Möglicherweise. Mich stressen Gespräche auch mehr als der Sport. So etwas kann auch dann passieren, wenn Du nicht allzu oft mit Menschen kommunizierst oder auch schlechte Erfahrungen gemacht hast. Alles Gute!

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Es tut mir leid für Dich, dass Du da so einen empathielosen Arzt erwischt hast. Ist mir auch schon passiert. Ich denke aber nicht, dass das irgendetwas mit der Bauchspiegelung ansich zu tun hatte. Der Arzt hatte einfach keine Geduld und wollte einfach loslegen, denke ich. Alles Gute!

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Ich musste auch schon trotz Befreiung bei manchen Medikamenten und auch Hilfsmitteln zuzahlen. Kann also normal sein. Mir wurde das allerdings immer gesagt, wenn ich draufzahlen musste.Würde auch mal bei der Krankenkasse nachfragen. Alles Gute!

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Abnehmen solltest Du auf keinen Fall! Du wiegst jetzt schon recht wenig. Keinen Hunger zu haben, heißt nicht gleich, dass man eine Essstörung hat. Die Tatsache, dass Du meinst noch mehr abnehmen zu müssen, könnte ein Hinweis sein. In jedem Fall würde ich einen Arzt darauf ansprechen und zusehen, dass Du dreimal am Tag regelmäßig ißt. Alles Gute!

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Ich hatte und habe immer noch teilweise "etwas unförmigen" und harten Stuhl. So etwas kann an Bewegungsmangel, zu wenig Flüssigkeitszufuhr und der Ernährung liegen. Mir hat Magnesium ganz gut geholfen, um das in den Griff zu bekommen. Eine weitere Spiegelung würde ich nicht machen lassen, wenn die bisherigen nichts ergeben haben. Eher würde ich mal einen Ernährungsberater aufsuchen bspw. Ansonsten muss so etwas auch nicht am Darm liegen.Bei mir wird es unter anderem durch die Schilddrüse ausgelöst. Alles Gute!

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Langzeitfolgen von Geburtsverletzungen?

Die Geburt meines Kindes vor 4 Jahren war mit vielen Interventionen verbunden (Präeklampsie, großer Kopf des Kindes, dann drohender Sauerstoffmangel Kind: Einleitung, PDA, "Wehentropf auf höchster Stufe", Kristeller-Handgriff, forciertes Pressen angeleitet, Einsatz der Geburtszange).
Als Folge des Ganzen hatte ich einen tiefen Scheidenriss (und mächtig Blutverlust); der Damm war laut Ärztin intakt, musste aber im Zuge der Wundversorgung (=Nähen) der tiefen Wunde doch geschnitten(?) und vernäht werden (das weiß ich nicht, sie sagte es damals).

Die Wundheilung war gut, zumindest alle Nachsorge / Rückbildung wunderbar.

Nun mein Problem/ Fragen:

Irgendwann längere Zeit nach der Geburt begannen unregelmäßige Schmerzanfälle. Sie dauern vielleicht 10-20 min, die Intensität ist so hoch, dass ich z.B. davon aufwache oder mir tagsüber schlecht davon wird (ich bin empfindlich, aber es ist dennoch aushaltbar). Danach ist wieder alles ok. Die Schmerzen sind im Unterbauch lokalisiert (gefühlt weit unten), aber ich kann es nicht ganz genau sagen. Sie sind nicht pulsierend oder pochend, sondern von gleichbleibender Stärke (bevor sie irgendwann wieder abklingen). Alles ist vollkommen zyklusunabhängig und unregelmäßig. Insgesamt selten genug, dass ich damit klarkomme. Dennoch möchte ich die Ursache klären (lassen).

Frage: Könnten die Geburtsverletzungen noch Jahre später zu solchen Symptomen führen? Könnten das Verwachsungen, Verklebungen(?) sein? Falls ja, (wie) ließe sich das diagnostisch abklären?

Reiner Check-up bei Gynäkologin war ohne Befund und wenig empathisch (ach, führen Sie mal ein Blutungstagebuch, ältere Frauen haben oft Mittelschmerzen).

Nun soll jetzt seitens Gastroenterologen / Proktologen (den suchte ich irgendwann mal nach der Frauenärztin auf) volles Programm an Diagnostik erfolgen bzw. ich habe einiges hinter mir. Ich frage mich nur, ob wir hier auf dem naheliegenden Weg sind? Zwei Darmspiegelungen plus Proktologie bei insgesamt vier Ärzten ohne gefundene Schmerzauslöser (nur andere Unklarheiten, daher die Vielzahl der Überweisungen und Arztbesuche), jetzt soll MRT Sellink folgen und danach - wenn kein Befund - Laparoskopie. Uff!

