Dann überleg dir mal was du seit gestern oder vorgestern verändert hast. Frische Bettwäsche mit neem Waschmittel, ein neues Medikament eingenommen oder irgendwas besonderes gegessen. Dafür gibt es einige Gründe. Es kann auch sein, dass der Auschlag noch kommt. Wenn du es gar nicht mehr aushalten kannst, probier es mal mit einem Antihistaminikum, das könnte helfen.

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Natürlich ist das vollkommen ausreichend, wichtig ist, dass du jeden Zahn von allen Seiten gut putzt. Dabei nicht zufest aufrücken und auch immer an den letzten Backenzahn denken. Dafür ist jede ahnbürste geeignet. Zusätzlich ncoh Zahnseide verwenden für die Zwischenräume!

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Das ist nicht weiter schlimm. Man muss nur die Kopfhaut etwas aufrauhen, damit der Kontakt der Elektroden besser ist. Das Fett auf der Haut und die Haare würden das verhindern und dann bekommt man keine gute Ableitung. Deshalb wurde da sicher auch eine Salzlösung noch aufgetragen.

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Hallo Herzdame92,

also dein Magen sollte nicht unter deiner Spange leiden. Natürlich ist das nervig, wenn man ständig Zähne/Spange, etc putzen muss...falls es gar nicht geht, würde ich es so machen, dass du nach den großen Mahlzeiten alles putzt und danach die Spange trägst. Solltest du dann dazwischen etwas kleines Essen wollen, kannst du das ja einfach tun, und danach die Schiene bis zur nächsten Mahlzeit draußen lassen und danach wieder das ganze Prozedere durchlaufen. Wenn du diese Schiene für ein paar Stunden draußen hast, passiert absolut nichts. Da musst du dir keine Sorgen machen!

Ich wünsche dir noch frohe Feiertage und einen guten Rutsch!

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Vielleicht hast du dir beim Zähneputzen deine Zahnhälse "freigeputzt", also das Zahnfleisch nach unten geschoben. Die Zahnhälse sind dann sehr empfindlich und deshalb könntest du Schmerzen beim Putzen haben. Deshalb putze immer von Rot (Zahnfleisch) nach Weiß (Zahn). Und du kannst eine sensitive Zahnpasta verwenden. Da gibts beispielsweise von Elmex eine ganz gute. Gute Besserung!

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Hallo Rose10,

das ist nichts schlimmes. Es ist eine tumorähnliche Veränderung im Kiefer, die von den Riesenzellen ausgeht. Sie metastasiert aber nie. Ist also nicht bösartig, sondern eine gutartige Veränderung. Das wird normalerweise operiert und dann in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Aber du musst dir keine Sorgen machen. Das kommt relativ häufig vor, weshalb es ein absoluter Routineeingriff ist.

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Hallo Mary321,

doch das macht sehr wohl Sinn. Mit dem Aktivator versucht man einen gerichteten Durchbruch der bleibenden Zähne zu erzielen. Das erleichtert das spätere Einstellen der bleibenden Zähne. Es ist deshalb sehr wichtig, dass du mit deiner Tochter regelmäßig zu einem Kieferorthopäden gehst, damit er den Aktivator immer wieder neu beschleifen kann. Würde man bei dem Kreuzbiss erst später mit der Therapie beginnen würde sie wesentlich länger dauern und schwieriger werden!

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Hallo Cupcake211,

du kannst dir ganz beruhigt eine Goldkrone machen lassen. Die zahnmedizinischen Goldlegierungen sind die reinsten die es gibt. Reinere wirst du nirgendwo finden. Jeder goldene Ring den man am Finger trägt hat weniger Goldanteile als eine Goldkrone. Natürlich sind auch noch ein paar andere Inhaltsstoffe dabei, denn reines Gold wäre viel zu weich, aber das sind Edelmetalle.

Nein, ästhetisch ist das kein Problem. Sollte es dich stören, könntest du die Krone auch verblenden lassen...aber man sieht es eigentlich nicht.

