Das liegt an der Röntgenaufnahme und nichts behandlungsbedürftiges.

Aber die Weisheitszähne müssen entfernt werden (der untere Zahn hat auch eine Karies). Und beide wurzelgefüllten Zähne sind nicht in Ordnung und werden über kurz oder lang Probleme machen. Der obere 4er sollte so schnell wie möglich behandelt werden. Leider kann man den Zahn auf dem Foto nicht komplett sehen. Glaube aber nicht, dass er zu erhalten ist. Macht der keine Probleme? Auch ist die Füllung am oberen 7er nicht mehr in Ordnung.

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ganzheitliche Zahnheilkunde: Diagnose fettige Kieferostitis im Bereich der entfernten Weisheitszähne - gibt es das wirklich?

Hallo zusammen,

ich bin seit längerem wegen starker und langjähriger Schlafprobleme in einer TCM Behandlung. Bisher fand ich den Ansatz (Akkupunktur, Kräutermischungen, ...) echt gut. Zu Beginn der Behandlung hat sich tatsächlich eine Besserung gezeigt.

Mittlerweile sind meine Schlafprobleme (Ein- und Durchschlafstörungen, die oft mehrere Tage andauern) aber wieder vorhanden und belasten mich sehr.

Bei der letzten TCM Sitzung meinte die behandelnde Ärztin (klassisches Medizinstudium + TCM Weiterbildungen) Sie hätte jetzt alle "Störfelder" beseitigt - es bliebe nur noch ein letztes, welches mich daran hindert gut zu schlafen. Diese hätte mit meinen Kiefer zu tun. Ihre Diagnose: eine fettige Kieferostitis im Bereich der entfernten Weisheitszähne (Krankheitsbild: NICO). Hier würden sich bei mir Gifte und andere Bakterien sammeln und meine Organe (Gehirn, Leber, Niere) beeinflussen. Ihr dringender Rat: einen Zahnmedizinen mit Spezialisierung im Bereich Umweltmedizin aufsuchen. Hier könne mithilfe einer RANTES Labor-Untersuchung oder einer DVT eine finale Diagnose erstellt werden, um anschließend das Gewebe operativ zu entfernen. Eine Alternative zu dieser Behandlung sieht sie nicht.

Nun meine Frage: hat jemand Erfahrungen mit einer solchen ganzheitlichen Zahnmedizin? Durch meine Recherche bin ich des Öfteren darauf gestoßen, dass dieses Krankheitsbild NICO schulmedizinisch nicht anerkannt wird (was mich verunsichert).

Des Weiteren weiß ich nicht, ob die Behandlung, also die Entfernung des anscheinend entzündeten Gewebes (ich habe keinerlei Schmerzen an den besagten Stellen im Kiefer) tatsächlich bei Schlafproblemen helfen kann.

Danke schon im Vorfeld für eure Antworten!

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Nun meine Frage: hat jemand Erfahrungen mit einer solchen ganzheitlichen Zahnmedizin?

Nein, habe ich nicht.

Durch meine Recherche bin ich des Öfteren darauf gestoßen, dass dieses Krankheitsbild NICO schulmedizinisch nicht anerkannt wird (was mich verunsichert).

So ist es. Das würde mich an Deiner Stelle genauso verunsichern. Ich persönlich halte das für reine Geschäftemacherei und grenzt außerdem für mich an Scharlatanerie. Niemals würde ich diese OP bei mir durchführen lassen.

Auch bin ich davon überzeugt, dass Du - solltest Du die OP über Dich ergehen lassen - weiterhin Schlafprobleme haben wirst.

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Selbstverständlich darf der Zahnarzt die Region röntgen, wenn Du dort Beschwerden hast. Seltsame Ausrede....

Da Du eine Knirscherschiene bekommst, gehe ich davon aus, dass Du nachts knirschst oder zumindest fest den Kiefer zusammenpresst. Das kann selbstverständlich auch zu Schmerzen führen, die Du nicht eindeutig bestimmen kannst.

Warte erst einmal ein paar Tage ab. Wenn sich an Deinen Schmerzen nicht etwas ändert, dann gehe noch mal zum Zahnarzt und lass die Region den Weisheitszahnes röntgen.

