Es ist nicht "üblich", kann aber leider vorkommen. Eine Lungenentzündung ist eine schwere Erkrankung, und zusammen mit einer Angina kann das leider lebensbedrohlich werden, vor allem für ältere und kranke Menschen, leider aber auch für jüngere. Die meisten Lungenentzündungen enden nicht tödlich, aber leider leider können die Ärzte nicht immer helfen. Das tut mir wirklich sehr sehr leid für dich und ist bestimmt ein schwerer Schlag für dich, mein herzliches Beileid. Und falls dich das alles zu sehr mitnimmt, scheue dich bitte nicht dir Unterstützung zu suchen. Alles Gute für dich.

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Die Verkürzung der Pause um einen Tag ist an sich kein Problem, das ist beim Nuvaring nicht viel anders als bei der Pille, und eine um drei Tage verlängerte Tragedauer ist ebenfalls nicht schlimm, der Ring wirkt bis zu vier Wochen. Du dürftest also geschützt sein. Um ganz sicher zu sein schadet es aber sicher nicht in der ersten Woche zusätzlich zu verhüten oder einmal beim Frauenarzt anzurufen und nachzufragen.

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Da muss nicht zwingend etwas schief gegangen sein. Bei einer Spritze in den Muskel ist es durchaus normal, dass es erst einmal schmerzt, am selben Tag und eventuell auch noch am Tag danach. Warte erst einmal noch zwei bis drei Tage ab. Wenn du dann immer noch Schmerzen hast, wende dich an den Arzt. Erstmal würde ich mir da aber keine Gedanken machen.

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Zwar kann sich eine Schulpsychologin durchaus mit dieser Störung auskennen, aber eine komplette psychologische Diagnostik gehört nicht zu ihrem Aufgabenbereich. Je nach Bundesland sind die Voraussetzungen für die Arbeit als Schulpsychologe auch unterschiedlich, unter Umständen ist ihre Ausbildung für eine solche Diagnostik gar nicht ausreichend. Außerdem ist die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung ja sowieso etwas schwierig und gehört daher eher in die Hände eines erfahrenen Psychologen / Psychotherapeuten, der sich auf die Behandlung psychischer Erkrankungen spezialisiert hat, was ja bei einem Schulpsychologen nicht der Fall ist. Was ein guter Schulpsychologe aber kann, ist Anzeichen für eine solche Störung erkennen - nur wird der die Diagnose in der Regel nicht selbst stellen, sondern an einen therapeutisch tätigen Kollegen verweisen.

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Die Verlustängste sorgen vermutlich dafür, dass du kleine Dinge überbewertest und als Zeichen für eine Bedrohung siehst, die gar nicht da ist - eben weil du so sehr Angst davor hast, verlassen zu werden. Es kann gut sein dass du unbewusst förmlich nach Warnzeichen suchst, einfach damit es dich nicht unvermittelt trifft wenn man dich verlässt. Auf lange Sicht könnte dir sicher eine Therapie helfen, besser mit diesen Ängsten umzugehen. Kurzfristig könnte es vielleicht helfen, wenn du mit jemandem darüber sprichst, dem du vertraust und versuchst, die Situation so neutral wie möglich zu schildern - und die Person dann eben um ihre Meinung bittest. Sprich auch mit ihm ganz offen über deine Ängste, Offenheit ist bei sowas immer gut und wichtig, da er nur dann versteht, wieso du reagierst wie du eben reagierst.

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Durch die Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, die Füße werden schlechter durchblutet, wenn du sie wieder aufwärmst verbessert sich die Durchblutung wieder. Dabei ist es gar nicht selten, dass es erst einmal zu einem unangenehmen Jucken kommt. Übrigens ist es gut, dass du das Wasser nicht zu warm gemacht hast, denn man sollte sich nicht zu schnell, sondern langsam aufwärmen. Noch ein Tipp: Statt mit einem Fußbad könntest du es auch einmal mit Bettschuhen versuchen, die sich in der Mikrowelle erwärmen lassen.

