Das ist wirklich sehr unterschiedlich: der eine Mensch hat schon mit unter 30 Jahren Arthrose, ein anderer hat mit 90 noch keine - wobei aber die Wahrscheinlichkeit des Gelenkverschleißes schon mit dem Lebensalter zunimmt. Frauen haben zudem häufiger Arthrose als Männer.

Ich bin jetzt 61. Obwohl ich mich auch jetzt noch geistig ziemlich fit fühle, habe ich aber schon mit 52 ein künstliches Kniegelenk gebraucht, weil alle konservativen Behandlungen nicht mehr gegen die Schmerzen geholfen haben. Auch für einige der anderen Gelenken habe ich schon vor einigen Jahren die Diagnose Arthrose bekommen. Besonders schlimm ist sie aber im anderen Knie und in beiden Schultern. 🙄

Ich kenne viele Leute, die haben, obwohl sie älter sind als ich, noch keinerlei Gelenkprobleme. Meine Mutti (80 Jahre alt) läuft jeden Tag noch längere Strecken und arbeitet 3 Tage in der Woche ehrenamtlich in einem Tierheim und zwar ohne Schmerzen. 👍 Meine Oma ist 2001 mit 92 Jahren verstorben und sie hat nie über Gelenkprobleme geklagt und sie war aus diesem Grund auch nie beim Arzt. Sie konnte selbst in dem hohen Alter noch laufen "wie ein Wiesel" (wie man so sagt). 😄

Ich würde dir aber auch auf alle Fälle zu einem Arztbesuch raten, denn der Grund für deine Schmerzen muss nicht unbedingt eine Arthrose - auch wenn natürlich die Wahrscheinlichkeit eher dafür spricht. Es kann aber auch was Entzündliches sein, wie beispielsweise Arthritis oder rheumatische Erkrankungen. Aber auch wenn die Ursache eine Abnutzung ist, so kann man mit Physiotherapie, Rehasport oder Medikamenten was dagegen tun. 😉

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Hallo Engelchen,

natürlich kannst du auch als Jungfrau zum Frauenarzt gehen. Das ist gar kein Problem. 🙂 Ich habe ein paar Jahre lang als Krankenschwester beim Gynäkologen gearbeitet und von da kannte ich das gut.

Der Arzt dort (oder vielleicht möchtest du lieber zu einer Ärztin?) führt zuallererst ein Gespräch mit dir - weshalb du kommst - und dabei wird es sicher auch zur Sprache kommen, dass du noch keinen Geschlechtsverkehr hattest. 😉

Wenn du regelmäßig Schmerzen während deiner Periode hast, ist es sogar sehr sinnvoll, den Gynäkologen aufzusuchen, denn nur er kann herausfinden, ob es dafür organische Ursachen wie Endometriose oder Verwachsungen gibt. 🩺

Wenn Wärme, zusätzliche Magnesiumgaben und leichte Bewegung nicht dazu führen, dass die Regelbeschwerden nachlassen, dann ist es auch möglich, dass dir eine Pille, die Gestagen enthält, zur Schmerzlinderung empfohlen wird. Die Entscheidung, ob du sie nimmst, liegt aber bei dir.

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Ibuprofen, ASS (u.a. Aspirin) und Paracetamol machen gewöhnlich nicht müde. Dass mal der Eine oder Andere es doch so empfindet, das kann man nicht ausschließen. Es gibt dann noch Kombipräparate wie Thomapyrin, in denen zur Wirkungsverstärkung sogar noch Coffein drin ist.

Du kannst dir ja hier im Internet die Beipackzettel runterladen und dir die Nebenwirkungen durchlesen, wenn du auf "Nummer Sicher" gehen willst. 😉

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Hallo,

da ein Testament für die Zeit nach dem Tod geschrieben wird, würde es hier gar nichts nützen. Aber auch wenn du es in eine Patientenverfügung schreiben würdest, würde es dir - zumindest zum jetzigen Zeitpunkt hier in Deutschland - nichts nützen.