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Da bei einer Extraktion im Oberkiefer auch am Gaumen anästhesiert wird - Du erinnerst Dich, der Einstich der Injektionsnadel ist etwas unangenehm - denke ich, bzw. gehe ich davon aus, dass diese Einstichstelle noch ein wenig empfindlich ist.

Sicherlich wirst Du morgen kaum mehr etwas spüren. Gute Besserung.

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Pochen in benachbartem Zahn noch Weisheitszahn-OP?

Ich habe am Mittwoch einen Weisheitszahn im unteren rechten Kiefer heraus operiert bekommen. Die Operation an sich verlief unter der örtlichen Betäubung gut, jedoch musste der Zahnarzt ziemlich viel Kraft aufwenden und einen kleinen Teil des Knochens entfernen.

Es pocht die ganze Zeit schon in einem der anliegenden Zähne (der kleinere Backenzahn vor den zwei großen), man muss dazu sagen vor drei Jahren wurde dieser mit Hilfe eines Drahtes, welcher vom Eckzahn zum Backenzahn verlief, aus dem Kiefer „gelockt“. Der Draht diente dafür, dass Eckzahn und Backenzahn nicht wieder zusammen rutschen. Der Zahn ist mit schneller Geschwindigkeit weiter aus dem Kiefer gekommen, hat sich so ähnlich angefühlt, wie dieses pochen. Kann es sein, dass der Zahn noch ein Stück aus dem Kiefer rutscht oder dass sich generell die verschobenen Zähne wieder zurück schieben?

Jetzt wollte ich fragen, ob es normal ist, dass es im Kiefer pocht, zu mal wie bereits erwähnt, viel Kraft aufgewendet werden musste. Seit Donnerstag nehme ich Antibiotika zur Vorbeugung einer Entzündung, weil ich abends nach der Operation zu Hause umgekippt bin. Zusätzlich spüle ich den Mund und somit die Wunde mit Chlorhexamed. Eine Entzündung kann ich mir nicht vorstellen, da ich wie gesagt Antibiotika nehme und morgens und abends spüle und auch sonst keine Schmerzen mehr habe, ich nehme höchstens, allerhöchstens zwei Tabletten (IBU 600) und dann muss es schon schlimm sein. Die Fäden sollen am Mittwoch gezogen werden.

Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen.

Danke im Voraus für Antworten!

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Deiner Beschreibung nach, bin ich dafür überzeugt, daß Deine Beschwerden nichts mit der OP- Wunde zu tun haben, sondern zufälligerweise zur gleichen Zeit den Prämolaren betrifft.

Du solltest schnellstens zum Zahnarzt gehen und den Zahn kontrollieren lassen. U.U. muß eine Wurzelkanalbehandlung an dem Zahn durchgeführt erden.

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Das muß aber schon lange her sein, daß der ZA mit dem Bohrer abgerutscht ist, so wie Deine äußerst ungepflegten Zähne aussehen.

Außerdem wäre die Wunde längst verheilt.

Ja, es ist möglich, daß Du Dir an dieser Stelle Dir in die Wange gebissen hast.

Allerdings würde ich an Deiner Stelle zum Zahnarzt gehen - was willst Du damit beim Hausarzt.

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Zu Deinen Symptomen hat Dir doch sicherlich Dein behandelnder Orthopäde etwas gesagt. Falls nicht, warum fragst Du ihn nicht? 
Die Ursache für den  Arm/Schulter und dem Kribbeln wird die Stenose sein. Auch Kopfschmerzen sind möglich. Eine Therapie kann Dir nur Dein Orthopäde oder evtl. ein Neurochirurg empfehlen. 

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Es ist schon möglich, daß durch den Schlag die Zähne in Mitleidenschaft gezogen wurden. 
Sicherlich ist es erforderlich - um das genau beurteilen zu können - eine Röntgenaufnahme der Zähne zu machen. 
Alles andere sind reine Spekulationen. 

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Mache Dich erst mal nicht verrückt. 
Du sagst selbst, daß Du erkältest warst und leichtes Fieber hattest. 

Die Lymphknoten sind ein Teil des Lymphsystems und spielen eine wichtige Rolle bei der Immunabwehr.
Geschwollene Lymphknoten haben meist harmlose Ursachen: Häufig liegen den vergrößerten Lymphknoten Infektionen zugrunde, wie z.B. eine Erkältung oder Mandelentzündung ect.. Häufig klingen die Veränderungen auch von selbst wieder ab – ohne, daß sich eine Ursache findet.
Wenn die Schwellung, länger als 2 Wochen anhält, solltest Du zu Deinem Hausarzt gehen und dies abklären lassen.

