Hallo Ekalz,

Hämorrhoiden müssen nicht zwangsläufig bluten. In Stadium I zum Beispiel schmerzen sie in der Regel kaum. Es ist wie bei so ziemlich allen Krankheiten: Nicht alle möglichen Symptome treten bei jedem Patienten auf.

Hier erfährst Du mehr zu den Graden von Hämorrhoiden. "..." Vielleicht hilft Dir das, Deine Hämorrhoiden besser einzuordnen.

Viele Grüße.

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Hallo Wumpe,

Hämorrhoiden sind wirklich eine lästige Angelegehenheit. Dass Salben die Hämorrhoiden verschlimmern, ist ungewöhnlich. Allerdings helfen diese meist ohnehin nur, die Symptome von Hämorrhoiden zu bekämpfen.

Auf http://www.haemorrhoiden-beschwerden.de gibt es kostenlose Tipps zur Sofortlinderung von Hämorrhoiden als kleinen Ratgeber. Die sind wirklich brauchbar.

Im Zweifel solltest Du wirklich mal zum Arzt gehen, wobei auch seine Möglichkeiten begrenzt sind, da ambulante Eingriffe und OPs die Hämorrhoiden meistens zwar erst mal entfernen, diese aber wiederkommmen.

Du solltest deshalb Deine Lebensweise überdenken, wobei auch eine angeborene Bindegewebsschwäche Hämorrhoiden begünstigt.

Viele Grüße.

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Tatsächlich ist der Proktologe der Facharzt für Hämorrhoiden. Aber auch der Hausarzt oder der Hautarzt (der meist zusätzlich noch Phlebologe ist)sollten sich mit Hämorrhoiden auskennen.

Ich persönlich würde mich zunächst einmal zu meinem Hausarzt begeben.

Unter http://www.haemorrhoiden-beschwerden.de bekommst Du übrigens kostenlose Tipps zur Sofortlinderung.

Vielleicht helfen Dir diese ja ein wenig!

Alles Gute!

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Erst einmal sollten die Hämorrhoiden nach der Verödung weg sein. Allerdings ist das längst keine Garantie, dass keine mehr kommen.

Im Gegenteil: Es ist meist der Fall, dass die Hämorrhoiden wieder kommen.

Langfristig eignet sich beispielsweise eine Ernährungsumstellung auf ballaststoffreiche Kost, ausreichend Trinken und viel Beegung wohl am Besten. So bleibt der Stuhlgang weich und das scheint immer noch die beste Prävention gegen Hämorrhoiden zu sein.

Gute Tipps bekommst Du unter anderem auf http://www.haemorrhoiden-beschwerden.de .

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Es ist meiner Meinung nach bei keiner Krankheit gut, wenn es einem psychisch nicht gut geht.

Ich gehöre zwar nicht zu den Menschen, die hinter jeder Krankheit psychische Gründe vermuten. Dennoch würde ich diese bei Dir keinesfalls ausschließen.

Man sagt auch, dass bei Problemen mit Haut und Haaren manchmal die Ursache im Darm begründet ist.

Wie sieht dieser Haarausfall aus? Ich würde mal zum Hautarzt gehen. Der kann Dir vielleicht weiterhelfen.

Einen interessanten Artikel zum Thema kreisrunder Haarausfall in Zusammenhang mit der Psyche findest Du übrigens unter http://www.psog.de/psyche-blog/ Das dürfte interessant für Dich sein.

Alles Gute!

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Angst vor dem Tod hat ja mehr oder weniger fast jeder. Zum Problem wird es dann, wenn die Angst so übermächtig wird, dass man nicht mehr richtig leben kann. Schau mal hier: http://www.psog.de/angst-vor-dem-tod/

Dort findest Du einen interessanten Artikel, der Deinem Freund vielleicht helfen kann.

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Ich persönlich würde mit leichten Hämorrhoiden eher nicht zum Arzt gehen. Zumindest wenn Du Dir sicher bist, dass es welche sind.

Achte auf ballaststoffreiche Ernährung und viel Bewegung, dann hast Du gute Chancen dauerhaft verschont zu bleiben.

Gegen die Schmerzen helfen Cremes aus der Apotheke ganz gut.

