ich möchte mir gerne am Oberkiefer die sechs Frontzähne neu machen lassen.

Das verstehe ich jetzt nicht. Du möchtest Dir die sechs Zähne entfernen lassen, einschl. der Eckzähne? Sind diese so zerstört, oder hast Du ein kosmetisches Problem mit den Frontzähnen. Denn es ist ausgesprochen selten, daß die Eckzähne in jungen Jahren - Unfälle mal ausgenommen - so zerstört sind, daß sie entfernt werden müssen.

Falls diese 6 Zähne aus zahnmedizinischen Gründen wirklich entfernt werden müssen, werden auch nicht alle 6 Zähne mit Implantaten ersetzt, sondern nur so viele, wie man Stützpfeiler für eine Brücke braucht. In Deinem Falle wären das 2. Die restlichen fehlenden Zähne würden als Brückenglieder gearbeitet werden. Zu den beiden Implantaten gibt die GKV keinen Zuschuß, zu der Suprakonstruktion gem. Deinem geführten Bonusheft den entsprechenden Festbetrag.

Willst Du aber - wie ich annehme - die Zähne aus rein kosmetischen Gründen entfernen lassen, wird dies kein verantwortungsvoller Zahnarzt machen und schon gar nicht die Eckzähne.

Es gibt da andere zufriedenstellende Lösungen - z.B. Veneers oder Lumineers, die auch erheblich kostengünstiger sind. Aber das alles wird Dein Zahnarzt Dir bei dem Beratungstermin genau erklären.

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Sehr wenige Gesichter sind von Natur aus symmetrisch und ebenmäßig. Und unbedingt schöner ist ein symmetrisches Gesicht auch nicht.

Ich glaube nicht, daß Dein Gesicht sooo stark verändert hat, wie Du annimmst. Wenn Du älter wirst - in der Pubertät - verändert sich natürlich Dein Gesicht. Deine Gesichtszüge werden markanter männlicher. Das ist genau das, was Du z.Zt. wahrnimmst.

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Weisheitszahnruine im Alter ausgraben?

Zähne gräbt man nicht aus. Das hört sich schlimm an. So schlimm ist das gar nicht.

Habe Angst vor Narkosen..

Brauchst Du nicht, weil solch eine Behandlung nicht unter einer Vollnarkose durchgeführt wird, sondern mit einer ganz normalen Lokalanästhesie

Im Alter soll es ja sehr schwer sein.

Wer erzählt so etwas? Das ist definitiv nicht richtig.

Und ich hab gehört das es ab 40Jahren schwieriger ist weil die Wurzeln mit den Nerven verwachsen sein können und die Wurzeln stärker sind als im jungen Alter..

Noch einmal, wer erzählt so etwas. Das ist nicht wahr. Da hat Dir jemand absoluten Blödsinn erzählt.

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also will mir amalgamfüllung rausmachen lassen(vermute dadurch kommt meine häufige Migräne, hab ich nämlich seit ich Amalgam drin hab erst)

Das ist ziemlich unwahrscheinlich! Amalgamfüllungen sind - wenn sie sauber und sorgfältig gearbeitet wurden - langlebiger als Kunststoff- oder Kompositfüllungen und lange nicht so "gefährlich", wie viele Menschen annehmen und/oder behaupten. Dies ist wissenschaftlich nachgewiesen. Aus diesem Grunde wird es auch vorerst kein Verbot von Amalgamfüllungen geben.

Nur 0,002% der Menschen haben eine nachgewiesene AM- Allergie.

Auch darf man nicht vergessen: Mit dem "Ausleiten" von Amalgam wird sehr viel Geld gemacht. Weitaus belastender sind hingegen Quecksilberdämpfe, die aus Amalgam entweichen können - das passiert vor allem bei der Verarbeitung, nicht bei einer ausgehärteten AM- Füllung.

ill mir aber die kosten net antun mit dem risiko,dass der früher oder später eh raus muss.

Es ist zwar richtig, daß eine Wurzelkanalbehandlung immer nur ein Versuch ist, einen Zahn vor der Extraktion zu retten und es kann keine Garantie für einen Erfolg gegeben werden, aber es ist 1000x besser einen sauber gefüllten wurzelbehandelten Zahn im Mund zu haben, als diesen zu verlieren.

Außerdem bedenke, wenn der Zahn entfernt wird, dann muß dieser (wie auch immer) ersetzt werden und die Kosten für den Zahnersatz sind höher, als für die Wurzelkanalbehandlung.

muss der ZA auf meinen wunsch eingehen? der will das nämlich nicht!

Nein, er muß nicht. Er kann die Behandlung verweigern.