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eigentlich dürfte das nicht passieren, wenn der Zahnarzt richtig trocken gelegt hat. Ist die Gegend aber zu feucht beim Legen der Füllung, kommt es zu keinem richtigen Verbund zwischen Zahn und Füllung, und diese fällt wieder raus. Ist die Füllung richtig gelegt, dürfte es auch ziemlich schwierig für dich werden, sie raus zu bekommen.

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Bei einer Kieferhöhlenentzündung ist das ganz normal das die Zähne weh tun. Das bedeutet nicht, dass sie gleich kaputt gehen...Du solltest es aber trotzdem einem Zahnarzt zeigen, wenn es nicht weg geht. Es ist natürlich auch möglich, dass du ein Loch hast. Aber normalerweise geht es mit dem Ende der Erkältung wieder weg.

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Wenn du das Gefühl hast, dein Gebiss sei nicht richtig sauber, kannst du es tagsüber auch einfach kurz unter den Wasserhahn halten. Das ist das gleiche, wie wenn du kurz den Mund ausspülst. abends solltest du dann auf alle Fälle das Gebiss mit der Bürste reinigen. Gut wäre es natürlcih auch, wenn du es morgens auch schaffst. Im Prinzip genause, wie bei richtigen Zähnen.

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Hallo Maigloeckchen,

auch eine Wurzelkanalbehandlung ist während der Schwangerschaft möglich. Das Problem ist nur, dass nicht geröngt werden darf. Deshalb wird dein Zahnarzt nur eine medikamentöse Einlage machen und den Zahn danach provisorisch verschließen. Nach der Geburt deines Kindes, wird dann der Kanal definitiv gefüllt und auch eine definitive Füllung in den Zahn gemacht.

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Ja, darf man. Dein Arzt muss es halt wissen, denn er darf nicht das normale Anästhetikum verwenden. In dem Anästhetikum darf kein Vasokonstringens sein, denn das ist wehenauslösend.

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Hallo Patida,

wichtig beim Benutzen der elektrischt, Zahnbürste ist, dass du den richtigen Bürstenkopf für dich findest. Wenn du am Anfang probleme hast, kann es daran liegen, dass der Kopf zu hart ist, etc. Beim Putzen dann darauf achten, dass du dir eine Systematik zulegst. Also, z.B. zuerst rechts oben, dann links oben, dann links unten, dann rechts unten. Und dann müssenn halt alle 3 Flächen des Zahnes geputzt werden. Zuerst die Kaufläche, dann außen und dann innen. Die Bürste mit nur ganz wenig Druck auf den Zahn anwenden und dann auch am Übergang Zahnfleisch zu Zahn putzen...

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das kommt ganz darauf an...aber im Prinzip macht man so etwas immer mit lokaler Betäubung. Eine Vollnarkose bringt halt immer einige Risiken mitsich, die man abwägen muss...du wirst sehen, die Wurzel ist wahrscheinlich recht schnell draußen. Da würde sich der Aufwand mit der Narkose gar nicht rentieren...

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Hallo Timo34,

eine Infektion beim Extrahieren der Weisheitszähne ist wirklich sehr selten. Im Normalfall wird deshalb auch kein Antibiotikum verschrieben...Sollte sich die Wunde trotz allem entzünden würdest du es daran merken, dass das Zahnfleisch auffällig rot ist, die Backe würde sehr warm werden, es würde anschwellen und die Schmerzen würden wieder deutlich mehr werden. Eine gewisse Bewegungseinschränkung hat man nach der Entfernung eigentlich immer, aber es könnte dann auch sein, dass dies stärker wird. Sobald du etwas davon merken würdest, gleich wieder zu deinem Zahnarzt gehen, damit er sich die Wunde anschaut. Aber wie gesagt, das kommt äußert selten vor, sind aber natürlich - wie bei jedem chirurgischen Eingriff - Komplikationen, mit denen man rechnen muss...