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Ja, Pfeiffersches Drüsenfieber ist ansteckend!

Starke Halsschmerzen sind leider völlig normal. Lasse Dir ein stärkeres Schmerzmittel verschreiben.
Daß ein Joint Dir die Schmerzen nimmt, wage ich zu bezweifeln. Aber es ist Deine Entscheidung! 

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...meine Mutter meinte das Loch wäre ziemlich groß und sie denkt, dass man den vielleicht sogar ziehen kann.

Da mache Dir erst einmal keine Gedanken. Auch große Löcher können meist noch problemlos gefüllt werde

Früher hab ich mir meine Zähne nicht immer jeden Tag geputzt, aber seit ca. 2 oder 1 1/2 Jahren putze ich mir meine Zähne einmal am Abends, 

Genau DAS ist der Grund, warum Du bereits Füllungen in den Zähnen hast und im Moment ein weiterer Zahn behandlungsbedürftig ist. 
Deine Mundhygiene läßt mehr als zu wünschen übrig. Das ist alleine schon daran zu erkennen, daß bei Dir ein Eckzahn gefüllt werden mußte. Das sind nämlich die Zähne, die bei fast allen Menschen als letztes behandelt werden müssen. 

Du mußt dringend Deine Mundhygiene ändern. 2x am Tag je 3 Min. lang vernünftig die Zähne putzen, Zahnseide oder Interdentalbürsten verwenden und die regelmäßigen ZA- Kontrollen weiterführen. Falls Du dies nicht tust, kannst Du davon ausgehen, weiterhin kariöse Zähne zu haben und auf längere Sicht gesehen wirst Du auch eine Parodontitis bekommen. 

Hier einen guten Link zur richtigen Mundhygiene. 

https://youtube.com/watch?v=l44LrzgZ0yk

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Sieht ganz danach aus, als hättest Du eine keine Brandblase durch eine Zigarette. Das ist weder Herpes oder etwas anderes. Naja, daß passiert schon mal nach einer "wilden und volltrunkenen" Nacht. :-)) 

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Es gibt viele Ursachen von Kieferschmerzen und Kieferbeschwerden,
Stressreaktionen, Zahnbehandlungen, Angewohnheiten, Kopf-Fehlhaltung, Körperfehlhaltung, HWS- Probleme sowie ein falscher Biß.
Suche Dir erst einmal einen Zahnarzt, der sich auf CMD, Gnathologie, Funktionsanalyse und Funktionstherapie spezialisiert hat (u.U. wird ein Physiotherapeut mit in die Behandlung einbezogen) Oder Du gehst, falls Du in der Nähe einer Universität wohnst, in die Uniklinik und läßt Dich dort behandeln.
Zahnärzte in Deiner Umgebung, mit dieser Spezialausbildung findest Du im Internet. Ein niedergelassener Zahnarzt ohne diese Zusatzausbildung kann Dir bei einer Dysfunktion meist nicht weiterhelfen und verpaßt Dir meist eine sogenannte Aufbißschiene die nachts zu tragen ist. Deine Beschwerden werden vorerst auch gelindert, aber die Ursache des Problems wird dadurch nicht behoben. 

PS: Magnesiummangel kann nicht die Ursache für Dein Problem sein. 

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Einleitend erst einmal - Antibiotika helfen erst ab dem 2 - 3. Tag. Vorher nicht. Außerdem bezweifle ich, daß dies in Deinem Fall etwas bringt. 

Hört sich ganz so an, als hätte der Zahn ein Schleiftrauma. D.h., er wird sich wahrscheinlich nicht beruhigen und es wird sicherlich auf eine Wurzelbehandlung des Zahnes hinauslaufen. 

Tut mir leid, aber so etwas sollte nicht passieren - kann aber ab und zu vorkommen. 

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Wenn ich doch weiß, dass es sowieso wieder kommen wird (und wahrscheinlich noch schlimmer als vorher),

Woher willst Du das wissen? Kannst Du hellsehen?

Den Hodensack mit Kortison zu behandeln ist wahrscheinlich noch gefährlicher als den Mund damit zu behandeln.

