Nasennebenhöhlen ruiniert durch langjährige Allergiebehandlung?

Anfang Januar nahm ich 10 Tage Antibiotika wegen einer Nasennebenhöhlenentzündung. Meine Stirn und das Gesicht, besonders die Augenpartie schmerzten. Die Augen waren geschwollen, die Wangen schwammig, dazu kam das Gefühl, dass die Schädeldecke und/oder die Ohren platzen. Nach der Antibiotikaeinnahme fühlte ich mich nicht besser, weder der Allgemeinarzt noch der HNO (hat Ultraschall gemacht) konnten in den Nebenhöhlen noch was erkennen. Kam mir vor wie Simulant und ging wieder zur Arbeit. Jetzt habe ich seit Anfang der Woche genau die gleichen Symptome. Der Arzt sagte, dass das Antibiotika eigentlich alles niedermachen hätte müssen. Er hat nun einen Abstrich gemacht. Außerdem soll ich meine Nasennebenhöhlen röntgen lassen. Aus meiner Nase kommt überwiegend Blut mit zähem gelbem Schleim. Ich nehme seit Jahren regelmäßig Nasonex, wovon meine Nasenschleimhaut wohl angegriffen ist. Leider kann niemand beurteilen, welcher Anteil meiner Beschwerden allergiebedingt und welcher auf einen grippalen Infekt zurückzuführen ist. Ist es nicht an der Zeit endlich eine alternative Behandlung meiner Alllergien in Erwägung zu ziehen? Droht bei weiterer Einnahme des Nasensprays ein Verlust des Geruchssinn? Was kann man u.U. auf dem Röntgenbild der NNH sehen? Hat jemand Erfahrung mit der Einnahme von Bromelain (soll den Schleim verdünnen, damit er besser abfließen kann)?

Allergie, Nasennebenhöhlenentzündungenhöhlen
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