringender Geruch bemerkt werden. Fluor ist farblos und erscheint stark verdichtet blassgelb. Es ist das elektronegativste aller Elemente und hat in Verbindungen mit anderen Elementen – mit wenigen Ausnahmen – stets die Oxidationsstufe −1. Es reagiert mit allen Elementen mit Ausnahme der Edelgase Helium und Neon.

Der Name des Elementes leitet sich von lat. fluor „Fluss“ ab. Der Ursprung liegt darin, dass das wichtigste natürlich vorkommende Mineral Fluorit (Flussspat) in der Metallurgie als Flussmittel zur Herabsetzung des Schmelzpunktes von Erzen verwendet wurde.

Elementares Fluor ist sehr giftig und stark ätzend. Lösliche Fluoride sind in höherer Konzentration ebenfalls sehr giftig, in Spuren möglicherweise essentiell für den Aufbau von Knochen und Zähnen.“

Der letzte Satz ist besonders interessant … „möglicherweise essentiell“ steht da geschrieben. Unter dem Eintrag Essenzielle Stoffe kann man bei Wikipedia über Fluor, welches in einer Aufzählung mit Arsen, Bor, Chrom und dergleichen erscheint, lesen, dass bei diesen Elementen eine biologische Funktion nur vermutet werde, oder die Zusammenhänge und Notwendigkeit noch nicht endgültig geklärt seien. Unter dem Stichwort Fluoridierung steht bei Wikipedia u.a. geschrieben:

„Kontroversen gibt es aber nicht nur im klassischen Sinn zwischen Befürwortern und Gegnern der Fluoridierung, sondern auch zwischen diversen Befürwortern (beispielsweise strittige Detailfragen zwischen Kinder- und Zahnärzten) und bei personellen Veränderungen innerhalb derselben Behörde, z. B. beim Positionswechsel des Bundesgesundheitsamts: 1982 noch dagegen, bei Wechsel des Abteilungsleiters Kurswechsel in die Gegenrichtung mit Herausgabe eines „Erratums“ zum SozEp Bericht. Die Salzfluoridierung wurde im Oktober 1983 vom damaligen Gesundheitsministerium noch abgelehnt, 1991 wurde sie eingeführt. Gelegentlich ändert sich auch die persönliche Überzeugung, wenn man sich intensiver mit dem Thema befasst: der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universität Toronto, spricht sich inzwischen ausdrücklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus. Zusammen mit über 1700 einschlägigen Experten unterzeichnete er im August 2007 ein Statement, in dem der Stopp der Trinkwasserfluoridierung und eine Untersuchung durch den US-Kongress gefordert werden.“

Aha … wir bekommen also seit Jahrzehnten ein Gift verabreicht, bei dem eine biologische Funktion nur „vermutet wird“ und wo über Nutzen und Schaden einer Fluoridierung seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird. Das ist für sich schon ein Ding klingt aber noch recht harmlos gegen das, was Rudi Berner in seinem Buch „Auf ein Wort“ zum Thema Fluor ausführt:

„Wie wahrscheinlich jeder weiß, wird in vielen Ländern von behördlicher Seite dem Trinkwasser Fluor zugesetzt. Was die Beimischung von Fluor anbelangt, erzählt man uns von verantwortlicher Seite, dass dies geschehen würde, um die Gesundheit der Zähne zu fördern. Dass dies jedoch in Wirklichkeit ein fadenscheiniger Vorwand ist, und dass Fluor den menschlichen Organismus in ganz bestimmter Weise vergiftet, das wissen die wenigsten Bürger. Es stellt sich die Frage: Was sind denn dann die wirklichen Hintergründe? Nun, im menschlichen Gehirn gibt es ein bestimmtes Zentrum, das dafür sorgt, dass der Mensch einer Dominierung (Beherrschung durch andere Personen) widersteht. Wenn dieses Zentrum geschädigt wird, dann wird ein Mensch, je nach Grad der Schädigung, jegliche Dominanz über sich ergehen lassen und unterwürfiges Verhalten zeigen. Und genau dieses Zentrum wird von der chemischen Substanz Natriumfluorid geschädigt, wie unabhängige Wissenschaftler herausgefunden haben. Mit diesem Wissen bekommt die Zumischung von Fluor im Trinkwasser eine ganz andere Dimension. Natriumfluorid ist ein Gift, und hat im Trinkwasser absolut nichts zu suchen! Die Giftigkeit von Fluor ist in wissenschaftlichen Kreisen durchaus bekannt, wie folgende Auszüge beweisen:

