Schonen und Schmerzmittel wurde ja schon gesagt. Was auch gegen die akuten Schmerzen helfen kann sind Quarkwickel und mein Arzt hat mir außerdem Einreiben mit Franzbrantwein empfohlen. Bei mir sind da entzündliche Prozesse entstanden und das Kühlen mit Quarck oder Franzbranntwein ist ganz angenehm.

Ich laboriere mit sowas schon fast ein Jahr rum, weil ich berufsbedingt auch den ganzen Tag am PC sitze. Inzwischen hab ich im Büro und zuhause ergonomische Mäuse und Tastaturen und bin außerdem schon ziemlich gut auf "links". Nachts trage ich zur Zeit eine Orthese, damit die Hand komplett ruhig gestellt ist und sich erholen kann.

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Das siehst du absolut richtig. Außerdem sparst du so einen Batzen Geld. Actimel ist überteuert, überzuckert und nicht wirklich sinnvoll.

Der Link von "Gast" ist übrigens sehr empfehlenswert!

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Haarpracht ist erblich

Wer Locken hat, greift oft zum Glätteisen, um sie gewaltsam glattzupressen. Wer keine hat, setzt sich beim Friseur stundenlang unter die Haube, um mit einer Dauerwelle die Natur nachzuahmen. Ob sich das Haar auf dem Kopf fröhlich lockt oder brav und glatt daherkommt, kann man sich eben nicht aussuchen. Die Entscheidung treffen die Gene. Jetzt steht fest, dass das Gen mit dem Namen „Trichohyalin“ dafür verantwortlich ist, wie die Haarstruktur beim Einzelnen ausfällt. Bislang war es nur dafür bekannt, die Bildung der Haarwurzeln zu regeln, jetzt ist klar: beides hängt zusammen.

Studienautor Nick Martin und sein Team analysierten die DNA von 5.000 australischen Zwillingen, die innerhalb von 30 Jahren gesammelt worden waren. Diese verglichen sie dann mit dem Haartyp der Teilnehmer. Dabei fiel ihnen bei den gelockten Zwillingspaaren eine häufige Übereinstimmung eben des Gens Trichohyalin ins Auge. So hatten Sie es als ‚Lockengen’ identifiziert. Für die Forscher steht fest: mit über 90-prozentiger Sicherheit vererben gelockte Eltern ihre Haarpracht an die Kinder.

http://www.apotheken.de/news/article/forscher-finden-das-locken-gen/

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Was tun bei Nasenspray Sucht?

Von Nasenspray oder Nasentropfen kann man abhängig werden!

Verantwortlich dafür sind gefäßverengende Wirkstoffe wie Xylometazolin, Oxymetazolin oder Tramazolin, die in nahezu allen bekannten abschwellenden Nasensprays vorhanden sind.

Bei akuten Beschwerden (Schnupfen, Nebenhöhlenentzündung) helfen Nasentropfen hervorragend und sollten auch dringend angewendet werden. Sie sollten aber ohne Rücksprache nicht länger als maximal 7-10 Tagen angewendet werden. Danach kann es zu dem gefürchteten Rebound – Phänomen kommen. Die Verstopfung der Nase nimmt zu, sobald die Wirkung des Arzneimittels nachlässt: dann wird die Nasenschleimhaut plötzlich extrem durchblutet und schwillt an, was zum erneuten Eintropfen verleitet. Außerdem kann es zu einer erheblichen Austrocknung der Nasenschleimhäute kommen. Teilweise wird die Schleimhaut auch irreversibel geschädigt. Dieses Phänomen führt also in einen Teufelskreis.

Manche Menschen werden abhängig von Nasenspray oder Nasentropfen. Sie können ohne Nasentropfen nicht frei durch die Nase atmen und wenden sie daher sehr häufig an.

In Extremfällen reicht ein Nasenspray für gerade mal ein bis zwei Tage, bevor ein neues besorgt werden muss. Die Mediziner haben dafür zwei Fachausdrücke: Privinismus (ein früher erhältliches Nasenspray hieß Privin) oder Rhinitis medicamentosa.

Der einzige Weg aus diesem Kreislauf herauszukommen, ist das sofortige Absetzen des Nasensprays. Die Entwöhnungsphase ist von den betroffenen mehr als gefürchtet. Sie dauert jedoch nur 3 Wochen an. In dieser Zeit helfen Nasenspülungen und Nasensprays auf Öl oder Meersalzbasis.

