Stimmt es, dass Fluor in der Zahnpasta gesundheitsschädlich ist?

26 Antworten

Fluor ist wichtig für die Zähne und sollte bei kleinen Kindern in Tablettenform gegeben werden. Später wenn sie mit Zahnpasta zähne putzen und auch richtig spülen können, sollte man auf die Tabletten verzichten. Es ist also in der Menge nicht schädlich, im Gegenteil.

früher gab man kleinen kindern vigantol, hochdosiertes vitamin d. die kinder bekamen gesichter wie frühe greise, vigantol bewirkt eine art frühzeitige verkalkung, wurde aber von den meisten kinderärzten als absolut nötig empfohlen...

die zwangsweise gabe von fluor in trinkwasser ist praktisch körperverletzung. etwas ähnliches ist die zwangsweise gabe von jod im speisesalz. man muß immer sorgfältiger suchen, um salz ohne jod zu finden und sich dieser bevormundung zu entziehen. kritische informationen dazu auf der seite

http://www.balance-online.de/texte/022.htm

ps

meine empfehlung ist, zahncreme von weleda zu nehmen mit homöopathisch zubereitetem fluor darin. es geht um den fluor-prozess im körper, nicht um die substanz, die eher schädliche wirkungen machen kann.

@Patron

Homöpathisch zubereitet... so ein Blödsinn. Du glaubst wohl auch an Rutengänger und Kartenleger...

Hallo, in den Kinderzahnpasten ist der Flourgehalt so niedrig gehalten, das meines Wissens keine Schädigungen auftreten.. Deshalb gibt es ja von z.B. "Elmex" Kinderzahnpasten die mit bestimmten Altergrenzen gekennzeichnet sind! Da die Kleinen noch sehr viel runterschlucken(die schmecken ja auch immer so gut), aber um so älter sie werden, um weniger wird von der Zahnpasta runtergeschluckt und sie beherrschen das mit dem ausspülen immer besser, dann wird entspr. auch der Flourgehalt in der Zahnpasta erhöht! LG nicole

Fluorid in der Zahnpasta wird GARNICHT benötigt. Das ist ein Gift und wird keines Wegs gebraucht weder für die Zähne noch für den Körper... Wer seinen Kindern Zahnpasta aus nicht biologischer Herstellung gibt ist selbst Schuld!

es gibt eine studie, den link weiss ich nichtmehr, ich habe mich ein wenig schlau gemacht und etwas interessantes gefunden, den Fluor im Trinkwasser gibt es schon länger, in England seit zig Jahren, in Deutschland seit dem NS Regime mit A.H. was ich eigtl sagen wollte in England gibt es unabhängige Versorgungsnetze, wo man Fluor-freies Trinkwasser herstellte und dies in einem Dorf austeste. Die Studie bewies, dass die Zähne um einiges Besser waren und die Menschen besser drauf. Es wird immer Leute geben,die "Blind" sind und es leugnen,oder sich bestechen lassen,aber Informiert euch richtig und das an vielen Quellen, nicht 1x sondern regelmäßig!Wenn ihr die wahre Welt sehen wollt, da ist ja Fluor ein Witz gegen Aspartam. Für einfache Beispiele könnt ihr diese Begriffe googlen oder youtube ist eh der gleiche Konzern.

Hallo an alle interessierten: Hier eine Email, die ich heute bekam zur Eigenrecherche. Meine persönliche Meinung zu all den industriell gefertigten "Gesundheitsprodukten" (unter anderem auch die Unmengen an künstlich zugesetzten Vitaminen): Warum hat uns die Natur denn keine solch harten Zähne gegeben, wie sie z.B. die Biber haben? Die haben nämlich statt Kalzium eben Eisen in den Zähnen eingelagert. Und warum haben Ureinwohner i.d.R. kein verfaultes Gebiss? ...

Der Fluor Skandal

Seit 1918 wird Fluor übrigens auch mit Zahnverfall in Verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanada und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluorprophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen.

Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschädigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze. Fluor wurde zuerst als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt, um dann später, nach Erfindung des Fluormangels und Definition von Fluor durch von der Pharmaindustrie gesponserten Ärzten als notwendigem Nährstoff, als Fluorid für den gewinnbringenden Absatz der in der Aluminium-, Stahl und Düngemittelindustrie in riesigen Mengen entstehenden Fluorabfälle zu sorgen.

Die meisten Menschen verwenden wie selbstverständlich fluoridierte Zahncremes. Das Fluor härtet den Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jedoch werden nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und Gewebestrukturen gehärtet. Dies führt vor allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folge, dass sich auch leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluorierten Zahncremes verwenden. Sind Sie schon einmal darauf hingewiesen worden ?

Fluorid fördert die Einlagerung von Mineralstoffen in die Knochen- und Zahnmatrix, die Zahnkaries ist allerdings keine Fluoridmangelerkrankung, sondern meist Folge schlechter Mundhygiene und einer für die Zähne schädlichen Ernährung

Dr. William Marcus, wissenschaftlicher Berater des EPA Office of Water, bewies, dass Fluorid das Auftreten von Knochen- und Leberkrebs bei Laborratten dramatisch förderte. Als er seine Ergebnisse öffentlich zur Diskussion stellte wurde er entlassen. Frau Dr. Phyllis Mullenix untersuchte die Neurotoxizität von Fluorid am Forsyth Dental Center in den USA. Sie wies Verhaltensveränderungen bei Labortieren nach, die nur geringen Dosen von Fluorid ausgesetzt waren. Hyperaktivität, Konzentrations störungen, Verringerung des Intelligenzquotienten; die Auswirkungen waren eindeutig. Auch sie verlor nach Veröffentlichung der Ergebnisse ihren Job. Es ist also äußerst fraglich, ob die Einnahme von Fluorid gesundheitsförderlich ist. Damit wir trotzdem daran glauben, hat sich sogar die PR-Ikone Edward Bernays höchstpersönlich eingeschaltet. Sein Rat war, das Image von Fluorid dadurch aufzupolieren, dass man Ärzte Werbung dafür machen lässt. Danke Eddie, hat wieder super funktioniert. Genau wie mit den Zigaretten damals.

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