Was hast du denn mit deinem Freund sonst gemacht, wenn ihr keinen Verkehr hattet? Wie ist er denn untreu gewesen?

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Erhöhte Fahrtkosten von Homophobikern: gibt es Krankenkassen, welche diese übernehmen?

Hallo, vor einiger Zeit wurde mir zu einer Koloskopie angeraten. Da ich Homophobiker bin, litt ich unter großen Ängsten und Befürchtungen wegen dieses Eingriffs (welcher auch noch in Vollnarkose stattfinden sollte). Schließlich sagte ich wenige Tage vor der Koloskopie den Termin ab. Dann fand ich schließlich in ca. 40 km Entfernung eine Praxis, wo eine Ärztin und ausschließlich weibliches Personal diese Untersuchung vornehmen. Dort habe ich dann den Eingriff vornehmen lassen. Dabei sind mir wesentlich höhere Fahrtkosten entstanden, als wenn ich zu einem Arzt nebenan gegangen wäre. Gleiches gilt für Facharzt-Termine bei einer Hautärztin und einer Urologin, welche ihre Praxen auch in anderen Städten haben. (In meiner Umgebung gibt es nur männliche Urologen und Dermatologen). Dadurch habe ich pro Jahr sicher einige Hundert Euro Mehrkosten, weil ich weite Fahrten zu den Praxen der Ärztinnen habe. Frage: siehe Überschrift. Mein Gedankengang: da der Begriff "Homophobie" ja seit einigen Jahren von Politikern aus dem grünen und linken Spektrum als Schimpfwort missbraucht wird, habe ich eigentlich wenig Hoffnung, dass irgendeine Krankenkasse nun Verständnis zeigen könnte. Aber möglicherweise gibt es Präzedenzfälle, zB heterophobe Frauen, welche Angst haben, männliche Ärzte aufzusuchen? Und die deswegen auch weite Fahrten auf sich nehmen müssen, um weibliche Ärztinnen zu konsultieren? Und welche die erhöhten Fahrtkosten erstattet bekommen? Noch mal die erweiterte Frage: gibt es Präzedenzfälle von Patienten, welche aufgrund von Ängsten oder anderen wichtigen Gründen weit entfernte Arztpraxen aufsuchen müssen und die erhöhten Fahrtkosten erstattet bekommen haben?

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https://de.wikipedia.org/wiki/Homophobie

Schlecht getrollt.

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Wie alt bist du denn, dass du schon graue Haare bekommst aber noch schwanger werden willst?

Ich würde das wohl bleiben lassen.

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Schwanger?

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Welche Frage?

Hattest du nun ungeschützten Verkehr oder nicht?

Sehe kein Problem.

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Wieso nimmst du nicht einfach eine Brille?

Was heißt "echt super schlechte Augen"?

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Wo genau liegt das Hymen und wie sieht es aus?

Hallo,
ich habe vor kurzem damit angefangen mich selbst zu ertasten und meinen Körper besser kennenzulernen. Nun reden die Mädchen in der Klasse davon, dass sie wissen möchten wie das Jungfernhäutchen bei Frauen genau aussieht. Ich habe im Internet verschiedene Meinungen gelesen und bei mir selbst versucht nachzuschauen. Im Internet steht mal, dass das Hymen irgendwo in dem Loch also im Scheideneingang sich befindet und man das so gar nicht sehen kann. Dann steht irgendwo dass das Hymen den Scheideneingang umkreist und man das sehen kann. Also habe ich bei mir nachgeschaut und in das Loch wollte ich nicht etwas einführen weil ich auch schon angst habe ich mache etwas kaputt. Dann habe ich aber um mein Scheideneingang, weil im Eingang selbst sehe ich nichts ausser schwarz also das Loch an sich. Aber um das Loch, und das Loch öffnet sich auch nur wenn ich Druck ausübe bzw die Schamlippen spreize, weil an sich ist das Loch dann geschlossen, befindet sich für mich keine Haut sondern eher Hautknubbel. Ist das das Hymen?Dieser Hautknubbel ist halbförmig über dem Scheideneingang und unter dem scheideneingang ist wieder ein Knubbel der vielleicht so groß ist wie meine fingerspitze des kleinen Fingers. Ich blicke da echt nicht durch? Für mich sieht dieser hautknubbel nicht elastisch aus wie der im Internet beschrieben wird. Kann es sein das mein Hymen gerissen ist wenn es so halbförmig ist und sich da drunter wieder so ein Knubbel befindet? Weil ich habe nie etwas eingeführt sondern wenn, dann mich nur oben an der Klitoris angefasst. Ich weiß nicht weiter, und es würde mich einfach interessieren. Weißen Ausfluss habe ich auch schon, hat das auch was mit dem Hymen zutun? Und woran erkennt man ein gerissenes hymen? Wenn das Hymen hinter dem scheideneingang ist, was ist dann dieser hautknubbel drumherum? Weil hinter dem scheideneingang bedeutet für mich irgendwo in dem Loch drin und da sehe ich nichts weil es zu dunkel ist hahah.

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Die Frage ist so verwirrend wie dein Text.

Benutz halt eine Taschenlampe und einen Spiegel, wenn es zu "dunkel" ist.

Das Hymen kann verschiedene Formen haben. Ob es gerissen ist, ist wohl nicht so einfach zu erkunden. Wenn du dein erstes Mal hast und keine Schmerzen, kann es bereits gerissen sein.

Ansonsten gibt es bei der Google Bildersuche doch genügend Material.

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War das euer erstes Mal? Wie wurde verhütet? Wieso gehst du nicht zum Arzt?

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Also mittlerweile ja, aber direkt am nächsten Tag merkt man noch nichts.

Ist aber von Frau zu Frau unterschiedlich.