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Hallo Annja,

normalerweise ist es so, dass man, wenn man nur zur Kontrolle kommt gar keine Praxisgebühr zahlt, sondern erst, wenn etwas gemacht wird. 2x pro Jahr ist die Kontrolle kostenlos und 1x pro Jahr das Zahnsteinentfernen. Du könntest also die 10€ zurückverlangen, es sei denn, er hätte wirklich einen Lack auf deinen empfindlichen Zahnhals gemacht...dann sind die 10€ wirklich weg...

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Hallo Zeus73,

wenn du keine Schmerzen hast, kann das Medikament schon mal eine Weile drin bleiben. Jedoch ist es besser desto schneller du den Zahn mit einer definitiven Wurzelfüllung versorgen lässt. Es kommt natürlich auch darauf an, wie der Zahn verschlossen wurde. Ich vermute, da du ja eine Woche später wieder kommen solltest, dass dort nur Cavit verwendet wurde, welches nur ein temporäres Füllungsmaterial ist. Das ist lange nicht so dicht wie Zement und erst recht nicht wie Kunststoff. Deshalb solltest du so bald wie möglich einen neuen Termin ausmachen!

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Hallo Bluemchen99,

du könntest mal in einer Zahnklinik bei dir in der Nähe fragen. Dort wirst du dann wahscheinlich von einem Studenten behandelt, aber dafür musst du kaum etwas zuzahlen. Nur den Laboranteil.

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Hallo Rose10,

das würde ich auf keinen Fall tun. Zum einen schadet es den Zähnchen die bald kommen, wenn sie nicht schon da sind und zum anderen können in dem Honig Bakterien sein, die die kleinen Kinder noch nicht richtig vertragen. Wenn dein Sohn den Schnuller nicht mehr mag könnte es sein, dass er im Moment sogar einen Zahn bekommt...vielleicht wäre ihm dann ein Beißring lieber...

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Hallo Timo34,

prinzipiell ist es kein Problem, wenn sie ganz durchbrechen können. Dann ist es so wie sonst auch, wenn du einen Zahn bekommen hast. Wurde dir gesagt, dass sie entfernt werden müssen? Zu einem Problem wird es dann, wenn sie nicht ganz durchbrechen können, weil sie z.B. an dem Zahn davor hängen. Dann sollten sie so schnell wie möglich raus, denn es kann dazu kommen, dass die Wurzel des davor liegenden Zahnes angegriffen wird oder/und es zu einer Entzündung der Krone kommt. Beides hat schwerwiegende Folgen.

Ich würde dir raten, das mit deinem Zahnarzt abzusprechen! Für den Beratungstermin solltest du dir die Zeit nehmen!

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Hallo Tanne60,

wie schon gesagt wurde, kommt es darauf an, ob du einen Knochenaufbau benötigst oder nicht. Falls ja, musst du nochmal mit einer zusätzlichen Einheilungsphase von ca. 6-8 Wochen rechnen. Ansonsten dauert die Einheilungsphase des Implantates ca. 3 Monate. In dieser Zeit wäre es aber möglich, dass du eine provisorische Versorgung bekommst. Das wäre insofern nicht schlecht, da dadurch auch die Wunde abgedeckt wäre. Danach kommt dann der labortechnische Teil. Wenn es eine Einzelzahnkrone ist, dauert es nochmal ca. 2 Wochen (je nach Art), bis die Krone fest eingesetzt ist.

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Sie sind gesund, wenn sie frisch gepresst sind und noch alle Vitamine enthalten und keinen zusätzlichen Zucker...

Ansonsten ist da sehr viel Zucker drin, der schlecht für die Zähne und auch sonst für den Körper ist. Was oftmals unterschätzt wird, ist aber die erosive Wirkung von Fruchtsäften. Sie greifen nämlich den Zahnschmelz an, weshalb Patienten die viel Säfte zwischen den Mahlzeiten trinken, oft auch viel Karies haben.