(was ich vielleicht noch dazu sagen muss. Mit wurden als Kind/Jugendliche alle 4 6er gezogen um Platz für die Weisheitszähne zu schaffen)

Der ZA oder Kieferorthopäde, der auf solch eine Idee gekommen ist, hatte damit keine gute Idee.

Ein Grund mehr, den jetzt Behandlungsbedürftigen Weisheitszahn zu erhalten.

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Pochen in benachbartem Zahn noch Weisheitszahn-OP?

Ich habe am Mittwoch einen Weisheitszahn im unteren rechten Kiefer heraus operiert bekommen. Die Operation an sich verlief unter der örtlichen Betäubung gut, jedoch musste der Zahnarzt ziemlich viel Kraft aufwenden und einen kleinen Teil des Knochens entfernen.

Es pocht die ganze Zeit schon in einem der anliegenden Zähne (der kleinere Backenzahn vor den zwei großen), man muss dazu sagen vor drei Jahren wurde dieser mit Hilfe eines Drahtes, welcher vom Eckzahn zum Backenzahn verlief, aus dem Kiefer „gelockt“. Der Draht diente dafür, dass Eckzahn und Backenzahn nicht wieder zusammen rutschen. Der Zahn ist mit schneller Geschwindigkeit weiter aus dem Kiefer gekommen, hat sich so ähnlich angefühlt, wie dieses pochen. Kann es sein, dass der Zahn noch ein Stück aus dem Kiefer rutscht oder dass sich generell die verschobenen Zähne wieder zurück schieben?

Jetzt wollte ich fragen, ob es normal ist, dass es im Kiefer pocht, zu mal wie bereits erwähnt, viel Kraft aufgewendet werden musste. Seit Donnerstag nehme ich Antibiotika zur Vorbeugung einer Entzündung, weil ich abends nach der Operation zu Hause umgekippt bin. Zusätzlich spüle ich den Mund und somit die Wunde mit Chlorhexamed. Eine Entzündung kann ich mir nicht vorstellen, da ich wie gesagt Antibiotika nehme und morgens und abends spüle und auch sonst keine Schmerzen mehr habe, ich nehme höchstens, allerhöchstens zwei Tabletten (IBU 600) und dann muss es schon schlimm sein. Die Fäden sollen am Mittwoch gezogen werden.

Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen.

Danke im Voraus für Antworten!

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Deiner Beschreibung nach, bin ich dafür überzeugt, daß Deine Beschwerden nichts mit der OP- Wunde zu tun haben, sondern zufälligerweise zur gleichen Zeit den Prämolaren betrifft.

Du solltest schnellstens zum Zahnarzt gehen und den Zahn kontrollieren lassen. U.U. muß eine Wurzelkanalbehandlung an dem Zahn durchgeführt erden.

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Du solltest auf alle Fälle diese Woche noch - also vor Silvester - zum Zahnarzt gehen. Ich gehe davon aus, daß Du einen Weisheitszahn bekommst und sich das Zahnfleisch dadurch entzündet hat. Auch der unangenehme Geruch ist dafür typisch.

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Das muß aber schon lange her sein, daß der ZA mit dem Bohrer abgerutscht ist, so wie Deine äußerst ungepflegten Zähne aussehen.

Außerdem wäre die Wunde längst verheilt.

Ja, es ist möglich, daß Du Dir an dieser Stelle Dir in die Wange gebissen hast.

Allerdings würde ich an Deiner Stelle zum Zahnarzt gehen - was willst Du damit beim Hausarzt.

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Lücke zwischen Backenzähnen problematisch oder nicht?

Hallo, ich war gestern beim Zahnarzt und es wurde ein kleines Loch am Weisheitszahn festgestellt. Gleich gebohrt und gefüllt.

Das Problem war das sich in den Zahnzwischenraum immer bei jedem Essen, etwas eingebissen hat, was nicht mit Zahnbürste oder Zahnseide zu entfernen war. In allen anderen Zahnzwischenräumen bleibt nie etwas länger hängen, da reicht ein bisschen mit Zunge drüber gehen und weg ist es (also grob). Der Zwischenraum war halt immer problematisch.

So nun hat sich heute wieder etwas reingesetzt, beim entfernen habe ich auch ein loses Stück Zahn bemerkt, jetzt fehlt eine kleine Ecke ca. 2-3mm Zum ankleben zu klein denke ich und würde ja keine Belastung aushalten. Was ich jetzt noch gesehen habe das eine größere Lücke nun zwischen den Zähnen ist. Ich habe mal ein Bild \"retuschiert\" um es zu verdeutlichen. Bin mir jetzt nicht sicher ob die Zahnärztin das so gemacht hat oder ob seitdem unbemerkt sich schon Stückchen gelöst haben. Ist wie so ein Halbkreis der beim Weisheitszahn fehlt, darunter ist aber normales Zahnfleisch, frage mich wie da vorher Zahn gewesen sein kann...

