Übergewicht ist wesentlich eine Mangelernährung an richtigen Nährstoffen.

Zuviel Kalorien ist sekundär.

Wenn du abnehmen willst, musst du in erster Linie die einfachen Kohlenhydrate reduzieren und durch hochwertige Fette ersetzen; dann isst man automatisch weniger und hat auch keien Probleme damit, das Abendbrot -- wenn man will- wegzulassen.

Außerdem die weitverbreiteten typischen Defizite ausgleichen: Zink, Selen... und oft einige "Superspurenlemente" usw.

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Der "Stress", den du meinst, ist eh nur die Ausrede unwissender Ärzte.

Und: es gibt immer sehr viele Ursachen, kommt nur drauf an, wie weit man die Kausalkette aufrollt.

Eine sehr tiefgehende, weil auf der molekularen Ebene des Zell-Stoffwechsels angesiedelt, ist Nitrosativer Stress (eine andere Art Stress also) - der wiederum eine ganze Liste von Auslösern/Stressoren hat (Parasiten, Schweremetalle, HWS-Traumata (auch lange zurückliegende)...

Dabei gerät die körpereigene Stickstoffoxid-Produktion aus dem Ruder und... aber das würde hier zu weit führen ---> "Nitrostress" googeln.

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Machen: auf eine kohlenhydratarem Ernährung umsteigen, siehe z.B. http://logi-methode.de/136.html

Schwachsinn ist Magarine, weil das isolierte, und schlechte Fette sind. Ebenso Schwachsinn, auf Eier verzichten, da hochwertiges Protein.

Bedeutsam im Zusammenhang mit Cholsterin ist nicht die Höhe des LDL-Spiegels, sondern das Verhältnis von LDL und HDL.

Das heilt man aber nicht, in dem man auf die Cholesterin-Inhalte von Lebensmittel schielt, sondern durch wirklich richtige Ernährung.

Wirklich richtige Ernährung ist nicht das, was in den Frauenmagazinen beschrieben wird, sondern heißt: maximal 30 % KHs, dafür aber 50% hochwertige Fette.

Wenn du das ein paar Wochen tust, werden sich deine Cholesterin-Werte wieder auf normal einpegeln.

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Einen B12-Überschuss gibts eigentlich nicht bzw. Symptome sind bisher nicht bekannt.

Die Frage ist ja auch, wie hoch. Wenn der Wert nur wenig außerhalb der Durchschnittsrange liegt, besteht kein Grund zur Sorge.

Anderseits kann ein hoher Blutspiegel aber auf Nieren- oder Gallenfunktionsstörungen hindeuten.

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....mit Ernährung kann man sehr wohl einiges viel machen! Insbesondere die genetische Programmierung korrigieren.

Aminosäuren wurden schon erwähnt. Außerdem Braunhirse. (googeln)

Außerdem generell fettreich (gesättigte und tierische; allerdings Schweinefleisch meiden) und KH-arm (insbesondere Einfachzucker meiden)

Außerdem Glucosamine.

Außerdem hohe!!! Dosen des Universalvitamins C (bezogen auf Gelenke gibts z.B. eine Studie, die den Zusammenhang von relativ viel VitC = weniger Gicht zeigt --> VitC ist stark an der Kollagensynthese beteiligt.

Das wahrscheinlich einzige Vit, bei dem gilt: viel hilft viel!

Google Keywords dazu: Vitamin C + Cathcart

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...die erste Antwort ist ziemlicher Nonsens!

Mit 250 g Bratkartoffeln nimmst du nur ca. 37 g KHs auf (GL 9 von 60) mit einem GI von 83 auf - was normalerweise also kein Problem ist.

Natürlich befördert das die Insulinschaukel (das ist in der 1. Antwort also nicht falsch), doch sind es nicht die Bratkartoffeln mit ihrem GI/GL, die den Heißhunger verursachen, sondern generell die stark KH-lastige Ernährung - wahrscheinlich zusammen mit ein paar Parasiten (Candida usw.)

Candida-Test: morgens vor dem Zähneputzen etwas Speichel in ein Glas Wasser: wenn sich nach ein paar Minuten Fäsden bilden, hast du den Pilz).

Außerdem verweisen die Hungerattacken auf Nährstoffdefizite, die durch Parasiten (und Schwermetalle) zustande kommen.

Schwindelanfälle und Brechreiz verweisen eher auf eine Nahrungsmittelallergie z.B. Fructose. Obst ist also nicht immer gesund; größe Mengen KH sind langfristig immer gesundheitsschädlich.

Lösung generell: Ernährungsumstellung auf LowCarb (LOGI); Parasitenkur, auf Schwermetalle testen (die bedingen einander)

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Nein, wahrscheinlich nicht.