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Hallo Astra,

also, dass sich die Taschen nach 2 Jahren aufgrund der Extraktion der Weisheitszähne gebildet haben kann ich mir jetzt weniger vorstellen. Was für mich näher liegen würde, wäre dass die Probleme mit den davor liegenden Zähnen zu tun haben. Der Zahnarzt sollte sich das ganze auf jeden Fall anschauen und vielleicht ein Röntgenbild machen. Da ich aber nicht weiß, wie das alles genau ausschaut, ist es schwierig eine Ferndiagnose zustellen.

Prinzipiell können sich natürlich solche Taschen bilden, aber das würde dann eher unmittelbar nach dem Ziehen geschehen. Um das zu vermeiden, wird aber eigentlich die Wunde immer genäht.

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Es wäre gut, wenn du 2x im Jahr zum Zahnarzt gingest. 1x brauchst du für dein Bonusheft.

Von der Kasse bekommst du 2x die allgemeine Untersuchung bezahlt und 1x die Entfernung von Zahnstein, weshalb ich dir empfehlen würde beim 2. Mal eine professionelle Zahnreinigung ruchführen zu lassen.

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Hallo Alvin3,

es kann gut sein, dass die Schmerzen mit dem Schneidezahn zusammenhängen. Z.B. könnte sich eine Art Zyste an der Wurzelspitze gebildet haben, die sich jetzt weiter zum Gaumen ausbreitet. (Die Entzündung findet sozusagen nicht ihren weg nach draußen, sondern verläuft innen den Gaumen entlang.) Du solltest auf alle Fälle sobald wie möglich zu deinem Zahnarzt gehen. Über das Wochenende kannst du versuchen mit Ibuprofen hinzukommen. Falls es jedoch gar nicht mehr geht, würde ich mir überlegen, doch zum Notdienst zu gehen...

Gute Besserung!!

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Hallo Siggi0815,

prinzipiell ist es durchaus möglich, dass es zu einer Wangenschwellung durch den abgestorbenen Zahn kommt. Mein Problem ist nur gerade, was meinst du mit: die Schwellung entzündet sich immer wieder? Ist die Entzündung außen oder im Mund? Evtl. sogar in der Nähe des abgestorbenen Zahnes? Falls dies der Fall ist, könnte das auf einen sog. Fistelgang hinweisen. Das bedeutet, dass sich der Nerv, - wahrscheinlich durch die Nähe der Füllung zum Nerv - entzündet hat. Die Entzündung sucht sich nun einen Weg nach draußen - eben den Fistelgang. Hat der Zahnarzt denn gar nichts unternommen? Falls es schlimmer wird, würde ich doch überlegen, eine Wurzelkanalbehandlung an diesem Zahn durchführen zu lassen.

Alles Gute!!

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Hallo steffi86,

es ist schon möglich, bis zu seinem Lebensende die eigenen Zähne zu behalten. In der heutigen Zeit wird das auch eher vorkommen als früher. Bedenke nur, wie oft du heute zum Zahnarzt gehst und dich untersuchen lässt. Auch die Behandlungsmethoden haben sich sehr stark weiter entwickelt. Sie sind wesentlich weniger invasiv (man schaut erstmal, wie man den Zahn erhalten kann, bevor man ihn zieht...) als früher. Es gibt sicherlich auch eine gewisse Veranlagung zu guten oder schlechten Zähnen, jedoch der Großteil hängt von der eigenen richtigen Pflege ab. Also, wenn du weiterhin deine Zähne so gut pflegst wie bisher, hast du eine gute Chance, dass du deine Zähne noch lange behalten wirst!

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Hallo annette,

also so pauschal kann man nicht sagen, wie lange eine Wurzelkanalbehandlung dauert. Aber in der Regel würde ich - mit allem drum und dran - so mit 30min rechnen. Es kommt auch immer noch daurauf an, wie dein Zahnarzt arbeitet. Ob er noch mit Handfeilen, oder eben schon mit einem Winkelstück - also maschinell - arbeitet. Das geht dann natürlich schneller.

