Warte erst mal ab, ob die periode kommt, bist du drüber dann mach einen schwangerschaftstest und wenn du dem nicht vertraust einen Termin beim Frauenarzt.

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Magnesiumtabletten sind nicht die falsche wahl ganz im gegenteil. Aber nicht nur Magnesiummangel sondern auch Kalziummangel kann das Problem für die Krämpfe sein. Am besten die beiden Dinge mal kombinieren. Kalzium erhälst du auch in Lebensmittel, wie Käse, Milchprodukte, Gemüse und Fleisch. Probier das mal 1-2 Wochen aus, wenns dann nicht besser wird such einen Arzt auf.

Was die Lebensmittel betrifft, Schau mal hier:

http://www.grussendorf-bacher.com/calciumgehalt.php

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2-3 die Woche schmerzmittel auf dauer ist alles andere als gesund, Pfefferminzöl auch wenns nicht so lange hilft ist bedeutend besser als tabletten. Würde aber mal zum Arzt gehen um die ständige Ursache der Kopfschmerzen mal feststellen zu lassen und dementsprechend kann gezielt behandelt werden. Denn von Schmerztabletten gehts nicht weg sondern wird nur momentan gelindert und nicht geheilt.

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Ist schon zu hoch, wenn die Medikamente nicht genommen werden kann es durch den dauerhaften hohen Blutdruck zu einem deutlich höheren Risiko für Schlaganfall und Herinfarkt kommen. Es kann unteranderem auch noch zu diversen anderen Dingen kommen wie z.B. Atemnot bei Anstrengungen, Engegefühle in der Brust, Nasenbluten etc.. Also damit ist nicht zu spaßen und ich würde dir empfehlen wenn du deinem Körper was gutes tun willst nimmst du die Medikamente, durch gezielte gute Ernährung und Sportliche betätigung kannste das auch noch etwas eindämpfen was dem Körper widerrum zu gute kommt.

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Häufigste Beschwerden

Multiple Sklerose (MS) äußert sich durch sehr vielfältige Symptome: Ein typisches Anzeichen für multiple Sklerose gibt es ebenso wenig wie einen typischen Verlauf. Häufigste frühe Beschwerden umfassen Gefühlsstörungen; zu den zweithäufigsten Frühsymptomen zählen Sehstörungen, gefolgt von Muskellähmungen.

Charakteristischerweise verstärken sich die Multiple- Sklerose-Symptome, vor allem die Muskelschwäche, durch Hitze, Fieber oder Anstrengung. Häufigste Beschwerden bei multipler Sklerose sind:

Empfindungstörungen: Multiple Sklerose äußert sich fast immer durch ein Taubheitsgefühl oder ein Kribbeln (Ameisenlaufen) an Armen und Beinen, Spannungsgefühle um die Gelenk- und Hüftregion (wie ein eiserner Handschuh oder Gürtel), Schmerzen oder auch eine verminderte Empfindlichkeit (z.B. bei der Temperaturwahrnehmung). Oft beginnen die Missempfindungen in den Fingerspitzen oder in den Füßen und breiten sich dann auf Arme beziehungsweise Beine aus. Typisch ist das sogenannte Nackenbeugezeichen: Beugen die Betroffenen den Kopf nach vorne, verspüren sie häufig einen blitzartigen Schlag entlang der Wirbelsäule – manchmal bis in die Hände und Für Sehstörungen: Diese häufigen Anzeichen für multiple Sklerose treten – in unterschiedlichster Ausprägung – in etwa drei Viertel aller Fälle auf. Häufigster Grund für diese Beschwerden ist ein entzündeter Sehnerv(eine sog. Optikusneuritis). Die Sehstörung beginnt oft mit Augenschmerzen, die sich bei einer Bewegung der Augäpfel verstärken. Die Betroffenen sehen ihr Umfeld auf einem Auge plötzlich wie durch einen Schleier oder Nebel. Je nachdem, wie stark die Entzündung ausgeprägt ist, kann auch das Farbensehen beeinträchtigt sein. Außerdem kann es zu Lichtblitzen oder zu Ausfällen des Gesichtsfelds kommen. In manchen Fällen ist das sogenannte zentrale Sehen beeinträchtigt, sodass es plötzlich schwierig ist, eine kleine Druckschrift zu lesen. Meist bilden sich die Symptome innerhalb von wenigen Wochen bis sechs Monaten nach Abklingen der Entzündung wieder zurück. Bei einer anderen Form der Sehstörung sehen die Betroffenen Doppelbilder. Dies ist auf eine Lähmung der Augenmuskulatur zurückzuführen. Lähmungen der Muskulatur: Multiple Sklerose führt häufig dazu, dass die Muskeln kraftlos sind, schnell ermüden, angespannt (spastisch) und steif sind; auch Lähmungserscheinungen in den Armen und Beinen kommen vor. Die Lähmung setzt oft nur in einem Bein ein. Die Muskulatur kann neben der Spastik zusätzlich eine Schwäche zeigen; die Symptome können Arme und Beine sowie auch eine Körperseite betreffen.