Wie wäre Ihre Meinung oder Vermutung?

Kann eine Laparoskopie eigentlich auch nützlich für meine gynäkologische Vermutung sein? Bin talentfrei bezüglich räumlichen Vorstellungsvermögens der Anatomie und des Vorgehens... was würde man denn laparoskopisch einsehen und genauer abklären können?

Hinweis: Eingriffe im Bauchraum waren Eizellentnahme (ICSI) und Blinddarm-OP (vor zwei Jahren); beides war aber minimalinvasiv.

Mit den Schmerzen kann ich übrigens gut leben, falls sich nichts Eindeutiges findet / nichts unternommen werden kann.

Danke im Voraus für Ihre Einschätzung!

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Ich bin kein Arzt und habe auch sonst keine medizinische Ausbildung, aber bevor Du diesen Eingriff vornehmen lässt, würde ich nochmal abklären lassen, ob es mit der Blinddarm-Op zusammenhängen könnte und wenn bisher organische Ursachen durch diverse Ärzte ausgeschlossen wurden, ausschließen lassen durch einen Facharzt für psychosomatische Medizin, ob die Schmerzen nicht psychisch bedingt sein können. Vielleicht hast Du auch so etwas wie ein Schmerzgedächtnis. Ich bin auch mal verunfallt und habe (nicht) regelmäßig Schmerzen an der Stelle ohne dass es dafür eine organische Ursache gibt. Alles Gute!

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Ich denke auch nicht, dass so etwas zwangsläufig nach einem Tag wieder abgeheilt ist. Gerade wenn Du das Gefühl hast, dass es nicht besser wird, würde ich einmal einen Arzt draufschauen lassen. Es gibt diesbezüglich sogar speziell Sprechstunden für Mädchen. Peinlich muss es Dir nicht sein, weder vor Deiner Mutter noch vorm Frauenarzt, auch wenn ich natürlich verstehe, dass es insgesamt unangenehm ist. Ich würde einfach sagen, dass Du in dem Bereich Schmerzen hast und es abklären lassen möchtest. Alles Gute!

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Es kann sich verändern. Vielleicht sagte er auch deshalb, dass Du nochmal kommen sollst. Er hat Dir ja mehrfach gesagt, dass er nichts Besorgniserregendes hat sehen können. Daher würde ich mir da jetzt nicht so große Sorgen machen. Wäre ich Du würde ich mir gebenenfalls eine Zweitmeinung einholen. Alles Gute!

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Arzt um privaten Kontakt bitten?

Vor einigen Wochen hatte ich eine körperliche Untersuchung bei einem Facharzt. Es folgen weitere zur Diagnostik; er hat hier die Überweisung ausgestellt und wird mich schätzungsweise weiterhin nur noch telefonisch weiter beraten. Ich nehme an, ihn nicht mehr zu sehen und höchstens noch mal eine Überweisung am Empfang abzuholen.

Bei der ersten und einzigen Untersuchung in der Praxis bei ihm ergab sich ein Gespräch zum gemeinsamen Studienort, das ich sehr spannend und nett fand. Mich interessieren noch einige Fragen brennend aus rein menschlicher Perspektive. Würde das gerne noch mal aufgreifen. Allerdings passt das m.E. nicht zu sehr in die Behandlungs- und Beratungszeit - das ist nunmal Arbeitszeit.

Ich bin verheiratet und habe ein Kind, bin zudem etwas älter als der Arzt. Damit falle ich nicht in die Schublade: liebestolle junge Patientin, die alles Mögliche auf die eigentlich unbekannte Person in der Arzt-Rolle projiziert. Es wäre einfach nur wunderbar, sich mal auszutauschen ohne Hintergedanken. Der Arzt ist relativ neu in der Stadt, wie er sagte und wie auf der Praxis-Website nachzulesen ist. Entsprechend könnte ich ihm auch Tipps für den Wohnort geben und/oder netzwerken.

