Ja die sogenannten Mykosen kann man an verschiedenen Stellen bekommen, nicht nur auf der Haut!

Es gibt die oberflächlichen Mykosen wie Haut- und Fußpilz.

Dann gibt es tiefere lokale Infektionen, wie Soor (z.B. auf Mund- und Rachenschleimhaut oder in der Speiseröhre)

Und es gibt invasive/systemische Infektionen, wie die Pilzsepsis und die Streuung des Pilzes in andere Organe (z.B. Herz, Lunge, Leber)

Das alles zählt man zu den Pilzinfektionen, es gibt aber auch Allergien und Schimmelpilzvergiftungen (Mykotoxinbildung).

Es gibt viele verschiedene Ursachen für eine Pilzinfektion:

  • Haut/Schleimhautschäden

  • Störung der normalen Bakterienflora durch Antibiotika

  • Wenn ein Patient immunsupprimiert ist

  • Nach medizinischen Eingriffen

  • Wenn hohe Erregerkonzentrationen vorliegen, z.B. Baustaub und Pflanzenerde (<--- deswegen dürfen in Krankenhäuser nie Topfpflanzen als Geschenk mitgebracht werden!)

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Unterfunktion ist "nur" das Symptom bzw. die Folge einer Hashimoto Thyreoiditis!

Auch z.B. durch Jodmangel kann man eine Schilddrüsenunterfunktion bekommen.

Hashimoto selbst ist eine Autoimmunerkrankung, der Körper sieht das Schilddrüsengewebe als fremd an, greift es an und zerstört es nach und nach. Dabei werden bestimmte Antikörper gebildet, die häufig bei den Betroffenen nachweisbar sind.

Durch die Zerstörung der Schilddrüse, können keine oder nicht mehr ausreichend genug Hormone produziert werden. Man rutscht in eine Unterfunktion und muss meist zeitlebens die Hormone in Form von Tabletten einnehmen.

Da ich auch Hashimoto habe, lege ich dir dieses Forum ans Herzen; da können fast alle Fragen beantwortet werden und man ist nicht alleine, da es viele Betroffene gibt.

http://www.ht-mb.de/forum/forumdisplay.php?f=4

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Am besten einfach den Augenarzt um Rat fragen, davor natürlich die aktuelle Sehstärke bestimmen lassen.

Ab einer bestimmten Sehstärke ist es schwer Linsen zu bekommen. Es kommt auch immer noch auf den Zylinder drauf an....

Ich bin kurzsichtig und bei -5 Dioptrien bekomme ich gerade noch so weiche Kontaktlinsen; würden sich meine Augen noch weiter verschlechtern müsste ich wohl auf harte Kontaktlinsen zurückgreifen, die haben da wohl eine höhere Toleranzgrenze.

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Wenn die Mutter Rhesus negativ (D-) ist und das Kind Rhesus positiv (D+), kann es zu einem Morbus haemolyticus neonatorum (MHN) beim Kind kommen.

Ist die Rhesus negative Mutter das erste Mal mit einem Rhesus positiven Kind schwanger, passiert noch nichts bzw. es ist nicht gefährlich für das Kind. Die Mutter bildet aber Antikörper gegen das Rhesus positiv und zwar Anti-D. Bei der zweiten Schwangerschaft mit einem Rhesus positiven Kind wandern die von der ersten Schwangerschaft gebildeten Antikörper der Mutter über die Plazenta in das Blut des Kindes. Die Antikörper der Mutter heften sich an die kindlichen roten Blutkörperchen, zerstören diese und es kommt zur Hämolyse.

Dadurch kann es zu einer Anämie und zu einem Sauerstoffmangel beim Ungeborenen kommen. Nach der Geburt, können Hirnschäden und ein Kernikterus auftreten.

Deswegen ist die Rhesus-Prophylaxe unerlässlich.

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Ich würde dir ein sogenanntes Gesundheits-oder Nackenkissen empfehlen. Siehe Bild.

Bevor ich mir das Gesundheitskissen zulegte, schlief ich auf einem normalen Kissen (80x80). Davon bekam ich häufig Rücken- und Nackenschmerzen. Bei Matrazen-Concord kaufte ich mir dann dieses Kissen und seitdem konnte ich wieder richtig gut und v.a. beschwerdefrei schlafen.