Nur eines solltest du nicht, und das ist Leiden. Dein Zahnarzt sollte in der Lage sein, den Zahn so zu anästhesieren, dass du eigentlich nichts mehr spürst. Es kann natürlich Fälle geben, wo das Anästhetikum nicht richtig wirkt. Das ist v.a. dann der Fall, wenn eine starke Entzündung vorhanden ist. Aber dann kann man auch erst noch eine Antibiotikumstherapie vornehmen. Alles, falls du noch was spürst soll dein Arzt erst noch nachspritzen.

Alles Gute

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Hallo rosies,

das kommt darauf an, wo der Abszess ist und wie groß er ist. Was immer gemacht wird ist, dass er eröffnet wird, der Eiter raus geholt wird und er dann weiter versorgt wird. Man kann ihn aber nicht sofort verschließen, da die Entzündung sonst zurück kommen kann.

Bleibt er von alleine offen ist es in Ordnung. Sollte das aber nicht der Fall sein, wird ein Röhrchen eingebracht, über welches nachkommender Eiter abfließen kann. Der Abszess muss dann auch regelmäßig gespült werden, bis man sicher sein kann, dass kein neuer Eiter gebildet wird. Erst dann kann man ihn komplett verschließen.

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Hallo Magnolia,

ich würde dir empfehlen ein Schmerzmittel zu nehmen. Ibuprofen 600 z.B. Wenn es angenehm für dich ist, kannst du auch von außen kühlen.

Solltest du allerdings zusätzlich auch erkältet sein und die Nebenhöhlen zu sein, können Zahnschmerzen im Oberkiefer auch daher rühren. Durch die Nähe der Backenzähne zu den Kieferhöhlen kann eine Entzündung in diesem Bereich zu Schmerzen an den Zähnen führen, obwohl dort eigentlich gar nichts ist. Dann solltest du schauen, dass du viel inhalierst und die Erkältung wieder weg bekommst.

Alles Gute!

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Hallo Banane888,

also eine Vollnarkose ist eigentlich gar nicht nötig. Manche Patienten benötigen nicht einmal eine Spritze, aber in der Regel wird alles eingespritzt. Deshalb wird bei der regulären Kürettage (so wird das abtragen der Wurzelplaque bezeichnet) erst die eine Seite und an einem anderen Termin die andere Seite gesäubert, da man sonst mit einem komplett betäubten Mund herumläuft. Heutzutage wird diese Behandlung aber oftmals mit einem Läser durchgeführt. Dazu braucht man dann kein zusätzliches Antibiotikum, da dieses lokal schon angewendet wird. Es ist auch so, dass man nicht zwingend eine medikamentöse Therpie braucht, sondern meistens reicht es wenn die Mundhygiene verbessert wird.

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Hallo pillepalle,

es kann durchaus mal vorkommen, dass sich eine Karies entwickelt hat, die du gar nicht gemerkt hast. Sie hat dann wohl von der Seite die Kaufläche unterminiert und dann hast du nur zubeißen müssen und das Loch ist sozusagen eingebrochen. Das ist nicht weiter schlimm. Schau, dass du sobald wie möglich deinen Zahnarzt aufsuchst, der soll sich das dann anschauen und dir eine Füllung machen!

Alles Gute und einen guten Rutsch!

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Hallo Gaby81,

das kann schon sein. Dann hat sie wahrscheinlich eine Spange zur Gaumennahterweiterung. Eigentlich sollte der Keiferorthopäde aber gesagt haben, dass sie zwischenzeitlich eine Lücke bei den Frontzähnen haben wird.

Auf jeden Fall ist es so, dass durch diese Erweiterung Platz geschaffen wird, den deine Tochter wohl braucht, damit die Zähne alle in einer Reihe stehen können! Sie wird danach sicherlich noch eine weitere Spange bekommen, bei der die Lücke dann wieder geschlossen wird! Also keine Panik!!

