Sind Krücken aus USA oder Europa besser?

Das Ergebnis basiert auf 9 Abstimmungen

Weder noch, denn ... 44%
Unsere sind besser. 33%
USA rulez. 22%

4 Antworten

Unsere sind besser.

finde die aus USA sind eben wie vor 100 Jahren (einfach wie sooft in USA) Die US version ist besser für die Handgelenke, aber ansonsten umständlich und m.e. völlig unbrauchbar

Weder noch, denn ...

...ob die einen oder anderen "besser sind" hängt von der Erkrankung ab. Die "Krücken" die bis unter die Arme gehen, belasten die Handgelenke weniger. Dafür sind sie weniger flexibel bei der Anwendung.

Weder noch, denn ...

Moin, eigentlich heißt die "Dinger" Gehhilfen. Aber spielt keine Rolle. In den USA gibt es auch solche und solche, genau wie hier. Die einen scheuern unter den Armen, die anderen gehen auf die Handgelenke. usw. Wenn du jetzt viel Gewicht hast sie die unter den Armen besser. Das sind alles so Faktoren. Tüüs

Weder noch, denn ...

Marieke hat mich überzeugt. Stimmt auch mit den Handgelenken.. nach einem längeren Weg mit "unseren" Krücken tun die ganz schön weh...

Habe ich meinen Bruch zu früh belastet?

Hallo ihr Lieben!

Ich habe mir vor 2 Wochen den Mittelfußknochen gebrochen. Der Arzt meinte ich hätte Glück im Unglück gehabt, die Gelenke lagen gut und ich musste nicht operiert werden. Habe direkt einen Vacoped Schuh bekommen, den ich echt toll finde im Vergleich zum Gips, den ich früher mal am Arm hatte. Nach der ersten Woche hatte ich keine Schmerzen mehr und die Schwellung war auch komplett weg. Der Arzt meinte ich dürfte den Schuh nicht belasten, sondern nur Fußsohlenkontakt haben. Jetzt habe ich nach der ersten Woche den Fuß nicht mehr angehoben beim Krücken laufen, sondern ihn leicht aufgesetzt, weil der gesunde Fuß irgendwann so doll weh tat. Ich hatte aber die ganze Woche damit keine Probleme und habe den Fuß auch trotzdem die meiste Zeit hochgelegt und geschont.

Nun hab ich gestern auf einem Stuhl gesessen und mich mit dne Füßen nach hinten geschoben. Das gab ein ungutes Gefühl im gebrochenen Fuß. Kein richtiger Schmerz, aber ein unangenehmes Ziehen. Das hält auch heute noch an. Nun hab ich Angst, dass ich doch falsch belastet habe. Was bedeutet denn der ominöse Fußsohlenkontakt? Der Arzt war so schnell wieder weg, dass ich nich fragen konnte und online finde ich nix. Und gibt es irgendwelche Symptome die drauf hindeuten, dass ich jetz wieder was kaputt gemacht habe? Also müsste es dann geschwollen sein? Oder ist es normaler Teil des Heilungsprozesses, dass es immer mal zieht? (Ich meine der Arzt hat mir 100 Ibus verschrieben, ich hab bis jetzt keine einzige genommen. Er meinte Schmerzen sind normal, sollten aber besser werden. Bin aber verunsichert, weil die Schmerzen weg waren.)

Nächste Woche muss ich ohnehin zum Arzt (nach 3 Wochen war angesetzt), der wird mich aufklären hoffe ich. Aber vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungswerte- würd mich freuen! Danke!

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Psychotherapie bei Hyperhidrose?

Hallo,

ich leide seit einigen Jahren unter extremer Hyperhidrose (extremes Schwitzen). Ich habe vieles schon ausprobert, wie z.B. Aluminiumchlorid, Iontophorese und habe sogar eine Operation hinter mir (ETS, ein Teil des Sympatikusnerven wurde abgeklemmt). Naja, das Achselschwitzen und die nassen Hände sind nach der OP tatsächlich sehr viel besser geworden, allerdings merke ich jetzt nach etwa einem Jahr, dass das Schwitzen an den beiden Stellen allmählich wieder stärker wird (die Nerven suchen sich ja leider oft nach einer gewissen Zeit wieder einen Weg "zusammenzuwachsen"). Auch habe ich das sogenannte kompensatorische Schwitzen. Nächstes Problem und im Moment größtes Problem sind aber meine Füße: barfuß laufen oder barfuß in Schuhen ist absolut unmöglich, mir stehen wortwörtlich die Schweißtropfen auf den Füßen und noch dazu fange ich auch an Händen und Achseln extrem an zu schwitzen, sobald meine Füße "nackt" sind. Naja, um es auf den Punkt zu bringen: ich habe nicht das Gefühl, dass ich meine Hyperhidrose mit Hilfe der klassischen Schumledizin in den Griff bekommen kann.

Ich habe mich jetzt mal etwas intensiver mit natürlichen Wegen und Möglichkeiten befasst. Meine Fragen: Kann eine Hyperhidrose evtl auch ernährungsbedingt sein (Entgiftung, Übersäuerung (ich bin laut "meiner" Heilpraktikerin sehr übersäuert)? Ich versuche mich schon seit ein paar Wochen jetzt sehr gesund und basisch zu ernähren, allerdings weiß ich natürlich nicht, wie schnell man dadurch wirklich eine Veränderung sehen kann. Zweitens: Kann es sein, dass tasächlich die Psyche und das allgemeine Nervensystem (auf die Psyche bezogen) eine größere Rollte dabei spielt, als einem der normale Schulmediziner so sagt? Ich selbst studiere zwar auch ganz normale Humanmedizin, bin aber mittlerweile für mich persönlich der alternativen Medizin sehr zugetan und bin mir sicher, dass die Schulmedizin bei weitem nicht alles weiß und kann.

Ich "leide" an "Hochsensibilität". Das können "normale" Menschen bestimmt nicht so einfach nachvollziehen, aber sowohl meine Nerven, als auch mein Körper reagieren auf äußere Umstände, Emotionen, Emotionen anderer extrem stark und sensibel. Das stört mich im Alltag so nicht, es ist ja auch keine Krankheit ;) Aber ich habe mir jetzt schon mal die Frage gestellt, ob das evtl. mit einer Hyperhidrose zusammenhängen könnte bzw. ob evtl. die Behandlung bei einem Psychologen oder einem (evtl. auf Hyperhidrose spezialisierten) Heilpraktiker oder so einen Versuch wert wäre?

Ich hoffe, ihr haltet mich jetzt nicht für total verrückt und fände es ganz ganz toll, wenn ihr mir Tips, Empfehlungen (von bestimmten Leuten?) oder auch eure eigenen Erfahrungen mitteilt! Wie gesagt, ich bin mit den Methoden und Möglichkeiten der Schulmedizin einfach an meine Grenzen gekommen und suche jetzt weiter nach anderen Optionen...

Ich freue mich auf jeden Fall auf alle eure Antworten, vielen Dank schonmal :)

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