Professor Dr. med. F. Schmidt, Leiter der Forschungsstelle für präventive Onkologie (Krebsforschung) der KlinischenFakultät Mannheim: „… Dies gilt insbesondere, weil Natrium-Fluorid ein ausgesprochenes Atemgift ist. Wenn sie – zum Beispiel bei manometrischen Messungen des Zellstoffwechsels – die Zellatmung unterbinden wollen, genügt der Zusatz einer winzigen Menge von Natrium-Fluorid. Wie Ihnen sicher bekannt ist, ist das Gehirn das Organ, mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. 25% der Sauerstoffaufnahme wird durch dieses relativ kleine Organ verbraucht. Die Unterbindung der Sauerstoffzufuhr zum Gehirn führt schon nach wenigen Minuten zu irreversiblen Schädigungen, während andere Organe noch nach sehr viel längerer Zeit ohne bleibende Schädigungen wiederbelebt werden können. Schon liegen vereinzelte – wenn auch sicher nicht beweiskräftige – Beobachtungen vor, dass die geistige Entwicklung von Kindern durch die Dauermedikation mit Fluor beeinträchtigt werden kann. Dummheit tut bekanntlich nicht weh. Deshalb dürfte es sicher sehr schwer sein, hier einen exakten wissenschaftlichen Beweis zu führen. Da aber gerade das Gehirn sich im Säuglings- und Kindesalter besonders schnell entwickelt, und demnach besonders viel Sauerstoff benötigt, sollte man sich – schon prophylaktisch – mit jeder Dauermedikation allergrößte Reserve auferlegen, welche die Zellatmung beeinträchtigt. Das ist beim Fluor ohne jeden Zweifel der Fall!“

Baseler Nationalzeitung vom 6. September 1976: „Dr. Ali H. Mohammed, Biologie-Professor der Universität von Missouri in Kansas City (USA), hat Anfang September auf dem Treffen der American Chemical Society seine Aufsehen erregenden Versuchsergebnisse vorgetragen. Der Biologe kam aufgrund seiner Experimente zu dem Schluss, dass das Natrium-Fluorid, eine chemische Substanz,die nicht nur in den USA, sondern zum Beispiel auch in Basel dem Trinkwasser zugesetzt wird, bei Versuchstieren genetische Schäden verursacht hat. Sogar die kleine Menge von 1 ppm (part per million) – das entspricht der bei uns üblichen Trinkwasserfluoredierungs-Konzentration von 1 Milligramm Fluorid pro Liter – bewirkte bei Mäusen anhaltende Chromosomenbrüche und –verletzungen. Diese Schädigungen der Erbsubstanz sind nach Prof. Mohammed eindeutig auf das direkte Einwirken der Fluorid-Ionen im genetischen Material, der DNS (Desoxyribonukleinsäure) zurückzuführen!“

Als ich das las, wurde mir ganz anders und ich betrachtete meine bis dahin genommene Zahnpasta mal genauer. Selbstverständlich enthielt selbige Natriumfluorid also genau das Zeug, welches, wie obiges Zitat zeigt, bereits bei wissenschaftlichen Experimenten mit Mäusen hinsichtlich seiner schädlichen Wirkung auf den Organismus ausgetestet worden war. Nun dachte ich mir, ich kaufe eine andere und schmeiße meine bisherige in die Mülltonne. So ging ich in die Drogerie und schaute mir bei den ganzen „tollen“, u.a. auch fleißig beworbenen Produkten an Zahncremes die Inhaltsstoffe an. Ich fand unter den bekannten und weniger bekannten Zahncremes nur eine einzige, welche nicht Natriumfluorid oder eine andere Kombination mit Fluorid, z.B. Aminfluorid, enthielt.

Beste Grüße Jens Vogler

Leider muss man sagen und das ist die Bittere Wahrheit was Fluoridierung der Bevölkerung anbelangt

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.” Robert Carton, 1992

Und wieso ganz einfach, viele wissen garnicht warum die Fluoridierung
eingesetzt wird,da könnte man  die Kommunisten mal fragen,weil die
haben sie erfunden.

schauen wir was

Oliver Kenneth Goff  erklärte im Jahr  1957

 er sei in den späten dreißiger Jahren in einem Kommunisten-Camp
ausgebildet worden, wo man ihn lehrte, mit einem Sack Natriumfluorid im
Wasserwerk den kompletten Wasservorrat einer Stadt zu vergiften und
unter der US-Bevölkerung Lethargiezu erzeugen. Es sei während seiner
Ausbildung auch darüber diskutiert worden, wie die Wasserfluoridierung
in Russland zur Ruhigstellung in Gefangenen-Lagern eingesetzt worden
sei.

Das sagt uns ehh schon alles,Fluoridierung wird dazu verwendet um
die Bevölkerung Ruhigzustellen .ich kann jedem nur Raten von dem die
Finger zu lassen und soviel wie möglich Fluorid aus dem Weg zu gehen
soweit es möglich ist .