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Ja, eine Prothese muss immer wieder an die Veränderungen des Kiefers angepasst werden, ansonsten kann der Patient damit nicht essen, wenn es starke Veränderungen sind, nicht einmal richtig sprechen. Normalerweise beginnt man ja nicht gleich mit einer Totalprothese, sondern erstmal z.B. mit einer Teleskoparbeit. Da werden die Zähne, die noch vorhanden sind mit einbezogen und überkront (kurz gesagt). Müssen jetzt weitere Zähne gezogen werden, könnte diese Arbeit erweitert werden. Irgendwann ist es dann schon auch sinnvoll, die Arbeit ganz neu zu machen, jedoch hat das Zeit. Aber auch eine Totalprothese kann verändert werden. Man kann sie unterfütternt - also wieder neuen Kunststoff an die basale Fläche machen, dann hält sie auch wieder besser.

Wie du siehst, gibt es viele Varianten. Das muss der Zahnarzt dann von Fall zu Fall entscheiden!

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Hallo JakobM,

das hört sich nicht so gut an, wenn du jetzt immer noch nichts spürst. Es deutet alles daraufhin, dass der Nerv verletzt wurde. Wenn es nur ein bisschen der Fall ist, kann er sich wieder regenerieren und du solltest 10-14 Tage nach der Behandlung spätestens wieder etwas spüren.

Wurde der Nerv allerdings ernsthaft geschädigt, oder sogar bei der Wurzelspitzenresektion getrennt, wirst du dort wahrscheinlich nie mehr das Gefühl zurück bekommen. Du solltest auf jeden Fall das ganze nochmal anschauen lassen und am Besten ein DVT (digitales Volumentomogramm) machen lassen!

Alles Gute!

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Hallo susi28,

im Prinzip kann man alles essen. Jedoch sollte man die Hände von sehr klebrigen Süßigkeiten, wie z.B. Karamell-Bonbons oder eben auch Kaugummi lassen. Dabei kann es schonmal passieren, dass sich so ein Bracket wieder löst. Dies wäre ansich aber auch kein Problem, denn man kann sie leicht wieder von seinem Kieferorthopäden einkleben lassen.

Ansonsten sollte man harte Sachen wie Äpfel und Karotten, etc. in mundgerechte Stücke schneiden, denn man kann schlecht mit der Spange abbeißen.

Am Anfang ist es sicherlich erstmal unangenehm, wenn der neue Draht eingebracht wird. Da dann eher Sachen essen, die weich sind.

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Hallo Zeppelin,

das hört sich sehr stark nach einem Abszess an. Das ist eine Eiteransammlung im Gewebe. Es kann durchaus mit der Wurzelkanalbehandlung zusammenhängen. Z.B. wäre es möglich, dass der Zahn wieder zu früh geschlossen wurde, obwohl noch Keime in der Wurzel waren. Daraufhin hat sich das ganze entzündet. Da der Weg nach oben durch das Wurzelfüllmaterial versperrt war, hat sich die Entzündung einen anderen Weg gesucht.

Du solltest unbedingt sofort deinen Zahnarzt aufsuchen, damit er den Abszess eröffnen kann und dadurch der Eiter abfließen kann. Das ist nicht weiter schlimm, sollte nur umgehend geschehen!

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Hallo mili01011,

ich würde es an deiner Stelle auf jeden Fall mit der lokalen Betäubung machen. Eine Vollnarkose ist immer auch eine große Belastung für den Körper. Wenn sie nicht absolut notwendig ist, dann würde ich sie eher weglassen.

Prinzipiell bin ich auch eher dafür, dass alle Zähne auf einmal gemacht werden. Aber wenn du glaubst, dir ist das zu viel, dann kannst du ja fragen, ob du in einer Sitzung die eine Seite gemacht haben kannst und in einer anderen die andere Seite.

Der Eingriff ist sicherlich nicht sonderlich angenehm, aber absolut aushaltbar. Danach wirst du erstmal eine Weile nichts hartes Essen können, da du den Mund nicht ganz öffnen kannst. Dies sollte sich aber innerhalb einer Woche, spätestens nach 2 Wochen erledigt haben. Gegen die Schmerzen kannst du Schmerzmittel nehmen! Solange keine Komplikationen auftreten, wirst du bald nichts mehr davon merken. Aber da das ganze ein Routineeingriff ist, musst du dir eigentlich keine Sorgen machen!!