Niemand würde dir eine tödliche Dosis verabreichen, weil aktive Sterbehilfe (und das wäre es ja) verboten ist. Im Allgemeinen bekommen die Patienten in der Klinik die Dosis an Schmerzmitteln, dass sie damit ihre Schmerzen gut aushalten können. Ganz schmerzfrei bekommt man nur wenige.

Die Dosierung kann von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sein. Wo ein Patient eine große Dosis benötigt, reicht einem anderen schon ein Bruchteil davon - auch wenn die Medikamente oft nach Körpergewicht gegeben werden.

Ich musste im Krankenhaus leider schon viele Patienten sterben sehen. Manche waren bis zum Ende bei Bewusstsein und andere waren das schon Tage oder gar Wochen vorher nicht mehr.

Privat habe ich bei meiner Oma erlebt, dass sie noch so bei Bewusstsein war, dass sie ganz kurz bevor sie starb "Auf Wiedersehen" sagte.

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Hallo mimi90A,

wie Emelina dir schon schrieb, braucht man keine endgültige Diagnose für eine Krankschreibung. Auch bei mir stand auf einigen AU-Scheinen schon: "Verdacht auf...". Diesen Schein können sowohl Haus- als auch Fachärzte ausstellen.

Du schreibst, dass du nicht schmerzfrei arbeiten kannst. Ich meine, es kommt darauf an, wie stark die Schmerzen sind. Ich habe fast 15 Jahre mit Schmerzen gearbeitet und viele andere Menschen mit chronischen Schmerzen, die ich in Schmerzkliniken kennengelernt habe, haben es auch (mitunter jahrzehntelang) getan.

Ich hätte wollen nicht die ganze Zeit zu Hause bleiben. In Zeiten, in denen die Schmerzen besonders schlimm waren, blieb mir aber nichts anderes übrig. Als Krankenschwester in einer Klinik musste ich ja auch körperlich leistungsfähig sein.

Gerade viele ältere Menschen leiden an Schmerzen durch Arthrose, aber sie arbeiten trotzdem weiter. Wie gesagt: meiner Meinung nach ist nicht die Schmerzfreiheit ausschlaggebend, sondern die Schmerzstärke.

Alles Gute für dich!

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Chronische Rückenschmerzen - wer weiß Rat?

Hallo,

ich bin 23 Jahre alt und hoffe hier ein paar Anregungen zu finden, wie ich mit meinem Rücken klar komme.

Ich habe seit Januar extreme Verspannungen und einen punktuellen Schmerz, der mal mehr mal weniger in andere Bereiche des Rückens und Arme/Hände strahlt. Dabei macht es keinen Unterschied, ob ich stehe, sitze oder liege oder welche Tageszeit gerade ist. Der Punkt befindet sich zwischen rechtem Schulterblatt und Wirbelsäule. Dort ist auch eine "wurstartige" Verhärtung. Die Verspannungen sind vor allem hier, aber auch auf der linken Seite, Schultern und Nacken.

Mich wundert, dass es seit Monaten nicht besser wird, obwohl ich 2x pro Woche Yoga und 1x EMS Training mache, verschieden Salben und Wärmepflaster ausprobiert habe und auch schon bei der Physiotherapie, beim Osteopathen und bei einer Massage war. Der Orthopäde hat ein MRT anfertigen lassen und meinte, dass die Wirbelsäule, Nervenstränge und Bandscheiben völlig in Ordnung seien. Er hat mir Schuheinlagen verschrieben, die ich nun regelmäßig trage. Jedoch erlebe ich, egal was ich ausprobiere, keine Besserung. Dazu bin ich schnell müde und brauche um die 10 Stunden schlaf, um mich ausgeruht zu fühlen.

Die wahrscheinliche Ursache - ein Burnout, das ich in den letzten Monaten gut behandelt habe, ist nun in den Hintergrund gerückt und die Schmerzen sind geblieben.

Hat jemand eigene Erfahrungen mit solchen Schmerzen gesammelt und könnte mir sagen, was ich tun könnte?