Motivation: Ich netzwerke gerne mit spannenden Menschen und möchte einfach mehr über seine Erfahrungen am Studienort wissen. Hätte ich ihn in der Bahn oder anderswo zufällig getroffen, wäre das ein unkompliziertes, bereicherndes Gespräch geworden. Ich hab früher beruflich Menschen interviewt, bin auch ehrenamtlich mit Menschen engagiert, daher hab ich auch so eine Ader. :-D

Problem: Wie kann ich ihn weiter in ein privates Gespräch bringen (das Thema fand er wohl auch sehr spannend), ohne in seinen Job rein zu funken, ohne ihn in Schwierigkeiten zu bringen und ohne den Eindruck zu erwecken, ich wolle ihn angraben? Es ist Sympathie u. Neugierde, ich liebe aber meinen Mann und Kind, daher weiß zumindest ich, wie ich das einzuordnen habe. Er müsste aus der Anamnese wissen, dass ich ein Kind habe und mein Alter kennt er auch. Seine aufgeschlossene Art interpretiere ich als rein professionell und dass ich ihm nicht unsympathisch bin (mehr nicht!).

Wie wäre die beste Art, unverbindlich mein Interesse anzusprechen ohne ihn zu bedrängen und spooky zu wirken? Ich möchte keine Unannehmlichkeiten schaffen, sondern im Gegenteil einen stressfreien, netten Austausch.

Vom Zeitpunkt her vermutlich nach dem abschließenden Telefonat. Noch stehen Untersuchungen bei anderen Ärzten bevor. Somit besteht aktuell eine Arzt-Patienten-Beziehung und es fühlt sich unpassend an, da eine andere Ebene einzubringen.

Was könnte ich ihn denn am Telefon zu meinem Wunsch fragen, ohne dass er Angst davor hat, ich könnte stalken/verliebt sein? Wie gesagt, wirklich gerne möchte ich die Chance auf ein gutes Gespräch nutzen. Es ist menschliches Interesse an bestimmten Themen, soll kein Date / Flirt sein und ich bin auch nicht der Typ dafür.

Danke für Eure Gedanken, Ideen, Erfahrungen!

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Ich würde es komplett lassen. Ich habe so etwas selbst schon erlebt und das endet meist vor allem auch für den Patienten sehr schlecht bzw. unangenehm. Unter anderem werden dann Krankheiten des Patienten gegen diesen benutzt. Das passiert bspw. psychisch erkrankten Menschen. Alles Gute!

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Ein Hausarzt hat halt Allgemeinwissen, kennt sich allgemein über alle Krankheiten aus (im Groben).Ein Facharzt bspw. für Orthopädie hat sich auf Gelenke, Knochen spezialisiert. Dass das für Dich schwierig ist, kann ich sehr gut verstehen. Ich befand mich auch schon sehr oft in solchen Situationen und bin dann immer danach gegangen, was sich für mich selbst schlüssig und "gut" anhörte und bin auch nach dem Vertrauen gegangen. Gegebenenfalls würde ich mir eine Zweitmeinung eines anderen Hausarztes und eines Facharztes einholen und dann entscheiden, was Du machst. Alles Gute!

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Kann an der Jahreszeit liegen. Wenn ich im Winter viel draußen bin, habe ich solche Stellen oft an der Nase. Ich benutze da Bepanthen-Salbe. Alles Gute!

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Natürlich darfst Du das. Welcher Behandlung Du zustimmst und welche Du machst, ist Deine Entscheidung. Ob die Therapeuten da mitgehen, ist eine andere Sache. Entscheiden tust aber trotzdem nur Du! Ich würde auf jeden Fall sagen, wie Deine Meinung dazu ist. Alles Gute!

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Von kurzsichtig auf weitsichtig im Alter von 18?

Ich mache mir Sorgen und verstehe nicht ganz wie es möglich sein soll von kurz- auf weitsichtig zu wechseln...

Mit c.a. 16 1/2 Jahren habe ich beim Führerscheinsehtest herausgefunden, dass ich kurzsichtig bin. Auf dem linken Auge war es damals -1.0 und auf den rechten -0.25. Der Augenarzt hatte mir bei meiner Brille direkt auf den rechten Auge -1.25 gemacht, weil er meinte meine Augen werden sowieso schlechter werden.

Nun 1 1/2 Jahre später wollte ich mit mir eine neue Brille machen lassen und bin dafür zu einem Optiker gegangen für einen normalen Sehtest. Dann der Schock, ich seie plötzlich auf einem Auge leicht weitsichtig (L: statt -1.25 jetzt nur noch -0.75, R: statt -0.25 jetzt +0.25). Der Optiker meinte nur großer Unterschied da brauchst du aufjedenfall eine neue Brille. Ich bin dann sichershalber zu einem zweiten Optiker gegangen, dort war das Ergebnis ähnlich, diesmal war das rechte Auge sogar +0.5.