Einige Autoren empfehlen auch zuerst ein Nasenloch zu „entwöhnen“ und danach erst das zweite. Hilft diese Entwöhnung nicht, sollte man eine Kur mit einem kortisonhaltigen Nasenspray durchführen, bzw. einer Nasenemulsion.

http://www.hals-nasen-ohrenarzt.com/2009/09/nasenspray-sucht/

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Ein wichtiger Aspekt des dynamischen Sitzens ist eine ständige Durchwalkung der Bandscheiben, die für deren gesunde Funktion unerläßlich ist. Konkret bedeutet dies, dass jemand, der regelmäßig auf einem Ball sitzend arbeitet, ein geringeres Risiko eingeht, durch seine Sitzbelastung einen Bandscheibenvorfall zu erleiden. Aus eben diesem Grund ist der Sitzball für Kinder und Jugendliche das ideale Sitzmöbel. Dies um so mehr, als gerade in der Wachstumsphase eine dynamische Belastung der Bandscheiben maßgebend für deren endgültige Stabilität nach Abschluß des Wachstums ist. Fehlende Druckbelastung der hinteren Knorpelzonen des Bandscheibenringes - eine Konsequenz runder Sitzhaltung - führt in der Wachstumsphase zu einer minder stabilen Gewebssituation derselben. Nur dort, wo eine Knorpelzone im Rahmen normaler Belastungswerte regelmäßigen Druckbelastungen ausgesetzt wird, kreiert der Körper durch vermehrte Einlagerung von Knorpelzellen ein ausreichend stabiles Knorpelgewebe.

Nun mag man zwar einwenden, dass die Bälle ein erhöhtes Unfallrisiko darstellen, weil man von ihnen herunterfallen kann. Mehrjährige Erfahrungen an Grund- und Mittelschulen in der Schweiz haben jedoch ergeben, dass Schüler sehr häufig beim Kippeln mit normalen Stühlen stürzten und sich hierbei teilweise erhebliche Verletzungen zuziehen, was beim Sitzen auf Bällen nicht beobachtet wurde. Stürze mit Stühlen bergen zudem eine größere Gefahr, da sie sich in der Regel schlagartig und vor allem rückwärts auf den Hinterkopf ereignen.

Problematisch sind Sitzbälle in den Schulen allenfalls, wenn die Schulklassen ein Linoleum- oder Steinfußboden haben. Diese Bodenbeläge sind in Schulen meist derartig verunreinigt, dass die Schüler bei Verwendung von Sitzbällen permanent schmutzige Hosen hätten. Haben die Klassen hingegen Teppichboden, sind Sitzbälle hervorragend geeignet. Es liegt dann allerdings an den Lehrern, die Schüler zu einem vernünftigen Umgang mit den Bällen anzuhalten. Die Erfahrung lehrt allerdings, dass Sitzbälle in höheren Schulklassen regelmäßig dem hier oft herrschenden Vandalismus zum Opfer fallen.

Störend für die Lehrer ist es vor allem, wenn die Schüler auf dem Ball im Unterricht herumhüpfen. Gelingt es, dies zu unterbinden, eignet sich der Ball sehr gut, um hyperaktiven Kindern die Möglichkeit zu geben, ihrem Bewegungsdrang zu entsprechen, was bei starren Stühlen unmöglich ist und die Unruhe dieser Kinder daher zusätzlich fördert. Alternativ käme hier auch ein Ballkissen in Betracht.

Störend ist am Ball die wenig atmungsaktive Oberfläche, was ein stärkeres Schwitzen im SOmmer begünstigt. Diesem kann allerdings durch spezielle Ballbezüge abgeholfen werden.

http://www.mtk-physio.de/Info-Box/Intro_Sitzen/Alternative_Sitzmoebel/alternative_sitzmoebel.html

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Das es eine Unmenge an verschiedenen Bakterien gibt, kann das so pauschal nicht beantwortet werden. Als Beispiel mal dies hier:

Bakterien können wochenlang auf Oberflächen überleben

Bakterien können auf Bettwäsche fünf Tage überleben, auf Tastaturabdeckungen sechs Wochen und auf künstlichen Acryl-Fingernägeln sogar acht Wochen. Das haben amerikanische Wissenschaftler in einer Studie gezeigt. Die Forscher platzierten definierte Mengen von Staphylokokken auf Bettwäsche, Tastaturabdeckungen und künstlichen Fingernägeln und analysierten diese über acht Wochen hinweg regelmäßig. Die Forscher um Kris Owens von der Firma Ecolab in Mendota Heights stellten ihre Ergebnisse Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für Mikrobiologie in Atlanta vor.