Die erhöhte Säureproduktion ist ein Regulationsmechanismus (wie Fieber oder Durchfall), der aus irgendwelchen Gründen da ist.

Deshalb ist der Vorschlag, ihn mit Natron (Basenpulver) auszuschalten, auch nicht besonders klug. (was nicht heißt, dass es nicht hin und wieder angebracht oder praktikabel sein kann).

Das einzige, was die Ursachen mit einiger Wahrscheinlichkeit beseitigt, ist eine Ernährungsumstellung auf LowCarb ( http://logi-methode.de/136.html )

Milch hingegegn ist schon deshalb keine so gute Idee, weil ---> siehe meine entsprechenden anderen Antworten.

Und: Falls sie fachliche Hilfe in Anspruch nehmen will: Fragen Sie NICHT Ihren symptomunterdrückenden Arzt oder Apotheker, sondern einen (guten) Heilpraktiker.

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Wenn Veganer nicht auf einige spezielle Nährstoffe achten, erschöpfen sich deren Speicher nach einiger Zeit; Bei B12 z.B. nach etwa drei bis fünf Jahren.

Eine Studie von Gabriel Cousens zeigt, dass 80% aller Veganer einen B12-Mangel aufweisen.

Das Problem ist nicht nur das Defizit, sondern auch die VErwertbarkeit, das heißt, auch wenn der Blutwert stimmt, kann es ein Mangel sein. Um das zu erurieren muss die Methyl-Malonsäure- Konzentration (MMS) im Blut oder Urin gemessen werden.

Vielleicht solltest du das deiner Freundin empfehlen.

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Homogenisierung bedeutet, dass die eiweißumhüllten Fettkügelchen der Milch gewaltsam zerkleinert werden. Dadurch aber können sie die Darmwand passieren, ohne dass zuvor – wie eigentlich notwendig – ein bestimmtes Enzym, die Xanthinoxidase, abgebaut worden ist.

Dieses Enzym zerstört dann in den Arterien den Schutzstoff Plasmalogen, so dass an den Innenwänden feine Löcher entstehen, die dann mit Fett u. Kalksalzen „gestopft“ werden.

Da die Innenwände dadurch unregelmäßig und holprig werden, erhöht der Körper den Blutdruck, zudem wird das Blut so verwirbelt, dass die Gerinnungsgefahr steigt.

Die Folgen sind Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall. Die beiden Ärzte, die den Zusammenhang erstmals beschrieben, erklärten das Trinken homogenisierter Milch deshalb für gefährlicher als Zigarettenrauchen!

Allerings: die normale Industriemilch ist zwar weniger gefährlich, doch nicht sehr viel besser.

Milch ist das Drüsensekret einer anderen Spezies; es ohne Notwendigkeit zu trinken ist... naja: ziemlich dumm!

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... deine Beschwerden haben mit dem Fahrrad nichts zu tun!

Eine mögliche Ursache:

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/stechen-im-knie-wenn-ich-10-minuten-laufe-jogge---was-koennte-es-sein

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siehe meine Antwort:

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/stechen-im-knie-wenn-ich-10-minuten-laufe-jogge---was-koennte-es-sein

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WENN es ein Patellaspitzensyndrom sein sollte, stellt sich immer noch die Frage, wo es her kommt. (Syndrom heißt ja, dass es keine klare Ursache hat)

Gewöhnlich wird es mit Überlastung begründet, doch dürfte das in deinem Fall kaum die wirkliche Ursache sein.

Eine oft übersehene ist ein Parasitenbelastung (Bakterielle Arthritis), die sich in einem entzündeten Milieu laben und es aufrechterhalten bzw. die Selbstheilung verhindern. Antikörper, die vom Körper gegen bestimmte Krankheitserreger gebildet worden sind, reizen die Gelenk-Innenhäute zusätzlich.

Eine Möglichkeit der Selbstmedikation (wenn man nicht auf Antibiotika setzen will) ist die äußerliche Anwendung von Natriumchlorid/Chlordioxid ("MMS") zusammen mit DMSO (als Transporter).

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Nein, es ist nicht sinnvoll.

  1. ist der Eisenbedarf stark individuell verschieden.
  2. heilt man Eisenmangel (wenn es denn einen gibt) nicht wirklich mit Eisenpräparaten, weil man nicht die Ursache ausschaltet. Das ist oft eine Resorbionsstörung, die wiederum viele Ursachen haben kann.

Weiter verbreitet als allgemein bekannt sind z.B. Parasiten - die man dann füttern würde, und die dann, wenn sie schlließlich "dick und fett" sind, andere Probleme auslösen.

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