Ich hab mich versucht zu informieren, aber keine normale oder harmlosen Erklärungen finden können, außer schlimme Dinge wie Augenkrebs etc.,da angeblich Weitsichtigkeit erst im Alter auftretet oder angeboren ist. Muss ich mir jetzt ernsthaft Sorgen um meine Gesundheit machen? Zum Augenarzt will ich aufjedenfall. Ein Fehler war wohl vorallem, dass ich meine Brille sehr unregelmäßig getragen habe, eigentlich kaum. Auf meinem rechten, nun anscheinend weitsichtigen Auge verspüre ich auch ein leichtes Druckgefühl, Schmerzen oder so hatte ich nie. Das Druckgefühl geht manchmal weg, aber paranoid macht es mich trotzdem... Kann mir jemand seinen Rat hierzu geben?

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So ein Druckgefühl kenne ich auch. Bei mir kommt es allerdings nicht vom Auge, sondern von der Schilddrüse. Alles Gute!

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Krankenhaus informiert Ehefrau nicht?

Hallo,

mein Großvater (79) leidet an Demenz und war ebenso wegen einer Amputation vom Unterschenkel im Krankenhaus.

Heute hat meine Großmutter einen Brief von der Krankenkasse erhalten wo Sie doch bitte alles ausfüllen und zurücksenden.

Sie war sehr verwirrt weil sie von einem nichts wusste. Also hat Sie bei der Versicherung angerufen und gefragt worum es sich handelt. Ihr würde erzähl das ihr Mann einen Unfall innerhalb von Krankenhaus hatte und sich mehrere Wirbel geprellt hatte und sogar angebrochen hatte 2-3 Stück.

Sie sagte Sie habe keine Info erhalten oder Benachrichtigungen vom Krankenhaus worauf die Dame von der Versicherung meinte das sowas nicht sein darf.

Als mein Großvater aus dem Krankenhaus gekommen ist war er voll mit Schmerzmittel (verschiedene) z.b Morphium voll gestopft so daß er fast nicht mehr reden könnte und lediglich ins Leere geschaut hat.

Wurde natürlich vom Pflegedienst hin und her geschoben was beim Wirbelbruch definitiv nicht gut sein kann und hatte weil wir es nicht wussten über schmerzen geklagt so gut er es ausdrücken konnte.

Hausärztin meinte das der Medikamentenplan absolut falsch ist und würde erneut zu Einstellung in eine Einrichtung gebracht wo er jetzt wieder bei Sinnen ist aber durch die Demenz natürlich keine klaren antworten gibt.

Wir denken (vermuten) das er mit Schmerzmitteln zugeschüttet würde damit es nicht auffallen tut daheim.

Jetzt meine Frage:

Hätte das Krankenhaus die Ehefrau welche ebenso gesetzliche Betreuerin ist informieren müssen?

Kann man das Krankenhaus verklagen auf Schmerzensgeld für meinen Großvater, denn ich bin der Meinung es ist absolut fahrlässig keine Info zu geben der Ehefrau wegen z.b dem Pflegedienst etc. Damit man entsprechend umgehen tut und nicht weiter verletzt.

Denn es kann ja nicht sein das wir es erst durch Zufall von der Versicherung erfahren!!!

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Wenn der Gesundheitsbereich zu ihrem Aufgabenbereich gehört, hätte sie auf jeden Fall informiert werden müssen. Möglicherweise auch dann, wenn Finanzen und Behördenangelegenheiten dazugehören.Alles andere kann ich Dir leider nicht beantworten. Vielleicht wäre die unabhängige Patientenberatung eine gute Anlaufstelle. Alles Gute für Deinen Großvater!

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Ich würde zu einem anderen Arzt gehen, wenn Du Dich bei der Ärztin nicht gut behandelt fühlst. Alles Gute!

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Zumindest ich hatte ohne Dehnung keine Schmerzen. Es hat danach allerdings geblutet. Der Stuhlgang war normal. Alles Gute!

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Wenn Du es mit diesen besprichst, ist das sicherlich okay. Ein Besuch beim Ernährungsberater kann auch hilfreich sein. Warum schaffst Du es nicht , wenn ich fragen darf? Alles Gute!

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Ich würde mir keine Sorgen machen. Vielleicht ist es bloß eine Nachwirkung sozusagen Deines Traumes. Alles Gute!

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