Ich weiß zwar nicht, wie man auf solche eine Idee kommt, aber Kortison ist kein gefährliches Medikament, sondern wenn es da eingesetzt wird, wo erforderlich, dann ist es äußerst sinnvoll. 

Die Rötung am Hodensack geht nun auch langsam über zum Penis.

Dann fange endlich mit der Behandlung an und benutze die Salbe! 

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Tja, nicht ganz so leicht zu beantworten. 
Ich sehe allerdings auch, wie der 2. ZA der Dich untersuchte, eine leichte entzündliche Veränderung an der Wurzelspitze sowie einen erweiterten Parodontalspalt. Nicht sehr viel, aber deutlich zu erkennen. 
Die Verschreibung von mehreren Antibiotika halte ich für Blödsinn, da diese die Ursache Deines Problems nicht beseitigt. 
Wenn Du weiterhin Schmerzen hast, vor allen Dingen Dauerschmerzen, ist eine Wurzelspitzenresektion sicherlich angebracht. 

Frage ein niedergelassenen Kieferchirurgen, ob dies in Deinem Falle empfehlenswert ist. 

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Du hast bei Dir selbst eine Akupunktur durchgeführt? Und hast  keinen blassen Schimmer wie dies geht und auch keine Ausbildung dafür? Du weißt nicht, daß es immer mehrere Akupunkturpunkte gibt? Und Du scheinst auch nicht zu wissen, daß es sogar unangenehme Nebenwirkungen bei falscher Akupunktur geben kann!!!!

Nun hast Du wohl ein Hämatom - falls Du weißt, was dies ist. 

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Zahnfleischschmerzen und Schwellung nach Essen von Nüssen?

Hallo ihr Lieben, Ich habe ein Problem mit einem meiner Backenzähne. Die letzten zwei Tage habe ich beim Kauen an einem Backenzahn immer ein unangenehmes Gefühl gehabt. Nur ganz leicht, daher habe ich es ignoriert. Gestern Abend habe ich Nüsse gegessen und währenddessen hat es einmal richtig weh getan. Es hat sich angefühlt als hätte sich die Nuss in den Zahn gedrückt also dachte ich meine Füllung wäre rausgebrochen. Daraufhin habe ich mir sofort die Zähne geputzt und Zahnseide benutzt. Die Zahnseide hat extrem wehgetan aber es war nichts kaputt. Danach hat mein Zahnfleisch zwischen diesem und dem Backenzahn davor ziemlich wehgetan, wenn ich mit der Zunge dagegengedrückt habe und die Lücke zwischen den beiden Zähnen hat sich (und fühlt sich Immernoch) ungewöhnlich groß angefühlt, als wäre das Zahnfleisch dazwischen geschwollen. Es hat auch die ganze Zeit pulsiert.  Heute Nacht bin ich dann mit schlimmen Schmerzen wach geworden und ich habe gesehen, dass das Zahnfleisch zwischen den Zähnen außen leicht geschwollen und gerötet ist. Ich habe das dann die halbe Nacht gekühlt und bin irgendwann wieder eingeschlafen. Seit heute morgen tut es nicht mehr weh solange ich nicht daran komme, die Schwellung ist aber noch da. Jetzt habe ich die Befürchtung, dass sich von der Nuss etwas so zwischen die Zähne gedrückt hat, dass ich da nicht mehr ran komme. Empfehlt ihr mir direkt zum Zahnarzt zu gehen obwohl die Schmerzen im Augenblick ja nicht so schlimm sind? Ansonsten was kann ich denn selber tun?

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Empfehlt ihr mir direkt zum Zahnarzt zu gehen obwohl die Schmerzen im Augenblick ja nicht so schlimm sind?

Ja, selbstverständlich. 

Ich gehe davon aus, daß der Backenzahn das Problem ist, nicht daß Du Dir evtl. ein Stück von den Nüssen eingebissen hast. 

Wenn Du heute nicht zum ZA gehst, ist es nicht ausgeschlossen, daß Du am Wochenende massive Schmerzen und sogar eine dicke Wange bekommst. 

Selbst kannst Du nichts tun. 

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Hier etwas zur "Aufklärung", falls Du in der Schule gefehlt hast. 

http://www.biologie-schule.de/befruchtung.php

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