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Hallo starrbucks,

ich kenne solche Beschwerden, wie du sie beschreibst, nur allzu gut. Niemals hätte ich gedacht, dass Verspannungen so weh tun können!

Auch ich hatte die schlimmsten Schmerzen im Bereich vom Schulterblatt. Mir hat es dann stets gutgetan, wenn ich mich an die Wand oder eine Tür gestellt habe und dazwischen einen Noppen- ("Igel"-) Ball. Den Ball dann an den Stellen mit den Beschwerden nach oben und unten rollen. Das brachte mir meist Entspannung.

Dann könntest du bei deiner Krankenkasse mal nach Kursen zur Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson fragen. Dort übt man die Muskeln bewusst zu anzuspannen und zu entspannen und den Unterschied zwischen Spannung und Entspannung zu spüren. Auch CDs gibt es dazu zu kaufen und auch im Internet findest du Anleitungen dazu.

Was mir noch sehr gut getan hat, war warmes Wasser - ob nun in der Badewanne oder z.B. in einem Schwimm- oder Thermalbad mit ausreichend hoher Wassertemperatur. Vielleicht kann dir ein Arzt ein Rezept für Wassergymnastik ausstellen oder du fragst mal nach Rehasport im Wasser. Durch das warme Wasser werden die Muskeln gewöhnlich gut entspannt.

Übrigens, weil das in einer Antwort vorkam: in eine Schmerzklinik kann man nur von einem Schmerztherapeuten eingewiesen werden und wie ich aus eigener Erfahrung weiß, wartet man auf einen Termin in diesen Kliniken monatelang.

Aber der Schmerztherapeut an sich wäre meiner Meinung nach eine Option, wenn Hausarzt und Orthopäde nicht mehr weiterwissen. Dann solltest du vielleicht mit ihnen besprechen, ob sie dir eine Überweisung dorthin geben.

Je länger die Schmerzen bestehen, desto schwerer sind sie wieder loszuwerden. Ich selbst habe seit 25 Jahren an chronischen Schmerzen, aber nach vielen OPs an der Lendenwirbelsäule. Die Verspannungen im Bereich des Schulterblattes und der Brustwirbelsäule haben sich zum Glück nach und nach gebessert.

Ich hoffe, dass du das auch bald von deinen Beschwerden sagen kannst und ich wünsche dir alles Gute.

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Hallo joniwa43,

sehr weh tut es nicht. Natürlich ist beim Zugang legen aber (so würde ich aus eigener Erfahrung sagen) ein kleiner Schmerz da. Ich konnte ihn aber jedes Mal wirklich gut aushalten und das bestimmt schon über 50 mal.

Dir ist doch bestimmt schon mal am Arm Blut abgenommen worden. Den Pieks, den es dabei gibt, kann man meist mit dem Legen eines Zugangs vergleichen - je nach Stärke der verwendeten Flexüle. Diese ist aber bei solchen kleinen Eingriffen eher dünn. Nur bei großen OPs braucht man die dickeren.

Ich habe als Krankenschwester auch viele Zugänge gelegt. Manche Patienten haben dabei kurz das Gesicht verzogen oder auch mal "Aua" gesagt. Den meisten hat man aber gar nichts angemerkt, weil es größtenteils tatsächlich nur ein kleiner und sehr kurzer Schmerz ist.

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Hallo,

du solltest (weiterhin?) gesund leben, damit deine leichten Beeinträchtigungen, wie die Fettleber nicht wirklich zu Krankheiten werden, von denen du dann tatsächlich sagen könntest, dass du SO KRANK bist.

Was du da aufzählst, das sind zum allergrößten Teil überhaupt keine Erkrankungen uund ich kann mir kaum vorstellen, dass du damit kein "normales Leben" führen kannst.

Ich hatte, als ich so alt war wie du, schon mehrere große Wirbelsäulen-Operationen, einen Nieren-Operation, einen geplatzten Blinddarm und einiges Andere hinter mir. Trotz allem war ich froh, dass ich nichts Bösartiges hatte.