Alles Gute für morgen!!

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Hallo Zeppelin,

ohne deinen Onkel gesehen zu haben, ist es natürlich schwierig eine Diagnose zu stellen. Am Besten wäre es, wenn er zu einem Zahnarzt, besser einem Kieferorthopäden ginge.

Ich kann nur soviel sagen, dass es Möglichkeiten gibt, Fehlstellungen auch bei einem Erwachsenen zu korrigieren. Dies wird dann meistens chirurgisch gelöst. In den meisten Fällen ist es so, dass der Unterkiefer zu weit nach vorne ausgeprägt wurde, aber vor allem der Oberkiefer nicht richtig mitgewachsen ist, was das Bild des prominenten Kinns noch mehr verstärkt.

In solchen Fällen versucht man dann den Oberkiefer weiter nach vorne zu bringen und denn Unterkiefer weiter nach hinten...

Mit den Möglichkeiten, die den Ärzten heute zur Verfügung stehen ist das wirklich kein Problem!

Alles Gute!

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Hallo EnnoP,

das kann man so ohne weiteres nicht beantworten. Es kommt auf die Situation in deinem Mund an.

Keramik- und auch Kunststoff-Kronen werden zum Beispiel immer adhäsiv - also mit einer Art Kleber - eingesetzt. Dies kann man aber nur machen, wenn es möglich ist, den Zahn absolut trocken zu legen. Gold setzt man dagegen mit einer Art Zement ein. Da ist es nicht ganz so schlimm, sollte es beim Einsetzten noch ein wenig feucht sein.

Dann kommt es auch darauf an, wo du die Krone brauchst. Du wirst sicher keine komplette Gold-Krone in der Front haben wollen. Diese müsste dann auf jeden Fall verblendet werden...

Das Beste wird sein, du lässt dich von deinem Zahnarzt beraten, damit er dir für die passende Sitation die passende Krone aussucht. Sollte es aber so sein, dass es egal wäre, dann wäre mein Favorit die Keramik-Krone, weil sie einfach dem Zahn am nächsten kommt und auch weiß ist.

Viel Erfolg!

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Hallo Michi59,

man kann versuchen, die alte Prothese zu erweitern. Aber sie wird wahrscheinlich nicht richtig passen, weshalb dir dein Zahnarzt sicher eine neue verpassen wird.

Aber für den Übergang dürfte es gehen. Du musst wahrscheinlich eine Haftcreme verwenden, damit sie besser hält!

Wahrscheinlich, hattest du davor eine sog. Teleskop-Prothese. Durch das Metall wird sie auch ziemlich schwer sein, weshalb sie auch nicht ganz so gut halten wird! Es sollte aber alles kein großes Problem sein!

Alles Gute!

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Hallo Stoffel,

die Komplikationen, die ich dir hier nennen werde sind allgemein die, die dir dein Zahnarzt oder Kieferchirurg vor der Extraktion auch sagen sollte. Da ich deinen Fall nicht genau kenne, kann ich natürlich nicht individuell auf dich eingehen, dass muss dann schon dein Zahnarzt machen!!

Allg. Komplikationen: es kann zu Nachblutungen kommen, zu Wundheilungsstörungen (deshalb mind. 3 Tage danach nicht rauchen!!!), zu Verletzungen des Weichgewebes, im Oberkiefer kann es zu einer Eröffnung der Kieferhöhle kommen (was schlimmer klingt als es ist, man macht dann eine sog. plastische Deckung - somit ist sie auch wieder geschlossen!!), im Unterkiefer kann es zu einer Verletzung des Nerven kommen, der in der Nähe der Weißheitszähne liegt.

Wie es mit deinem beruflichen Ausfall aussieht, kann ich natürlich schlecht vorhersehen. Das ist bei jedem anders. Allerdings solltest du schon davon ausgehen, dass du dir ein paar Tage schwer tun wirst lange zu reden.

Alles Gute wünsch ich dir!

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