2-3 mal am tag ist schon ziemlich oft. aber ich versteh schon, wenn es jetzt weniger ist, könnte man das beunruhigend finden. ich könnte mir vorstellen, dass das einfach an der ernährungsumstellung liegt. also die umstellung Indien - Deutschland. vielleicht brauchst du hier wieder mehr von den stoffen die den stuhl weicher machen und sobald deine reserven wieder aufgefüllt sind ist wieder alles normal. solange du stuhlgang hast und auch keinen durfall oder andere symptome würde ich mir wirklcih keine sorgen machen. vielleicht bist du auch einfach im stress? warte mal noch ein paar wochen ab, das regelt sich sicher wieder;)

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Das hängt denke ich einfach von dem Stadium ab. Im Anfangsstadium ist Krebs allgemein oft noch nicht so gut zu sehen und zu bemerken. Erst wenn die entarteten Zellhaufen größer werden, kann man die Veränderungen sehen. Irgendwann kann man sicher JEDEN hautkrebs sehen.

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Wichtig ist nur das der Stuhl nicht zu dünn und nicht zu dick ist, du keine Bauchschmerzen oder wahnsinnig Blähungen hast. Wenn du das "große Geschäft" regelmäßig machst, ist es egal wie oft. Das kann jeden Tag, mehrmals am Tag oder auch nur alle 2 Tage sein. Solange du keine Probleme hast ist da alles in Ordnung!

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Wenn du dich in einem seriösen Tattoostudio stechen lässt sollte das trotz deiner Gräserallergie kein Problem sein. Diese Farben werden regelmäßigen Qualitätskontrollen unterzogen und müssen von Hautärztlicher Seite unbedenklich eingestuft werden in Bezug auf Schadstoffe und allergene Substanzen.

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Ich würde dir auch vorschlagen, das kontrolliert mit einem Trainer im Fitnessstudio zu machen. Das ist die sicherste Art. Allgemein ist Schwimmen, v.a. Kraulen ein Sport, der den Oberkörper gut trainiert. Das wäre dann auch etwas abwechslungsreicher als nur Fitnessstudio. Aber sowas kannst du dann auch dienen Fitnesstrainer fragen, was er dir als Ausgleich noch empfiehlt.

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Folgende Risiken sollte man bedenken:

  • Fruchtwasserverlust
  • Blutungen in der Gebärmutter
  • Verletzungen der Gebärmutter
  • Verletzungen des Mutterkuchens
  • Infektionen
  • Verletzungen des ungeborenen Kindes durch die Nadel (insbesondere, wenn sich das Kind viel und / oder unerwartet bewegt)
  • Kontraktionen der Gebärmutter (oft bemerkbar als eine Art „Ziehen“ im Bauch, wobei dies in den meisten Fällen wieder nachlässt)
  • Fehlgeburt:o In einer Studie[1] bei der 1.006 Amniozentesen retrospektiv ausgewertet wurden lag die Fehlgeburtsrate bei einer Untersuchung in der 16. oder 17. Schwangerschaftswoche bei Frauen im Alter von 20 bis 34 Jahren bei 2,5 %, stieg in der Altersgruppe der Frauen von 35 bis 39 Jahren auf 3,4 % bis hin zu 5,1 % bei Frauen ab 40 Jahre. Neben dem Alter waren vaginale Blutungen während der Schwangerschaft ein wichtiger Risikofaktor, der eine Erhöhung der Fehlgeburtsinzidenz auf 6,5 % bedingte (= 2,4-fach erhöhtes Risiko); Frauen mit einer spontanen Fehlgeburt in früheren Schwangerschaftsstadien oder einem Schwangerschaftsabbruch hatten eine Inzidenz von 8 % (= 3-fach erhöhtes Risiko).o In einer anderen Studie[2] lag die Komplikationsrate (Abortus, Intrauteriner Fruchttod) innerhalb von 14 Tagen nach einer Amniozentese 1,5 % bei Ausbildungsassistenten und 0,6 % bei Fachärzten.

Invasive Untersuchungen werden aufgrund der erhöhten Risiken in der Regel dann durchgeführt, wenn insbesondere das Fehlgeburtsrisiko infolge des Eingriffs niedriger ist als die statistisch zu erwartende Wahrscheinlichkeit des Vorliegens einer Chromosomenbesonderheit oder einer Erbkrankheit.

Nach dem Eingriff sollte sich die Schwangere eine Zeit lang konsequent schonen, da es prinzipiell auch noch Tage nach dem Eingriff möglich ist, dass es z. B. zum Fruchtwasserverlust kommt

siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtwasseruntersuchung#Anwendungsrisiken

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Ich sehe das genauso! Meine Kinder habe ich auch nach den Empfehlungen des Kinderarztes und damit wohl auch der Impfkommision impfen lassen. Das einzige, was wir selber entschieden haben, war soweit ich mich recht erinnere die Windpockenimpfung. Die haben wir nicht gemacht, wobei uns der Kinderarzt die aber auch nicht wirklich empfohlen hatte. Es ist wohl so, dass die Krankheit bei Kindern nicht so schlimm ist wie bei Erwachsenen und sie nach durchmachen der Windpocken einen lebenslangen Schutz haben. Werden sie geimpft, hält der Schutz nur für ein paar Jahre. So genau weiß man das aber glaube ich noch nicht, weil es den Impfstoff noch garnicht so lange gibt. Lass dich von dem Kinderarzt beraten bzw aufklären und dann würde ich der StIKo folgen.

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warum hast du so Angst? hattest du schonmal schlechte Erfahrung? meistens ist diese Angst doch unbegründet. Überleg doch mal wie oft du schon bei ihm warst und ob es dann wirklich immer so schlimm war wie du dir vorgestellt hast. Wenn du dir so bewusst machst, dass eigentlich nichts schlimmes passiert, vielleicht kannst du dir dann sozusagen selber erklären, dass es nichts schlimm ist zu einem Zahndoc zu gehen! Ansonsten versuch dich davor gut zu entspannen, mach Sport oder anderes Entspannungstraining wie Meditation. Das kannst du auch auf dem Zahnarztstuhl machen. Du schaffst das schon ;)

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Ich würde das nicht gleich als Krankheitsbild bezeichnen. Ich würde eher sagen, dass deine Freundin zur Zeit einfach psychisch sehr labil ist und es deshalb zu solchen "Ausbrüchen" kommt. Vielleicht hat sie einfach viel Stress oder s beschäftigt sie irgendwas. Wenn du mit ihr sehr gut befreundet bist und auch über persönliche Dinge miteinander sprechen könnt, dann schlag ihr doch mal (bei Gelegenheit) vor, dass sie sich auch dir anvertrauen kann und ob du ihr helfen kannst. Wenn si nicht möchte ... dann kannst du nur hoffen, dass sie sich jemand anderem anvertraut, vielleihct auch einem Psychologen (wenn es sonst nicht geht).

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