Jammern hilft dir nicht weiter! Sieh das Positive im Leben und sei froh, dass du nicht ernsthaft krank bist.

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Wenn du seit einer Woche Schmerzen hast und diese nur beim Strecken auftreten, dann lass das Srecken momentan einfach. Wenn es schon so lange weh tut und du bisher noch nichts unternommen hast, dann muss der Arztbesuch wohl nicht dringend am Montag sein. 😉

@mariontheresa hat ja auch geschrieben, dass du dir einen Termin geben lassen sollst und nicht, dass du am Montag zwischen 8 und 9 hingehen sollst...

Es sieht (meiner Meinung nach!) auch so aus, als ob die Schwellung über bzw. zwischen den Rippen ist. Die Milz liegt bekanntlich darunter - und zwar im hinteren Oberbauch. Bei einem Milzriss wärst du in einer Woche evtl. schon verblutet oder hättest (bei leichter Blutung) zumindest zunehmende Bauchschmerzen und zwar andauernde. Eine Schwellung der Milz würdest du nie von außen sehen...

Also: wie gesagt, telefonisch einen Termin beim Hausarzt machen. Du kannst ja sagen, dass du Angst hast, dich mit Corona anzustecken. Die Ärzte achten allerdings von sich aus auf den empfohlenen Mindestabstand und eine strikte Trennung von Patienten mit Corona-Verdacht und solchen ohne diesen. 😷

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Hallo,

ich nehme mal an, dass du mit warmen Wasser duscht und dann ist es so, dass sich die Blutgefäße (also Adern) durch die Wärme des Wassers erweitern. Das heißt, sie "werden dick".

Besonders dann, wenn man schon eine Venenschwäche hat, ist es deshalb wichtig, die Dusche mit einem kalten Wasserstrahl abzuschließen, damit sich die Blutgefäße wieder zusammenziehen. So kann das Blut besser zum Herzen zurück transportiert werden.

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Hallo,

es wird dir hier im Forum keiner von uns sagen können, ob dein Fuß gebrochen ist. Das kann man nur per Röntgenaufnahme, Ultraschall, CT... feststellen.

Blau, grün und rot sowie geschwollen kann der Fuß bei einer Prellung sein, aber auch bei einer Fraktur (Knochenbruch). Starke Schmerzen können ebenso bei beiden Diagnosen vorkommen. Da wird nur der Arzt auf deine Frage antworten können...

Gute Besserung!

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Natürlich kann man auch mit oder besser wegen einer Arthrose einen Pflegegrad bekommen (Pflegestufen gibt's seit 01.01.2017 nicht mehr).

Das hängt einzig davon ab, wie ausgeprägt die Einschränkungen durch die Arthrose sind. Du stellst bei der zuständigen Pflegekasse, welcher Deiner Krankenversicherung angeschlossen ist, einen Antrag. Dann kommt ein Gutachter des MDK zu Dir zur Begutachtung.

So einen Antrag kannst Du Dir beispielsweise auch auf www.pflege.de runterladen und dort kannst Du auch schon mal testen, auf wieviel Punkte Du kommst. Ob der Gutachter es dann auch so sieht, weiß man natürlich nicht.

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Hallo Tinerella,

da ich zwar weiß, was ein Vacoped ist, ich aber selbst keine Erfahrungen damit habe, war ich mal auf der Produktseite. Dort steht, wenn sich Schmerzen nicht durch wiederholtes Anpassen beseitigen lassen, dann sollte man sofort zum Arzt gehen.

Vielleicht hast Du das Vakuum nicht optimal eingestellt? Du kannst Dir die ausführlichen Produktinformationen ja mal hier ansehen: www.vacoped.com.

Wenn das alles richtig angepasst wurde, dann geh bitte zum Arzt,, denn die Therapie (und das mit dem Vacoped ist ja eine) einfach abzubrechen, ist mit Sicherheit nicht richtig - außer, Dein Arzt gibt dazu sein "Okay".

