Psychische Erkankung oder selbst Schuld?

Hallo ihr,

zur Zeit geht es mir wieder schlechter, deshalb wollte ich gerne nach eurer Meinung fragen.

Es hat alles angefangen mit einer leichten Angststörung, die sich dann aber auch zur Schulangst entwickelt hat. Dadurch bin ich zur Psychologin gekommen.

Seit 2 Monaten habe ich mit meinen Gedanken zu kämpfen. Z.B hatte ich extreme Angst schwanger zu sein, was eigentlich gegen 0 stand. Trotz dem guten Zureden von allen und dass ich übertreibe, hat sich der Gedanke wirklich so festgesetzt, dass ich wirklich dachte ich wäre es. Irgendwann nach 2 Wochen wurde es besser. Dann kam der Gedanke, dass ich meinen Freund nicht lieben könnte und hatte extreme Schuldgefühle. Ich konnte es nicht akzeptieren, dass ich auch andere hübsch finde und konnte meine Gefühle absolut nicht mehr einordnen wegen der ständigen Angst und Panik. Auch das ist wieder besser geworden. Danach kamen nochmal Gedanken auf, die aber so absurd waren, dass es dadurch auch wieder besser geworden ist. Kurz gesagt: Ich befürchte immer das schlimmste.

Während solcher Phasen geht es mir extrem schlecht. Ich liege nur im Bett, vor Erschöpfung kann ich irgendwann auch nicht mehr richtig weinen, ich bin appetitlos und habe seitdem fast 5 Kilo abgenommen, 3 davon alleine durch diese Phasen. Ich habe das Gefühl, dass mich meine Gedanken innerlich zerfressen und Angst, dass ich es irgendwann nicht mehr aushalte.

Seit einer Woche belastet mich jetzt eine Sache aus meiner Vergangenheit (2-3 Jahre her), die ich damals getan habe und für mich jetzt absolut ein Fehler war. Damals habe ich das anders wahrgenommen, weil ich gerne ,,beliebt" sein wollte. Ich habe extreme Angst, dass es irgendwie rumerzählt worden ist, oder heute noch kann und das hat mich in extreme Scham gebracht. Ich traue mich nicht mit irgendjemanden zu reden, weil ich selber Schuld bin. Ich habe das Gefühl als Mensch versagt zu haben und mir fällt es wieder extrem schwer zur Schule zu gehen. Ich habe auch ein pflanzliches Medikament verschrieben bekommen, das aber natürlich nicht gegen diesen einen Gedanken wirkt.

Meine Angst ist halt, dass ich garkein psychisches Problem habe, sondern es alles nur an der einen Sache gerade liegt, die ich nicht akzeptieren kann. Obwohl ich schon diese Angst hatte, bevor mir der Gedanke kam. Zudem kommen jetzt wieder die ersten Klassenarbeiten, die schulisch das größte Problem letztes Jahr dargstellt haben. Ich habe vielleicht auch das Gefühl, keinen Anspruch auf irgendwas zu haben, da ich ja selbst Schuld bin. Ich hoffe einfach, das wird wieder besser.

Kennt ihr euch mit sowas aus? Oder habt ihr irgendwelche Tipps?

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zu der frage ob ich mich damit aus kenne ich habe selbst  psychische erkrankunen und kann dir nur raten mit jemanden zu reden z.b. deinem freund er wird dir sicher helfen und wenn du jemand mit "erfahrung" brauchst etc. kannst du mir gerne schreiben hier oder über insta: fenella31.1 oder mir eine e-mail schreiben fenella.lehmann@gmx.de das "angebot" gilt natürlich für alle die wollen oder jmd zum reden brauchen

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Ich habe den Verdacht das sich meine Freundin ritzt...was meint ihr?

Hallo zusammen.

Ich habe den Verdacht das sich eine gute Freundin von mir selbst verletzt. Wir sind beide weiblich, 15 Jahre. Sie hat Freundinen, die sich ritzen und z.T. auch schon in der Psychartire waren und ich habe das Gefühl das sie sich deshalb schon viel mit diesem Thema auseinander gesetzt hat. Sie war eigentlich immer total "anti" aber plötzlich sieht sie das ganze relativ ehrlich. Ich habe mich schon ofters mit ihr über soetwas unterhalten und sie meint ihr tuen die Leute leid etc. Ich weiß das sie ein Buch über Das ritzen gelesen hat und ich hatte ihr auch einmal ein Buch über ein mädchen welches magersüchtig ist und sich ritzt ausgeliehen.. "Wintermädchen". Ich merke das sie an diesem Thema interessiert ist, denn, das hört sich komisch an aber sie hatte schonmal meinen Anspitzer auseinandergebaut und meinte halt so: "Ich kann mir das nicht vorstellen etc. das schneides doch gar nicht so" und hat sich leicht ins Handgelenk geschnitten...Ich fühle mich schlecht, weil ich nichtsdagegen unternommen habe...ich dachte es wären nur wieder die typischen scherze, sie hat manchmal echt komische ideen. Jedenfalls ist das ein bis zwei Wochen her und dann habe ich am Montag an der stelle so ein Weißes Pflaster entdeckt...ich eine sogar durch das weiße (es war so ein Plastik Pflaster) einen winzigen Blutfleck gesehen zu haben...ich habe sie danach gefragt und sie meinte ihre schwester (2) hat ihr das aus spaß aufgeklebt. Am dienstag war es ein braunes pfalster an der lgiechen stelle. Und sie hatte in ihrem Hausaufgabenheft auf Pflaster. Sie meinte sie hätte sich am papier geschnitten.....Ich war echt verzweifelt. Seit zwei Tagen jetzt sind die Pflaster ab und dort ist ein 3-4 cm langer schnitt. Und sie tut immer die Uhr dadrüber. Ich frage mich nur, ob es nur "ausprobieren" war, oder ob es ernst ist. Sie raucht auch...Aber ist eigentlich ein sonnenschein...

Mein Problem ist nur, das ich mich auch geritzt habe/ritze, ein Problem mit meinem Körper habe und ich nicht möchte das sie in soetwas hineingerät, denn ich weis, dass die schnitte immer tiefer werden...Sie weiß nichts davon aber ich gebe mir einwenig die schuld, weil ich darüber auch öfters rede, ihr aber nie die wahrheit erzählt habe. Ich fühle mich einfach schuldig. Ich weis das es total schwierig ist, aus so einer Sache hinauszukommen, ich habe mit dem ritzen vor 1 1/2 Jahren angefangen und hatte zwischendurch halt pausen. Es ist eine starke belastung und ich habe wirklich angst um sie...

Was meint ihr? Was kann ich tun? Bin ich schuld?

Danke im vorraus ♥

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hii ich denke das ist nicht deine schuld unc du soltest vllt deine freundin darauf privat und verstendnis voll ansprechen versuche immer für sie da zu sein auchwenn es dir nicht gut geht hör ihr zu und versuche sie zu vertsehen das wäre das wie jmd an mich ran kämme oder eher gesagt was ich mir wünschen würde ich ritze mich auch und kann dir helfen sie zu verstehen

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