Infektionen mit Staphylokokken sind in der Regel gut mit Antibiotika behandelbar. Seit etwa 1970 haben einige Staphylokokkenstämme jedoch Resistenzen gegen Antibiotika entwickelt. Diese Stämme werden Methicillin-resistente-Staphylokokkus-Aureus (MRSA) genannt. MRSA ist eine Hauptursache für verschiedene so genannte Krankenhausinfektionen. Neben den eher harmlosen Hautinfektionen können durch diese Bakterien schwere Wundinfektionen, Lungenentzündungen und sogar Blutvergiftungen hervorgerufen werden. Da Staphylokokken im Vergleich zu anderen Bakterienarten unempfindlich gegen Austrocknung sind, können sie lange auf trockenen Oberflächen überleben.

http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=254829

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Also dein sogenannter Fressanfall dürfte wirklich dein geringstes Problem sein...

Du brauchst da auch nix ausgleichen, dein Körper hat sich nur mal gegen deinen Kopf durchgesetzt und sich ein paar Zusatzkalorien verschafft, die er dringend braucht.

Das hier ist sicherlich nicht das richtige Medium, um detailliert auf deine ausgewachsene ES einzugehen, aber ich gebe dir zumindest den ernstgemeinten Rat, dich eingehend mit dem Thema "gesunde Ernährung" zu befassen und eventuell noch ein paar mehr Termine mit deinem Therapeuten zu absolvieren.

Du betreibst wirklich Raubbau mit deiner Gesundheit und ich seh das wie Pechvogel90. Dein Gehirn braucht auch Nahrung, sonst kannst du mittel- bis langfristig die Sache mit dem Diplom knicken.

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Totes Gewebe ist Unsinn... Und ob du an deinem Körper rumoperieren lassen willst, kannst du nur allein entscheiden. Ich seh das wie Teeengel, akzeptier deine weiblichen Formen... sie können auch Vorteile haben ;-)


Seit Urzeiten speichern Frauen Fettreserven an Hüfte, Po und Oberschenkeln - alles Energiereserven für die Schwangerschaft. Obwohl diese heute gar nicht immer nötig sind, hat sich die Biologie nicht umgestellt. Sind die Fettspeicher gut gefüllt, wirkt die Körperform ähnlich wie eine Birne: oben schlank, unten voluminös. Typisch für die Birnenform (gynoide Fettverteilung): die von Frauen gehassten "Reiterhosen" an den Oberschenkeln. Birnentypen klagen, dass sie immer an den falschen Stellen abnehmen. Da diese Fettpolster sich nur schwer abbauen lassen, dauert Abnehmen wirklich sehr lange. Trotzdem hat der Birnenspeck einen entscheidenden Vorteil: Das gespeicherte Fett ist nicht ständig im Austausch mit dem Blutkreislauf. Deshalb sind Birnentypen weniger gefährdet, eine Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauferkrankung zu bekommen.

http://www.lifeline.de/special/diaet_lebensweise/bmi_idealgewicht/content-128329.html

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Das hat was mit der Härte des Wassers zu tun.


In Regionen mit sehr kalkreichem Wasser bildet sich auf dem Tee ein Film und der Geschmack wird mitunter als minderwertig empfunden. Dies gilt vor allem für weniger gerbsäurehaltige Teesorten wie Darjeeling, während zum Beispiel Assam oder Ceylon viel weniger empfindlich auf hartes Wasser reagieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tee#Wasserh.C3.A4rte

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Verantwortlich für den strengen Geruch des Urins nach dem Verzehr von Spargel ist der im Spargel enthaltene Aromastoff Asparagusinsäure (1,2-Dithiolan-4-carbonsäure), der im Körper enzymatisch gespalten wird. Die dabei entstehenden schwefelhaltigen geruchsintensiven Verbindungen werden über den Urin ausgeschieden. Britische Wissenschaftler kamen 1980 zu dem Schluss, dass deren geruchliche Wahrnehmbarkeit genetisch bedingt ist: Nur ein Teil (22 % nach der zitierten Studie) der Menschen kann die aus Asparagusinsäure gebildeten Abbauprodukte geruchlich wahrnehmen. Sie finden sich aber auch im Urin von Menschen, denen diese Wahrnehmung fehlt.

Dies wurde jedoch 1977 durch eine Studie mit 800 Freiwilligen widerlegt. Es liegt nicht am Geruchssinn, sondern tatsächlich am genetisch bedingten Vorhandensein oder nicht Vorhandensein des Enzyms.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gem%C3%BCsespargel

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