Was willst du denn jetzt schon beim Arzt?! Was soll der denn machen?

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Für solche rechtlichen Themen ist das hier die falsche Plattform. Dafür gibt es Anwälte.

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Wieso hast du einen Termin? Gibt es schon Probleme in die Richtung?

Vielleicht eine Schwangerschaft?

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Kann es trotzdem sein, dass ich schwanger bin?

Nein, natürlich nicht.

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Wie wäre es denn, dein vom Steuerzahler erhaltenes Geld sinnvoller einzusetzen?

https://www.gesundheitsfrage.net/frage/wie-lange-wirkt-cannabis?foundIn=user-profile-question-listing

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Mensch, du hast ja richtig lange durchgehalten.

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Wie sollen das deine Eltern mitbekommen, wenn du zum Arzt gehst? Du könntest ja auch andere Probleme in diesem Bereich haben.

Wieso verhütet ihr aber nicht einfach? Meine Fresse. Immer dasselbe.

Wieso hast du die Pille zum zweiten Mal nehmen müssen, wenn du erst vor fünf Tagen dein erstes Mal hattet?!

Natürlich können Blutungen durch die Pille danach auftreten. Mal die Packungsbeilage gelesen?

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Wenn es am Anfang anders war musst du herausfinden, was sich geändert hat.

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Starke Darmblutungen ohne Befund - Erfahrungen?

Hi Leute, eig. möchte ich nur herausfinden, ob es noch andere Menschen gibt, denen es so geht wie mir. Ich erzähle mal meine Geschichte:

Bin weiblich, 29 Jahre alt und habe leichten Bluthochdruck. Im Jan. 2017 wurde ich krank, grippaler Infekt mit Pharyngitis (Rachenentzündung). Bekam daraufhin Penicillin, das ich 3x tägl. eine Woche lang nehmen musste. Als es nicht besser wurde, bekam ich ein neues Antibiotikum, das ich dann nur noch 1x am Tag nehmen musste.

In dieser Woche bekam ich mittwochs auf einmal Durchfall, der hauptsächlich blutig war. Ich habe mich total erschrocken, die ganze Toilette war rot. Schmerzen hatte ich überhaupt nicht. Habe mir dann die Beipackzettel der Antibiotika durchgelesen und festgestellt, dass das eine Nebenwirkung sein kann (bei beiden). Habe aber vorsichtshalber noch beim Krankenhaus angerufen, die meinten, dass ich direkt vorbeikommen soll. Eine Ärztin hat mich dann "provisorisch" untersucht und gesagt, dass ich da bleiben und isoliert werden müsse, falls es sich um einen Keim handelt. Über Nacht haben sich die Durchfälle dann gebessert, kein Blut mehr und der Stuhl wurde wieder fester. So wurde ich dann am nächsten Tag ohne Befund wieder nach Hause geschickt, mit der Anmerkung, dass es eventuell am Antibiotikum lag. Scheinbar war alles wieder gut.

Die darauffolg. Tage verliefen ganz normal, mir ging es gut. Samstagabends waren wir dann bei Freunden und dort merkte ich, dass ich wohl Durchfall bekomme und ich fühlte mich auch nicht wirklich wohl. Mein Freund und ich sind dann direkt nach Hause und natürlich waren es wieder blutige Durchfälle, diesmal aber wesentlich mehr. Bin kurzzeitig sogar ohnmächtig geworden und hatte Schweiß auf der Stirn. Haben dann direkt Krankenwagen gerufen.

Im KH angekommen, wurde Blut abgenommen etc. und für montags eine Magen-Darm-Spiegelung angesetzt. Die Bluterei ging die Tage auch weiter und besonders morgens beim Duschen hatte ich Kreislaufprobleme. Bei der Spiegelung wurden nur unauffällige Divertikel festgestellt, habe dann eine Kapselendoskopie bekommen. Auch dort nichts Auffälliges. Dann Ultraschall und eine erneute Darmspiegelung, wieder ohne Befund. In der Zwischenzeit waren meine Blutungen vorbei und mir ging es ganz gut. Hatte natürlich eine Anämie aufgrund des Blutverlustes, der Wert war zum Schluss bei 7,2 (normal ist zw. 14/15).

Als die Ärzte dann nicht mehr weiter wussten, wurde ich nach 11 Tagen entlassen. Muss seitdem Eisentabletten und Kräuterblut nehmen, was gut funktioniert. Mein HB-Wert war nach einer Woche schon bei 9,1. Vermutungen  waren jetzt insgesamt: Divertikel, Nebenwirkungen Antibiotika, Endometriose. Sogar Leukämie war im Gespräch (mein HB-Wert schwankte ab und zu), was sich Gott sei Dank nicht bestätigt hat.

Fühle mich seit der ganzen Geschichte etwas unsicher und möchte nur wissen, ob jmd von euch das auch schon hatte. Denn ohne Befund entlassen zu werden nach so einem Verlauf ist doch sehr schwer zu hinzunehmen.

Danke schonmal für eure Antworten!

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Gab es denn erneute Symptome?

https://www.gesundheitsfrage.net/frage/heftige-darmblutungen-ohne-befund

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Es wird halt geprüft. Natürlich kann es etwas davon sein, sonst hättest du ja keine Probleme.

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(davor war meine Regel .

…nicht vorhanden?

Bisher blieb die nächste Regel aus.

Die Abbruchblutung kam aber nochmal?

Nun habe ich aber die Befürchtung, dass meine Regel während der Hochzeit und dem Urlaub einsetzen könnte (ab 31.08.).

Willkommen im Leben. Wieso ist die Regel ein Problem?

Könnte ich einfach wieder mit der Pille anfangen ohne bedenken und somit die Regel verzögern?

Solltest du nicht. Wieso hast du sie denn abgesetzt?

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