Ich würde dir raten in ein Bettenlager zu gehen und dich von einem Verkäufer beraten zu lassen. Die können dir sicher weiterhelfen.

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Feigwarzen (Kondylome oder Condylome von lateinisch Condylomata accuminata) zählen zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen. Sie werden durch eine Infektion mit humanen Papilloma-Viren (HPV) hervorgerufen.

Neben Chlamydien und Herpes genitalis zählen Feigwarzen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Die Anzahl der von Feigwarzen Betroffenen ist in den letzten 20 Jahren stark gestiegen. Besonders gefährdet sind junge Menschen.

Am häufigsten treten die Feigwarzen zwischen dem 20. und 25. Lebensjahr auf. Nicht jeder, der sich mit HPV ansteckt, entwickelt Feigwarzen – bei zehn Prozent der Menschen dieser Altersgruppe findet sich das Virus im Genital- und Analbereich, obwohl keine erkennbaren Viruswarzen bestehen.

Eine Infektion mit Humanen Papillomaviren kann einerseits zu Feigwarzen führen. Bestimmte HPV-Typen können andererseits zu Krebs der Geschlechtsorgane und des Afters führen. Es ist daher wichtig, sich möglichst vor einer HPV-Infektion zu schützen.


Quelle: http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Feigwarzen/

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Ich denke, da wirst du mit Hausmittel nicht weit kommen. =)

Furunkel sind entzündete Pickel, die meistens durch Staphylokokken (Staphylococcus aureus) verursacht werden.

Wenn Furunkel nicht behandelt werden, kann sich der Herd erweitern und es ensteht ein Karbunkel (mehrere Furunkel, die ineinander übergehen).

Ein Arztbesuch könnte weiterhelfen, er kann dir dann eine desinfizierende Salbe verschreiben.

Manchmal muss der Furunkel auch geöffnet werden, um den Eiter entfernen zu können.

Je nach schwere des Furunkels, wird dir der Arzt vielleicht auch ein Antibiotika verschreiben.

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Besenreiser (Vakose) sind erweiterte Venen. Man nimmt an, dass sie durch geschwächtes Bindegewebe oder durch einen erhöhten Druck in den Venen entstehen. Besenreiser können auch eine Vorstufe von Krampfadern sein.

Die häufigste Therapie die eingesetzt wird, ist die Verödung. Eine Lasertherapie ist in manchen Fällen auch möglich, wenn die Besenreiser noch ziemlich klein und fein sind. Wenn Besenreiser schon Krampfadern sind, dann wird wahrscheinlich nur ein operativer Eingriff helfen. Es gibt auch homöopathische Methoden, wie Cremes etc., ist aber fraglich ob die bei ausgeprägten Besenreiser helfen.

Mit Besenreiser kann man zu einem Venologen oder zu einem Chirurgen gehen.

Die Kosten werden von Patient zu Patient unterschiedlich sein, am besten informierst du dich bei den entsprechenden Ärtzen, nachdem sie die betroffenen Stellen begutachtet haben.

Die Kosten muss man meistens selbst übernehmen, da die Entfernung aus kosmetischen Gründen erfolgt.

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Das Prinzip

Permanent Make-up ist im Prinzip nichts anderes als ein… Tattoo. Daher wird mitunter auch der Name Tattoo-Make-Up verwendet. Aber natürlich handelt es sich bei der dauerhaften dekorativen Kosmetik um ein spezielles Tattoo: Es wird mit ultra dünnen Nadeln durchgeführt, wobei durch ein Blockiersystem sicher gestellt wird, dass die Nadeln nur in die Oberhaut eindringen (im Gegensatz zur „normalen“ Tätowierung, die tief unter die Haut gespritzt wird). Durch diese Nadeln werden mineralische oder synthetische Farbpigmente in die Hautoberfläche über den kleinen Blutgefäßen gespritzt. Die dabei verwendeten Pigmente wurden vorher in Laboren getestet um keine Allergien hervorzurufen. Die Farbwahl liegt natürlich ganz bei Ihnen.