Gute Besserung!

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Hallo snupfen,

verschreiben darf die Betäubungsmittel jeder Arzt oder Zahnarzt - auf einem entsprechenden Rezept natürlich.

Ich hatte auch mal einen Orthopäden, der gesagt hat, er dürfe nichts Stärkeres verschreiben. Als ich das meiner Hausärztin erzählte, sagte sie, dass das nicht stimme. Sie meinte noch, dass er sich dann eben mal BtM-Rezepte besorgen müsse, d.h. er muss sie anfordern. Eine Pflicht dazu gibt es offensichtlich aber nicht.

Ob der Orthopäde in Deinem Fall keine BtM-Rezepte hatte oder, aus welchem Grund auch immer, keins davon ausfüllen wollte, das weiß ich natürlich nicht.

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Hallo Gerrit,

ich bin seit 1992 Schmerzpatientin und habe, vor allem in den letzten 15 Jahren, auch ziemlich hohe Dosen an Opiaten in Kombination mit Lyrica und Amitriptylin gebraucht, damit meine Schmerzen so einigermaßen erträglich waren. Da ich ebenfalls zunehmend unter den Nebenwirkungen litt, habe ich mir vor über 4 jahren eine Schmerzpumpe einsetzen lassen.

(Allerdings ist das meine zweite. Von 2002 bis 2004 hatte ich schon mal eine Schmerzpumpe, die mir damals aber wegen einer Sepsis durch MRSA entfernt werden musste. Leider - ich kam sehr gut damit hin und das mit wesentlich geringeren Dosen als jetzt.)

Bei der jetzigen Pumpe hat es zwar auch wieder eine Weile gedauert, bis durch langsame Steigerung die Dosis erreicht worden ist, mit der es mir so geht, dass ich im Großen und Ganzen zufrieden bin. Du wirst es ja auch kennen, dass man in dieser Hinsicht im Laufe der Jahre ziemlich bescheiden wird. Schmerzspitzen oder auch hin und wieder mal einen Tag, an dem es mr schlechter als gewöhnlich geht, das habe ich weiterhin. Doch damit kann ich leben.

Übrigens kann man die Pumpe, die ich jetzt trage, mit 40 ml Morphin befüllen, während in meine erste nur 18 ml hineingingen. Ich habe zwar dadurch eine größere Beule am Bauch, aber das macht mir nichts aus. So brauche ich nicht so oft zur Befüllung und da das Klinikum 40 km entfernt ist, spielt das für mich eine schon große Rolle.

Ich wünsche Dir alles Gute und wenn Du noch Fragen an mich hast: Ich beantworte sie Dir gern. Nebenbei: ich bin gelernte Krankenschwester, musste aber leider schon früh in Rente gehen.

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Hast Du eine "Beule" in der Kniekehle?

Bei mir war das der Fall, als ich eine Bakerzyste hatte. Ich konnte damals das Knie meist nur unter Schmerzen strecken, vor allem auch, wenn es vorher längere Zeit gebeugt war (z.B. beim Sitzen) oder wenn ich länger gelaufen bin.

In solch einer Zyste sammelt sich die Gelenkflüssigkeit, die zuviel gebildet wird, wenn eine Schädigung im Kniegelenk vorliegt. Die Bakerzyste allein zu beseitigen, bringt nicht viel, da sie sich wieder füllt, solange der Gelenkschaden weiter besteht.

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Hast Du die anatomischen Handgriffe oder nur die ergonomischen (runden)?

Ich bin auf Dauer auf Gehhilfen angewiesen und habe, obwohl ich sie nun schon viele Jahre benutze, keine Probleme mit den anatomischen Soft-Handgriffen. Sie sind der Hand besser angepasst und der Daumen liegt in einer Art Mulde. Ich wurde im Sanitätshaus darauf hingewiesen, dass es solche Handgriffe gibt. Erkundige Dich doch mal danach.

Ich wünsche Die alles Gute.

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