Ansonsten kann ich Dir noch die Tipps von www.haemorrhoiden-beschwerden.de an die Hand legen.

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Zur kurzfristigen Linderung eignen sich Sitzbäder (mir hat Kamille immer sehr geholfen), Cremes oder Zäpfchen.

Vorbeugend hilft Bewegung, balaststoffreiche Ernährung und viel trinken.

In Deinem Fall sicherlich nicht notwendig, aber in schwerwigenden Fällen doch zu empfehlen: Die OP. Allerdings hat man auch dann keine Garantie, dass die Hämorrhoiden Geschichte sind.

Wirklich gute Alternative und Informationsquelle: www.haemorrhoiden-beschwerden.de .

Alles Gute!

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Das Problem ist, dass die gängigen Methoden allenfalls die Symptome von Hämorrhoiden bekämpfen.

Linderung verschaffen Cremes, Zäpfchen, Sitzbäder und Kälte. Langfristig ist es gut sich möglichst ballaststoffreich zu ernähren und sich viel zu bewegen.

Auf www.haemorrhoiden-beschwerden.de findest Du Möglichkeiten, um auch die Ursache zu bekämpfen. Vielleicht ist das ja was für Deine Frau, wenn sie schon nicht zum Arzt will!

Alles Gute!

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Zu der Krankheit an sich ist ja schon einiges hier geschrieben worden, so dass ich an dieser Stelle nur kurz meine eigene Erfahrung wiedergeben möchte.

Meine Haare sind nicht alle plötzlich, sondern über viele Wochen/Monate hinweg schleichend ausgefallen.

Sämtliche Körperregionen waren bei mir betroffen. ZU Anfangs bekam ich eine Cortisonsalbe für die Haut, das nützte allerdings nicht.

Obwohl die Prognose für mich nicht besonders positiv war, kamen nach fast zwei Jahren meine Haare wieder. Eine Therapie habe ich (außer der Salbe) nicht gemacht.

Mein Hautarzt hat immer gesagt, dass egal, was man gegen den Haarausfall macht, meist nicht verhindern kann, dass die Haare wieder kommen. Damit bezog er sich auf allerhand Heilpraktiker, Heiler etc, die den kreisrunden Haarausfall so gerne behandeln, da die Spontanheilungsrate so groß ist.

Manchmal, wie im Fall des Schiedsrichters Collina kommen die Haare eben nicht wieder, aber auch damit kann man ganz gut leben.

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Als alleinige Therapie dürfte autogenes Training vermutlich nicht besonders hilfreich sein, als ergänzende Maßnahme halte ich das allerdings für sinnvoll.

Wichtig ist ja auch, herauszufinden, was Dir solche Angst habe.

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Ich habe beide Therapien bereits gemacht. Die Spritzentherapie hat mir wesentlich besser geholfen, ist natürlich auch ein wenig unbequemer,da man jedes Mal eine halb Stunde beim Arzt warten muss.

Auch meine Hautärztin bescheinigte der klassischen Therapie eine signifikant höhere Erfolgsquote.

Zur Verteidigung der SLIT-Therapie muss ich allerdings eingestehen, dass ich die "Einnahme" häufig vergessen habe, aber auch das liegt in der Natur des Menschen uns solltest Du deshalb berücksichtigen.

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Lars: Worauf stützt Du Deine Behauptung, dass die Histiozytose X eine bösartige Erkrankung ist?

Prinzipiell ist diese Erkrankung nicht bösartig! Sie ist allenfalls damit verwandt. Ich hasse diese angstmachenden, unwissenden Menschen.

Timo: Bei dieser Erkrankung gibt es auch häufig eine Spontanheilung. Im Gegensatz zu Krebs lässt man diese Erkrankung deshalb oftmals unbehandelt, beobachtet erst einmal nur. Eine Chemotherapie ist wohl nur bei einer systemischen Erkrankung anzuraten. Man hat damit gute Erfolge erzielt. Die Lebenserwartung ist allenfalls bei einer Beteiligung der Lunge verringert und auch hier sind Spontanheilungen häufig. Bei mir selbst waren einige Lymphknoten befallen. Alles wieder gut und das ohne Therapie.

Ich wünsche Dir alles Gute!

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