http://www.onmeda.de/krankheiten/multiple_sklerose-symptome-1471-5.html

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Der Körperliche Entzug geht in der Regel so ca. 3 Wochen. Aber vom Kopf her kanns viel länger dauern, da der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist. Die Zeit der schlechten und reizbaren Laune geht rum. Viel wichtiger ist das du ganz aufhörst, auch nicht wochenends mal 2-3 Zigaretten rauchst. Denn dadurch fängste nach dem Wochenende erneut an, deinen Körper auf Entzug zu stellen, außerdem besteht dadurch die Gefahr das du dann wieder ganz rauchst, nicht nur wochenends sondern immer...

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Viel Trinken und anstatt den Griff zur Schokolade einfach mal eine Banane essen, das sättigt und ist dazu noch gesund. Generell würde ich bei zwischenspeisen zu obst greifen.

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Zur Vorbeugung von Wochenbettdepressionen ist es wichtig, einen guten sozialen Rückhalt zu haben. Eine verstärkte Unterstützung durch den Partner und die Familie kann dabei helfen, das Risiko von Depressionen nach der Entbindung zu verringern. Zu viel Fürsorge kann unter Umständen jedoch das Gefühl des Versagens bei Betroffenen verstärken. In solchen Fällen ist professionelle Hilfe zu empfehlen.

Um depressive Reaktionen zu vermeiden, sollten die eigenen Erwartungen an die Mutterrolle nicht zu hoch gesteckt und das Bild der "glücklichen und sorglosen Mutter", wie es zum Teil in der Öffentlichkeit vermittelt wird, nicht überbewertet werden.

Wenn Depressionen bereits während der Schwangerschaft auftraten oder eine Vorbelastung durch frühere psychische Probleme in der eigenen oder familiären Vergangenheit besteht, sollte eine Auseinandersetzung mit den Problemen möglichst frühzeitig beginnen und gegebenenfalls schnell professionelle Hilfe zu Rate gezogen werden.

http://www.9monate.de/wochenbettdepression.html

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Die genaue medizinische Wirkung von Baldrian ist wissenschaftlich noch nicht belegt. Nur die Erfahrung zeigt: Die in Baldrian vorhandenen Valepotriate, Valerensäuren, Alkaloide und ätherische Öle beruhigen, lösen Krämpfe, fördern die Verdauung, stillen Schmerzen und senken den Blutdruck.

Darüber hinaus gilt Baldrian als Schlafbereiter. Er beruhigt und dämpft körperliche Anspannungen und psychischen Stress. Dieser Effekt tritt jedoch in der Regel erst nach einigen Tagen oder gar Wochen auf“, meint Volker Faust, Professor am Zentrum für Psychiatrie der Universität Ulm. „Baldrian-Extrakte, in welcher Form auch immer, sind keine sofort-wirksamen Beruhigungsmittel“.

http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/alternativmedizin/kraeuter/heilpflanzen-lexikon/valeriana-officinalis_aid_57865.html

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Reinstechen bringt gar nichts das ist quatsch da holste dir nur noch wenns schlecht läuft eine Entzündung an der Einstichstelle aber mehr auch nicht. Vorher dehnen und lange vorher wenn man Krampfanfällig ist regelmäßig magnesium einnehmen. Um den Krampf zu beseitigen hilft nur überstrecken, aber das ist im Wasser sehr schlecht möglich....

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