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Ich halte Vitaminpräparate generell nicht für sinnvoll mit einer Ausnahme: Wenn ein nachgewiesener Mangel besteht. Oft schaden sie mehr als sie nützen. Bei einer ausgewogenen Ernährung bekommt der Körper alles, was er braucht, also ich würde nicht dazu raten, weitere Präparate einzunehmen. Einfach ausreichend Obst und Gemüse essen und einmal am Tag, wenn es sich mit den Arbeitszeiten vereinbaren lässt idealerweise bei Tageslicht, gut eingepackt nach draußen, ausreichend Bewegung und man kann auf so etwas wirklich gut verzichten.

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Wichtig wäre vor allem, dass du auf deinen Körper hörst und darauf achtest, was dir gut tut. Wenn du dich wohl fühlst beim Geschlechtsverkehr spricht nichts dagegen, auch bei fortgeschrittener Schwangerschaft noch Geschlechtsverkehr zu haben, wenn es dir nicht gut dabei geht, lass es lieber. Vor allem in den letzten Wochen wäre es nur wichtig, dass ihr darauf achtet, dass der Geschlechtsverkehr für dich nicht zu anstrengend wird, zudem sollte natürlich nicht zu viel Druck auf den Bauch ausgeübt werden, aber ihr müsst eben euer Sexualleben dann auf die besondere Situation abstimmen, dann geht das schon.

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Eine Woche nach dem eigentlichen Termin der Regel ist nicht zu früh, die Tests funktionieren meist ab dem ersten Tag der geplanten Periode. Ein Falschergebnis ist zwar nicht absolut ausgeschlossen, aber eher unwahrscheinlich. Hast du vielleicht Stress? Der kann sich nämlich auch auf den Zyklus auswirken, eine Verschiebung muss nicht bedeuten, dass du schwanger bist. Da du verunsichert bist, mache doch einfach mal einen Termin beim Frauenarzt, das kannst du ruhig jetzt schon tun.

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Das kann schon sein, manche Frauen haben eben stärkere Regelprobleme als andere, und auch Nervosität und Zittern kann davon kommen, vor allem wenn es nur während der Tage auftritt. Sprich aber am besten mal deinen Frauenarzt oder deine Frauenärztin darauf an. Und versuche dich während der Tage dann ganz bewusst zu entspannen - Spaziergänge, ruhige Musik, Entspannungsübungen, je nachdem was dir am ehesten liegt.

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Wenn abgeklärt wurde, dass der Schwindel keine körperliche Ursache hat, kann er durchaus durch eine Depression kommen. Was du tun kannst ist versuchen, dich nicht hängen zu lassen, sondern wie du ja auch schreibst ganz normal deinem Alltag nachzugehen. Wichtig wäre auch ausreichend Bewegung an der frischen Luft, denn Tageslicht wirkt sich positiv auf die Psyche aus. Das kannst du ja auch mit den Kindern tun. Und achte auf dich, auf deine Bedürfnisse. Wenn du aus der depressiven Phase alleine nicht mehr raus kommst, kann eine Gesprächstherapie aber durchaus sinnvoll sein. Beachte aber bitte, dass die Wartezeiten sehr lang sind, also du wirst bei den meisten Therapeuten erst in einigen Wochen einen Termin erhalten. Und eine Therapie bringt vor allem nur etwas, wenn du es wirklich willst, also sich darauf einzulassen wenn man eigentlich nicht möchte, bringt meist nicht viel, da man selbst viel mitarbeiten muss.

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Wenn es nicht stark geblutet hat, ist das schon einmal gut, dann hast du kein wichtiges Blutgefäß verletzt. Desinfizieren ist auch prima. Wenn der Schmerz nicht stark ist, es nicht weiter blutet und die Wunde nicht schlimm aussieht, kannst du erst einmal abwarten. Wenn es aber schlimmer wird, die Wunde sich entzündet oder es doch wieder zu bluten beginnt, solltest du sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen. So klingt es aber als sei die Verletzung eher harmlos.

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Ja, das ist kein Problem, du kannst trotzdem spenden, solltest aber eben danach vorsichtig sein. Du kannst dich ja erstmal hinlegen.. steh danach nur ganz langsam auf, schlag das Angebot dort eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken - das gibt es immer - nicht aus. Wäre dein Blutdruck noch niedriger, könnte es allerdings sein, dass der Arzt Bedenken äußert, wegen des Kreislaufs. Bei deinen Werten dürfte einer Spende aber nichts entgegen stehen.

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