Jetzt die Frage, soll ich nochmal hingehen? Wenn ja was kann man in meinem Fall tun? Stelle ich mir schwierig vor an der Stelle was zu machen. Oder ist das nicht schlimm so wie es jetzt ist?

Macht eine Lücke zwischen den Backenzähnen Probleme? Was wenn man da kaut, schmerzt das Zahnfleisch dann?

www.bilder-hochladen.net/i/m2w2-1-c6c9.png

Danke schön!

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Du solltest das unbedingt noch einmal von Deinem ZA kontrollieren lassen. Normalerweise müssen die Zähne immer einen Kontaktpunkt haben. Das scheint hier nicht der Fall zu sein.

Ja es ist richtig, wenn Du dort nicht richtig reinigen kannst und sich dort immer Speisereste festsitzen, dann kann es Probleme mit dem Zahnfleisch geben.

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Zu Deinen Symptomen hat Dir doch sicherlich Dein behandelnder Orthopäde etwas gesagt. Falls nicht, warum fragst Du ihn nicht? 
Die Ursache für den  Arm/Schulter und dem Kribbeln wird die Stenose sein. Auch Kopfschmerzen sind möglich. Eine Therapie kann Dir nur Dein Orthopäde oder evtl. ein Neurochirurg empfehlen. 

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Warum möchtest Du Dir Deine Weisheitszähne entfernen lassen? 
Wurde bereits eine Übersichtsröntgenaufnahme (OPG) gemacht und man kann sehen, daß die Zähne keinen Platz im Kiefer haben? Wenn das so ist, dann ist es tatsächlich richtig, daß die Zähne entfernt werden. Wenn nicht, gibt es keinen Grund die Zähne zu entfernen. 

Sicher ist, daß Dein Schwindel nicht mit den Weisheitszähnen zusammenhängt. Da mußt Du zu Deinem Hausarzt gehen. 

Falls die Zähne wirklich herausmüssen, kann man auf Deine Fragen nicht pauschal antworten. allerdings solltest Du Dich dazu entscheiden, die Zähne von einem Kieferchirurgen und nicht von Deinem Hauszahnarzt entfernen zu lassen. Diese haben mehr Erfahrung und arbeiten aus diesem Grunde auch erheblich schneller und routinierter. Beim Hauszahnarzt kann so eine OP - je nach Schwierigkeitsgrad -  schon mal 2 Std. dauern. 

Ob Du eine Sedierung, eine Vollnarkose oder eine normale Anästhesie bekommst, liegt ganz an Dir. Die Krankenkasse übernimmt allerdings nur die Kosten der Anästhesie. Besprich dass mit dem Kieferchirurgen. 

Wie lange die gesamte OP dauert, kann man nicht voraussagen, daß Weisheitszähne oft unterschiedlich schwer zu entfernen sind. 

Bei einem Kieferchirurgen kannst Du davon ausgehen, daß innerhalb von 20 - bis max. 40 Min. alles vorbei ist.

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Normalerweise ist es in der Regel so, daß Leistungen ab dem 1. Versicherungstag von der PKV übernommen werden. 
Sonst würdest Du ja z.B. in den ersten 6 Wochen ohne jegliche Krankenversicherung sein. Das ist nicht zulässig. 

Falls der Zahn überkront werden muß, kannst Du wahrscheinlich sogar Deinen Eigenanteil bei der Beihilfe einreichen. Erkundige Dich bei Deinem AG. 

Wenn Du ganz sicher gehen willst, schau in die AGB Deines Versicherungsvertrages, da steht alles Wissenswerte drinnen. 

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Ich hoffe, Du warst zwischenzeitlich beim Zahnarzt, denn selbst kannst Du - außer evtl. die Wange Kühlen und eine Ibuprofen nehmen - nämlich nicht machen. 

Der Wurzelgefüllte Zahn hat sich an der Wurzelspitze entzündet. Der Zahn muß dringend behandelt werden.. D.h. der Zahn/die Krone wird aufgebohrt, das Wurzelfüllungsmedikament mit speziellen Instrumenten herausgeholt. Danach solltest Du erst einmal weitgehend schmerzfrei sein. 
Entweder kann man die Wurzelfüllung revidieren und anschließend eine Wurzelspitzenresektion machen oder schlimmstenfalls muß der Zahn entfernt werden. 
Genaues  ist auf einer Röntgenaufnahme zu erkennen. 

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