Und wenn ich schon vor habe die ganze
Bevölkerung Ruhigzustellen dann muss ich natürlich etwas auswählen was
alle Leute verwenden und das ist Zahnpasta oder auch Leitungswasser und
Salz zb weil diese Produkte werden mit Fluor versetzt,das natürlich das
Argument geliefert wird es sei gut für die Zähne das kauf ihnen
mittlerweile ehh schon niemand ab .

Hier noch ein kleiner Bericht der nachweisbar ist :

Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche
Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des
Menschen aus
. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer
„Verschwörungstheorie“, sondern einwandfrei beweisbar durch die
Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten
Bestandteil enthalten:

Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol enthält als
Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam
(„Valium“) – Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird
die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der
beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu
Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen,
Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und
Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.

na dann Liebe Grüße

also ihr alle wisst schon das es ein gewaltiger unterschied ist zwischen fluorid und fluor. und auch wenn es schnell mal geschrieben wird kann es fluor so nicht in zahnpasta geben etweder ist es f2 was aber eher nicht stabil ist, so ist fluor also als f-einzelatom zu betrachten was das stärkste oxidationsmittel in der chemie ist und in verbindung mit anderen stoffen sofort reagiert. fluoride vorzugsweise calciumfluorid ist wasser unlöslich und schadet den zähnen erstmal nicht, jedoch ist es nicht stabil gegen starke säuren wie zb der magensäure und bildet hf gas.dieses ist hochgiftig und atzend und fürt zu schmerzen und vergiftungen.

eine zusätzliche anreicherung an fluor-verbindungen im körper wie zb in der zahnpasta ist eher schädlich auf längere zeit gesehen.

Hallo an alle interessierten: Hier eine Email, die ich heute bekam zur Eigenrecherche. Meine persönliche Meinung zu all den industriell gefertigten "Gesundheitsprodukten" (unter anderem auch die Unmengen an künstlich zugesetzten Vitaminen): Warum hat uns die Natur denn keine solch harten Zähne gegeben, wie sie z.B. die Biber haben? Die haben nämlich statt Kalzium eben Eisen in den Zähnen eingelagert. Und warum haben Ureinwohner i.d.R. kein verfaultes Gebiss? ...

Der Fluor Skandal

Seit 1918 wird Fluor übrigens auch mit Zahnverfall in Verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanada und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluorprophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen.

Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschädigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze. Fluor wurde zuerst als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt, um dann später, nach Erfindung des Fluormangels und Definition von Fluor durch von der Pharmaindustrie gesponserten Ärzten als notwendigem Nährstoff, als Fluorid für den gewinnbringenden Absatz der in der Aluminium-, Stahl und Düngemittelindustrie in riesigen Mengen entstehenden Fluorabfälle zu sorgen.

Die meisten Menschen verwenden wie selbstverständlich fluoridierte Zahncremes. Das Fluor härtet den Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jedoch werden nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und Gewebestrukturen gehärtet. Dies führt vor allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folge, dass sich auch leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluorierten Zahncremes verwenden. Sind Sie schon einmal darauf hingewiesen worden ?

Fluorid fördert die Einlagerung von Mineralstoffen in die Knochen- und Zahnmatrix, die Zahnkaries ist allerdings keine Fluoridmangelerkrankung, sondern meist Folge schlechter Mundhygiene und einer für die Zähne schädlichen Ernährung

Dr. William Marcus, wissenschaftlicher Berater des EPA Office of Water, bewies, dass Fluorid das Auftreten von Knochen- und Leberkrebs bei Laborratten dramatisch förderte. Als er seine Ergebnisse öffentlich zur Diskussion stellte wurde er entlassen. Frau Dr. Phyllis Mullenix untersuchte die Neurotoxizität von Fluorid am Forsyth Dental Center in den USA. Sie wies Verhaltensveränderungen bei Labortieren nach, die nur geringen Dosen von Fluorid ausgesetzt waren. Hyperaktivität, Konzentrations störungen, Verringerung des Intelligenzquotienten; die Auswirkungen waren eindeutig. Auch sie verlor nach Veröffentlichung der Ergebnisse ihren Job. Es ist also äußerst fraglich, ob die Einnahme von Fluorid gesundheitsförderlich ist. Damit wir trotzdem daran glauben, hat sich sogar die PR-Ikone Edward Bernays höchstpersönlich eingeschaltet. Sein Rat war, das Image von Fluorid dadurch aufzupolieren, dass man Ärzte Werbung dafür machen lässt. Danke Eddie, hat wieder super funktioniert. Genau wie mit den Zigaretten damals.

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