Was hilft bei Hämorrhoiden?

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9 Antworten

Hallo! Vor dem Beginn der Selbstmedikation sollte die Eigendiagnose Hämorriden durch einen Arzt bestätigt werden! Medikamente zur behandlung von H. müssen täglich und langfristig angewendet werden.Außerdem ist eine sorgfältige Hygiene unerlässlich.Nach jedem St.gang sollte der AN.bereich mit klarem Wasser oder mit feuchtem Toilettenpapier(ohne Alkohol+Duftstoffe)gereinigt und anschließend vorsichtig abgetrocknet werden!Viel sitzen ohne Bewegungsausgleich,ungesunde Ernährung und Übergewicht fördern das Auftreten von H.!!!LG

Hallo was wirklich hilft als Tip sind die Zäpfchen von Weleda sie sind mit Supstraten von Blutegeln und Kakao. Alles andere was auf dem Markt ist hilft nur zur Linderung wie z.B. hametum Salbe oder Zäpfchen. Aber wenn sich ein Knübbelchen gebildet hat müssen sie 7-10 tage je nach Schwere 1-2 Weleda Zäpchen benutzen und das Geschwulzt geht zurück. Ich hoffe dies war hilfreich für Sie und nützt Ihnen genauso viel wie mir da eine Behandlung sehr schmerzhaft sein kann. MfG Micha

Hämorrhoiden Behandlung bei ersten und zweiten Grad In frühen Stadien genügt es in vielen Fällen oft schon, wenn der Betroffene auf ungesunde, fettreiche Ernährung verzichtet und auf eine entsprechende Hygiene Acht gibt. Bei der Ernährung sollte der Patient ballaststoffreiche Kost zu sich nehmen. Bei der Hygiene sollte der Betroffene nach der Nutzung von Toilettenpapier ein lauwarmes Tuch für die Anal-Reinigung benutzen. Auch lauwarme Sitzbäder lindern die Schmerzen bei Hämorrhoiden des ersten und eventuell auch des zweiten Grades. Medikamentöse Hämorrhoiden Behandlung Durch entsprechende Salben können Hämorrhoiden Symptome langfristig gelindert werden. Enthaltene Wirkstoffe wie Kamille und Bismut kommen hierbei zum Einsatz. Diese Hämorrhoiden Salben kommen zur rektalen Anwendung und werden in aller Regel sehr dünn auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Auch Zäpfchen können angewendet werden

Quelle: http://www.haemorrhoiden-symptome.de/haemorrhoiden-behandlung/

Bei Hämorrhoiden gibt's mehrere Stadien von 1 bis 4 , d. h. von einer leichten, nicht sichtbaren Verwölbung bis zu großen, permanenten Hämorrhoidalknoten. Die Stadien von 1 - 3 sind einigermaßen gut behandelbar. Du solltest aber sowas nicht auf die leichte Schulter nehmen. Mit "Hausmittelchen" ist hier nichts zu machen. Geh zum Arzt und lass eine rektale Tastuntersuchung vornehmen zum Ausschluss eines Rektumkarzinoms. Bis dahin sieh zu, dass Dein Stuhl immer schön weich ist; achte auf Analhygiene und nimm entzündungshemmende Salben. - Aber: GEH ZUM ARZT !!!

Eine entscheidende Maßnahme, um die Beschwerden bei Hämorrhoiden zu lindern, ist es, einen weichen, geformten Stuhlgang zu erreichen, der ohne Pressen entleert werden kann.

Zu diesen Maßnahmen gehören ausreichend Bewegung, eine ausgewogene ballaststoffreiche Ernährung in Form von Gemüse und Obst, die Vermeidung blähender Speisen und reichliche Trinkmengen.

Bei dauerhaften Verstopfungsbeschwerden hilft es in vielen Fällen, täglich Weizenkleie mit viel Flüssigkeit einzunehmen.

Wichtig ist darüber hinaus eine gute Analhygiene.

Sitzbäder und Umschläge mit Kamille sind dabei zu empfehlen. Auf Seife, feuchte Tücher oder reizende Kosmetika sollte verzichtet werden.

Leichtere Beschwerden können meist erfolgreich mit Hämorrhoidal-Salben oder -Zäpfchen behandelt werden. Einige beinhalten Kortison, andere werden auf der Basis eines natürlichen Wirkkomplexes aus inaktivierten Mikroorganismen, dem Zusatz von Lidocain zur akuten Schmerzlinderung oder auch mit Hamamelis hergestellt.

Sie lindern die Entzündung, bekämpfen akute Schmerzen und stillen den Juckreiz.

Bei anhaltenden Beschwerden oder wenn Hautreizungen auftreten, sollte man diese Salben und Zäpfchen allerdings nicht unkontrolliert und dauerhaft ohne Rücksprache mit dem Arzt anwenden.

(http://www.onmeda.de/krankheiten/haemorrhoiden-therapie-1258-8.html)

Zur kurzfristigen Linderung eignen sich Sitzbäder (mir hat Kamille immer sehr geholfen), Cremes oder Zäpfchen.

Vorbeugend hilft Bewegung, balaststoffreiche Ernährung und viel trinken.

In Deinem Fall sicherlich nicht notwendig, aber in schwerwigenden Fällen doch zu empfehlen: Die OP. Allerdings hat man auch dann keine Garantie, dass die Hämorrhoiden Geschichte sind.

Wirklich gute Alternative und Informationsquelle: www.haemorrhoiden-beschwerden.de .

Alles Gute!

So wie dir empfolen wird gehe bitte zum Arzt - aber kontrolliere täglich deinen Konsum an Wasser - stell dir einen Glaskrug mit 2 liter Wasser auf - und wenn dieser am Abend nicht leer hast du die mind. Menge nicht getrunken auch wenn man keinen Durst hat - dein Körper braucht es - deine Verdauung - deine Ausscheidung usw. schöne grüße bonifaz

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