Quelle: http://www.gofeminin.de/ratgeber/beauty/f5146-permanent-make-up-perfekt-geschminkt-in-jeder-lebenslage.html


Vorteile

  • Du sparst jede Menge Zeit beim morgendlichen Make-up.
  • Dein Lidstrich und deine Lippenkonturen sind mit Permanent Make-up stets perfekt, nichts verschmiert oder verlaufen.
  • Bei blonden Mädchen sind Wimpern und Augenbrauen manchmal sehr hell, ein Permanent Make-up schafft Abhilfe.

Nachteile

  • Das Permanent Make-up hält bis zu 10 Jahre. Wenn sich zwischendurch der Trend ändert, dir dein geschwungener Lidstrich nicht mehr gefällt oder du gerne mal Nude Lippen ausprobieren würdest geht das mit Permanten Make-Up nicht!
  • Die Kosten für das Permanent Make-up betragen etwa 300 € pro Gesichtspartie- nicht gerade ein Schnäppchen.
  • Die Behandlung birgt medizinische Risiken, es kann zu Entzündungen, Infektion oder bleibenden Naben kommen – im schlimmsten Fall erzeugt dein Make-up eine schwere dauerhafte allergische Reaktion.
  • Du kannst nicht mehr ungeschminkt vor die Tür gehen, denn nachgezogene Lippenkonturen oder künstliche Augenbrauen fallen so extremst auf.

Obwohl die Verlockung an sich groß ist, sich für ein Permanent Make-up zu entscheiden, überwiegen doch die Risiken. Nur aus Bequemlichkeit solltest du dich nicht der Gefahr aussetzen, deine Entscheidung später zu bereuen. Denn ein Permanent Make-up ist eben wirklich permanent!

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Tönen ist weniger schädlich als Färben.

Tönfarben können aber z.B. nur schlecht graue Haare abdecken und dunkle Haare nicht oder nur schlecht aufhellen. Sie lassen sich meist schon nach 5-10 Haarwäschen wieder rauswaschen, was einerseits gut sein kann, wenn einem die Haarfarbe doch nicht so gut gefällt.

Bei gefärbten Haaren geht das nicht, d.h. man wird immer wiede gezwungen sein, nachzufärben, außer man lässt es eben völlig rauswachsen, was dauern kann. Aber es kann eben z.B. graue Haare gut abdecken.

Es gibt auch Intensivtönungen die bis zu 8 Wochen halten können. Die sind besonders gut, um nur leichte graue Haare abzudecken.

Ich würde mich am besten mal bei einem Friseur beraten lassen! Der kann sich dann deine Haare ansehen.

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Das gleiche Problem habe ich auch; ich bin auch Vegetarierin. Ich habe auch erst letztens erfahren, dass z.B. im Käse Kälberlab drin ist. Leider ist das nicht immer gekennzeichnet; ich musste im Internet erst versch. Foren durchforsten, die dann z.B. eine Liste mit labfreien Käse aufgestellt hatten.

Als Vegetarier hat man es mit manchen Lebensmittel echt schwer, das gilt z.B. auch für die Gelatine; denn viele Fruchtsäfte (v.a. Apfelsäfte) werden mit Gelatine geklärt! Leider wird man da auch nicht drauf hingewiesen.


Das Lebensmittelgesetz in Deutschland sieht keine Kennzeichnungspflicht für einige Inhaltsstoffe vor, dazu gehören Calcium, Säuerungskultur und das verwendete Lab.

Quelle: http://www.kaeseseite.de/kvege.htm

Hier findest du nähere Informationen und auch welche Käsesorten für uns geeignet sind! =)

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Auf jeden Fall solltest du die Antibiotika-Packung aufbrauchen, das ist sehr wichtig. Sehr oft wird das falsch gemacht und die Patienten setzen das Antibiotikum frühzeitig ab, weil sie sich besser fühlen bzw. wieder beschwerdefrei sind. Das heißt aber nicht, dass schon alle Bakterien vollkommen abgestorben sind. Außerdem können die Bakterien Resistenzen gegen das Antibiotikum bilden, sie sind dann widerstandsfähig dagegen. Dadurch steigt dann natürlich das Risiko, das man immer wieder an eine Harnwegsinfektion erkrankt.

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